Rolf-Dieter Heuer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Rolf-Dieter Heuer, 2008

Rolf-Dieter Heuer (* 24. Mai 1948 in Boll) ist ein deutscher Physiker und seit 2009 Generaldirektor des CERN.

Rolf-Dieter Heuer studierte Physik und erwarb sein Diplom an der Universität Stuttgart. Er promovierte dann 1977 an der Universität Heidelberg unter Joachim Heintze mit einer Arbeit über die neutralen Zerfallsmodi der ψ(3686)-Resonanz. Danach arbeitete er zuerst in der JADE-Kollaboration am Elektronen-Positronen-Speicherring PETRA des Deutschen Elektronen Synchrotrons (DESY), dann ab 1984 beim OPAL-Experiment am CERN. Dort war er auch Sprecher der OPAL-Kollaboration. 1998 kehrte er zum DESY und zur Universität Hamburg zurück, wo ihm eine Professur angeboten wurde. Von 2004 bis einschließlich 2008 war er Forschungsdirektor für Hochenergiephysik des DESY. Im Januar 2009 trat Rolf-Dieter Heuer die Nachfolge von Robert Aymar als Generaldirektor des CERN an.

[Bearbeiten] Belege

[Bearbeiten] Weblinks

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen