Miranda Lambert

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Icon tools.svg Dieser Artikel wurde im Portal Charts und Popmusik/Baustellen zur Verbesserung eingetragen. Hilf mit, ihn zu bearbeiten, und beteilige dich an der Diskussion!
Vorlage:Portalhinweis/Wartung/Charts und Popmusik/Baustellen

Box zu lang, Umwandlung in Charttabelle, s. WP:FVC -- Harro 20:26, 8. Jun. 2014 (CEST)


Miranda Lambert 2010
Miranda Lambert 2010
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Kerosene
  US 18 02.04.2005 (70 Wo.)
Crazy Ex-Girlfriend
  US 6 19.05.2007 (110 Wo.)
Revolution
  US 8 17.10.2009 (121 Wo.)
Four the Record
  US 3 19.11.2011 (… Wo.)
Platinum
  UK 52 15.06.2014 (… Wo.)
  US 1 21.06.2014 (… Wo.)
Singles[1]
Kerosene
  US 61 16.12.2005 (16 Wo.)
Famous in a Small Town
  US 87 05.10.2007 (8 Wo.)
Gunpowder & Lead
  US 52 17.05.2008 (17 Wo.)
More Like Her
  US 90 31.01.2009 (8 Wo.)
White Liar
  US 38 31.10.2009 (20 Wo.)
The House That Built Me
  US 28 10.04.2010 (20 Wo.)
Only Prettier
  US 61 18.09.2010 (19 Wo.)
Heart Like Mine
  US 44 26.02.2011 (20 Wo.)
Baggage Claim
  US 44 27.08.2011 (20 Wo.)
Over You
  US 35 19.11.2011 (20 Wo.)
Fastest Girl in Town
  US 47 11.08.2012 (19 Wo.)
Mama's Broken Heart
  US 20 09.02.2013 (20 Wo.)
We Were Us (mit Keith Urban)
  US 26 28.09.2013 (20 Wo.)
All Kinds of Kinds
  US 89 26.10.2013 (5 Wo.)
Automatic
  US 35 01.03.2014 (… Wo.)
Somethin' Bad (mit Carrie Underwood)
  US 19 07.06.2014 (… Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Miranda Leigh Lambert (* 10. November 1983 in Lindale, Texas) ist eine US-amerikanische Country-Sängerin und Grammy-Preisträgerin.

Biografie[Bearbeiten]

Lambert ist die Tochter des Country-Songwriters und -Gitarristen Rick Lambert. So spielte auch sie mit 16 Gitarre und schrieb ihre eigenen Songs. Sie gründete die Texas Pride Band, mit der sie professionell auftrat. Mit Unterstützung ihres Vaters nahm sie 2001 ihr Debütalbum auf, das ihren Namen trägt. Daneben nahm sie an Talentwettbewerben teil, was ihr unter anderem eine kleine Rolle im Film Freche Biester! einbrachte.

2003 gewann sie die lokale Ausscheidung für den Nashville Star. Das im Fernsehen übertragene Finale dieser Castingshow beendete sie als Drittplatzierte und hatte damit einen Plattenvertrag gewonnen. Ihr Debütalbum bei Epic Records hieß Kerosene und stieg auf Anhieb auf Platz 1 der Country-Charts ein. Über 100 Wochen hielt es sich dort und verkaufte in der Zeit über eine Million Einheiten (Platin-Status).[2]

Zwei Jahre später folgte das nächste Album Crazy Ex-Girlfriend, das erneut auf Platz 1 der Country-Alben und unter die Top 10 der allgemeinen Verkaufscharts kam. Dieses Album wurde mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.[2] Erneut im Zweijahresrhythmus erschien Album Nummer drei Revolution, das ebenfalls Platz 1 der Country-Charts erreichte.

Lambert wurde bisher dreimal für den Grammy nominiert (2007, 2008 und 2010) und gewann ihn 2011 in der Kategorie Best Female Country Vocal Performance für The House That Built Me.

Am 14. Mai 2011 heiratete sie in Texas ihren Kollegen Blake Shelton.[3]

Diskografie[Bearbeiten]

Alben

  • Miranda Lambert (2001)
  • Kerosene (2005)
  • Crazy Ex-Girlfriend (2007)
  • Revolution (2009)
  • Four the Record (2011)
  • Platinum (2014)

Singles

  • Me and Charlie Talking (2004)
  • Bring Me Down (2005)
  • Kerosone (2005)
  • New Strings (2006)
  • Crazy Ex-Girlfriend (2006)
  • Famous in a Small Town (2007)
  • Gunpowder & Lead (2008)
  • More Like Her (2008)
  • Dead Flowers (2009)
  • White Liar (2009)
  • The House That Built Me (2010)
  • Only Prettier (2010)
  • Heart Like Mine (2011)
  • Baggage Claim (2011)
  • Over You (2011)
  • Fastest Girl in Town (2012)
  • Mama's Broken Heart (2013)
  • We Were Us (mit Keith Urban) (2013)
  • All Kinds of Kinds (2013)
  • Automatic (2014)
  • Somethin' Bad (mit Carrie Underwood) (2014)

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: UK US
  2. a b Gold-/Platindatenbank der RIAA
  3. CMN: Miranda Lambert und Blake Shelton haben geheiratet (html) Abgerufen am 15. Mai 2011.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Miranda Lambert – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien