Diskussion:Rauchverbot/Archiv/2007

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Letzter Kommentar: vor 16 Jahren von Plenz in Abschnitt Bayern
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Umsatzverluste

Folgender Satz kann missverständlich sein: "In von der Tabakindustrie bezahlten Studien ist verbreitet worden, Rauchverbote brächten Umsatzverluste ein, was jedoch zahlreich widerlegt worden ist."

Sicher bringen die Rauchverbote der Tabakindustrie Umsatzverluste ein - aber bei diesem Satz geht es um das Rauchen in der Gastronomie, wie den weiteren Zusammenhängen dann zu entnehmen ist. Und da bringen gesetzlich geregelte (d.h. nicht nur vereinzelte, freiwillige, schwer auffindbare) Rauchverbote erwiesenermaßen sogar Umsatzzuwächse ein.

Ich habe immer noch keine Studie mit handfesten Zahlen gesehen. Handfeste Zahlen wären z.B. Steueraufkommen der Gestronomiebetriebe. Die bereits weiter oben verlinkten Untersuchungen von Nichtraucherverbänden sind methodisch sehr unsauber, das selbe gilt aber auch für die von der Tabakindustrie initierten Untersuchungen. Hat denn nicht wenigstens EINER einen Link, der wirklich aussagekräftig ist? Ich will ja durchaus glauben, daß keine Umsatzverluste zu erwarten sind, aber glauben ist nicht wissen und daher für ein Lexikon nicht geeignet.fabchief 16:57, 8. Mär. 2007 (CET)
Ich kenne leider auch keine Studien. Nur Zeitungsartikel wie diesen [1]: "80,4 Prozent der Italiener erklärten kürzlich bei einer Umfrage, ebenso oft in Bars und Restaurants zu gehen, wie vor den Rauchverboten, 13,3 Prozent antworteten, sie gingen nun sogar häufiger aus, als früher. Nur 6,3 Prozent gaben an, seltener in Lokale zu gehen." --Plenz 19:10, 8. Mär. 2007 (CET)

Politik der EU

Ich habe den folgenden Artikel bei weblinks eingefügt [2], aber eigentlich finde ich, dass die Tatsache der Beteiligung bzw. der Federführung der EU in der Frage Rauchverbot innerhalb Europas im Artikel einen Platz finden sollte. Vielleicht sieht das jemand genauso und übernimmt das? Austerlitz -- 88.72.20.232 12:53, 27. Feb. 2007 (CET)

Gute Idee. Und zwar schlage ich vor, dass Du das machst. Der Weblink gehört dort eigentlich nicht hin, weil dort wechselnde Inhalte [3] zu befürchten sind, und sollte schnell wieder entfernt werden. --Plenz 13:45, 27. Feb. 2007 (CET)
Guter Vorschlag. Austerlitz -- 88.72.27.50 20:24, 16. Mär. 2007 (CET)

Hallo allerseits; bitte aktualisieren, dass das EU-Parlament am 24.10.2007 das Vorhaben der Kommission, das generelle Rauchverbot am Arbeitsplatz durchzusetzen mit großer Mehrheit abgesegnet hat.

Neues aus Spanien

Austerlitz -- 88.72.27.50 20:23, 16. Mär. 2007 (CET)

Recherche wg. EU-Gesundheits-Politik

[5], [6], [7], [8], [9], [10], [11]

So, das müßte wohl ausreichen, um sich ein Grundverständnis des Sachverhalts anzueignen und zu formulieren, hoffe ich.
Austerlitz -- 88.72.7.151 16:09, 19. Mär. 2007 (CET)

Von den Seiten des EU-Kommissars für Gesundheit: [12] Ich finde, das sollte erst mal unter Weblinks stehen dürfen, bis es jemand einarbeitet in den Text, incl. Fussnote. Im Moment habe ich keine Zeit dafür.

Austerlitz -- 88.72.9.122 22:32, 29. Mär. 2007 (CEST)

Argumentationen hier

Liebe Leute, das ist hier eine diskussionsseite, um den Artikel zu verbessern, nicht um andere Benutzer von der eigenen Meinung zu überzeugen versuchen! Wenn ihr so ellenlang darüber diskutieren wollt, was nun die richtige Einstellung sei - warum tut ihr das nicht in einem Forum? Ich finde, diese Diskussion hier sollte nüchterner und rein nach Fakten geführt werden, persönliche Meinungen haben zumindest in Artikeln nicht verloren, weshalb ich es sehr begrüße, dass er dahingehend überarbeitet wurde! -- Fentanyl 21:52, 21. Mär. 2007 (CET)

Schlüsseldokumente

-- 88.72.9.122 08:38, 30. Mär. 2007 (CEST)

grundlegende Überarbeitung

Hallo! Der Artikel sollte mal gründlich aktualisiert werden. Es sollte auf die geplanten Regelungen in den einzelnen Bundesländern oder auf das Grünbuch der EU eingegangen werden. Vielleicht nimmt sich jemand der Sache an. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 87.165.115.99 (DiskussionBeiträge) 19:20, 12. Apr. 2007)

Die geplanten Regelungen sind doch zum größten Teil noch in der Diskussion und können sich noch erheblich ändern. Ich bin eher dafür, abzuwarten und erst das zu übernehmen, was "festgeklopft" ist. Von dem Grünbuch höre ich zum ersten Mal. Wenn Du etwas darüber weißt: schreib doch bitte mal was darüber. --Plenz 20:17, 12. Apr. 2007 (CEST)

Situation in Spanien

Das am 1. Januar 2006 in Kraft getretene Gesetz umfasst nur das Festland; die Balearen hatten bereits eigene Regelungen. Das Gesetz, das 2005 mit großer Mehrheit im spanischen Parlament verabschiedet wurde, sah bei Nichteinhaltung Geldstrafen bis zu 1 Mio. Euro vor. Gemäß der in Spanien zentralregistrierten Dateien ist ein solches Bußgeld in ganz Spanien nie verhängt worden (Stand Juni 2006).

Wie siehts den bei den Kanaren aus? gelten da gesonderte Gesetzte oder die selben wie auf dem Festland? --Neckarauer 20:36, 17. Apr. 2007 (CEST)

Österreich / U-Bahn bzw. Wiener Linien

Was bitte ist falsch an folgendem Text:

Das generelle Rauchverbot besteht auch in den U-Bahn-Stationen in Wien, da es sich um öffentliche Räume handelt. Ein Zuwiderhandeln kann mit einer Vertragsstrafe in Form einer Geldbuße geahndet werden. Das Verbot brachte aber kaum Änderungen; teilweise wird immer noch im U-Bahnbereich geraucht.

Die Wiener Linien erlauben jedoch ihren Mitarbeitern im Vorverkauf zur rauchen. Im Gespräch mit einem Mitarbeiter der Wiener Linien wurde als Argument angegeben, dass man den rauchenden Mitarbeitern nicht zumuten kann, den ganzen Tag im Vorverkauf zu sitzen und nicht zu rauchen bzw. es keine geeigneten Örtlichkeiten dafür gibt bzw. man nicht jeden Mitarbeiter dies verbieten könne und wolle.

Da ich beinahe täglich mit der U-Bahn fahre, weiß ich wovon ich schreibe! Vielleicht sollte mal der Autor, der den Text immer wieder löscht, mal ein paar Tage lang mit der U-Bahn fahren, damit er weiß, wie's wirklich aussieht (und nicht aussehen sollte!)

Danke! (nicht signierter Beitrag von 83.64.13.238 (Diskussion) )

erstens gibt es dafür keine quelle außer deiner aussage. die ist aber bei wiki eigentlich nur relevant, wenn übereinstimmend viele benutzer dies bestätigen. ich persönlich habe im ubahnbereich noch nie mitarbeiter rauchen sehn und ich fahre fast täglich mit der ubahn. dein vorwurf hört sich mM nach einem Einzelfall an, allgemein hat sich das rauchverbot durchgesetzt und bwährt. --Caijiao 14:44, 23. Apr. 2007 (CEST)
Außerdem ist nicht klar, wie dieser Vorverkauf gestaltet ist. Ist er völlig offen, oder befindet sich eine Glasscheibe zwischen dem Verkäufer und den Kunden? --Plenz 15:50, 23. Apr. 2007 (CEST)


Folgende Antwort E-Mail der Wiener Linien habe ich bekommen, welche vielleicht den Sachverhalt etwas erhellt:

Sachbearbeiter: Hubert Lovranich
...
Wir achten strikt darauf, dass unsere MitarbeiterInnen allen Kunden stets freundlich begegnen. Diese besuchen daher regelmäßig Schulungen, um unser kundenorientiertes Leitbild in die Praxis umsetzen zu können.
Die betriebseigenen Vorverkaufsstellen zählen als Betriebsräumlichkeiten nicht zum öffentlichen Raum und sind daher vom gesetzlichen Rauchverbot nicht betroffen. Dennoch werden die MitarbeiterInnen angehalten, ihre Rauchgewohnheiten weitestgehend einzuschränken und diese in Bereichen abseits des unmittelbaren Kundenkontaktes vorzunehmen. Aus konkretem Anlass wird diese Verhaltensweise den MitarbeiterInnen nochmals nachweislich zur Kenntnis gebracht.
Unsere StationswartInnen sind angewiesen, Menschen welche in unseren Stationen oder Fahrzeugen rauchen, auf das Rauchverbot aufmerksam zu machen und die Mehrgebühr von EUR 40,00 einzuheben. Selbstverständlich werden auch diese MitarbeiterInnen regelmäßig geschult, wobei auch die richtige Vorgangsweise gegenüber Menschen welche sich nicht an die Beförderungsbestimmungen halten, behandelt wird.
...
Wir hoffen, dass wir mit unseren Ausführungen die Sachlage klären konnten und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
WIENER LINIEN GmbH & Co KG
Kundendienst
AR Susanne Müllner

