1900
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Im Deutschen Reich treten das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und das Handelsgesetzbuch (HGB) in Kraft.
- 1. Januar: Walter Hauser löst Eduard Müller als Bundespräsident der Schweiz ab. Hauser wird nach 1892 zum zweiten Mal Bundespräsident.
- 1. Januar: Das Personenstandsgesetz tritt auf Helgoland in Kraft. Ehen müssen ab sofort vor einem Standesbeamten geschlossen werden.
- 1. Januar: Das Invalidenversicherungsgesetz tritt im Deutschen Reich in Kraft.
- 1. Januar: Italien: König Umberto I. erlässt eine Amnestie.
- 1. Januar: Jahrhundertfeier im Zeughaus Berlin, veranstaltet von Kaiser Wilhelm II.
- 3. Januar: Der französische Staatsgerichtshof in Paris verurteilt den Dichter und Politiker Paul Déroulède wegen Hochverrats zu zehn Jahren Verbannung.
- 4. Januar: In den Kohlerevieren Lüttich und Mährisch-Ostrau kommt es zu Aufständen und Streiks
- 24. Januar: Die Buren siegen in der Schlacht bei Ladysmith über die Briten (Natal - Südafrika)
- 25. Januar: Zweite Tirpitzsche Flottenvorlage für die Aufrüstung der Deutschen Marine gegen die britische Seeherrschaft
[Bearbeiten] Februar
- 7. Februar: Das britische Unterhaus lehnt mit großer Mehrheit einen Antrag der irischen Nationalisten auf Beendigung des Burenkrieges ab.
- 12. Februar: Lenin kehrt nach 3 Jahren aus sibirischer Verbannung zurück.
- 17. Februar: Teilung der Samoa-Inseln: Sie werden westlich des 171. Längengrades zu deutschem Schutzgebiet. Die USA besetzen den östlichen Teil.
- 20. Februar: Der Paderborner Bischof Hubert Sigmar wird als neuer Erzbischof von Köln inthronisiert.
- 26. Februar: Vor dem Unterhaus gibt der britische Kriegsminister Bodrick bekannt, dass im Burenkrieg auch Frauen und Kinder „zu ihrem Schutz“ in Konzentrationslagern festgehalten werden. Die Ernährungslage in diesen Lagern wird als „schwierig“ bezeichnet.
- 27. Februar: Gründung des Labour Representation Committee als Vorläufer der britischen Labour Party
- 28. Februar: Per Gesetz werden im Großherzogtum Baden Frauen uneingeschränkt zum Hochschulstudium zugelassen.
[Bearbeiten] März
- 1. März: Gouverneur Wilhelm Heinrich Solf hisst in Milinuu die deutsche Reichsflagge in der neuen deutschen Kolonie Samoa.
- 2. März: Die Briten besetzen im Burenkrieg Ladysmith, die drittgrößte Stadt des Staates Natal (Südafrika).
- 6. März – In Bremen wird Wilhelm II. bei einem Attentat durch den Arbeiter Dietrich Weiland schwer am Kopf verletzt.
- 13. März: Die Briten schließen die Eroberung des Oranjefreistaates (Südafrika) ab.
- 14. März: US-Präsident William McKinley unterzeichnet das Goldstandard-Gesetz. Diese festgeschriebene Deckung der Geldwährung durch Gold wird 71 Jahre später durch Richard Nixon aufgehoben.
- 31. März: Tomáš Garrigue Masaryk gründet die Tschechische Volkspartei als tschechische Unabhängigkeitsbewegung und als Absage an den Panslawismus.
[Bearbeiten] April
- 4. April: Auf dem Brüsseler Hauptbahnhof wird auf Albert Eduard, Prince of Wales, ein Attentat verübt, das jedoch misslingt. Der Täter, ein 16-jähriger Klempner, begründete seine Tat mit der britischen Unterdrückungspolitik im Burenkrieg. Die britische Presse macht am Folgetag die Hetzpolitik der kontinentaleuropäischen Staaten gegen den Burenkrieg für das Attentat verantwortlich. Am 5. Juli wird der Täter wegen Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen.
[Bearbeiten] Mai
- 5. Mai: Nach schweren Unruhen und Massenkundgebungen in Barcelona, Madrid, Valladolid, Burgos und Saragossa gegen die neuen Steuergesetze verhängt die spanische Regierung den Belagerungszustand über Barcelona. Spanien geriet seit 1898 durch den Kampf gegen den Aufstand in Kuba und den Krieg gegen die USA in eine desolate Haushaltslage.
- 22. Mai: Der Deutsche Reichstag nimmt den umstrittenen Gesetzesentwurf über Sittlichkeitsdelikte (Lex Heinze) in seiner Kompromißfassung an.
- 28. Mai: Großbritannien erklärt die Burenrepublik Oranjefreistaat zur Kolonie.
- 29. Mai: Die Franzosen gründen in Afrika das Fort Lamy. Es entwickelt sich zur Hauptstadt des Tschad und heißt heute N’Djamena.
[Bearbeiten] Juni
- 12. Juni: Der Reichstag verabschiedet auf Grundlage der Zweiten Tirpitschen Flottenvorlage das 2. Flottengesetz, das das Wettrüsten mit Großbritannien zur See vorantreibt.
- 14. Juni: Einmarsch der „Boxer“ in Peking
- 14. Juni: Hawaii wird ein von den USA annektiertes Territorium und 1959 zum 50. Bundesstaat.
