Monostichon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Monostichon (von griech. μόνος, monos = „eins“ und στίχος, stichos = „Zeile“) ist ein Gedicht, das aus einer einzigen Zeile besteht.

Ein bekanntes Beispiel aus der deutschsprachigen Literatur ist Goethes Monostichon:

„Blumen reicht die Natur, es windet die Kunst sie zum Kranze“

Goethe: Stammbucheintrag für Heinrich Beck, Weimar, 31. Januar 1791