Netzhoppers Königs Wusterhausen

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Netzhoppers Königs Wusterhausen
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Gründung 1991
Adresse Hafenstraße 18
15711 Königs Wusterhausen
Präsident Hans-Jochen Rodner
Volleyball-Abteilung
Liga Bundesliga
Spielstätte Landkost-Arena Bestensee
Trainer Mirko Culic
Co-Trainer Rainer Latzke
Erfolge 4. Platz Bundesliga 2008/09
letzte Saison Playoff-Viertelfinale
(Stand: 19. September 2011)

Netzhoppers Königs Wusterhausen ist ein Volleyball-Verein, dessen erste Herrenmannschaft als „Netzhoppers KW-Bestensee“ in der Bundesliga spielt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Team

Der Kader für die Saison 2011/12 besteht aus elf Spielern.

Chef-Trainer ist der Serbe Mirko Culic, der von seinem Assistenten Reiner Latzke unterstützt wird.

Kader - Saison 2011/12
Name Nr. Nation Größe Geburtsdatum Position
Foyer, KevinKevin Foyer 5 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,00 m 11. Okt. 1990 AA
Fuchs, SebastianSebastian Fuchs 1 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,03 m 24. Juli 1986 D
Heinecke, DanielDaniel Heinecke 12 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,00 m 28. Juni 1986 MB
Jankowski, PhilippPhilipp Jankowski 2 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,92 m 15. Okt. 1991 Z
Kinder, ArvidArvid Kinder 6 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,91 m 06. Dez. 1980 AA, L
Krause, SebastianSebastian Krause 9 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,03 m 16. Okt. 1989 AA
Ratajczak, KamilKamil Ratajczak 10 PolenPolen Polen 1,82 m 24. Sep. 1985 L
Rieke, ManuelManuel Rieke 13 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,94 m 23. Okt. 1982 Z
Sprung, PaulPaul Sprung 14 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,04 m 05. Mär. 1991 MB, D
Patrick Steffen 11 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,05 m 02. Dez. 1990 MB, D
Theißen, TillTill Theißen 8 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,00 m 02. Nov. 1991 MB

Positionen: AA = Annahme/Außen, D = Diagonal, L = Libero, MB = Mittelblock, Z = Zuspiel

[Bearbeiten] Bundesliga

Nach sechs Jahren in der Zweiten Liga Nord stiegen die Netzhoppers 2006 in die Bundesliga auf und schafften den Klassenerhalt. In der Saison 2007/08 qualifizierten sie sich als Achter für die Playoffs und verloren das Viertelfinale gegen den späteren Meister VfB Friedrichshafen. Ein Jahr später unterlagen sie erst im Halbfinale gegen Haching. 2009/10 scheiterten die Netzhoppers bereits im Viertelfinale an evivo Düren.

[Bearbeiten] DVV-Pokal

In der Saison 2003/04 setzten sich die Netzhoppers als Zweitligist gegen den Erstligisten Wuppertal durch und verloren das Viertelfinale gegen Mendig. Drei Jahre später scheiterten sie als Bundesligist in der gleichen Runde an Leipzig. In der Saison 2007/08 schieden sie gegen Eltmann ebenso im Achtelfinale aus wie 2008/09 gegen Wuppertal und 2009/10 gegen Haching.

[Bearbeiten] Weblinks

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