Karl-Barth-Preis

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Der Karl-Barth-Preis, der von der Union Evangelischer Kirchen (UEK) alle zwei Jahre vergeben wird, erinnert an den Schweizer reformierten Theologen Karl Barth. Der 1986 gestiftete Preis wird für ein herausragendes theologisch-wissenschaftliches Werk aus dem deutschen Sprachraum oder aus der Ökumene verliehen. Gewürdigt wird ggf. auch ein Gesamtwerk. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.

Preisträger[Bearbeiten]

Martin Schindehütte, Leiter des Amtes der UEK, bei der Übergabe der Preisurkunde an den Preisträger 2008, Jürgen Schmude
Jürgen Schmude, Preisträger 2008, bei seiner Dankesrede

Jury[Bearbeiten]

Zur Zeit (2013) besteht die Jury aus drei Mitgliedern:[1]

Weblinks[Bearbeiten]

  • Karl-Barth-Preis – Informationen auf der Webseite der UEK, mit Auflistung und Bild der bisherigen Preisträger

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Karin Bertheau, Amt der UEK: Heinz-Horst Deichmann erhält den Karl-Barth-Preis 2014. Pressemitteilung der Union Evangelischer Kirchen (UEK) vom 26. Juni 2013; abgerufen am 30. Juni 2013.