- 20. Juni: Der deutsche Gesandte in Peking, Klemens von Ketteler, wird im um sich greifenden Boxeraufstand von einem ihrer Soldaten auf offener Straße erschossen.
- 29. Juni: In Stockholm wird die Nobelstiftung errichtet. Sie nimmt Aufgaben im Zusammenhang mit der Vergabe von Nobelpreisen wahr.
[Bearbeiten] Juli
- 27. Juli: Kaiser Wilhelm II. hält in Bremerhaven die sogenannte „Hunnenrede“ vor den nach Ostasien abkommandierten Truppen. Es folgen internationale Proteste.
- 29. Juli: König Umberto I. von Italien wird bei einem Attentat des Anarchisten Gaetano Bresci in Monza getötet, ihm folgt Viktor Emanuel III. auf dem Thron.
- 29. Juli: Wladímir Iljítsch Uljánow (später Lenin genannt) verlässt Russland und geht über Genf nach München in ein fünfjähriges Exil.
[Bearbeiten] August
- 2. August: In Paris wird auf den Schah von Persien, Muzaffar ad-Din, ein erfolgloses Attentat verübt. Der Schah überraschte den bewaffneten 25-jährigen Attentäter mit einem Schlag auf das Handgelenk.
- 15. August: Ein Expeditionscorps der westlichen Mächte erobert Peking (siehe Boxeraufstand).
[Bearbeiten] September
- 1. September: Großbritannien teilt die Annexion von Transvaal in Südafrika mit
- 2. September: In den staatlichen Schulen Preußens wird ein neues Schulfach zum Thema „Sexuelle Aufklärung“ eingeführt.
- 19. September: Der britische Feldmarschall Frederick Sleigh Roberts erklärt den Burenkrieg für beendet.
- 23. September: Der deutsche Feldmarschall Alfred Graf von Waldersee erhält den Oberbefehl über die alliierten Truppen im Boxerkrieg.
- 29. September: Die erste Eisenbahn fährt von Sulingen nach Rahden. Später kann man für 1,10 Mark von Sulingen nach Bassum fahren.
[Bearbeiten] Oktober
- 16. Oktober: Jangtse-Abkommen zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich
- 17. Oktober: Bernhard von Bülow wird neuer deutscher Reichskanzler.
[Bearbeiten] Dezember
- 1. Dezember: Im Deutschen Reich leben nach dem Ergebnis der durchgeführten Volkszählung 56.345.014 Einwohner.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- Universität Wien Zulassung von Frauen als ordentliche Hörerinnen an der Medizinischen Fakultät (1897 an der Philosophischen Fakultät, 1919 an der Rechts- und staatswissenschaftlichen, 1922 an der Evangelisch-theologischen und 1945 an der Katholisch-theologischen Fakultät).
- Sigmund Freud veröffentlicht in Wien sein Werk Die Traumdeutung
- 10. Januar: Auf der Vulkan-Werft in Stettin findet in Gegenwart von Kaiser Wilhelm II. der Stapellauf des Doppelschraubendampfers Deutschland der HAPAG statt. Die Deutschland ist das bis dahin größte, stärkste und schnellste deutsche Schiff und erhält am 5. Juli das Blaue Band für die schnellste Atlantik-Überquerung.
- 21. Februar: Der in Ulm geborene Physiker Albert Einstein wird in Zürich eingebürgert.
- 16. März: Der Brite Arthur Evans erwirbt auf Kreta ein Gelände mit Ruinen von Knossós und legt in umfangreichen, mehrjährigen Ausgrabungen den minoischen Palast frei.
- 25. März: In Guide Bridge bei Manchester wird der erste Zweitakt-Dieselmotor getestet.
- 27. März: Der schwedische Wissenschaftler und Asienforscher Sven Hedin entdeckt in China die Ruinenstadt Loulan.
- 20. April: Der Polarforscher Gunnerius Ingvald Isachsen entdeckt eine unbekannte Insel im Polarmeer. Die Amund-Ringnes-Insel erhält ihren Namen nach dem Brauereibeseitzer, der die norwegische Expedition unter der Leitung Otto Sverdrups finanzierte.
- 28. Mai: In Portugal, Spanien, Algerien und in Teilen der USA kann eine totale Sonnenfinsternis beobachtet werden.
- 2. Juli: Das Starrluftschiff LZ I unternimmt in Friedrichshafen am Bodensee erfolgreich seine erste Versuchsfahrt.
- 19. Juli: Die erste Pariser Metro-Strecke wird in Betrieb genommen. Der 10,6 km lange Tunnel verbindet die Stationen Porte Maillot und Porte de Vincenne.
- 27. August: Erster regelmäßiger Langstreckenverkehr von Autobussen (London: Leeds)
- 19. Oktober: Max Planck gibt vor der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Berlin seine Entdeckung des Strahlungsgesetzes bekannt.
- 14. Dezember: Max Planck trägt die theoretische Deutung des Strahlungsgesetzes vor, wobei er fand, dass die Strahlungsenergie nur in bestimmten Portionen (Energiequanten) abgegeben werden kann (Geburtsstunde der Quantentheorie).
- 23. Dezember: Reginald Fessenden führt die erste drahtlose Sprachübertragung durch.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1. Januar: In Österreich-Ungarn wird die Österreichische Krone ausschließliches Zahlungsmittel. Die neue Goldwährung ersetzt den Gulden, der seit 1892 langsam aus dem Verkehr gezogen wurde.
- 2. Januar: In Wien erscheint die Österreichische Kronen-Zeitung. Herausgeber der neuen Tagesgazette ist Gustav Davis.
