Reizschwelle
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Als Reizschwelle wird die geringste Stärke einer physiologischen oder chemischen Einwirkung (sprich: ein Reiz) auf einen Organismus oder Neuron bezeichnet, die im Stande ist, bei diesem Organismus bzw. Neuron eine Reaktion bzw. ein Aktionspotential auszulösen.
Reizschwelle beschreibt den Vorgang funktionell, Schwellenpotential biochemisch.