Solon SE

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Solon SE
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Unternehmensform Societas Europaea
ISIN DE0007471195
Gründung 27. November 1996
Unternehmenssitz Berlin
Unternehmensleitung

Thomas Krupke (CEO), Dr. Lars Podlowski (CTO), Dr. Gero Wiese (COO), Anke Hunziger (CHRO), Simone Prüfer (CFO)

Mitarbeiter

943 Ende 2008 (706 Ende 2007)

Umsatz

815,1 Mio € (Geschäftsjahr 2008)

Branche Anlagenbau
Produkte

Solarmodule, Solon Mover, Solargroßkraftwerke, Wechselrichter

Website

www.solon.com

altes Logo der Solon SE

Die SOLON SE ist ein deutsches Solarenergieunternehmen mit Sitz in Berlin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Unternehmensprofil

Neben der Produktion von Solarmodulen in den Tochtergesellschaften Solon Photovoltaik GmbH in Berlin und Solon Nord GmbH in Greifswald besitzt das Unternehmen weitere Töchter in Österreich (Solon Hilber Technologie GmbH, Solon Mover), Italien (Solon S.p.A., ehemals S.E. Project s.r.l., Solarmodule), Amerika (Solon Corporation, Dünnschicht Solarmodule), Freiburg (Solon Solar Investments GmbH, Projektierung von Solargroßkraftwerken) und der Schweiz (Solon Inverters AG, ehemals asp AG, Wechselrichter). Im Jahr 2008 verfügte Solon über eine Produktionskapazität für Solarmodule (PV-Module) von 450 Megawattpeak (MWp) (2007: 210 MWp; 2006: 130 MWp) und mit einer Gesamtproduktion von 176 MWp (2007: 118 MWp; 2006: 84 MWp) konnte sich der Konzern weiterhin als einer der größten Solarmodulhersteller Deutschlands und Europas behaupten. Der Konzern beschäftigte Ende 2008 rund 943 Mitarbeiter und erzielte 2008 einen Umsatz von 815,1 Mio € sowie einen Nettogewinn von 30,9 Mio. € (2007: 503,1 Mio € und 22,2 Mio €; 2006: 346,4 Mio € und 14,4 Mio €).

[Bearbeiten] Eigentümerstruktur

Anteil Anteilseigner
81,47 % Streubesitz
9,87 % Immosolar GmbH für Energiemanagement, Darmstadt
5,71 % Rivendell Holding AG (Schweiz)
2,95 % DWS Investment GmbH, Deutsche Bank-Gruppe

Stand: 1. April 2009

[Bearbeiten] Geschichte

Der Hersteller von Solarmodulen und Anbieter von schlüsselfertigen Solargroßkraftwerken wurde am 27. November 1996 durch Saleh El-Khatib, Birgit Flore, Johannes Grosse Boymann, Paul Grunow, Stefan Krauter, Alexander Voigt und der Wuseltronik GbR Forschung und Entwicklung (Reiner Lemoine, Stefan Fütterer, Peter Fischer, Martin Sauter, Jürgen Hiller) gegründet und ging 1998 an die Börse. Damit war die Solon AG das erste börsennotierte Unternehmen für Solartechnik in Deutschland und ist seit dem 20. März 2006 im TecDAX mit der ISIN: DE0007471195 gelistet und seit 2007 auch im ÖkoDAX.

Solon baute ca. 80 % der auf alten und neuen Bundesbauten beim Umzug der Bundesregierung nach Berlin errichteten Solaranlagen.

Am 1. September 2006 ging das Photovoltaik-Kraftwerk auf Gut Erlasee bei Arnstein in Betrieb. Im Jahr 2006 wurden dort rund 14.000 KWh Strom produziert.

Im Dezember 2007 erwarb die Solon AG einen weiteren Anteil an dem österreichischen Solarzellenhersteller Blue Chip Energy GmbH. [1]

Am 8. Dezember 2008 wandelte sich die "Solon AG für Solartechnik" in eine europäische Gesellschaft "SE" um. [2]

Am 15. Dezember 2008 übernahm Solon SE die italienische Estelux s.r.l. und plant die Errichtung eines Werkes zur Herstellung von Solarsilizium im norditalienischen Ferrara.

[Bearbeiten] Weblinks

Website der Solon SE

Website der Solon Inverters AG

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Solon erhöht Beteiligung an Blue Chip Energy
  2. Solon in europäische Aktiengesellschaft umgewandelt
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