Makoto Fujiwara

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Brunnenplastik von Fujiwara im Botanischen Garten Berlin

Makoto Fujiwara (* 1938 in Gifu, Japan) ist Steinbildhauer und lebt in Hannover.

Leben[Bearbeiten]

Makoto Fujiwara studierte an der städtischen Akademie der schönen Künste in Kyōto. Durch ein Stipendium der französischen Regierung kam er nach Paris und Wien. Hier lernte er bei dem bekanntesten österreichischen Bildhauer des 20. Jahrhunderts, Fritz Wotruba, und lehrte später an der Hochschule der Künste Berlin Steinbildhauerei. Im Sommer 1970 nahm er am Bildhauersymposion St. Margarethen im Burgenland teil. Seit 1987 ist er Professor an der Fachhochschule Hannover.

1986 war er Mitbegründer des Steinbildhauersymposions im Marmorbruch am Salzburger Untersberg, das von der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst weitergeführt wird.

Werk[Bearbeiten]

Seine Skulpturen sind vorwiegend aus Granit und Labrador und erreichen oftmals monumentale Ausmaße. Das Denkmal in Sarajevo (2000) hat ein Gewicht von 30 Tonnen. Weitere Monumente finden sich in Oldenburg, Larvik, Hannover, Wörthsee in Bayern, Botanischer Garten Berlin, Urnenfriedhof Berlin, Genua, St. Wendel, St. Margarethen im Burgenland, Neumarkt (Ö) und Nürnberg.

Fujiwara arbeitet hauptsächlich in Norwegen. In Larvik, wo der Stein Larvikit abgebaut wird, gründete und organisiert er seit 1985 das Symposium Norge.[1]

Skulpturen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Makoto Fujiwara – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Symposium Norge