Ich denke, dass Vorverkaufsstellen zählen als Betriebsräumlichkeiten nicht zum öffentlichen Raum und sind daher vom gesetzlichen Rauchverbot nicht betroffen den Sachverhalt etwas erhellt und den Standpunkt der Wiener Linien erklärt: Rauchen im Vorverkauf mit Kundenkontakt(!) ist erlaubt...
Also wird man, wenn man sich eine Fahrkarte kauft oder daran vorbeigeht, durch die Öffnung in der (Plexi-)Glasscheibe zum Passiv-Rauchen genötigt. Info: Es findet kein physikalisches Wunder statt, dass den Rauch in diesem Fall in nichts auflöst.
(nicht signierter Beitrag von 83.64.13.238 (Diskussion) )
Die Raucher sind also durch eine Glasscheibe vom öffentlichen Raum getrennt. Das hättest Du doch auch auf meine obige Frage gleich antworten können. --Plenz 17:38, 2. Mai 2007 (CEST)

Rauchverbot in Hong Kong

In Hong Kong ist das Rauchen in allen öffentlichen Gebäuden, Verkehrsmitteln, öffentlich zugänglichen und genutzten Bereichen von Wohnanlagen und auch an öffentlichen Badestränden einigen öffentlichen Parks (z.B. Wetland Park) verboten. Zuwiderhandlungen können mit bis zu $5000HK bestraft werden. Das entspricht ca. 500EUR.

http://www.tobaccocontrol.gov.hk/eng/loadframe.html?id=161 --217.85.111.167 23:34, 28. Apr. 2007 (CEST)

Sektion Deutschland - Gaststätten sollte man kürzen:

"Die Regelung musste erst noch von der Ministerpräsidentenkonferenz Ende März 2007 abgesegnet werden, bevor sie ..." kann weg, wenn man aus "Nach den Beratungen vom 22. März 2007" einfach "Am 22. März 2007 entschied die Ministerpräsidentenkonferenz, dass" macht. Auch dass Niedersachsen sich erst sträubte aber dann doch mitmachen will, könnte man samt Referenz weglassen da inzwischen nicht mehr relevant. Christoph Scholz 12:44, 30. Apr. 2007 (CEST)

Rauchverbot Gastronomie Bundesländer

Hab mal angefangen eine Übersicht einzustellen. Bitte aber um Ergänzung --84.160.107.96 15:16, 24. Jul. 2007 (CEST) Christian

Juristendeutsch

"unter Glimm- oder Flammenerscheinung oder Tabakrauchemission zu sich zu nehmen". Könnte man das evtl. durch "zu rauchen" ersetzen? Der Verständlichkeit wärs bestimmt nicht abträglich... 91.64.31.89 08:14, 1. Aug. 2007 (CEST)

Legaldefinition in der Einleitung

Aus was ergibt sich die Legaldefinition in der Einleitung? --Skyman gozilla Bewerte mich! 17:29, 1. Aug. 2007 (CEST)

Rauchverbot für Minderjährige

Was ist nun Richtig, wann wird das Rauchverbot angehoben. Keiner weiß wann, ich hab mich mal bei Geschäften umgehört und es kam immer was anderes. 01.01.2009 01.08.2007 01.09.2007 01.07.2009 Was davon ist richtig. Eine Quelle wäre von Vorteil. --84.137.221.50 18:07, 2. Aug. 2007 (CEST)

http://www.bundesregierung.de/nn_1524/Content/DE/Artikel/2007/07/2007-07-06-nichtraucherschutz.html besagt ab 1.1.2008. ich habs mal so eingesetzt. --SebastianG 20:20, 27. Aug. 2007 (CEST)

Hmm, wo steht da denn "ab 1.1.2008."??? Ich les dort "die vorgesehenen Änderungen im Jugendschutz am 1. Januar 2009." und weiter unten "Spätestens am 1. Januar 2009 können Jugendliche dann am Automaten keine Zigaretten mehr kaufen.". In den Medien wird aber momentan wirklich der 1.9.2007 als Datum verbreitet. Leider gleichzeitig mit dem Hinweis, dass Polizisten, die rauchende Jugendliche dann "erwischen" sie nur ermahnen dürfen... Aber das ist ja eine andere Sache. --139.13.127.129 00:15, 30. Aug. 2007 (CEST)
was sollen die polizisten denn sonst tun? rauchen ist selbst für 14-jährige keine stafbare handlung. höchstens die eltern bzw. der gerade aufsichtspflichtige könnte probleme bekommen. --SebastianG 17:22, 30. Aug. 2007 (CEST)

Rauchverbot im teutschen Sprachraum

Ich verstehe ja, dass Ihr Deutschen gerne alle möglichen Deutschsprachigen zusammenfassen wollt, aber ist das in diesem Artikel nicht sehr inkonsequent? Was ist mit den deutschen Minderheiten in Polen, Russland, Ukraine, Rumänien, Ungarn, Schweden, ...? Und wieso werden nicht in derselben Weise frankophone Länder zusammengefasst oder über das Rauchverbot im englischen Sprachraum berichtet? Ich schlage daher vor, dass Belgien, Luxemburg, Österreich, Schweiz und auch Deutschland ganz normal unter "Rauchverbote in Europa" aufgelistet werden. --Gerhard wien 12:40, 3. Aug. 2007 (CEST)

Rechtschreibexperte gesucht

Ein Rauchverbot untersagt, Tabak oder ähnliche Substanzen ... Ist das Komma hier richtig? Ich persönlich würde es ja weglassen. Da ich nicht sicher bin - weiß es jemand besser? ← Körnerbrötchen - 22:19, 3. Aug. 2007 (CEST)

Ich würde das erste Komma auch weglessen. Der Satz ganz natürlich nach Subjekt, Verb, Objekt aufgeteilt. Das Objekt besteht aus mehreren Teilen und dieser werden voneinander getrennt, ok. Aber Es werden nicht Verb und Objekt durch ein Komma getrennt. --Algos 13:19, 5. Aug. 2007 (CEST)
Der Satz endet mit ... zu nehmen, deshalb steht das Komma da absolut richtig. --Plenz 13:34, 5. Aug. 2007 (CEST)

Rauchverbot in hessischen Justizvollzugsanstallten (Gefängnissen) ?

Besteht wirklich ein Rauchverbot in hessischen Justizvollzugsanstallten? Ich konnte dazu nirgends etwas finden. Eine Unbekannte IP hat dies unter der Überschrift "Unter Übersicht über die Rauchverbote einzelner Bundesländer (Tabellarisch)" ergänzt.--Algos 15:12, 6. Aug. 2007 (CEST)

Ich auch nicht. Generell finde ich diese Spalte missverständlich. Ist das gesamte Gefängnis gemeint? Auch die Zellen? Auch der Innenhof? Oder nur die Arbeitszimmer der Beamten? Oder nur Besucherräume? --Plenz 15:57, 6. Aug. 2007 (CEST)

Will jemand diese Quelle einarbeiten?

In der Berliner Morgenpost (Mopo) vom 09.06.2007 wurde in der Rubrik Leserbriefe folgender Leserbrief veröffentlicht:

"Zum Artikel 'Rauchverbot mit Ausnahmen' vom 7. Juni

Na super! Wie nicht anders zu erwarten, ist eine konsequente Regelung verwässert worden, und dem Qualm wird man auch in Zukunft nicht entgehen können. Ich kann die Argumentation von wegen Selbstverwirklichung und Persönlichkeitsrecht nicht mehr hören. Tatsache ist: Raucher belästigen und gefährden Nichtraucher. Von der Toleranz der Raucher und deren Akzeptanz von Rauchverboten kann man sich tagtäglich am Bahnhof Südkreuz überzeugen. Dort ist nahezu jede freie Fläche mit einem Hinweisschild „Rauchfreier Bahnhof“ gekennzeichnet. Das hält gewisse Leute aber nicht davon ab, ungeniert weiterzupaffen. Wenn man diese Mitbürger darauf aufmerksam macht, reichen die Reaktionsmuster von ungläubigem Anstarren bis zur Androhung von Gewalt.

R[.] G[.], Lankwitz"

Ich finde dies ist eine interessante Alltagsschilderung und Bestandsaufnahme.

Verlinkung ist nicht möglich, da die Leserbriefe bis vor einiger Zeit nicht regelmäßig auch im Internetauftritt der Mopo eingestellt wurden. Von daher ist die obige Version 1:1 aus der Druckausgabe, nur beim Verfasser habe ich eine Anonymisierung durchgeführt. Für Rückfragen: arachnophobia@betriebsdirektor.de.
(nicht signierter Beitrag von 85.178.64.61 (Diskussion) )

So recht der Schreiber auch hat, aber ein Leserbrief ist keine Quelle für eine Enzyklopädie. --Plenz 05:27, 29. Aug. 2007 (CEST)

Rauchverbot ab wann???

Hey Leute! Also, hab hier mal verschiedene Quellen, wenn sich die mal jemand anschauen würde und mir danach sagen würde was da los ist, wäre ich sehr dankbar dafür! 1.) http://de.news.yahoo.com/ddp/20070829/tsc-weimarer-leseabend-als-abgesang-auf-5c25e26_1.html 2.) http://www.presse-service.de/data.cfm/static/673322.html 3.) http://www.consumerblog.de/gesundheit-zigaretten-erst-ab-18-jahren/

Die erste Quelle besagt, Zigarreten ab 2009 erst ab 18 Die zweite Quelle besagt, Zigaretten ab 2007 erst ab 18 Die dritte Quelle besagt, Zigaretten ab 2008 erst ab 18

Ich fände es sehr nett, wenn mich da mal jemand aufklären könnte. Bin nämlich selber 16 und Raucher. Und Ladenbesitzer sagen auch immer verschiedenes wenn man nachfragt... VDiV MfG Jeyno1991 01:55, 30. Aug. 2007 (CEST)

Ehrlich gesagt, frage ich mich, was du sonst noch rauchst :)
Erstens hast du deinen Text in den Artikel gestellt, da gehört er nicht hin. Zweitens gehört er m.M. nicht mal hier auf die Diskussionsseite, sondern nach Wikipedia:Auskunft. Und drittens hast du die 3. Quelle nicht richtig gelesen. --Plenz 05:32, 30. Aug. 2007 (CEST)
Ich will ja nix sagen, aber bitte keine Unterstellungen :-/ Okay? Ich bin neu bei Wikipedia, also kenn mich hier nich so gut aus... und die dritte Quelle hab ich nicht falsch gelesen... aber egal
(nicht signierter Beitrag von Jeyno1991 (Diskussion | Beiträge) )
Na gut, ich will es dir verraten: in der 3. Quelle steht, dass ein Datum im Jahr 2008 gefordert wurde, die Durchführung dieser Forderung wurde jedoch verhindert. Alles klar?
Ansonsten würde ich gern mal wissen, ob du deine Frage mitsamt der Überschrift absichtlich oder versehentlich gelöscht hast. Und überhaupt möchte ich dir Wikipedia:Autorenportal dringend ans Herz legen. --Plenz 21:44, 30. Aug. 2007 (CEST)
ab dem 01.09.2007 ist den 16- und 17-jaehrigen das rauchen in der oeffentlichkeit verboten, auch duerfen ihnen keine zigaretten verkauft werden. es gibt nur eine bloedsinnige ausnahme: automaten duerfen noch bis ende 2008 zigaretten an 16-jaehrige verkaufen. damit ist erst am 01.01.2009 schluss. --Eckh 22:43, 30. Aug. 2007 (CEST)

Rauchverbot im grenzüberschreitenden Verkehr

Wie ist es, wenn ein Eurocity der DB z.B. nach Ungarn oder in die Slowakei fährt, in ein Land, in dem Rauchen in den Zügen nicht verboten ist - gilt dann, dass der Zug der DB gehört, oder das jeweilige Gesetz? Auch in Ungarn gehört der Zug doch der DB, richtig? --Fandorin 11:16, 1. Sep. 2007 (CEST)

Rauchen auf Kinderspielplatz erlaubt?

Wieso findet man in den Listen und Verordnungen kein Rauchverbot auf Kinderspielplätzen? --85.177.162.24 21:04, 2. Sep. 2007 (CEST)

Sinn? Kinderspielplätze sind bekanntlich an frischer Luft. Ein Rauchverbot ist also unnötig. --SebastianG 18:00, 3. Sep. 2007 (CEST)
Stimmt. Auf Kinderspielplätzen herrscht ja bekanntlich immer Windstille, sodass der Qualm senkrecht aufsteigt. Außerdem werfen Raucher ihre Kippen auf den Boden, treten sie sorgfältig aus, heben sie dann wieder auf und werfen sie in den nächsten Abfalleimer. --Plenz 18:24, 3. Sep. 2007 (CEST)
Man kann die Vorsicht auch Übertreiben. Der Anteil an frischer Luft eingeatmeten Schadstoffen bei Zigaretten ist wohl weit geringer als die Schadstoff-Aufnahme beim Überqueren von Straßen. --SebastianG 16:16, 5. Sep. 2007 (CEST)
Ein Rauchverbot auf Kinderspielplätzen macht viel Sinn, denn hier haben Erwachsene Vorbildfunktion und deshalb muß dort konsequenterweise das Rauchen auch untersagt werden. Immerhin soll Nichtrauchen der Regelfall sein und das Beginnalter beim Rauchen ist gesunken. Also schon bei den Kleinsten "Flagge zeigen" und Nikotiniker/innen verbannen. Auf den ersten Blick ist dies im bayerischen Gesetzentwurf enthalten (siehe meinen damaligen Eintrag beim Land Bayern im Artikel). Ich weiß jedoch auch von entsprechenden Diskussionen in anderen Bundesländern.
(nicht signierter Beitrag von 85.178.93.222 (Diskussion) )
Niemand wird nirgendwo verbannt. Rauchverbote betreffen nicht bestimmte Personen, sondern eine bestimmte Tätigkeit. Auch Nikotiniker sind überall willkommen - nur dass sie eben nicht überall rauchen dürfen bzw. sollten. --Plenz 05:27, 6. Sep. 2007 (CEST)

Na ja, das ist eine Frage des Betrachtungswinkels. Aktuell werden Nikotiniker danach beurteilt, daß deren VERHALTEN an bestimmten Orten unangebracht ist. Tatsächlich ist es jedoch deren Suchtkrankrankheit (= suchterzeugende Wirkung der Tabaknebenprodukte), die zunehmend zu Akzeptanzschwierigkeiten führt. Würde dies jedoch so auch vom Staat erkannt werden, so müßten in Folge des Sozialstaatsprinzips alle Rauchverbote wieder zurückgenommen werden (!) und im SGB V, also bei der Gesetzlichen Krankenversicherung, müßte verankert werden, daß Entwöhnungskuren als Heilbehandlung von der Krankenversicherung bezahlt werden. Warum das so nicht ist? Weil es zuviel Geld kosten würde. Im Ergebnis wird der Weg über die rauchfreien Zonen, also die jetzt vorliegenden und noch kommenden Rauchverbote, gewählt. Sprich: Nikotiniker sind eben nicht mehr so akzeptiert wie früher. Das ist weniger kostenintensiv für den Staat. Konsequenz dieser Sichtweise ist dann auch das Rauchverbot auf Spielplätzen. Ergo: "Niemand wird nirgendwo verbannt." (Zitat) = Jeder wird irgendwo verbannt. Momentan halt die Nikotiniker, und eben auch von Kinderspielplätzen. Nikotiniker sind daher eben grundsätzlich nicht überall willkommen, weil deren Verhalten irrelevant ist, es geht um die Sucht.

Wenn Nikotiniker nicht willkommen sind, dann verrate mir mal bitte, woran du einen erkennen willst, wenn er nicht gerade eine Kippe in der Hand hat.
Und was die Entwöhnung betrifft: jede erfolgreiche Entwöhnung amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit von selbst, da der Betroffene ja keine Kippen mehr kaufen muss. Wozu also noch die Sozialkasse belasten? --Plenz 21:31, 6. Sep. 2007 (CEST)

Rauchen in Mietwohnung/Mietshaus

Habe einige Gerichtsurteile ausgewertet und an der Stelle mit dem Rauchverbot durch den Vermieter eingefügt. Will jemand meine Textpassagen vielleicht noch weiter optimieren oder an eine andere Stelle des Beitrags verschieben?
(nicht signierter Beitrag von 85.178.93.222 (Diskussion) )

Was hält Dich davon ab, dies selbst zu tun? --Plenz 05:27, 6. Sep. 2007 (CEST)
Nicht genügend Zeit vielleicht... Immerhin ist die Recherche und Auswertung der Quellen schon aufwendig genug. Ich schreibe ja nicht einfach mal irgendetwas. Die Urteilsrecherche und -auswertung hat mich schon viele Tage in Bibliotheken "gekostet". Ich kopiere ja nicht einfach irgendetwas von einer Stelle im WWW an eine andere; gell?! Außerdem scheinen andere eine bestimmte Struktur des Artikels beibehalten zu wollen. Da will ich nicht zuviel Neues einbringen.

Tabakverkauf an 16/18-jährige?

In dem Artikel steht zum einen, dass das Rauchen für Jugendliche weiterhin gestattet ist, die vor dem 1. Sep. 2007 bereits 16 Jahre alt waren. Dies steht jedoch wenig später im Artikel in Widerspruch:


Jugendschutz [Bearbeiten]

Das Einstiegsalter in den Zigarettenkonsum liegt derzeit zwischen 10 und 15 Jahren. Dementsprechend heftig umkämpft sind Maßnahmen, die spezifisch Jugendliche vor dem Rauchen schützen sollen. Dazu gehören:

   * Werbeverbote
   * Verbote versteckter Werbung (Sponsoring)
   * Verkaufseinschränkungen (siehe § 10 Jugendschutzgesetz)
   * Rauchverbote in Schulen (in den deutschen Bundesländern Mitte des 20er Jahrzehnts erlassen)
   * Rauchverbote in Diskotheken (2006/7 in Deutschland umstritten)

Viele US-Bundesstaaten haben die Altersgrenze für Nikotin von 18 auf 19 Jahre angehoben; Portugal will diese Grenze von 16 auf 18 Jahre anheben. Auch in Deutschland traten Änderungen des Jugendschutzgesetzes zum 1. September 2007 in Kraft, die die Grenze von 16 auf 18 Jahre anhob. Legal ist aber noch, das Jugendliche die vor dem 1. September schon 16 Jahre Alt waren rauchen dürfen. Das Vereinigte Königreich überlegt, das legale Rauchalter auf 21 Jahre zu erhöhen.

