Nordsee-Minensperre

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Die Nordsee-Minensperre, auch als Sperre Nord bekannt, war ein großes Minenfeld, welches während des Ersten Weltkrieges östlich von den Orkney-Inseln bis nach Norwegen von der United States Navy (unterstützt von der britischen Royal Navy) gelegt worden war. Ziel dieser Minensperre war, die Seewege von Deutschland in Richtung Nordatlantik zu unterbrechen. Der britische Admiral Lewis Clinton-Baker, Kommandeur der britischen Royal-Navy-Minenlegetruppen, bezeichnete nach dem Ersten Weltkrieg die Nordsee-Minensperre als die größte Minenlegeoperation in der Weltgeschichte. Im Zweiten Weltkrieg jedoch wurden noch größere Minenfelder gelegt.

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