- 4. Januar: In Böhmen und in Mähren gehen etwa 70,000 Bergbauarbeiter in den Streik. Sie verlangen eine Arbeitszeitverkürzung und eine Lohnerhöhung von 20 %. Im Februar schließen sich tausende weitere Bergmänner im ganzen Reich an. Die schlechte Organisation und finanzielle Notlagen lassen den Streik im März ohne Erfolge scheitern.
- 9. März: Der deutsche Reichstag verabschiedet das Fleischbeschaugesetz.
- 1. April: Die Briefzustellung in Deutschland wird als Monopol der Reichspost anvertraut, die private Beförderung örtlicher Sendungen verboten.
- 14. April: Der französische Staatspräsident Émile Loubet eröffnet die Pariser Weltausstellung. Ab dem Folgetag kann das Publikum unter anderem über Rolltreppen und einen rollenden Bürgersteig staunen.
- 15. April: Die Deutsche Ostafrika-Linie nimmt den regelmäßigen Schiffsverkehr nach Kapstadt auf.
- 16. April: In den USA werden die ersten Briefmarkenheftchen verkauft.
- 6. August: Zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich wird der Fernsprechverkehr eröffnet.
- 31. August: Aufnahme des direkten Telegraphenverkehrs zwischen Deutschland und den USA mittels Überseekabel. Die Strecke geht von Borkum nach New York City
- 12. November: Die Weltausstellung in Paris geht zu Ende. Die Veranstalter zählten in den sieben Monaten rund 47 Millionen Besucher.
[Bearbeiten] Kultur
[Bearbeiten] Premieren
- 6. Januar: Uraufführung von Carl Hauptmanns Drama Ephraims Breite in Breslau
- 14. Januar: UA der Oper Tosca von Giacomo Puccini am Teatro Costanzi in Rom
- 17. Januar: UA der Oper Kain von Eugen d'Albert in Berlin.
- 22. Januar: UA der Oper Es war einmal von Alexander von Zemlinsky in Wien (Österreich)
- 26. Januar: Erstaufführung des Schauspiels Wenn wir Toten erwachen von Henrik Ibsen in Stuttgart
- 2. Februar: UA der veristischen Oper Louise von Gustave Charpentier in Paris
- 15. März: UA des Versdramas Der junge Adler von Edmond Rostand in Paris
- 16. April: UA des Dramas Meister Oelze von Johannes Schlaf in Magdeburg
- 2. Juli: UA der sinfonischen Dichtung Finlandia von Jean Sibelius in Helsinki
- 3. Oktober: UA des Oratoriums The Dream of Gerontius von Edward Elgar in Birmingham
- 3. November: UA der Oper Das Märchen vom Zaren Saltan von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow an der Solodownikow-Privatoper in Moskau
- 19. November: UA des Dramas Nach Damaskus von August Strindberg in Stockholm
- 8. Dezember: UA der ersten zwei von drei Nocturnes (Nuages, Fêtes) von Claude Debussy durch das Lamoureux-Orchester in Paris
- 21. Dezember: UA des Dramas Michael Kramer von Gerhart Hauptmann in Berlin
[Bearbeiten] Literarische Werke (ungeordnet)
- Erzählung Lieutenant Gustl von Arthur Schnitzler zunächst als Zeitungsbeilage (Neue Freie Presse)
- Roman Im Schlaraffenland von Heinrich Mann
- Kinderbuch Der Zauberer von Oz von Lyman Frank Baum (New York City)
- Roman Das Feuer von Gabriele D'Annunzio (Mailand)
- Essaysammlung Das Lachen von Henri Bergson (Paris)
- Epos Olympischer Frühling von Carl Spitteler (Jena)
- Gedichtzyklus Der Teppich des Lebens von Stefan George (Berlin)
- Erster naturalistischer Roman einer Frau: Das Weiberdorf von Clara Viebig (Berlin)
- Roman Lord Jim von Joseph Conrad (London)
[Bearbeiten] Sonstiges
- Die Wallace Collection wird erzeugt.
[Bearbeiten] Sport
- 9. Januar: Der Fußballverein Lazio Rom wird gegründet.
- 28. Januar: In Leipzig wird der Deutsche Fußball-Bund gegründet.
- 6. Februar: Auf dem Csobaer See (Hohe Tatra) findet erstmals eine Europameisterschaft im Eisschnelllauf statt.
- 9. Februar: Der 20-jährige US-amerikanische Tennisspieler Dwight F. Davis stiftet den nach ihm benannten Davis Cup. Erster Gewinner des Davis-Cups werden die USA mit einem 3:0 Sieg über Großbritannien.
- 10. Februar: Der 23-jährige norwegische Eisschnellläufer Peder Östlund stellt in Davos innerhalb von zwei Tagen fünf neue Weltrekorde auf.
- 27. Februar: Gründung des Fußballvereins FC Bayern München
- 18. März: Gründung des Fußballvereins Ajax Amsterdam
- 4. Mai: Gründung des Fußballvereins 1. FC Nürnberg
- 11. Mai: Der US-Amerikaner James J. Jeffries gewinnt in Coney Island gegen seinen Landsmann James J. Corbett die Boxweltmeisterschaft im Schwergewicht.
