Pink Anderson

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Pinkney „Pink“ Anderson (* 12. Februar 1900 in Spartanburg, South Carolina; † 12. Oktober 1974 in Spartanburg, South Carolina) war ein US-amerikanischer Blues-Musiker.

Er verdiente jahrelang seinen Lebensunterhalt bei einem Quacksalber, der durch die Lande fuhr, um den Menschen angebliche Wundermedizin zu verkaufen, und für den er musizierte, um die Aufmerksamkeit der Leute auf den „Zauberdoktor“ zu lenken.

Erst in den 1950er-Jahren machte Pink Anderson seine ersten professionellen Aufnahmen, abgesehen von einigen Aufnahmen mit Simmie Dooley in den 20er-Jahren. Zudem hatte er einen Auftritt im Film The Bluesmen (1963).

Das „Pink“ in Pink Floyd[Bearbeiten]

Syd Barrett setzte den Namen seiner Band Pink Floyd aus den Vornamen von Pink Anderson und Floyd Council zusammen, von denen er im Hüllentext von Paul Oliver zu der im Jahr 1962 erschienenen Blind Boy Fuller LP Philips BBL-7512 gelesen hatte: „Curley Weaver and Fred McMullen, (...) Pink Anderson or Floyd Council -- these were a few amongst the many blues singers that were to be heard in the rolling hills of the Piedmont, or meandering with the streams through the wooded valleys.“

Weblinks[Bearbeiten]