Manifest

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Manifest (Begriffsklärung) aufgeführt.

Ein Manifest (lateinisch manifestus ‚handgreiflich gemacht‘) ist eine öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten, oftmals politischer Natur. Als Begriff der Kunst- und Literaturgeschichte auch für ästhetische Programme seit 1900 verwendet.

Beispiele für Manifeste[Bearbeiten]

Titelblatt der Erstausgabe des Manifests der Kommunistischen Partei („Bu23“)

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Joachim Schultz: Literarische Manifeste der „Belle Epoque“, Frankreich 1886–1909. Versuch einer Gattungsbestimmung, Lang, Frankfurt am Main, Bern 1981 (Bayreuther Beiträge zur Literaturwissenschaft 2)
  • Johanna Klatt, Robert Lorenz, (Hrsg.): Manifeste. Geschichte und Gegenwart des politischen Appells, Transcript-Verlag, Bielefeld 2011 (Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Geschichte politischer und gesellschaftlicher Kontroversen 1), ISBN 978-3-8376-1679-8