- 14. Mai: Eröffnung der II. Sommerolympiade in Paris als Beiprogramm der laufenden Weltausstellung
- 2. Juni: Gründung des Fußball-Clubs 1. FC Kaiserslautern
- 29. Juni: Gründung des Fußballvereins VfB Bottrop
- 1. August: Gründung des Fußballvereins Borussia Mönchengladbach
- 28. Oktober: Nach über fünf Monaten Dauer gehen in Paris die II. Olympischen Sommerspiele mit der Schlussfeier zu Ende.
- 16. Dezember: Gründung des Sportvereins Alemannia Aachen
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 4. Januar: In der russischen Region um Tiflis zerstört ein Erdbeben zehn Dörfer. Dabei kommen etwa 1.000 Menschen ums Leben.
- 30. Juni: Ein Großbrand im Hafen von Hoboken (New Jersey) wirkt sich auf vier deutsche Linienschiffe aus. Auf dem hölzernen Pier lagernde Baumwollballen entzünden sich. Allein auf den Schiffen des Norddeutschen Lloyd sterben 147 Menschen, insgesamt werden 326 Tote gezählt.
- 8. September: Ein Stufe-4-Hurrikan vernichtet die texanische Küstenstadt Galveston und reißt 8.000 Menschen in den Tod.
- 1. Oktober: Bei einer Brandkatastrophe in Baku werden 97 Bohrtürme und ca. 8.000 t Erdöl vernichtet.
- 29. Oktober: Bei einer Explosion in einer New Yorker Chemiefabrik kommen fast 200 Menschen ums Leben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Xavier Cugat, spanisch-kubanischer Orchesterleiter († 1990)
- 2. Januar: Gustav Fuchs, deutscher Politiker († 1969)
- 4. Januar: Bedřich Fučík, tschechischer Literaturkritiker, Editor und Übersetzer († 1984)
- 5. Januar: Yves Tanguy, französischer Maler des Surrealismus († 1955)
- 6. Januar: Emmanuel d’Astier de la Vigerie, französischer Politiker, Mitglied der Résistance († 1969)
- 8. Januar: Antonia Dietrich, deutsche Schauspielerin († 1975)
- 9. Januar: Anton Schmid, deutscher Unteroffizier der Wehrmacht, Gerechter unter den Völkern († 1942)
- 9. Januar: Rudolf Hindemith, deutscher Komponist und Dirigent († 1974)
- 12. Januar: Herbert Albrecht, deutscher Politiker der NSDAP († 1945)
- 13. Januar: Siegfried Schürenberg, deutscher Schauspieler († 1993)
- 15. Januar: William Heinesen, färöerischer Dichter († 1991)
- 18. Januar: François de Menthon, französischer Justizminister († 1984)
- 19. Januar: Heinrich Hohl, deutscher Politiker († 1968)
- 20. Januar: Boris Semjonowitsch Schechter, russischer Komponist († 1961)
- 20. Januar: Franz Esser, deutscher Fussballnationalspieler († 1982)
- 21. Januar: Bernhard Rensch, deutscher Evolutionsbiologe († 1990)
- 21. Januar: Werner Schwarz, deutscher Politiker († 1982)
- 22. Januar: Ernst Busch, deutscher Sänger, Kabarettist, Schauspieler und Regisseur († 1980)
- 22. Januar: Juan Tizol, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1984)
- 23. Januar: Bruno Marek, Bürgermeister von Wien († 1991)
- 25. Januar: István Fekete, ungarischer Schriftsteller († 1970)
- 25. Januar: Theodosius Dobzhansky, russisch-US-amerikanischer Biologe, Genetiker († 1975)
- 26. Januar: Yva, deutsche Fotografin († 1942)
- 26. Januar: Gerhart Ellert (Pseudonym für Gertrud Schmirger) († 1975)
- 27. Januar: Hyman Rickover, US-amerikanischer Vier-Sterne-Admiral († 1986)
- 28. Januar: Anni Holdmann, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin († 1960)
- 28. Januar: Hermann Kesten, deutscher Schriftsteller († 1996)
- 28. Januar: Jan Hendrik Oort, niederländischer Astronom († 1992)
- 30. Januar: Isaak Ossipowitsch Dunajewski, ukrainischer Musiker und Komponist († 1955)
- 31. Januar: Omraam Mikhaël Aïvanhov, bulgarischer Philosoph und Pädagoge († 1986)
- 31. Januar: Lisa Korspeter, deutsche Politikerin († 1992)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Georg Köhler, deutscher Fußballnationalspieler († 1972)
- 4. Februar: Jacques Prévert, französischer Autor, Dichter und Chansonnier († 1977)
- 5. Februar: Adlai Ewing Stevenson II., US-amerikanischer Politiker († 1965)
- 10. Februar: Hans Gustl Kernmayr, österreichischer Schriftsteller († 1977)
- 11. Februar: Hans-Georg Gadamer, deutscher Philosoph († 2002)
- 12. Februar: Pink Anderson, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1974)
- 12. Februar: Rudolph Schmitt, deutscher Klarinettist († 1993)
- 12. Februar: Wassili Iwanowitsch Tschuikow, russischer Militär und Politiker († 1982)
- 14. Februar: August Rucker, deutscher (bayerischer) Städtebauer und Politiker († 1978)
- 16. Februar: Nasrollah Entezam, persischer Politiker († 1980)
- 16. Februar: Richard Langeheine, deutscher Politiker († 1995)