Viele Zigarettenhersteller bemühen sich vordergründig um Jugendschutz mit Aussagen wie z. B. „Rauchen: Bitte nur Erwachsene“ oder „Zigaretten sind Genussmittel für Erwachsene“. Kritiker befürchten allerdings, dass Kinder dadurch zum Rauchen motiviert werden, weil sie mit dem Rauchen das erstrebte Erwachsensein assoziieren.

--- Der Widerspruch: ---

Minderjährige [Bearbeiten]

Nach der seit 1. September 2007 geltenden Fassung des § 10 Jugendschutzgesetz dürfen in Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit an Kinder oder Jugendliche Tabakwaren weder abgegeben noch darf ihnen dort das aktive Rauchen gestattet werden. Kinder und Jugendliche im Sinne dieses Gesetzes sind alle, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Die Grenze wurde folglich zum 1. September 2007 von 16 auf 18 Jahre angehoben. Seither dürfen an Kinder und Jugendliche generell keine Tabakwaren mehr abgegeben werden. Eine Übergangsfrist besteht jedoch hinsichtlich des Automatenverkaufs. Hier bleibt die alte Regelung noch bis zum 1. Januar 2009 bestehen. Das Rauchen in der Öffentlichkeit ist Unter-18-jährigen jedoch schon seit 1. September 2007 untersagt.[13]


Was ist denn nun korrekt? Laut [[13]der Bundesregierung] ist es generell nur ab 18 gestattet. Mit der Bitte um Abänderung bzw der korrekt formulierten Regelung, Grüße, Pascal(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.175.45.67 (DiskussionBeiträge) Skyman gozilla Bewerte mich! 18:14, 6. Sep. 2007 (CEST))


Korrekt ist das Alter von 18 Jahren. Knackpunkt sind auch nicht die Verkaufsstellen wie der Supermarkt (Alterskontrolle durch Ausweis möglich), sondern die Zigarettenautomaten. Da die Zigarettenindustrie es nicht schafft, diese schnell genug umzurüsten, gibt es nur für diese eine Übergangsfrist. Danach muß an den Zigarettenautomaten das auf 18 Jahre angehobene Abgabealter erst ab 01.01.2009 beachtet werden. Rechtstechnisch ist das so gelöst, daß das hochgesetzte Alter auch für § 10 JuSchG bereits als Änderungsbefehl im Bundesgesetzblatt nachzulesen ist, doch dieser Änderungsbefehl erst ab dem 01.01.2009 gilt.

Irgendwie verstehe ich nicht, warum die das nicht schaffen, die Automaten umzurüsten, haben die doch von 2006 auf 2007 Silversternacht auch geschafft?!

Spanien

Im Artikel heisst es, dass das neue Gesetz nur fuer das Festland gelte, die Balearen haetten eine eigene Regelung. Das mag stimmen, aber AFAIK gibt es auch auf den Kanaren eine entsprechende Regelung - ich weiss aber nur, das es sie gibt, nicht, wie sie im Detail aussieht. Vielleicht kann ja jemand entsprechendes nachtragen?--87.123.105.175 12:07, 10. Sep. 2007 (CEST)

Rauchverbot in Slowenien

soweit ich weiss, gilt in Slowenien (seit neustem europäisches Ländle?) u.a. in der Gastronomie Rauchverbot, so wie ich es auch diversen Ecken gehört habe... ja? nein? wo dann überhaupt??(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 85.177.147.95 (DiskussionBeiträge) Skyman gozilla Bewerte mich! 02:12, 16. Sep. 2007 (CEST))

In Sachsen (4.1.8.) ist das Gesetz beschloßen

Das Gesetz tritt am 1.Februar 2008 in Kraft.

Das Verbot gilt in folgenden Gebäuden:

  • Behörden und Gerichte
  • Kliniken (1) (wenn es das Therapieziel gefährdet)
  • Heime
  • Schulen, Jugendhäuser und Kitas
  • Hochschulen
  • Sporthallen und Hallenbäder
  • Museen, Theater, Kinos...
  • Diskotheken
  • Gaststätten (1)

(1) in abgetrennten, gekennzeichneten Nebenräumen darf geraucht werden

Quelle: http://www.landtag.sachsen.de/slt_online/de/infothek/dokumente/viewer.aspx?dok_nr=9753&dok_art=Drs&leg_per=4&pos_dok=1

--Attrib 18:58, 16. Okt. 2007 (CEST)

Belgien

... Ausnahmeregelungen gibt es für Kneipen und Bars, in denen aber auch mindestens die Hälfte aller Plätze rauchfrei sein muß. ...

Hat jmd dafür einen Beleg? --Atlan da Gonozal Diskutiere mit dem Kristallprinzen ;-) 16:20, 15. Aug. 2007 (CEST)

Ich war gerade mehrere Monate in Belgien und die Situation stellt sich dort gänzlich anders dar, als hier geschildert. Richtig ist, dass in "Restaurants" in Innenräumen generell nicht geraucht werden darf, ausser in extra Raucherräumen. Neben den Extra-Raucherräumen wird darüber hinaus - soweit möglich - jeder vefügbare Quadratmeter zur Terrasse, Wintergarten, Aussenbereich mit Dach etc. erklärt. Es gibt aber auch zahlreiche Gaststätten, die nicht offiziell als "Restaurant" firmieren (Bistrot, Brasserie, Bar etc.), in denen komplett geraucht werden darf, obwohl diese teilweise ein grösseres Speisenangebot vorhalten als "Restaurants". Ich vermag nicht zu beurteilen, inwieweit diese Praxis mit dem Gesetzestext übereinstimmt, jedenfalls wird dies so problemlos praktiziert. Im Unterschied zur grundrechtwidrigen deutschen Regelung wird in Belgien also Rauchern ermöglicht Gastsätten für Raucher zu betreiben, so dass sich jeder aussuchen kann, wo er einkehrt und wo nicht. 84.190.123.122 16:34, 24. Aug. 2007 (CEST)

Die belgier waren schon immer etwas vernünftigen als die obrigkeitshörigen deutschen. --hans45 12:05, 17. Okt. 2007 (CEST)

Rauchverbot in Gaststätten in NRW

Nach dem Gesetzentwurf ist das Rauchen nicht wie im Text angegeben ab Januar 2008 in Gaststätten verboten, sondern erst ab Juli 2008. Betroffen hiervon ist auch die Tabelle, diese war schon mal korrekt. Quelle: [14] Alkopfer 20:06, 3. Okt. 2007 (CEST)

Wurde entsprechend in der Tabelle angepasst Alkopfer 09:57, 4. Okt. 2007 (CEST)


Der Gesetzestext gibt gerade nicht her, dass der Nebenraum kleiner sein muss.

Zitat (2) Abweichend von Absatz 1 ist das Rauchen in vollständig abgetrennten Nebenräumen zulässig, wenn und so weit diese Räume in deutlich erkennbarer Weise als Raucherräume gekennzeichnet sind und die Belange des Nichtraucherschutzes dadurch nicht beeinträchtigt werden. Satz 1 gilt nicht für Diskotheken.

Als Nebenraum wird jeder raum verstanden der nicht Schankraum ist.

--hans45 13:40, 18. Okt. 2007 (CEST)

Artikelvollsperrung

Ich habe den Artikel wegen des Edit-Wars in der „falschen Version“ vollgesperrt. Bitte diskutiert die Sache sachlich und unter Einhaltung der Wikiquette aus. --my name 17:35, 15. Okt. 2007 (CEST)

Ich verweise einfach mal auf Diskussion:Passivrauchen#Vollsperrung. Auch im Artikel Passivrauchen wurde massiv versucht, Subjektives einzustreuen. In http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rauchverbot&action=history kann gut nachvollzogen werden, welche Autoren für diese gezielten Veränderungen verantwortlich sind. --Lexikorn 22:38, 15. Okt. 2007 (CEST)

stimmt auch da wurde unhinterfragt nicht vorhandene "studien" zitiert, absatzweise ohne quellen gearbeitet, Links auf raucher seiten entfernt und rumgepöbelt. Nur leider nicht von denen die du hier meinst.

--hans45 09:13, 16. Okt. 2007 (CEST)

Ich habe das Gefühl, du bringst Lexikon und Forum durcheinander. Es gibt bei Wikipedia keine "Raucherseiten" und auch keine "Nichtraucherseiten". Das klingt ja fast so: "Ich vestümmle eine Nichtraucherseite, weil andere meine Raucherseite verstümmeln". Ich kann nur hoffen, dass das nicht so oder nicht ernst gemeint war. --Lexikorn 13:19, 16. Okt. 2007 (CEST)

Wat nen quatsch. Diejenigen die den hehren anspruch der neutralität als fahne vor sich hertragen, sollten wenigsten versuchen einzusehen, dass ihre informationen (studien) auch von menschen gemacht wurden die interessen vertreten. Die seite rauchverbot und passivrauchen SIND nichtraucherseiten. Ich fasele hier bloß nicht von pharmalobbyisten oder sowas. Raucher müssen sich sowas ja immer vorwerfen lassen. Wie wärs wenn ihr einfach mal vom hohen roß runterkommt und euch fragt, wem was nützt. Dann könnte sich VIELLEICHT auch bei euch die erkenntnis festsetzen, dass die DKFZ und ie WHO auch nur spielbälle von lobbyisten sind. Wenn das eingesehen würde, wäre der weg offen für eine faire diskussion, ohne pöbeleien eurerseits und formalienreiterei. ich denke dann wärt auch IHR in der lage für einen fairen artikel zu sorgen.

--hans45 12:00, 17. Okt. 2007 (CEST)


Du bist bereits verwarnt worden und gebeten worden, dich mit den Regeln der Wikipedia vertraut zu machen. Dein Verhalten legt nahe, dass du offenbar das Prinzip einer Enzyklopädie nicht begriffen hast. Ich bin gerne bereit, weiter mit dir zu diskutieren. Voraussetzung ist allerdings, dass du ernsthaftes Interesse daran zeigst zu lernen, was Wikipedia ist und was nicht. Bitte lies die ausgezeichneten Artikel im Autorenportal. Danke. --Richarddd 15:28, 17. Okt. 2007 (CEST)

Was soll dieser unsinn. Ich für mein teil lese ständig hier die ausgezeichneten artikel. Komisch dies lesen sich völlig anders als die "urform" mit ihrer gezielt unausgewogen wortwahl, den verdrehungen und lügen- oh sorry, vielleicht wußte es der autor ja wirklich nicht besser.

Zitat: "Ende 2005 stellte das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) zum zweiten Male die Ergebnisse einer Studie zum Passivrauchen vor;" Das ist schlicht falsch. Dies wurde mehrfach bemängelt, aber die "wiki experten" wollen es nicht zur kenntnis nehmen. Dir lieber richard schlage ich vor erst einmal die diskussion hier vollständig durchzuarbeiten.

--hans45 20:14, 17. Okt. 2007 (CEST)

Ich habe die Diskussion sehr genau verfolgt. Du dagegen hast das Autorenportal offenbar immer noch nicht gelesen. Der Artikel ist nicht perfekt. Deine Beiträge waren allerdings keine Verbesserungen, sondern massive Verschlechterungen, weil sie gegen die hier allgemein anerkannten Prinzipien verstoßen haben. Lies das Autorenportal, dann kannst du sehen, welche Prinzipien hier allgemein anerkannt sind. Bis dahin empfehle ich, die im Zusammenhang mit Deiner Verwarnung vom Administrator jergen gemachte Empfehlung zu befolgen: „Dein Edit-Verhalten legt außerdem nahe, dass dir die notwendige Distanz im Themnfeld Passivrauchen/Nichtraucherschutz fehlt; in diesen Fällen wird hier immer empfohlen auf Bearbeitungen in den betreffenden Themenbereichen zu verzichten.„ Für weitere Diskussionen mit Dir stehe ich erst dann wieder zur Verfügung, wenn du ernsthaftes Interesse daran zeigst zu lernen, was Wikipedia ist und was nicht. --Richarddd 21:31, 17. Okt. 2007 (CEST)

Mir fehlt die distanz? ERin zaghaftes kichern sei erlaubt. Wikipedia ist auf keinen fall ein forum für nichtraucher um lügen zu verbreiten oder sehe ich das falsch

--hans45 18:24, 19. Okt. 2007 (CEST)

Diskutieren wir hier überhaupt über den richtigen Artikel?

Rauchverbote gibt es IMHO aus 4 Gründen:

  • technisch (Brandschutz)
Wird hier nach Strohhalmen gesucht, um Rauchverbote zu rechtfertigen? Der selbe Grund liesse sich auch für ein Verbot von Streichhölzern, Feuerwerk, Weihnachtskerzen, Kaminfeuern anführen. --viv 21:50, 22. Okt. 2007 (CEST)
  • Vorbeugung/Jugendschutz (an Schulen, gesetzl. Rauchverbot unter 16 in der Öffentlichkeit)
  • Gesundheit/Nichtraucherschutz (gesetzl. Regelungen wie z.B. Arbeitsschutz oder Rauchverbot in öfftl. Gebäuden)
  • Religiös (Zeugen Jehova, Ramadan)
Noch ein Strohhalm. Wenn eine Religion das Rauchen verbietet, erübrigt sich ein gesetzliches Rauchverbot. Wer sich daran halten will, hält sich daran, wer nicht, eben nicht. Es gibt (zum Glück) keine Verpflichtung, sich an religiöse Regeln und Gebräuche zu halten. Religion waren und sind eine der Hauptursache von "Bränden" (auch im übertragenen Sinn). Verbieten wir also Religionen! --viv 21:50, 22. Okt. 2007 (CEST)

Sollte der überwiegende Teil des Artikels nicht lieber nach Nichtraucherschutz verschoben werden?? --Edmundo 00:38, 2. Jan 2006 (CET)

  • Meiner Meinung nach nicht, da bei Durchsetzung der Vorstellungen von Leuten wie Edmundo es ja nur noch Nichtraucher geben wird, diese auch keines Schutzes mehr bedürfen. Hackfleisch 19:45, 8. Feb 2006 (CET)


!!! RICHTIG, Edmundo. Der überwiegende Teil – und dieser hoffentlich sorgfältig überarbeitet wie auch die angehängte Tabelle. Inzwischen haben wir dank Berlin ein bundesweit gültiges Nichtraucherschutzgesetz (warum nicht: Nichtraucher-Schutzgesetz?), womit der Artikel RAUCHVERBOT ohnehin nicht mehr aktuell ist. Ebenso sind viele andere Daten aus den Ländern bereits überholt. „Rauchverbot“ an sich sollte nur kurz auf die Gründe (Arbeitsstättenschutz etc.) eingehen und ansonsten per Links auf dieentsprechenden Ausführungen verweisen. --Pedrogonzalez 17:58, 19. Okt. 2007 (CEST)pedrogonzalez

Umsatzrückgänge?

Umsatzrückgänge in Ländern/Regionen mit gesetzlichen Regeln für eine rauchfreie Gastronomie? Die Frage ist geklärt - vielfach, wissenschaftlich, von allen Seiten beleuchtet. Die Frage ist so gut geklärt, dass wissenschaftliche Publikationen kein Interesse mehr daran haben, weitere Studien dazu zu veröffentlichen, weil die Sache niemanden mehr interessiert, der ernst genommen werden kann: Es gibt KEINE Umsatzrückgänge in der Folge gesetzlicher Regeln für eine rauchfreie Gastronomie. Weder in Italien noch in Australien noch in Norwegen usw. usf. etc. http://www.proaere.ch

Pro Aere mit heisser Luft und zweckdienlicher Propaganda! Wo sind die Quellen? Selbst das DKFZ nennt 7500 Arbeitsplatzverluste in Irland. Deutsches Krebsforschungszentrum (2006): Der irische Weg zu einer rauchfreien Gastronomie. --viv 22:26, 22. Okt. 2007 (CEST)

Die Kritik an der Einführung gesetztlicher Regeln für eine rauchfreie Gastronomie aufgrund befürchteter Umsatzrückgänge ist grotesk. Zumindest, wenn diese Kritik zu der Überlegung führen soll,diese gesetztlichen Regeln nicht in Kraft treten zu lassen. Man bedenke, dass diese Regelung zum Schutz der Person, dem Nichtraucher, sowie dem Raucher, wenn er nicht gerade raucht, eingeführt werden soll. Es würde ja auch niemand ernsthaft dem Gedanken lange nachsinnen, die Sklaverei wieder einzuführen, weil dadurch Betriebe sehr viel wirtschaftlicher arbeiten würden. Der Gedanke ist heute aus Sicht unserer geistigen und seelischen Entwicklung unsinnig. Allerding muss das wie einer Gesetzeseinführung gut überlegt sein, damit gastronomische Betriebe nicht doch einen Schaden von sich tragen. D.H. z.B. der Betrieb x, der 1Km von der Bundeslandgrenze ansäsig ist und den obigen Gesetzten unterworfen wird, droht sicher ein Kundenverlust, wenn im benachbarten Bundesland die Gesetzgebung nicht stattfindet. Für mich stellt sich im Zusammenhang dieses Themas noch die Frage, warum gerade jetzt so massiv dieses Thema behandelt wird und innerhalb kurzer Zeit sogar gesetztliche Massnahmen geschaffen werden? Die schädliche Wirkung des Tabaks ist uns doch nicht erst seit gestern bekannt. Wie und warum dieses plötzliche aufwachen? 02.08.2007 Ramón

Ich suche noch mehr Quellen - nicht nur solche von Nichtrauchervereinigungen! Gibt es noch mehr Studien wie die von KPMG oder offizielle Statistiken aus den betroffenen Ländern? Edmundo 00:28, 2. Jan 2006 (CET)

Ich kann nur soviel sagen: Irische Pub-Betreiber klagen weiterhin über massive Umsatzrückgänge am besten selbst Nachfragen, die wissen es am besten - und nicht eine Studie eines Nichtraucher-Vereins. (---)

Sorry: Unsinn - Pub- und Kneipenbetreiber wissen (leider) in vielen Fällen nicht, wie ihr Geschäft läuft. Man beachte die Zahl der Konkursfälle in der Hotel- und Gastroindustrie... Ausserdem ist "irische Pub-Betreiber selbst fragen" keine wissenschaftliche Erhebungsmethode. Es gibt eine Reihe von Studien und eine Meta-Studie (USA, Italien, Australien, Skandinavien), die sich mit der Frage des wirtschaftlichen Impaktes von Regelungen zum Passivraucherschutz auf die Gastroindustrie befassen. Sie kommen alle zum Schluss, dass es keine wirtschaftlich negative Wirkung gibt. Es kommen immer mehr dazu - ein Internetsearch zeigt die bisherigen und die neuesten. (pro aere)



@pro aere: Es kann keinesfalls die Rede davon sein, dass die Frage möglicher Umsatzrückgänge im Fall verordneter Rauchfreiheit "geklärt" seien, schon gar nicht "vielfach, wissenschaftlich, von allen Seiten beleuchtet". Da würde ich doch mal einen Blick auf ECONOMIC LOSSES DUE TO SMOKING BANS IN CALIFORNIA AND OTHER STATES (http://www.smokersclubinc.com/economic.html) empfehlen. Oder: "Twin Cities bars and restaurants which closed after one year of the smoking bans" (http://cleanairquality.blogspot.com/2005/11/updated-hennepin-ramsey-hospitality.html)

Zur Fragwürdigkeit der Erhebungsmethoden bei jenen Studien, die keine Umsatzrückgänge ausmachen, interessant: "Studies on the Economic Effects of Bans" (http://www.davehitt.com/facts/banstudies.html).

