Klubbheads

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles
Klubhopping
  UK 10 11.05.1996 (6 Wo.) [1]
Discohopping
  UK 35 16.08.1997 (2 Wo.) [1]
Kickin' Hard
  DE 86 15.06.1998 (1 Wo.) [2]
  UK 36 15.08.1998 (2 Wo.) [1]
Turn up the Bass
  DE 88 15.05.2000 (2 Wo.) [2]
E (As In Eveline) (Drunkenmunky)
  DE 8 09.09.2002 (11 Wo.) [3]
Say Say Say (Waiting 4U) (Hi_Tack)
  DE 39 30.01.2006 (9 Wo.) [4]
[2]

[1] [3]

[4]

Die Klubbheads sind ein dreiköpfiges niederländisches Produzententeam im Bereich der elektronischen Dance-Musik, welches vor allem in den späten 1990er Jahren größere Erfolge in Europa feiern konnte. Zu den bekanntesten Produktionen zählen die Singles Klubbhopping und Kickin' Hard. Der Sound der Klubbheads lässt sich am ehesten als Progressive House klassifizieren.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Klubbheads bestehen aus den Mitgliedern Koen Groeneveld (DJ BoozyWoozy), Addy van der Zwan (Itty Bitty) sowie Jan Voermans (Greatski). Während Groeneveld und van der Zwan schon in den frühen 1990er Jahren zusammenarbeiteten, stieß Voermans erst im Jahre 1995 zur Formation hinzu. Daraufhin gründeten die drei ihr eigenes Label 'Blue Records' und waren fortan unter dem Namen „Klubbheads“ aktiv. Ihre dritte Veröffentlichung Klubbhopping, welche zu einem Clubhit in ganz Europa wurde, bedeutete den Durchbruch für das Trio. Neben weiteren Singles, welche sich vor allem in den Niederlanden und in England auch kommerziell als erfolgreich erwiesen, wurden die Klubbheads zu immer gefragteren Remixern und erhielten unter anderem Remixaufträge für die Vengaboys, DJ Supreme, Sash, Scooter und Salt’N’Pepa. Konsequenz aus diesen teilweise sehr populären Arbeiten war, dass das 1998 erschienene erste Album der Klubbheads mit dem Titel Kick you Hard neben den eigenen Produktionen auch eine Auswahl ihrer bekanntesten Remixes enthielt.

Pseudonyme[Bearbeiten]

Groeneveld, van der Zwan und Voermans treten weiterhin in einer nahezu unüberschaubaren Anzahl von Pseudonymen auf, unter welchen sie teilweise ebenfalls sehr erfolgreich produzierten. Die Veröffentlichung E unter dem Pseudonym Drunkenmunky ist gar der größte kommerzielle Erfolg des Trios, welche im Jahre 2002 die Top Ten der deutschen Single Charts erreichen konnte. Weitere Pseudonyme der Klubbheads sind: 2 Hi, The Caramel Club, Chainside, Club Scene Investigators, Cut The Cake, Da Klubb Kings, Delano & Crockett, Dutch Maffia, Frantic Explosion, Greenfield, Hardliners, Hi_Tack, Infectious!, Itty Bitty Boozy Woozy, K&A, KA-22, Koen Groeneveld & Addy van der Zwan, LCD-J, Los Pampas Feat. The Dixieband, Mellow Tracks, The Rotterdam Gang, Sleezy G, The Sound Of Now, Speakerz!, The Sync Inc., Tek Team, The Ultimate Seduction und Untouchable 3.[5]

Diskographie[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

  • 1995 Cha Cha
  • 1995 Tempo Fiesta
  • 1995 Work This Pussy
  • 1996 The Magnet
  • 1996 Klubbhopping
  • 1997 Discohopping
  • 1998 Kickin' Hard
  • 1998 Raise Your Hands (with Mark van Dale)
  • 1999 Release the Pressure
  • 2000 Turn up the Bass
  • 2000 Big Bass Bomb
  • 2001 Hiphopping
  • 2001 Here We Go
  • 2001 Kickin' Hard (Remixes 2001)
  • 2002 Let the Party Begin
  • 2003 Somebody Skreem!
  • 2003 Bounce to the Beat
  • 2004 Dutch Klubb Dubbs
  • 2004 Klubbslang
  • 2005 Turn up the Bass (2005 Remixes)
  • 2005 Dutch Klubb Sessions #1

Alben[Bearbeiten]

  • 1998 Kick You Hard
  • 2001 Front to the Back

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c d Klubbheads in den UK-Charts
  2. a b c Hit-Bilanz, deutsche Chart-Singles auf CD-Rom, Taurus Press
  3. a b Drunkenmunky in den Deutschen Single-Charts
  4. a b Hi Tack in den Deutschen Single-Charts
  5. Klubbheads Aliases auf Discogs

Weblinks[Bearbeiten]