- 21. Februar: Erwin Albrecht, Richter im Deutschen Reich und saarländischer Politiker († 1985)
- 22. Februar: Luis Buñuel, spanischer Regisseur († 1983)
- 25. Februar: Alois Hundhammer, bayerischer Minister und stellvertretender Ministerpräsident († 1974)
- 26. Februar: Fritz Wiessner, deutscher Bergsteiger († 1988)
- 26. Februar: Jean Negulesco, rumänischer Regisseur († 1993)
- 27. Februar: Luís Americano, brasilianischer Klarinettist, Saxophonist und Komponist († 1960)
- 27. Februar: Valentin Tomberg, russischer Rechtswissenschaftler und Mystiker († 1973)
- 28. Februar: Wolf Hirth, deutscher Diplom-Ingenieur und Segelflugpionier († 1959)
[Bearbeiten] März
- 2. März: Bruno Heusinger, Präsident des Bundesgerichtshofs († 1987)
- 2. März: Hasso von Etzdorf, deutscher Generalkonsul († 1989)
- 2. März: Kurt Weill, deutscher Komponist († 1950)
- 3. März: Fritz Rotter, österreichischer Autor und Komponist († 1984)
- 5. März: Lilli Jahn, deutsche Ärztin und Briefautorin († 1944)
- 7. März: Evald Aav, estnischer Sänger, Komponist und Chorleiter († 1939)
- 7. März: Fritz London, deutsch-amerikanischer Physiker († 1954)
- 7. März: Herbert Blumer, US-amerikanischer Soziologe († 1987)
- 8. März: Howard Hathaway Aiken, US-amerikanischer Informatiker († 1973)
- 8. März: Ray Crist, US-amerikanischer Chemiker, Atomchemiker, Umweltchemiker († 2005)
- 8. März: Otto Peltzer, deutscher Leichtathlet und Trainer († 1970)
- 8. März: Ray Crist, US-amerikanischer Chemiker, Atomchemiker, Umweltchemiker († 2005)
- 9. März: Aimone Herzog von Spoleto, 4. Herzog von Aosta und Herzog von Spoleto († 1948)
- 11. März: Laughing Charley Lincoln, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger († 1963)
- 13. März: Giorgos Seferis, griechischer Schriftsteller und Diplomat, Literatur-Nobelpreisträger 1963 († 1971)
- 13. März: Hans Bols, deutscher Politiker († 1973)
- 15. März: Gilberto Freyre, brasilianischer Soziologe und Anthropologe († 1987)
- 15. März: Charlotte Kramm, deutsche Schauspielerin († 1971)
- 15. März: Ernst Neufert, deutscher Architekt, Bauhauslehrer, Autor der "Bauentwurfslehre" († 1986)
- 15. März: Wolfgang Schadewaldt, deutscher Altphilologie († 1974)
- 15. März: Fritz Walter, deutscher Fußballfunktionär († 1981)
- 16. März: Werner Eggerath, deutscher Politiker († 1977)
- 18. März: Alfred Poell, österreichischer Kammersänger (Bariton) († 1968)
- 18. März: Johannes Sobek, deutscher Fußballspieler († 1989)
- 18. März: Josef Gockeln, deutscher Politiker († 1958)
- 19. März: Frédéric Joliot-Curie, französischer Physiker († 1958)
- 23. März: José Antonio Calcaño, venezolanischer Komponist, Musikkritiker und Diplomat († 1978)
- 23. März: Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe († 1980)
- 23. März: Hassan Fathy, ägyptischer Architekt († 1989)
- 23. März: Werner Schütz, deutscher Politiker und Kultusminister in Nordrhein-Westfalen († 1975)
- 24. März: Hugo Kükelhaus, deutscher Schriftsteller, Pädagoge, Philosoph und Künstler († 1984)
- 25. März: Hans Luckey, deutscher Theologe und Pastor, freikirchlicher Historiker († 1976)
- 25. März: Paul Ritterbusch, deutscher Jurist und Nationalsozialist († 1945)
- 26. März: Giovanni Urbani, Patriarch von Venedig und Kardinal der römisch katholischen Kirche († 1969)
- 26. März: Hans Goudefroy, deutscher Jurist, Vorstandsvorsitzender der Allianz AG († 1961)
- 27. März: Albert Van Coile, belgischer Fußballspieler
- 28. März: Ernst Brüche, deutscher Physiker und Wegbereiter der Elektronenoptik († 1985)
- 29. März: Edmund Aigner, österreichischer Politiker († 1968)
- 29. März: Otto Kaufmann, deutscher Heimatforscher († 1985)
- 29. März: Roman Lampl, deutscher Politiker († 1965)
- 30. März: Ted Heath, britischer Posaunist und Bandleader († 1969)
- 31. März: Bernhard Bauknecht, deutscher Politiker und Bauernfunktionär († 1985)
- 31. März: Heinrich Wilhelm, Herzog von Gloucester, britischer Prinz und Generalgouverneur von Australien († 1974)
[Bearbeiten] April
- 2. April: Roberto Arlt, argentinischer Erzähler, Dramatiker und Journalist († 1942)
- 2. April: Natanel Schröder, jüdischer Journalist und Maler († 1983)
- 3. April: Franz Carl Weiskopf, deutscher Schriftsteller († 1955)
- 4. April: Waldemar Klingelhöfer, deutscher Kriegsverbrecher († ca. 1980)
- 5. April: Herbert Bayer, österreichischer Grafikdesigner, Typograf, Maler und Fotograf († 1985)
- 5. April: Jorge González von Marées, chilenischer Politiker († 1962)