Last but not least: Direkt bei den Kneipenbetreibern nachzufragen ist keinesfalls eine schlechte Idee, sondern - richtig gemacht - sehr wohl "eine wissenschaftliche Erhebungsmethode", die sogar einen Namen hat: Empirische Sozialforschung, liebe/r "pro aere".

Tolle Quellen hast du da. Für mich sind Leute, die hasserfüllt "anti-smokers" schreiben statt zutreffenderweise "anti-smoking", nicht besonders glaubwürdig. --Plenz 22:59, 25. Nov. 2006 (CET)

Hmm, pro aere hat da nicht handfestes stehen und die KPMG haben lediglich die Ergebnise einer Umfrage ausgewertet. Daraus kann man keine Schlüsse ziehen. Wirklich interessant und handfest wären offizielle Zahlen der Steuerbehörden wie sich denn der Umsatz nach Rauchverbot entwickelt hat (fairerweise sollten Zahlen 2 Jahre nach Erteilung des Verbots genommen werden). Solche habe ich leider noch nicht gesehen.

fabchief 14:45, 27. Feb. 2007 (CET)

Fragt doch mal im mutterland der anti-raucher-hetze nach. In den usa fallen die bundestaaten der reihe nach um, in der frage raucherschutz in kneipen. Hier werden reihenweise libarele regelungen als gesetz verabschiedet. Im übrigen wird eine regierung den teufel tun und sich selbst als arbeitsplatzvernichter darstellen. Diese bundesstaaten sind dem druck der öffentlichkeit gewichen, besser kann mann die auswirkungen illeberaler regelungen im gaststättengewerbe gar nicht belegen. --hans_der_kanns 12:04, 12. Okt. 2007 (CEST)

Es handelt sich natürlich nicht um Anti-Raucher-Hetze, sondern um Anti-Rauch-Kampagnen. --DemHassKeineChance 17:05, 15. Okt. 2007 (CEST)

Frankreich

Folgende Absätze habe ich soeben aus dem Artikel entfernt:

Anders als alle übrigen Staaten Europas hat Frankreich mit der (Anfang der Neunziger Jahre fortschrittlichen) Regelung der gesetzlichen Vorschrift, Nichtrauchern eigene Zonen in der Gastronomie zu gewährleisten und das Rauchen in öffentlichen Verkehrsmitteln zu verbieten, der in anderen Staaten aufkommenden Front der Nichtraucher gegen Raucher vorgebeugt und „...sozialen Frieden...“ in der Gesellschaft geschaffen, „...eine dem uns Franzosen eigenen, sozialen Liberalismus entsprechende Regelung, die Gemeinschaft nicht in die sinnentbehrende Zweiklassen-Gesellschaft Rauchender und Nichtrauchender zu stürzen.“ (François Mitterrand)
[...]
In der französischen Öffentlichkeit scheint eine Verunglimpfung der Nichtraucher seitens der Raucher kein gesellschaftlich relevantes Thema mehr zu sein.

Diese Absätze enthalten Begriffe, die schlichtweg falsch sind bzw. mit dem Thema "Rauchverbot" nichts zu tun haben:

  • Es gibt keine "Front der Nichtraucher gegen Raucher", sondern lediglich den Wunsch auf rauchfreie Atemluft.
  • Rauchverbote und die Einrichtung von rauchfreien Zonen (so ist das nämlich gemeint!) sind weder ein Angriff auf den Liberalismus noch eine Trennung in eine Zweiklassen-Gesellschaft. Jeder Nichtraucher hat die Freiheit, sich in eine Raucherzone zu begeben, wenn er den Gestank in Kauf nehmen möchte, und jeder Raucher hat die Freiheit, sich in einer Nichtraucherzone aufzuhalten, solange er dort nicht raucht. Raucher- bzw. Nichtraucherzonen definieren nicht, wo welche Menschen sich aufhalten dürfen, sondern lediglich die Qualität der Atemluft.
Das beantwortet nicht die Frage, ob Rauchverbote in privaten Räumen rechtens sind. Und sie sind es nicht. Jeder Nichtraucher hat das Recht, einen privaten Raum (z.B. einen Gastbetrieb), in dem geraucht wird, nicht zu betreten. Kein Nichtraucher hat ein Anrecht auf ein Nichtraucherlokal, dort wo bereits ein Raucherlokal existiert, es sei denn er sei Eigentümer dieses Lokals. --viv 22:11, 22. Okt. 2007 (CEST)
  • Von einer gegenseitigen Verunglimpfung kann keine Rede sein, da es im Grunde genommen nie um den Menschen an sich geht, sondern allein um die Tätigkeit des Rauchens oder genauer gesagt: um den beim Rauchen entstehenden Qualm.

--Plenz 13:39, 5. Jun 2006 (CEST)

Jaja, da haste ja sicherlich recht.
Nur hat die seinerzeitige Entscheidung Frankreichs (zu einem sehr frühen Zeitpunkt, einzigartig in ihrer Formulierung und weit vorausschauend, weil Konfrontationen beim Thema „Rauchverbot“, wie sie in vielen anderen Ländern leider stattfinden, in Frankreich eben so gut wie garnicht alltäglich sind) dazu geführt, dass das Thema sehr friedlich und zwischen Nichtrauchern und Rauchern über die Jahre zu eben diesem hohen Nichtraucheranteil geführt hat. Und nicht wie in den USA, wo Agressionen und Provokationen die gesellschaftliche Diskussion begleiteten. Aus diesem Grund ist gerade beim Thema Rauchverbot im Fall Frankreichs diese Passage angebracht, denn kein anderes Land hat so früh die langsame, kontinuierliche und gesellschaftsverträgliche Entwicklung bewegt! Wenn nicht unter dem Thema Rauchverbot, wo soll's dann angemerkt werden?
Verstehe ich das jetzt richtig: der Anteil der Raucher soll sich deswegen verringert haben, weil Mitterand gegen Rauchverbote war? Also, diese Logik hat sich mir noch nicht erschlossen. Ich würde da eher auf andere Maßnahmen tippen, z.B. Nichtraucherkampagnen o.ä., aber da kenne ich mich nicht aus, was in Frankreich gelaufen ist. --Plenz 00:35, 7. Jun 2006 (CEST)
Übrigens war das ja nun wirklich falsch. Es musste natürlich heißen, dass die Mehrzahl der Franzosen rauchte, als Mitterand damals diese Regelungen traf, ohne dass ein Volksbegehren seitens der Nichtraucher oder Gesundheitsmahner ihn dazu nötigte; somit war er der wohl erste Politiker (und ist es wohl bis heute), der in dieser Zeit aus freien Stücken und in weiser Voraussicht das Nichtrauchen förderte - ein Fortschritt ohnegleichen.
Warum soll gerade dieses beispielhafte Verhalten dann nicht in dem Artikel erwähnt werden. Außerdem sollte aus dem Artikel in Zusammenhang mit dieser politischen Entscheidung herauslesbar sein, dass durch diese Maßnahme der Prozentsatz von weit über 50% (die genaue Zahl konnte ich aus dem Archivartikel über mitterand nicht in Erfahrung bringen) die Zahl der Raucher sich mehr als halbiert hat!? Und das ohne Rauchverbot im seinerzeitigen Land der Hardlinerraucher. Das gehört doch zum Rauchverbot dazu, wenn ein Land quasi ohne ihm auskommen ist, zu dem gleichen Ziel zu gelangen, das andere mit Verboten nicht erreichen!!
Wie ich Deinen bearbeiteten Themen entnehme engagierst Du Dich sehr für diese Themen. Dann wirst Du bei Beobachtung des Artikels „Rauchverbot“ sicher festgestellt haben, dass ich mir als Raucher, der ich selbst seit 35 Jahren bin :-(, mir sehr viel Mühe mit der Aufarbeitung gegeben habe und Wert darauf gelegt habe, dass der Artikel detailiert aktualisiert ist und eine etwas bessere, übersichtlichere Form bekommt. Vielleicht könntest Du ja über die Historik des Rauchverbots in den einzelnen Ländern was sagen und darüber einen eigenen Absatz erstellen. Das vermisse ich. Es ist etwas langweilig, nur den augenblicklichen Stand der Dinge über das Rauchverbot zu erfahren. Das interessiert die kommenden Generationen der Wikipedia-Leser dann weniger, als wenn man aufzeichnet, wie die Entwicklung in den einzelnen Ländern von Anfang an war. Also ich finde, dass gerade diese Passage über Mitterand da reingehört!
Ich kann zur Geschichte von Rauchverboten nichts beitragen, da mich in dieser Hinsicht die Zukunft weit mehr interessiert als die Vergangenheit. Diese Passage über Mitterand zeigt nur eins: dass auch hohe Politiker absoluten Käse daherquatschen können. Bei dem Begriff "Zweiklassen-Gesellschaft" denkt man sofort an die Apartheid, also eine Trennung von Menschen aufgrund irgendeiner Eigenschaft. Genau dies trifft aber bei Rauchern und Nichtrauchern nicht zu, wie bereits erläutert. --Plenz 00:35, 7. Jun 2006 (CEST)
Gruß NACHTFALKEueberBERLINnicK 19:02, 5. Jun 2006 (CEST) PS.: i.S. Verunglimpfung möchte ich noch anführen, dass die Raucher betreffend niemand fragt, wo und vor allem in welcher Form und an welcher Lokalität zu welchem Anlass die Nichtraucherzonen entstehen. Insoweit ist es schon diskriminierend, wenn Rauchverbote nach sich ziehen, dass ja genügend Raucherzonen vorhanden seien ... draußen auf der Straße ;-)
Hier entscheiden merkwürdigerweise die Nichtraucher. Wenn man sich die Raucherabteile eines Zugs anschaut, die Größe der Waggonabtrennungen, die winzigen Aschenbecher, die zudem teilweise nicht mal zu öffnen sind und festklemmen, sodass auf den Boden geascht werden muss, sodass ein kultivierter Raucher dort bestimmt nicht platz nimmt, dann wird man nicht leugnen können, dass dies keine Lösung war - ich empfinde das sehr wohl als Verhalten einem Zweitklassigen gegenüber.
Erstmal verstehe ich unter einem kultiviertem Raucher jemanden, der sich abends mal ein Pfeifchen oder eine Zigarre ansteckt, aber gewiss keinen Nikotiniker, der jeden Tag ein oder zwei Schachteln wegrauchen muss. Zweitens hat die Bahn garantiert einwandfreie Aschenbecher eingebaut, die sind dann irgendwann demoliert worden - von wem wohl? Drittens: kein Mensch muss müssen - auch nicht auf den Boden aschen. Es gibt ja schließlich auch Taschenaschenbecher. Aber das ist mir bei Rauchern schon sehr oft aufgefallen: sie stecken sich einfach eine an, und erst wenn die Asche herunterzufallen droht, fällt ihnen ein, dass sich sich ja noch einen Aschenbecher heranholen müssen. Und viertens: wenn Raucher sozusagen als Extra-Service eigene Abteile mit Aschenbechern bekommen, obwohl sie den gleichen Fahrpreis wie alle bezahlen, ist das doch eher ein erstklassiges Verhalten der Bahn. --Plenz 00:35, 7. Jun 2006 (CEST)
Plenz: "Von einer gegenseitigen Verunglimpfung kann keine Rede sein, da es im Grunde genommen nie um den Menschen an sich geht" und "Erstmal verstehe ich unter einem kultiviertem Raucher jemanden, ... aber gewiss keinen Nikotiniker". Es geht nie um den Menschen? Ist jetzt der Ausdruck "Nikotiniker" auf eine Tätigkeit oder einen Menschen bezogen? Was du unter einem "Raucher" verstehst, tut nichts zur Sache, deine Meinung ist nur eine von vielen. --viv 22:11, 22. Okt. 2007 (CEST)

Zitat Alexander Salokat: "- Die meisten Raucher werden auf eine gerechtfertigte Bitte hin (an der frischen Luft ist es wohl kaum gerechtfertigt, ebensowenig wie in Raucherabteilen) die Zigarette ausmachen.

- Es gibt mindestens ebenso viele agressive Nichtraucher, wie penetrante Raucher. (Welche, die sich in einem Raucherabteil neben einen Raucher setzen und dann verlangen, die Zigarette auszumachen.) Das kann man also durchaus als Diskriminierung ansehen.

- Ich bin selber Raucher, unterstütze aber dennoch die Forderung nach Nichtraucherbereichen, da ich mir sehr wohl vorstellen kann, daß manche Nichtraucher sich belästigt fühlen. Aber wie immer kommt es dabei auf den goldenen Mittelweg an. So ist zum Beispiel kaum einzusehen, daß auf einem Bahnsteig, wo es zieht wie Hechtsuppe, die Raucher in die äussersten Enden verbannt werden. Daß nur in der Nähe eines Aschenbechers geraucht werden soll, damit die Kippen nicht überall auf dem Boden liegen ist jedoch vernünftig. Soviel also zu den Umfragen, in denen sich auch die Raucher für Rauchverbote aussprechen. Das ist leider nämich so dargestellt, als ob die meisten Raucher ein totales Rauchverbot unterstützen würden, obwohl die meisten einfach nur eine vernünftige Einstellung haben. --Alexander Salokat 08.03.2006"

Diesen Beitrag halte ich für eine unerträgliche Unverschämtheit. Mit "vernünftige Einstellung" von der Alexander Salokat spricht, meint er vermutlich seine eigene. Wieso ist es "nicht einzusehen", dass auf einem Bahnsteig nicht geraucht werden darf? Natürlich atmet auch im Freien der Nebenstehende den Rauch mit ein. Und wenn alle paar Meter einer mit einer brennenden Zigarette steht spielt es überhaupt keine Rolle wohin ich gehe - ich muss überall mitrauchen. Zigarettenrauch löst bei mir z.T. heftige Migräneanfälle aus. Früher konnte ich mich auf Bahnhöfen nie hinsetzen, weil auf jeder Bank mindestens einer geraucht hat. An Bushaltestellen kann ich mich (auch bei Regen) nicht unter die Überdachung stellen, weil da immer einer raucht. In Gaststätten gehe ich nur in äussersten Notfällen. Und dieser Mensch wagt es tatsächlich von Diskriminierung der Raucher zu sprechen. Alexander Salokat, haben Sie schon mal versucht sich in der deutschen Öffentlichkeit zu bewegen, ohne ständig gezwungen zu werden mitzurauchen? -- Rick 7.6.2006

Streng genommen haben wir kein Problem der Gesetzgebung, sondern der Rechtsprechung. Rauchen in Gegenwart anderer ohne deren Einverständnis ist dem Gesetzeslaut nach schlichtweg Körperverletzung. Dass Raucher auf eine "gerechtfertigte Bitte" (A. Salokat) hin sich an Rauchverbote halten würden, habe ich bisher noch nicht entdecken können, im Gegenteil. Wenn es nicht gerade Bekannte sind, erntet man beim Hinweis auf Rauchverbote meist pure Gleichgültigkeit oder abstruse Ausflüchte (nach dem Motto: Ein zufällig herumstehender Aschenbecher zählt mehr als ein Dutzend Verbotsschilder). Max Hölz indes schafft einen imposanten Spagat - einerseits fühlt er sich als verfolgte Minderheit und wartet daher mit irrwitzigen Faschismustheorien auf, andererseits behauptet er, dass Nichtraucher die keine vorsätzliche Körperverletzung an sich mehr erdulden wollen, eine "fanatische Minderheit" seien. Davon abgesehen hat dies alles nichts mit dem Artikel zu tun, wenn jemand diese Diskussionsseite daher etwas aufräumen würde, wäre das super. Aragorn2 20:42, 20. Jun 2006 (CEST)
Körperverletzung? Da müsste wohl zunächst eine Verletzung feststellbar sein. Es gibt aber weltweit keinen einzigen diagnostizierten Fall von Passivrauchverletzung. Oder hast du Quellen? --viv 22:11, 22. Okt. 2007 (CEST)

-- In dem Artikel wird erwähnt das der Verstoß gegen das "Décret n° 2006 - 1386" mit einer Strafe von 75€ für den Raucher und 150€ für den Besitzer der Einrichtung geandet werden. Dies ist laut http://www.tabac.gouv.fr/ nicht richtig. "Le fait de fumer hors des emplacements réservés à cet effet sera sanctionné par une contravention de 3e classe forfaitisée de 68 euros." und "...sera sanctionné par une contravention de 4e classe, contravention forfaitisée dans les deux derniers cas à 135 euros." Laut dieser Quelle wird der Raucher mit einer Geldstrafe von 68€ belegt, der Besitzer der Loction muss 135€ bezahlen. Ich nehme mir die Freiheit diesen Abschnitt zu korrigieren. Die Angabe ist durch verschiedene weiter Quellen gestützt. (Bsp: http://www.clinique-saint-charles.fr/doc/afficheloiantitabac_000.pdf) mit freundlichen Grüßen Simon Kaiser

(

Begriff "Passivrauchen" ab wann?

