Syzygium cumini

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Syzygium cumini
Syzygium cumini Bra30.png

Syzygium cumini

Systematik
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Myrtenartige (Myrtales)
Familie: Myrtengewächse (Myrtaceae)
Gattung: Syzygium
Art: Syzygium cumini
Wissenschaftlicher Name
Syzygium cumini
(L.) Skeels

Syzygium cumini (Syn. Syzygium jambolana (Lam.) DC., Eugenia jambolana Lam., Myrtus cumini L., Eugenia cumini (L.) Druce), gelegentlich Jambulbaum, Jambolanapflaume, Rosenapfel oder Wachsjambuse genannt, ist eine Laubbaumart aus der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae). Er wird aufgrund der essbaren Früchte sowie für medizinische Anwendungen in den Tropen kultiviert.

Beschreibung[Bearbeiten]

Syzygium cumini ist ein immergrüner Laubbaum, der Wuchshöhen von etwa 6 bis 20[1], gelegentlich bis 25 m[2] erreicht. Als recht schnell wachsender Baum ist er nach etwa 40 Jahren bei seiner Endhöhe angelangt. Die Krone wird bis zu 11 m breit, der Stamme erreicht einen Durchmesser von 60 bis 90 cm und verzweigt sich oft schon kurz über dem Boden in mehrere Hauptäste. Das Holz ist rötlich bis graubraun mit feiner Maserung. Die Borke ist an jüngeren Ästen grau und glatt, später wird sie bräunlich, rau und löst sich in Schuppen.[3] Darunter befindet sich eine zweite, dicke und faserige Rindenschicht.[2] Syzygium cumini hat breit bis schmal ovale Blätter, die 3,5 bis 7 cm breit und 6 bis 12[1] (-17[2]) cm lang werden, hinzu kommt der 1 bis 2 cm lange Blattstiel. Der Blattgrund läuft keilförmig zu, selten ist er abgerundet, die Blattspitze ist rund oder stumpf, mit einer kurzen, aufgesetzten Spitze.[1] Die Blätter verströmen einen terpentinartigen Geruch. Ihre Textur ist ledrig, im Austrieb sind sie rötlich, später oberseits dunkelgrün, unterseits heller gefärbt.[3]

Die Blütezeit reich von Februar bis Mai. Die zymösen, bis 11 cm großen Blütenstände sind seitenständig, selten endständig. Die Blüten bestehen aus einem 4 bis 8 mm großen Blütenbecher, die freien Kelchblattspitzen sind sehr klein. Die vier Kronblätter sind weiß oder rosa, oval bis rundlich, etwa 2,5 mm groß. Die Früchte färben sich zur Reifezeit, die von Juni bis September reicht, rot bis schwarz. Sie sind 1 bis 2 cm groß.[1] Die Früchte enthalten meist nur einen, selten bis zu fünf Samen. Das Fruchtfleisch kann weißlich bis rot gefärbt sein.[3]

Vorkommen[Bearbeiten]

Das Verbreitungsgebiet von Syzygium cumini reicht von Indien und Sri Lanka nach Osten über die Malaiische Halbinsel und Südchina bis in das nordöstliche Australien.[1] Die Art wurde schon früh kultiviert und verbreitet, so dass die Vorkommen auf den Philippinen, auf Java und weiteren indonesischen Inseln bis nach Australien auf die Ausbreitung durch den Menschen zurückzuführen sind.[3] Angebaut wird Syzygium cumini mittlerweile auch unter anderem in Westindien (Karibische Inseln), Florida und auf Mauritius.

Syzygium cumini besiedelt die Ränder von Flussläufen und ist auch in gestörten Wäldern und an ruderalen Stellen zu finden. Die Art kommt bis in Höhenlagen von 1200 Metern vor.[1]

Verwendung[Bearbeiten]

Das Fruchtfleisch hat einen sauren bis süßen Geschmack und wirkt zusammenziehend (Adstringenz). Geeignete Sorten können roh als Obst verzehrt oder verarbeitet werden. Aus den Früchten wird Saft, Wein, Spirituosen und Essig produziert.

Das Holz ist etwas schwierig zu trocknen und zu bearbeiten, ist dann aber dauerhaft und wird als Konstruktionsholz verwendet.

Aus den Blättern wird ein ätherisches Öl zur Parfümherstellung gewonnen.

Die Rinde wird aufgrund des Tanningehalts von 8 bis 19 % zum Gerben verwendet. Sie liefert außerdem einen braunen Farbstoff.