- 5. April: Spencer Tracy, US-amerikanischer Schauspieler († 1967)
- 10. April: Rudolf Adolph, deutscher Schriftsteller († 1984)
- 10. April: Ernst Fischer, deutscher Komponist († 1975)
- 11. April: Sándor Márai, ungarischer Schriftsteller († 1989)
- 12. April: Joe Lapchick, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer († 1970)
- 15. April: Wilhelm Wagenfeld, deutscher Gebrauchs-Designer († 1990)
- 17. April: Gebhard Müller, Ministerpräsident von Baden-Württemberg († 1990)
- 19. April: Richard Hughes, britischer Schriftsteller († 1976)
- 20. April: John Jahr senior, deutscher Verleger († 1991)
- 21. April: Hans Fritzsche, Funktionär im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda († 1953)
- 24. April: Franz Stein, Oberbürgermeister der Stadt Mainz († 1967)
- 24. April: Leon Klepper, rumänischer Komponist (†)
- 25. April: Ernst Kris, österreichisch-US-amerikanischer Kunsthistoriker und Psychoanalytiker († 1957)
- 25. April: Gladwyn Jebb, britischer Politiker, 1. Generalsekretär der Vereinten Nationen († 1996)
- 25. April: Wolfgang Pauli, Physiker, Nobelpreisträger († 1958)
- 26. April: Charles Francis Richter, US-amerikanischer Seismologe († 1985)
- 26. April: Paul Sornik, deutscher Politiker († 1982)
- 28. April: Bruno Apitz, deutscher Schriftsteller († 1979)
- 28. April: Heinrich Müller, "Gestapo-Müller", Chef der Gestapo, verschollen
- 28. April: Maurice Thorez, französischer Politiker († 1964)
- 29. April: Otto Jaag, Schweizer Hydrobiologe († 1978)
- 30. April: Carl Hinrichs, deutscher Archivar und Historiker († 1962)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller († 1978)
- 10. Mai: Adolf Jobst, österreichischer Restaurator und Maler († 1974)
- 10. Mai: Ernst Ising, deutscher Mathematiker und Physiker († 1998)
- 10. Mai: Karl Ernst Krafft, Schweizer Statistiker, Charakterologe und Wirtschaftsberater († 1945)
- 11. Mai: Elinor Hubert, deutsche Politikerin († 1973)
- 11. Mai: Pridi Banomyong, thailändischer Premierminister († 1983)
- 12. Mai: Helene Weigel, deutsche Schauspielerin († 1971)
- 12. Mai: Karl von Appen, deutscher Bühnenbildner († 1981)
- 13. Mai: Hans Reinerth, deutscher Archäologe († 1990)
- 13. Mai: Karl Wolff, Chef des Persönlichen Stabes Reichsführer-SS († 1984)
- 14. Mai: Edgar Wind, deutscher Kunsthistoriker († 1971)
- 14. Mai: Harold Glen Borland, US-amerikanischer Schriftsteller († 1978)
- 14. Mai: Leo Smit, niederländischer Komponist und Pianist († 1943)
- 15. Mai: Zheng Ji, chinesischer Biochemiker und Ernährungswissenschaftler
- 16. Mai: Dinah Nelken, deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin (20. Jahrhundert) († 1989)
- 17. Mai: Nikolai Berezowski, russischer Komponist und Violinist († 1953)
- 20. Mai: Erika Cremer, deutsche Physikerin († 1996)
- 20. Mai: Karl Eschenburg, deutscher Fotograf († 1947)
- 23. Mai: Hans Frank, nationalsozialistischer deutscher Politiker und promovierter Jurist († 1946)
- 25. Mai: Angel D'Agostino, argentinischer Tangomusiker († 1991)
- 25. Mai: Alain Grandbois, kanadischer Lyriker, Novellist und Essayist († 1975)
- 26. Mai: Vítězslav Nezval, tschechischer Dichter, Schriftsteller und Übersetzer († 1958)
- 28. Mai: Maria Müller-Gögler, deutsche Schriftstellerin († 1987)
- 28. Mai: Tommy Ladnier, US-amerikanischer Musiker, Trompeter († 1939)
- 28. Mai: Heinrich Müller, Chef des Amtes IV im RSHA während der Zeit des Dritten Reiches (verschollen)
[Bearbeiten] Juni
- 3. Juni: Konstantin Andrejewitsch Werschinin, sowjetischer Pilot und Generaloberst. († 1973)
- 3. Juni: Friedrich von Ledebur, österreichischer Filmschauspieler († 1956)
- 5. Juni: Dennis Gábor, ungarischer Ingenieur († 1979)
- 7. Juni: Frederick Terman, US-amerikanischer Ingenieur und „Vater von Silicon Valley“ († 1982)
- 7. Juni: Werner Krauss, deutscher Romanist († 1976)
- 12. Juni: Friedrich Becker, deutscher Astronom († 1985)
- 15. Juni: Gotthard Günther, deutscher Philosoph († 1984)
- 15. Juni: Otto Luening, US-amerikanischer Komponist († 1996)
- 17. Juni: Hermann Reutter, deutscher Komponist und Musiker († 1985)
- 17. Juni: Hubert Jedin, deutscher Kirchenhistoriker († 1980)
- 17. Juni: Martin Bormann, Leiter der Parteikanzlei der NSDAP († 1945)
- 19. Juni: Hermann Ferdinand Schell, Schweizer Schriftsteller († 1972)
- 22. Juni: Oskar Fischinger, deutscher Filmemacher, Pionier des abstrakten Films († 1967)
- 24. Juni: Raphael Lemkin, polnisch-jüdischer Jurist und Friedensforscher († 1959)
