Raymund Schmitt

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Raymund Schmitt (* 25. Januar 1930; † 23. April 2001 in Marktheidenfeld) war ein deutscher Präsident des Bezirkstages von Unterfranken.

Schmitt war Dipl.-Verwaltungswirt (FH), Verwaltungsoberamtsrat, Leiter des Kreisrechnungsprüfungsamtes und gehörte von 1974 bis zu seinem Tode dem Bezirkstag von Unterfranken an. Das CSU-Mitglied war von 1982 bis 1994 stellvertretender Bezirkstagspräsident und von 1994 bis 2001 Bezirkstagspräsident. Der Bezirk ist Arbeitgeber für rund 3000 Menschen (Krankenpfleger, Handwerker, Ärzte, Lehrer und Verwaltungspersonal).

Schmitt hatte weitere nachstehende Funktionen inne:

  • stellvertretendes Vorstandsmitglied des Bayerischen GUVV (Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband) seit Januar 1996
  • Aufsichtsratsmitglied bei der Überlandwerk Unterfranken AG
  • Mitglied des Regionalbeirates der Bayernwerk AG
  • Mitglied des Stiftungsrates der Blindeninstitutsstiftung
  • Mitglied des BRK-Bezirksvorstandes Unterfranken
  • Bezirkspräsident des bayerischen Landes-Sportverbandes

Er trug den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz).