NH Hoteles
| NH Hoteles | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 1978 |
| Sitz | Madrid, |
| Leitung | Mariano Pérez Claver (CEO) |
| Mitarbeiter | > 20.000 (2010) |
| Umsatz | 1.334,8 Mio. EUR (2010) |
| Branche | Immobilien |
| Produkte | Hotels, Restaurants |
| Website | nh-hoteles.de |
NH Hoteles ist eine spanische Hotelkette im gehobenen 3- und 4-Sterne-Bereich mit Fokus auf Geschäftsreisende.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
NH Hoteles wurde 1978 in Pamplona, Navarra gegründet - das Kürzel NH steht für Navarra Hoteles. In Deutschland wurde die Hotelkette Astron im Jahr 2002 übernommen. 2007 startete NH Hoteles seine Zusammenarbeit mit den Framon und Jolly Hotels.
Unternehmen [Bearbeiten]
NH betreibt zur Zeit (2011) 400 Hotels mit mehr als 59.413 Zimmern in 25 Ländern in Europa, Lateinamerika und Afrika. Derzeit befinden sich weltweit 23 neue Projekte mit ca. 3.000 Zimmern in der Entwicklung. Die NH-Gruppe ist an der Börse in Madrid sowie im Stoxx Europe 600 notiert. Darüber hinaus gehört sie dem Morgan Stanley International Index an.
Neben den Hotels der Marke NH Hoteles betreibt das Unternehmen derzeit zwei Häuser der Marke nhow in Berlin und Mailand, die sich an lifestyle-orientierte Gäste richten.
Märkte [Bearbeiten]
In Deutschland betreibt NH derzeit 60 Hotels. Das Unternehmen ist außerdem mit Häusern in Andorra, Argentinien, Belgien, Brasilien, der Dominikanischen Republik, Chile, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kolumbien, Kuba, Luxemburg, Mexiko, den Niederlanden, Österreich, Portugal, Polen, Rumänien, der Schweiz, der Slowakei, Spanien, Südafrika, der Tschechischen Republik, Ungarn, den USA (über die Beteiligung an Framon und Jolly Hotels) und Uruguay vertreten.
Partnerunternehmen [Bearbeiten]
Seit 31. März 2012 bewirbt NH Hoteles nur noch sein eigenes Kundenbindungsprogramm World Card. Zuvor gab es eine Zusammenarbeit mit dem Vielfliegerprogramm Miles & More der Lufthansa ebenso wie mit den Programmen von Air Berlin, Iberia, Air France-KLM, Alitalia und Aerolíneas Argentinas sowie der heute nicht mehr existierenden Spanair.