Slime (Spielzeug)

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Slime (Original)

Slime (englisch für ‚Schleim‘) ist ein Spielzeug von Mattel. Es handelt sich um giftgrünen, zähflüssigen Schleim, der in einer kleinen, gleichfarbigen Mini-Mülltonne geliefert wurde. Slime ist normalerweise nicht klebrig, sollte aber nicht in die Haare oder Augen gelangen. Kurze Zeit nach der Markteinführung im Jahr 1976 gab es weitere Produkte und etwa 20 Jahre später Neuauflagen – meist vor einem Merchandising-Hintergrund.

Varianten[Bearbeiten]

Original-Varianten[Bearbeiten]

Neue Varianten[Bearbeiten]

Neuer, violetter Slime
  • Neuauflage, Farben gelb, pink, dunkelgrün, orange
  • Slime Worms (Slime mit Maden)
  • kleines Reagenzglas mit Slime
  • Slime Oozits, Oozips, Oozlop (2002) mit Zubehör, z. B. Nase mit Slime
  • Harry Potter Slime Chamber
  • Masters of the Universe Mutanten-Schleimgrube (2003)
  • Slimy, diverse Varianten (Dinosaurier-Ei, Trashy & Smelly, Horror mit Fliegen und Spinnen)
  • Schwarzer „Ölpest Slime“ (Originaltitel Barrel-O-Slime) im Ölfässchen
  • Bunter „Galaxy Slime“ (verschiedene Farben vermischt, mit Metallic-Effekt)
  • „Gespenster“-Slime (weiß)
  • „Puupsi“-Slime, verschiedene Farben (Simba-Dickie-Group, 2008)

Verwendung[Bearbeiten]

Selbst hergestellter und eingefrorener Slime
  • Slime kann selbst hergestellt werden, man benötigt unter anderem Borax und Polyvinylalkohol.
  • Neben der „Mutprobe“, das glibberige Produkt (später auch mit Würmern) zu berühren, konnte man es in die Länge ziehen oder andere Personen damit erschrecken.
  • Benutzt wurde grüner Schleim, in dünnflüssigerer Konsistenz, auch in Kindersendungen, indem es bei bestimmten Situationen von oben auf die Köpfe geschüttet wurde, zum Beispiel in Quizshows oder der kanadischen Serie You can’t do that on television.
  • In einer Inszenierung von William Shakespeares Wintermärchen im Hamburger Schauspielhaus im Jahre 1978 unter der Regie von Peter Zadek kamen im Verlauf der Aufführung mehrere Zentner Slime zum Einsatz.[1]
  • In einer Szene des Filmes Ghostbusters II (1989) kamen rund 150.000 Liter Slime zum Einsatz.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605609.html

Weblinks[Bearbeiten]