Sprachheilschule

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Quellenangaben
Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (Literatur, Webseiten oder Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst gelöscht. Hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Eine Sprachheilschule ist eine "Sonderschule für Sprachbehinderte", wobei auch dieser Begriff neuerdings in Berlin ersetzt wird durch die Bezeichnung Grundschule mit dem Förderschwerpunkt "Sprache" oder Sekundarstufe I mit dem Förderschwerpunkt "Sprache".[1][2]

An diesen Schulen wird betont binnendifferenzierter "Regelunterricht" nach dem Rahmenplan in kleinen Klassen mit ca. 12–14 Schülern erteilt, ergänzt von spezifischen Therapieangeboten außerhalb des Unterrichts.

"Sprachbehinderungen" können verschiedene bzw. mehrere Ursachen haben, d.h. organischer wie psychogener Natur sein und sagen für sich genommen noch nichts über die Intelligenz eines Menschen bzw. dessen weitere Bildungsfähigkeit aus. Sehr oft sind sie Symptom einer "Entwicklungsverzögerung".

Sind die Schüler "austherapiert", werden sie bislang (wieder) an "Regelschulen" oder ggf. andere "Sonderschulen" weitervermittelt. Es gibt jedoch immer mehr Bestrebungen, anstelle von "Sonderschulen" auf ein durchgängiges Integrationsschulmodell zu setzen.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. berlin.de/sen Schulen in Berlin mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt, darunter dem Schwerpunkt Sprache
  2. berlin.de/sen-bildung/(..).pdf Rechtsvorschriften zu Förderschulen, siehe u.a. § 25 zu Schwerpunkt Sprache und ff. zu weiteren Modalitäten wie in Teil VI "Verfahren zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf"
Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen
Andere Sprachen