- 24. Juni: Wilhelm Cauer, deutscher Mathematiker († 1945)
- 25. Juni: Louis Mountbatten, 1. Earl Mountbatten of Burma, britischer Admiral und Staatsmann († 1979)
- 27. Juni: Albert Jütz, Schweizer Volksmusikant († 1925)
- 28. Juni: Heinrich Busch, deutscher Pianist und Komponist († 1929)
- 29. Juni: Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller und Flieger († 1944)
- 29. Juni: Friedrich Wührer, deutsch-österreichischer Pianist († 1975)
- 29. Juni: Richard Oelze, deutscher Maler des Surrealismus († 1980)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Kurt Fischer, deutscher Politiker († 1950)
- 2. Juli: Fritz Neumeyer, deutscher Cembalist, Pianist, Musikwissenschaftler und Komponist († 1983)
- 2. Juli: Muhammad Asad, islamischer Gelehrter († 1992)
- 4. Juli: Alfred Rust, deutscher Archäologe († 1983)
- 4. Juli: Robert Desnos, französischer Dichter, Schriftsteller und Journalist († 1945)
- 4. Juli: Walther Kiaulehn, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1968)
- 5. Juli: Bernard Jan Alfrink, Erzbischof emeritus von Utrecht und Kardinal († 1987)
- 7. Juli: Conrad Fink, deutscher Politiker († 1981)
- 8. Juli: George Antheil, US-amerikanischer Pianist, Komponist, Erfinder († 1959)
- 9. Juli: Ida Ehre, österreichisch-deutsche Schauspielerin und Theaterleiterin († 1989)
- 9. Juli: Hermann Freytag, deutscher Politiker († 1962)
- 12. Juli: Zenón Noriega Agüero, Präsident einer peruanischen Militärjunta 1950 († 1957)
- 12. Juli: Amadeo Roldán, kubanischer Komponist und Dirigent († 1939)
- 13. Juli: Simon Dschanaschia, georgischer Historiker († 1947)
- 14. Juli: Richard Rudolf Walzer, deutsch-britischer Altphilologe, Philosoph und Orientalist († 1975)
- 16. Juli: Robert Stamm, deutscher Politiker und Opfer des NS-Regimes († 1937)
- 18. Juli: Nathalie Sarraute, russisch-französische Rechtsanwältin und Schriftstellerin († 1999)
- 18. Juli: Georg Bergler, deutscher Professor für Betriebswirtschaftslehre († 1972)
- 19. Juli: Arno Breker, deutscher Bildhauer († 1991)
- 20. Juli: Friedrich Holzapfel, deutscher Politiker († 1969)
- 22. Juli: Ernst Gnoß, deutscher Politiker († 1949)
- 22. Juli: Zdeněk Kalista, tschechischer Historiker, Dichter, Literaturkritiker, Herausgeber und Übersetzer († 1982)
- 23. Juli: Hans Thimig, österreichischer Schauspieler und Regisseur († 1991)
- 26. Juli: Karl Berbuer, deutscher Komponist und Schlagersänger († 1977)
- 27. Juli: Charles Vidor, US-amerikanischer Regisseur († 1959)
- 27. Juli: Ernst Fritz Fürbringer, deutscher Schauspieler, Filmschauspieler und Synchronsprecher († 1988)
- 27. Juli: Hans Haug, Schweizer Komponist († 1967)
- 28. Juli: Hanns Otto Münsterer, deutscher Mediziner, Schriftsteller und Volkskundler († 1974)
- 29. Juli: Eyvind Johnson, schwedischer Schriftsteller und Nobelpreisträger von 1974 († 1976)
- 29. Juli: Hermann Esser, Funktionär der NSDAP († 1981)
[Bearbeiten] August
- 1. August: Karl Mark, österreichischer Politiker und Nationalratsabgeordneter († 1991)
- 2. August: Gustav Simon, Chef der Zivilverwaltung im besetzten Luxemburg († 1945)
- 3. August: John Thomas Scopes, US-amerikanischer Lehrer († 1970)
- 4. August: Elizabeth Bowes-Lyon, Queen Mum, Mutter der englischen Königin Elisabeth II. († 2002)
- 6. August: Willie Brown, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1952)
- 8. August: Lucky Millinder, US-amerikanischer R&B- und Swing-Musiker († 1966)
- 8. August: Robert Siodmak, deutscher Filmregisseur († 1973)
- 8. August: Victor Young, US-amerikanischer Komponist, Violinist und Dirigent († 1956)
- 10. August: Hans Otto, deutscher Theater-Schauspieler († 1933)
- 10. August: Jean Mantelet, französischer Unternehmer († 1991)
- 10. August: René Crevel, französischer Schriftsteller († 1935)
- 11. August: Alexander Wassiljewitsch Mossolow, russischer Komponist († 1973)
- 14. August: Margret Boveri, deutsche Journalistin († 1975)
- 14. August: Wilhelm Schütte, deutscher Architekt († 1968)
- 18. August: Heinrich Germer, SED-Politiker und Stadtrat für Volksbildung und Kultur in Magdeburg († 1952)
- 18. August: Imre Reiner, ungarischer Maler, Grafiker und Typograf († 1987)
- 18. August: Vijaya Lakshmi Pandit, indische Politikerin und UNO-Diplomatin († 1990)
- 20. August: Manfred Roeder, NS-Jurist († 1971)
- 20. August: Rita Montaner, kubanische Sängerin und Schauspielerin († 1958)
- 21. August: Hans Stübner, deutscher Maler und bildender Künstler († 1973)
