Oligonukleotid

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Oligonukleotide (von griechisch oligo = ‚wenige‘) sind aus wenigen Nukleotiden (DNA oder RNA) aufgebaute Oligomere. Die Nukleotidsequenz besteht aus 4 bis 10 Nukleotideinheiten.

Eingesetzt werden Oligonukleotide als

In vitro erzeugte Oligonukleotide werden auch Aptamere genannt.

Synthese[Bearbeiten]

Die Oligonukleotide werden nach der Phosphoramidit-Methode an fester Phase (Festphasensynthese) synthetisiert.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Laborjournal: Zielgerichtete Mutagenese, Teil I, Teil II, Teil III