Syzygium cumini ist im asiatisch-pazifischen Raum eine der meistgenutzten Pflanzen zur Vorbeugung und Behandlung des Diabetes mellitus.[4][5][6][7][8][9] Medizinische Verwendung finden neben Blättern und der Rinde vor allem die Früchte und Samen.[3] In Europa war Syzygium schon Anfang des 20. Jahrhunderts Bestandteil antidiabetisch wirksamer Arzneien und fand sich bereits um die Jahrhundertwende in medizinisch-pharmazeutischen Nachschlagewerken. In Deutschland ist die Pflanze vor allem unter ihrem volkstümlichen Namen „Jambulbaum“ in der homöopathischen Anwendung bekannt.[10]

Am blutzuckersenkenden Effekt beteiligte Inhaltsstoffe sind Flavonoide sowie lipophile Extraktbestandteile aus den Samen, die einen positiven Einfluss auf Nüchternglucose und Glucosetoleranz sowie Glycogensynthese und Insulinfreisetzung haben.[11][12] Die beobachteten antidiabetischen Effekte von Samenextrakt wurden zum Teil auf den Inhaltsstoff Ferulasäure zurückgeführt. Ferulasäure wirkt bei Diabetes möglicherweise über eine Regeneration der Betazellen der Bauchspeicheldrüse, an der auch antioxidative Effekte beteiligt sein können.[13] Die antioxidativen Eigenschaften der Inhaltsstoffe von Syzygium cumini tragen wesentlich zum Gesamteffekt bei. Dies zeigt sich bei der Messung von Parametern von oxidativem Stress und lässt sich auch pharmakologisch belegen.[14]

Bei Verwendung von Zubereitungen aus den Früchten oder Samen sind Blutzuckersenkungen um 30 % zu erwarten. In der Literatur findet sich eine Vielzahl von Fallberichten zur Behandlung des Diabetes mit Zubereitungen aus Syzygium cumini.[15][16] Für die Behandlung des Typ-2-Diabetes wird als Zeitdauer zum Erreichen einer deutlichen symptomatischen Verbesserung eine Einnahmeperiode von drei Monaten angegeben.[17]

Eine plausible Erklärung findet die traditionelle Verwendung von Syzygium cumini bei Diabetes in der experimentell nachgewiesenen Verbesserung der Insulinausschüttung und der Hemmung des Insulinabbaus.[18]

Die antidiabetischen Effekte der Früchte und Samen von Syzygium cumini wurden an verschiedenen Diabetesmodellen bestätigt.[19][20][21][22][23][24][25][26][27][28][29][30] Spezifisch wurde auch in einer wissenschaftlichen Untersuchung die Wirkung einer Urtinktur aus Syzygium jambolanum positiv bestätigt, und damit eine Zubereitungsform, die aktuell therapeutischen Einsatz bei Diabetes vom Typ 2 findet.[31] Die Herstellung der Urtinktur aus den Samen erfolgt nach den gültigen Vorschriften des homöopathischen Arzneibuchs.[32]

Der antidiabetische Effekt scheint seine Wirkung über eine Regulation gestörter enzymatischer Vorgänge im Glucose-Stoffwechsel zu entfalten.[33][34][35][36][37][38] Jambulsamenextrakt sorgt auch für eine Verbesserung des aktiven Glucosetransports in die Zellen. Dies wird möglicherweise über eine vermehrte Aktivierung von Genen für Mechanismen des Glucosetransports erreicht.[39][40] Auch eine Verringerung der Insulinresistenz konnte nachgewiesen werden. Eine 15-tägige Behandlung mit bis zu 400 mg/Tag eines wässrigen und alkoholischen Extraktes aus den Samen von Syzygium cumini verhinderte hierbei den Anstieg von Blutzucker und Insulin.[41] Mit Ethanol hergestellte Extrakte erreichten im experimentellen Versuch die Wirkstärke von Tolbutamid und Glimepirid (orale Antidiabetika). Es wurde eine Reduktion des Blutzuckerspiegels um 42,4 % und eine verbesserte Glucosetoleranz erreicht. Im Gegensatz zu Glimepirid erzeugt der ethanolische Extrakt aus den Samen von Syzygium cumini im gesunden Organismus keine Hypoglykämie.[42][16][43]

Die Samen von Syzygium cumini erwiesen sich in den Untersuchungen als gut verträglich.[44]

Auch wenn eine klinische Studie nach modernen Kriterien noch aussteht, bestätigen die Beobachtungen aus experimentellen Arbeiten insbesondere für Zubereitungen aus den Samen den traditionellen Einsatz bei Diabetes und die Erfahrungen aus der Anwendung am Menschen.[15][16]

Systematik[Bearbeiten]

Schon Carl von Linné beschrieb diese Art 1753 als Myrtus cumini im ersten Band seines Werks „Species Plantarum“. Die Zuordnung zur Gattung Syzygium nahm Homer Collar Skeels 1912 vor. Die „Flora of China“ nennt Syzygium cumini var. tsoi als Varietät, die in der Provinz Guangxi und auf Hainan vorkommt.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g  Jie Chen, Lyn A. Craven: Myrtaceae. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Hong Deyuan (Hrsg.): Flora of China. Bd. 13, 2007, S. 355 (efloras.org).
  2. a b c  B. Verdcourt: Syzygium cumini. In: Flora of Tropical East Africa. 2001 (plants.jstor.org).
  3. a b c d e  Julia F. Morton: Fruits of warm climates. Miami 1987, S. 375–378 (Purdue University).
  4.  A. Ghani, Dhaka: Asiatic Society of Bangladesh (Hrsg.): Medicinal Plants of Bangladesh with Chemical Constituents and Uses. Berlin, Heidelberg 2003, S. 637-638 (vedamsbooks.com).
  5.  C. P. Khare, Springer (Hrsg.): Medicinal Plants of Bangladesh with Chemical Constituents and Uses. 2007, S. 397 (books.google.de).
  6.  M. Ayyanar, P. Subash-Babu, Asian Pac J Trop Biomed (Hrsg.): Syzygium Cumini (L.) Skeels: A Review of its Phytochemical Constituents and Traditional Uses. 2012, S. 240-246 (NCBI PMC).
  7.  M. Ayyanar, P. Subash-Babu, S. Ignacimuthu, Complement Ther Med (Hrsg.): Syzygium Cumini (L.) Skeels., a Novel Therapeutic Agent for Diabetes: Folk Medicinal and Pharmacological Evidences. 2013, S. 232-243 (Complement Ther Med).
  8.  Ocvirk, M. Kistler, S. Khan, S. H. Talukder, H. Hauner, J Ethnobiol Ethnomed (Hrsg.): Traditional Medicinal Plants Used for the Treatment of Diabetes in Rural and Urban Areas of Dhaka, Bangladesh - an Ethnobotanical Survey. 2013, S. 43 (NCBI PMC).
  9.  M. Pandey, A. Khan, Indian J.Exp.Biol. (Hrsg.): Hypoglycaemic Effect of Defatted Seeds and Water Soluble Fibre from the Seeds of Syzygium Cumini (Linn.) Skeels in Alloxan Diabetic Rats. 2002, S. 1178-1182 (NCBI).
  10. Positivmonographie der Kommission D des BGA/BfArM für Syzygium cumini als Zusatzmittel bei Zuckerkrankheit.http://buecher.heilpflanzen-welt.de/
  11.  B. Sharma, C. Balomajumder, P. Roy, Food Chem.Toxicol (Hrsg.): Hypoglycemic and Hypolipidemic Effects of Flavonoid Rich Extract from Eugenia Jambolana Seeds on Streptozotocin Induced Diabetic Rats. 2008, S. 2376-2383 (sciencedirect.com).
  12.  S. B. Sharma, R. Rajpoot, A. Nasir, K. M. Prabhu, P. S. Murthy, Evid Based Complement Alternat Med (Hrsg.): Ameliorative Effect of Active Principle Isolated from Seeds of Eugenia Jambolana on Carbohydrate Metabolism in Experimental Diabetes. 2011, S. 1-9 (NCBI PMC).
  13.  S. Mandal, B. Barik, C. Mallick, D. De, D. Ghosh, Methods Find.Exp.Clin.Pharmacol (Hrsg.): Therapeutic Effect of Ferulic Acid, an Ethereal Fraction of Ethanolic Extract of Seed of Syzygium Cumini against Streptozotocin-Induced Diabetes in Male Rat. 2008, S. 121-128 (NCBI).
  14.  A. Ghosh, K. Jana, K. M. Ali, D. De, K. Chatterjee, D. Ghosh, Andrologia (Hrsg.): Corrective Role of Eugenia Jambolana on Testicular Impairment in Streptozotocin-Induced Diabetic Male Albino Rat: An Approach through Genomic and Proteomic Study. 2013 (Wiley Online Library).
  15. a b  A. Helmstädter, Pharmazie (Govi-Verlag) (Hrsg.): Antidiabetic Drugs Used in Europe Prior to the Discovery of Insulin. 2007, S. 717-720 (ingentaconnect.com).
  16. a b c  A. Helmstädter, Pharmazie (Govi-Verlag) (Hrsg.): Syzygium Cumini (L.) Skeels (Myrtaceae) against Diabetes - 125 Years of Research. 2008, S. 91-101 (ingentaconnect.com).
  17.  K. R. Kohli, R. H. Singh, J.Res.Ayurveda Siddha (Hrsg.): A Clinical Trial of Jambu (Eugenia Jambolana) in Non-Insulin-Dependant Diabetes Mellitus. 1993, S. 89-97.
  18.  S. I. Rizvi, N. Mishra, Diabetes Res (Hrsg.): Traditional Indian Medicines Used for the Management of Diabetes Mellitus. 2013 (NCBI PMC).
  19.  M. B. Dusane, B. N. Joshi, Zhong Xi Yi Jie He Xue Bao (Hrsg.): Seeds of Syzygium Cumini (L.) Skeels: Potential for Islet Regeneration in Experimental Diabetes. 2011, S. 1380-1387 (jcimjournal.com).
  20.  C. Gräser, Centralblatt klin.Med. (Hrsg.): Experimentelle Untersuchungen über Syzygium Jambolanum gegen künstlichen Diabetes. 1889, S. 481-485.
  21.  J. K. Grover, V. Vats, S. S. Rathi, R. Dawar, J.Ethnopharmacol. (Hrsg.): Traditional Indian Anti-Diabetic Plants Attenuate Progression of Renal Damage in Streptozotocin Induced Diabetic Mice. 2001, S. 233-238.
  22.  P. S. Prince, N. Kamalakkannan, V. P. Menon, J.Ethnopharmacol. (Hrsg.): Antidiabetic and Antihyperlipaemic Effect of Alcoholic Syzygium Cumini Seeds in Alloxan Induced Diabetic Albino Rats. 2004, S. 209-213.
  23.  P. S. Prince, N. Kamalakkannan, V. P. Menon, J.Ethnopharmacol. (Hrsg.): Syzigium Cumini Seed Extracts Reduce Tissue Damage in Diabetic Rat Brain. 2003, S. 205-209 ("sciencedirect.com).
  24.  K. Ravi, S. Rajasekaran, S. Subramanian, Food Chem.Toxicol (Hrsg.): Antihyperlipidemic Effect of Eugenia Jambolana Seed Kernel on Streptozotocin-Induced Diabetes in Rats. 2005, S. 1433-1439 ("sciencedirect.com).
  25.  K. Ravi, K. Sivagnanam, S. Subramanian, J.Med.Food (Hrsg.): Anti-Diabetic Activity of Eugenia Jambolana Seed Kernels on Streptozotocin-Induced Diabetic Rats. 2004, S. 187-191 ("NCBI).
  26.  A. Samadder, D. Chakraborty, A. De, S. S. Bhattacharyya, K. Bhadra, A. R. Khuda-Bukhsh, Eur J Pharm Sci (Hrsg.): Possible Signaling Cascades Involved in Attenuation of Alloxan-Induced Oxidative Stress and Hyperglycemia in Mice by Ethanolic Extract of Syzygium Jambolanum: Drug-DNA Interaction with Calf Thymus DNA as Target. 2011, S. 207-217 ("sciencedirect.com).
  27.  A. K. Sharma, S. Bharti, R. Kumar, B. Krishnamurthy, J. Bhatia, S. Kumari, D. S. Arya, J Pharmacol Sci (Hrsg.): Syzygium Cumini Ameliorates Insulin Resistance and Beta-Cell Dysfunction Via Modulation of Ppar, Dyslipidemia, Oxidative Stress, and Tnf-Alpha in Type 2 Diabetic Rats. 2012, S. 205-213 ("NCBI).
  28.  S. B. Sharma, A. Nasir, K. M. Prabhu, P. S. Murthy, J.Ethnopharmacol. (Hrsg.): Antihyperglycemic Effect of the Fruit-Pulp of Eugenia Jambolana in Experimental Diabetes Mellitus. 2006, S. 367-373 ("PDF; 130kB).