- 23. August: Frances Marr Adaskin, kanadische Pianistin († 2001)
- 23. August: Eduard Rhein, deutscher Erfinder, Publizist und Schriftsteller († 1993)
- 23. August: Ernst Krenek, österreichischer Komponist († 1991)
- 24. August: Josef Felder, deutscher Politiker († 2000)
- 24. August: Leonardo Conti, Reichsgesundheitsführer während des Dritten Reichs († 1945)
- 25. August: Hans Adolf Krebs, deutsch-britischer Mediziner und Biochemiker († 1981)
- 26. August: Hellmuth Walter, deutscher Techniker, Unternehmer († 1980)
[Bearbeiten] September
- 2. September: Georg Diederichs, deutscher Politiker († 1983)
- 3. September: Eduard van Beinum, niederländischer Dirigent († 1959)
- 3. September: Urho Kaleva Kekkonen, finnischer Präsident († 1986)
- 6. September: W. A. C. Bennett, kanadischer Politiker († 1979)
- 6. September: Julien Green, französischer Schriftsteller († 1998)
- 7. September: Nikolai Timofejew-Ressowski, russischer Genetiker († 1981)
- 7. September: Taylor Caldwell, englische Schriftstellerin († 1985)
- 8. September: Hans Kehrl, deutscher Unternehmer († 1984)
- 8. September: Claude Pepper, US-amerikanischer Politiker († 1989)
- 9. September: James Hilton, englischer Schriftsteller († 1953)
- 10. September: Georg Klaren, österreichischer Regisseur und Drehbuchautor († 1962)
- 11. September: Semjon Alexejewitsch Lawotschkin, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1960)
- 12. September: Haskell Brooks Curry, US-amerikanischer Logiker († 1982)
- 12. September: Texas Alexander, US-amerikanischer Blues-Sänger († 1954)
- 14. September: Robert Florey, französisch-US-amerikanischer Regisseur, Autor und Schauspieler († 1979)
- 18. September: Hermann Böhrnsen, deutscher Politiker († 1976)
- 18. September: Mahmud Fauzi, ägyptischer Politiker und Premierminister († 1981)
- 18. September: Walther Wenck, Oberbefehlshaber der 12. Armee im zweiten Weltkrieg († 1982)
- 20. September: Humberto Castelo Branco, Präsident von Brasilien († 1967)
- 20. September: Jiří Baum, tschechischer Schriftsteller, Reisender, Jugendbuchautor, Wissenschaftler († 1944)
- 20. September: Joachim Jeremias, deutscher Theologe und Orientalist († 1979)
- 25. September: Fritz Kolbe, deutscher Spion und Widerstandskämpfer († 1971)
- 26. September: Gertrud Luckner, deutsche Widerstandskämpferin und Pazifistin († 1995)
- 28. September: Albert Beier, deutscher Fußballspieler († 1972)
- 28. September: Boris Jefimowitsch Jefimow, russischer Künstler und Karikaturist
- 28. September: Otto Braun (Schriftsteller), deutscher Schriftsteller und KPD-Funktionär († 1974)
- 29. September: Alfred Pongratz, deutscher Schauspieler und Sprecher († 1977)
- 29. September: Arthur Hoffmann, deutscher Widerstandskämpfer im zweiten Weltkrieg († 1945)
- 30. September: Walter Müller (Arzt), deutscher Arzt († 1959)
[Bearbeiten] Oktober
- 3. Oktober: Friedrich Funk, deutscher Politiker († 1963)
- 3. Oktober: Hans Nieland, Oberbürgermeister der Stadt Dresden (1940-1945) († 1976)
- 3. Oktober: Johanna Haarer, NS-Erziehungsideologin († 1988)
- 3. Oktober: Thomas Wolfe, US-amerikanischer Romanschriftsteller († 1938)
- 5. Oktober: Otto Reindl, deutscher Politiker († 1994)
- 6. Oktober: Willy Merkl, deutscher Bergsteiger († 1934)
- 7. Oktober: Heinrich Himmler, deutscher Politiker († 1945)
- 9. Oktober: Alastair Sim, britischer Schauspieler († 1976)
- 9. Oktober: Elmer Snowden, us-amerikanischer Banjospieler, Bandleader und Musikunternehmer († 1973)
- 10. Oktober: Helen Hayes, US-amerikanische Schauspielerin († 1993)
- 10. Oktober: Karl Kaufmann, NS-Gauleiter in Hamburg († 1969)
- 10. Oktober: Walter Stahlecker, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei († 1942)
- 14. Oktober: William Edwards Deming, US-amerikanischer Physiker, Statistiker und Wirtschaftspionier († 1993)
- 15. Oktober: Fritz Feld, deutsch-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 15. Oktober: Mervyn LeRoy, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent († 1987)
- 17. Oktober: Jean Arthur, US-amerikanische Schauspielerin († 1991)
- 18. Oktober: Kurt Schlosser, deutscher Kommunist († 1944)
- 18. Oktober: Walther Hasemann, deutscher Politiker († 1976)
- 19. Oktober: Erna Berger, deutschen Sopranistin († 1990)
- 21. Oktober: Werner Fischel, deutscher Verhaltensforscher, akademischer Vertreter der Ethologie († 1977)
- 22. Oktober: Karl Walz, deutscher Politiker († 1990)
- 24. Oktober: Curt Frenzel, deutscher Verleger († 1970)
- 25. Oktober: