Kynologie

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Die Kynologie (gr. κύον kýon „Hund“ und -logie) ist die wissenschaftliche Lehre von den Hunden.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Allgemein

Kynologie kann als Spezialisierungsrichtung an verschiedenen Hochschulen im deutschsprachigen Raum studiert werden. Zwar gibt es zur Zeit noch keinen Lehrstuhl für Kynologie, aber es gibt zahlreiche Wissenschaftler mit kynologischer Schwerpunktsetzung wie Dorit Feddersen-Petersen oder Hansjoachim Hackbarth.

Kynologe gilt (noch) nicht als geschützte Berufsbezeichnung. Das von Erik Zimen und Michael Grewe 2002 gegründete CANIS - Zentrum für Kynologie bietet jedoch wie einige weitere Institute ein geregeltes Studium an, dessen Ausbildungsziel "Hundetrainer/in und Verhaltensberater/in" staatliche Anerkennung anstrebt.

[Bearbeiten] Bekannte Kynologen

[Bearbeiten] Verbände im deutschsprachigen Raum

[Bearbeiten] Siehe auch

Portal
 Portal: Hund – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Hund

[Bearbeiten] Quellen und weiterführende Links

[Bearbeiten] Einzelnachweise


[Bearbeiten] Literatur

  • Wilhelm Wegner: Kleine Kynologie. Mit einem Anhang: Katzen, Zoonosen. 4., völlig neu bearbeitete, erweiterte Auflage. Terra-Verlag, Konstanz 1995, 525 S., ISBN 3-920942-12-4
  • Walter Glättli: Kynologie von 1863 bis zur Gegenwart. Eine Chronik über Menschen und ihre Hunde. W. Glättli, Kilchberg 1996, 324 S.

[Bearbeiten] Weblinks

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