Pro-Choice

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Pro-Choice (engl. "für die Wahlmöglichkeit") ist ein aus den USA stammender politischer Begriff für die Auffassung, dass eine schwangere Frau sich frei und legal für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden können sollte. Die gegenteilige Auffassung wird Pro-Life genannt.

Im Oxford English Dictionary taucht der Begriff Pro-Choice erst seit 1975 auf, also zu einer Zeit, in der die Frage nach der Legalität eines Schwangerschaftsabbruchs in verstärkter Form diskutiert wurde. Dies ging auf das Urteil von 1973 des Obersten Gerichts der USA im Fall Roe vs. Wade zurück. In diesem Falle entschied der Supreme Court, dass während des ersten und zweiten Trimesters einer Schwangerschaft, also bis zur Lebensfähigkeit des Kindes außerhalb des Körpers der Frau, die Frau das Entscheidungsrecht über einen Schwangerschaftsabbruch hat, dass jedoch ein Bundesstaat Abtreibung während des dritten Trimesters verbieten darf, außer wenn das Leben der Frau oder ihre Gesundheit gefährdet wären.