  29.  N. Singh, M. Gupta, Indian J.Exp.Biol. (Hrsg.): Effects of Ethanolic Extract of Syzygium Cumini (Linn) Seed Powder on Pancreatic Islets of Alloxan Diabetic Rats. 2007, S. 861-867 ("PDF; 1,51 MB).
  30.  R. S. Tanwar, S. B. Sharma, U. R. Singh, K. M. Prabhu, Indian J.Biochem.Biophys. (Hrsg.): Attenuation of Renal Dysfunction by Anti-Hyperglycemic Compound Isolated from Fruit Pulp of Eugenia Jambolana in Streptozotocin-Induced Diabetic Rats. 2010, S. 83-89 ("PDF; 287 kB).
  31.  S. Maiti, K. M. Ali, K. Jana, K. Chatterjee, D. De, D. Ghosh, J Nat Sci Biol Med (Hrsg.): Ameliorating Effect of Mother Tincture of Syzygium Jambolanum on Carbohydrate and Lipid Metabolic Disorders in Streptozotocin-Induced Diabetic Rat: Homeopathic Remedy. 2013, S. 68-73 (NCBI PMC).
  32. Syzygium Cumini. Syzygium Jambolanum in Homöopathisches Arzneibuch 2000
  33.  M. Bhat, S. S. Zinjarde, S. Y. Bhargava, A. R. Kumar, B. N. Joshi, Evid Based Complement Alternat Med (Hrsg.): Antidiabetic Indian Plants: A Good Source of Potent Amylase Inhibitors. 2011 (NCBI PMC).
  34.  A. Bopp, K. S. De Bona, L. P. Belle, R. N. Moresco, M. B. Moretto, Fundam.Clin.Pharmacol (Hrsg.): Syzygium Cumini Inhibits Adenosine Deaminase Activity and Reduces Glucose Levels in Hyperglycemic Patients. 2009, S. 501-507 (Wiley Online Library).
  35.  K. Karthic, K. S. Kirthiram, S. Sadasivam, B. Thayumanavan, Indian J.Exp.Biol. (Hrsg.): Syzygium Identification of Alpha Amylase Inhibitors from Syzygium Cumini Linn Seeds. 2008, S. 677-680 (PDF; 103 kB).
  36.  M. I. Kotowaroo, M. F. Mahomoodally, A. Gurib-Fakim, A. H. Subratty, Phytother.Res (Hrsg.): Screening of Traditional Antidiabetic Medicinal Plants of Mauritius for Possible Alpha-Amylase Inhibitory Effects in Vitro. 2006, S. 228-231 (NCBI).
  37.  S. Saha,R. Verma, Pharm Biol (Hrsg.): Inhibitory Potential of Traditional Herbs on Alpha-Amylase Activity. 2012, S. 326-331 (informahealthcare.com).
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  39.  R. Anandharajan, S. Jaiganesh, N. P. Shankernarayanan, R. A. Viswakarma, A. Balakrishnan, Phytomedicine (Hrsg.): In Vitro Glucose Uptake Activity of Aegles Marmelos and Syzygium Cumini by Activation of Glut-4, Pi3 Kinase and Ppargamma in L6 Myotubes. 2006, S. 434-441 (thefreelibrary.com).
  40.  O. Rau, M. Wurglics, T. Dingermann, M. Abdel-Tawab, M. Schubert-Zsilavecz, Pharmazie (Govi-Verlag) (Hrsg.): Screening of Herbal Extracts for Activation of the Human Peroxisome Proliferator-Activated Receptor. 2006, S. 952-956 (NCBI).
  41.  V. Vikrant, J. K. Grover, N. Tandon, S. S. Rathi, N. Gupta, J.Ethnopharmacol. (Hrsg.): Treatment with Extracts of Momordica Charantia and Eugenia Jambolana Prevents Hyperglycemia and Hyperinsulinemia in Fructose Fed Rats. 2001, S. 139-143 (sciencedirect.com).
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  44.  S. B. Sridhar, U. D. Sheetal, M. R. Pai, M. S. Shastri, Braz.J.Med.Biol.Res. (Hrsg.): Preclinical Evaluation of the Antidiabetic Effect of Eugenia Jambolana Seed Powder in Streptozotocin-Diabetic Rats. 2005, S. 464-468 (PDF;499 kB).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Syzygium cumini – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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