Rabbit Junk

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Rabbit Junk
Allgemeine Informationen
Genre(s) Alternative Metal, Nu Metal, Electronica, Digital Hardcore, Punk, Hip-Hop
Gründung 2004
Website http://www.rabbitjunk.com/
Aktuelle Besetzung
JP Anderson
Jeniffer „Sum Grrl“ Bernett
Coleman Thornburg
Gitarre
Dan Gardner
Kent Ames

Rabbit Junk ist eine Band aus Seattle, die 2004 von JP Anderson, ehemaliger Sänger der Gruppe The Shizit, gegründet wurde. Elemente aus Digital Hardcore, Drum and Bass, Punk, Metal, Hip-Hop und Electroclash kombinierend, betitelte Anderson die Musik seiner neuen Band als „Hardclash“.[1] Mit den letzten Werken veränderte sich der Stil von Rabbit Junk in Richtung Alternative- bzw. Nu Metal.

Geschichte[Bearbeiten]

Nachdem Anderson sich 2004 von der Band The Shizit getrennt hatte, setzte er sich mit Jeniffer „Sum Grrl“ Bernett zusammen um Rabbit Junk zu gründen. Ihr erstes, 2004 veröffentlichtes Album trägt den gleichen Namen. Ein Jahr später unterschrieben sie einen Vertrag mit der Plattenfirma Glitch Mode Recordings. Es folgte das Album REframe.

Weiterhin produzierte Kandycore Design Company ein Musikvideo für das Stück In Your Head No One Can Hear You Scream. Die Live-Besetzung Rabbit Junks vervollständigte Anderson durch Dan Gardner und Kent Ames.

Es schloss sich die Veröffentlichung des Stücks Industrial Is Dead für die Glitch-Mode-Kompliation Hordes of the Elite an, später zudem ein Cover von Atari Teenage Riots Start the Riot für die Atari-Teenage-Riot-Tribut-Kompilation The Virus Has Been Spread (D-Trash Records).

Im Oktober 2007 wurden die ersten zwei Alben von Rabbit Junk von Tom Bake neu gemastert, als die Band beim Label Full Effect unterschrieb. So stehen Rabbit Junk bis heute bei zwei Labels unter Vertrag. Durch Full Effect veröffentlichten sie am 28. April 2008 ihr drittes Album This Life Is Where You Get Fucked; ein Konzeptalbum, das drei Suiten beinhaltet, die sich inhaltlich unterscheiden. Ghetto Blasphemer, This Death Is Where You Get Life und The Struggle, drei zusätzliche Stücke, vervollständigen das Album.[1]

Im September 2008 veröffentlichten Rabbit Junk auf ihrer MySpace-Seite 3 neue Stücke (Power, Blood und Home).[1]

Der zweite Part von Rabbit Junks Ghetto-Blasphemer-Suite basiert auf den Werken von H. P. Lovecraft und wurde im Juli 2009 auf der offiziellen Website der Band veröffentlicht.

Der zweite Part von This Death Is Where You Get Life wurde im Jahr 2010 fertiggestellt und wurde auf der Website des Labels zum Herunterladen freigegeben.

Danach wurde es still um die Band, sie veröffentlichte auch nur Singles. So erschienen 2011 What Doesn’t Kill You Will Make You a Killer (mit Musikvideo) und Lucid Summations, 2012 Bubble, The Boy with the Sun in his Eyes sowie Own Up. Im Jahr 2013 Break Shins to This, ein Musikvideo dazu ebenso.

Ende August 2014 erschien die neue EP Pop That Pretty Thirty dessen Preis der Käufer selber bestimmen darf beim Download über die Website Ihres Labels Glitch Mode Recordings. Über iTunes war der Preis festgelegt.

Diskografie[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

  • 2011: What Doesn’t Kill You Will Make You a Killer
  • 2011: Lucid Summations
  • 2012: Bubble
  • 2012: The Boy with the Sun in his Eyes
  • 2012: Own Up
  • 2013: Break Shins to This

Alben[Bearbeiten]

  • 2004: Rabbit Junk
  • 2006: REframe
  • 2008: This Life Is Where You Get Fucked
  • 2010: Project Nonagon

Extended-Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • 2005: Hare Brained: The Remixes (inoffizielle Veröffentlichung)
  • 2008: Project Nonagon: The Struggle II
  • 2009: Drek Kick: Cyanotic vs Rabbit Junk
  • 2009: Project Nonagon: Ghetto Blasphemer II – From the Stars
  • 2014: Pop That Pretty Thirty

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Rabbit Junk, abgerufen am 29. Januar 2012.