Der Artikel behauptet unter „Geschichte“, der Begriff „Passivrauchen“ sei in der Nazizeit geprägt werden. Gibt es dazu Belege (etwa in Form des frühesten Auftretens des Begriffs in Zeitschriften und Büchern)? --Tobias b köhler 13:04, 12. Okt. 2007 (CEST)

Franz Lickint, Hitler's Anti-Tobacco Campaign --viv 22:33, 22. Okt. 2007 (CEST)

Rauchverbot in Bayern

In Bayern gab es offensichtlich einen dramatischen Richtungswechsel. Dadurch ist der Artikel in bezug auf Bayern dringend überarbeitungsbedürftig. Die CSU Landtagsfraktion hat nahezu alle Ausnahmeregelungen gekippt. Es wird wohl keine Raucherzimmer in Gaststätten geben genauso wird Rauchen in Bierzelten nicht mehr gestattet sein. Artikel aus der Süddeutschen Zeitung(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von Lilli78 (DiskussionBeiträge) Skyman gozilla Bewerte mich! 22:55, 25. Okt. 2007 (CEST))

Bayern

Könnte einer der Autoren des Artikels die aktuelle Lage in Bayern zur Kenntnis nehmen und den Artikel dahingehend aktualisieren?(nicht signierter Beitrag von 89.58.3.86 (Diskussion) )

Der Artikel ist gesperrt, die Situation in Bayern wird nach der Entsperrung aktualisiert. --Richarddd 20:04, 15. Nov. 2007 (CET)
Und wann ist das? Es ist leider kein Aushängeschild für Wikipedia, wenn in einem Artikel ewig falsche Informationen stehen, das sogar bekannt ist und trotzdem nichts getan wird. Gerade auch, weil es ein aktuelles Thema ist, das viel verlinkt wird und als Informationsquelle dient. --217.233.241.212 23:57, 20. Nov. 2007 (CET)

Australien

In Australien gibts auch ein absolutes Rauchverbot für Gaststätten. Könnte man noch nachtragen.

Strafen in Queensland: AUS $150 für den Raucher, der in non.-smoking areas raucht, bis zu AUS $10,500.- für Gaststätteninhaber, die dies dulden. http://www.health.qld.gov.au/atods/tobaccolaws/penalties/onthespot.asp Vielleicht kann es noch jemand mit schreibrechten nachtragen. danke --Toddy 08:06, 21. Nov. 2007 (CET)

Erhebungen der Tabakindustrie?

Auch die oben gestellte Frage, ob es wirklich so sei, dass die Tabakindustrie früher Erhebungen gesponsort beziehungsweise beeinflusst habe, ist umfassend, im Detail, in aller Tiefe usw.etc.usf. geklärt: Die Tabakindustrie HAT Wissenschafter bezahlt, und sie HAT Erhebungen gesponsort. Dies ist aktenkundig, teilweise - etwa im Fall Rylander - auch vor Gericht verhandelt worden. www.proaere.ch

Selbstredend hat die Tabakindustrie Studien in Auftrag gegeben und finanziert, so wie Hersteller von tabakentwöhnungsmedikamenten Studien in Auftrag geben und finanzieren. im Unterschied zu den Tabakindustrie-Studien wird aber häufig der Eindruck erweckt, dass proaere oder gar Studien von Pharmakonzernen interessenfreie, "objektive" Forschung betreiben wuerden, was selbstredend (insbesondere bei aktiennotierten Pharmakonzernen) kaum schlüssig angenommen werden kann.

Und wer "sponsort" die "Studien" der Tabakkontrolle? Oft stehen ja auch nicht einmal finanzielle Interessen im Vordergrund, obwohl natürlich Anti-Tabakorganisationen - wie Pro Aere - nur deshalb überleben können, wenn möglichst vielen Menschen Angst vor Passivrauch eingeimpft wird. in der Regel wird das durch irreführende und reisserische Kommunikation erreicht. Pro Aere ist eines der leuchtenden Beispiel dafür in der Schweiz, aber selbst das Eidg. Bundesamt für Gesundheit schreckt nicht davor zurück.
Ein Beipiel? Diese Schottische Studie 1 behauptet, einen Rückgang der Herzinfarktrate von 17% auf das Rauchverbot zurückführen zu können. Die Autorin der Studie ist leitendes Mitglied der Anti-Tabakorganisation StopIt (vergleichbar mit Pro Aere). Inzwischen sind die offiziellen Zahlen bekannt Schottische Studie 2, die Reduktion beträgt 8%. Und wer sich die offiziellen Zahlen genauer ansieht erkennt, dass von Dezember 2005 bis Februar 2006 (vor dem Rauchverbot) ein Rückgang von 16.7% verzeichnet worden war.
Weitere Beispiele für interessenkonfliktfreies Sponsoring? Tabakkontrollkonferenz Minneapolis, Tabakkontrollkonferenz Basel, Tabakkontrollkonferenz Washington, Pfizer, $70 Mio von Johnson & Johnson, WHO und Pharma
Soll ich die Liste fortführen? --viv 11:48, 22. Nov. 2007 (CET)

Länderauflistung

"Italien" steht zur Zeit ohne eigene Überschrift unter "Irland". Kann das jemand korrigieren? Biologe77 14:05, 28. Nov. 2007 (CET)

Nachdem ich den Text eine halbe ewigkeit doof angeguckt habe, hab ich den Fehler gefunden und beseitigt ;) --TheK? 14:11, 28. Nov. 2007 (CET)

Situation in Thüringen

Gemäß der verlinkten Gestzesvorlage bezieht sich das Rauchverbot nicht nur auf Geststätten wie in der Tabelle angegeben, sondern auch explizit auf alle anderen Punkte außer auf Flughäfen und Diskotheken. Wäre es jemandem möglich das zu ändern?(nicht signierter Beitrag von 84.185.94.130 (Diskussion) )

Erledigt. --Richarddd 18:07, 8. Dez. 2007 (CET)

Rauchverbot

Ich werde dise Partei nicht mehr wählen.Und 100000 andere auch nicht. Haben sie kenne anderen sorgen?

Dise Partei? Kenne anderen sorgen? Was möchte uns der Autor sagen? Möchte er vielleicht auf den Zusammenhang hinweisen, der zwischen Nikotinabhängigkeit und Bildungsniveau besteht? [15] --62.143.168.92 20:58, 12. Dez. 2007 (CET)

Rauchverbot in Kneipen

Hallo,

Sicherlich haben alle schon von dem Rauchverbot gehört das 2008 in Kraft tritt. Meiner Meinung nach ist das eine sehr gute idee, zumindest in Restaurants, Cafes oder änlichen Einrichtungen. Aber wie siehr es mit Kneipen aus? Ich habe eine Stammkneipe wo ich meine freie zeit mit freunden verbringe und wo ca. 99% aller Besucher Raucher sind. Wenn dort nicht mehr geraucht werden darf können die den Laden dicht machen. Und das ist nicht nur bei dieser Kneipe so, sondern auch bei vielen anderen.Natürlich könnte man einen raucherbereich extra einrichten lassen, die Frage ist nur wo?! Auf 41qm ist es auch so schwer genug durchzublicken geschweige denn sich frei zu bewegen. Ein eingeteilter Extrabereich würde alles noch komplzierter machen.Vor die Tür kann man auch nicht gehen da man ab 10 Uhr nicht mehr in der öffentlichkeit laut sein darf da holen die Nachbarn doch sofort die Polizei und der Laden wird dicht gemacht! Und woher soll man heutzutage noch das Geld für solche Umbaukosten nehmen? Die Deutsche Politik zerstört Exsestenzen!!! Die politiker sind sich anscheinend nicht im klaren darüber wie viele Arbeitslose mehr es geben wird wenn dieses Gesetz in kraft tritt.

Was soll man noch machen? Streiken?Da wird man ja sofort in den Knast gesteckt! Unterschriften sammeln? Als würde das jemanden intressieren!

In solchen kleien Eckkneipen wo man sich gemütlich ein Bier trinkt und dazu eine rauchen will kommen meistens Leute die Probleme haben oder frustriert sind, oder eben Leute wie ich und meine freunde, die nicht gerne in discos gehen sonder lieber gemütlich irgentwo sitzen, ein oder zwei runden schocken oder kartenspiele spielen. Nichtraucher werden nicht gezwungen dort hinzugehen sie tun es freiwillig oder lassen es bleiben.
(nicht signierter Beitrag von 62.143.162.252 (Diskussion) )

1.) Die Begründung für ein Rauchverbot auch in Kneipen steht im Artikel: "Schutz von Passivrauchern ... in Gaststätten, auch für die Gäste und die dort Beschäftigten." Auch Kellner gehören dazu und haben ein Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz.
2.) Wenn dort nicht mehr geraucht werden darf, trinkt man sein Bier eben ohne Kippe. Oder geht zum Rauchen eben kurz mal raus, zum Pinkeln geht man ja schließlich auch mal kurz aufs Klo.
3.) Wieso Lärm vor der Tür? Rauchen geht so gut wie lautlos.
4.) Wer nicht imstande ist, sein Bier ohne Kippe zu trinken, der hat - Du hast es korrekt erwähnt - in der Tat ein Problem.
--Plenz 17:41, 18. Aug. 2007 (CEST)

Die fanatische Position will Rauchern verbieten Lokale für Raucher zu betreiben.
Die humanistische Position hingegen will Nichtraucherlokale nicht verbieten sondern diese ausdrücklich ermöglichen, Nichtraucherlokale und Raucherlokale gleichberechtigt.
Insofern handelt es sich um höchst unterschiedliche grundlegende humanistische, demokratische, emanzipatorische Wertvorstellungen. 84.190.115.44 19:37, 24. Aug. 2007 (CEST)

Umgekehrt: die humanistische Position will nichts weiter, als dass das Recht auf einen von Schadstoffen freien Arbeitsplatz überall gilt, also auch in Kneipen. Die fanatische Position will rauchen ohne Rücksicht auf das Bedienungspersonal. --Plenz 22:06, 24. Aug. 2007 (CEST)

Das bedienungspersonal wird nicht gezwungen in einer kneipe zu arbeiten. Ist doch ganz einfach und auch für dich verständlich lieber plenz. --hans45 12:03, 17. Okt. 2007 (CEST)

Lieber Hans45. Was meinst Du was die ARGE macht, wenn der ALG II Empfänger eine offene Stelle im Bereich der Gastronomie mit Hinweis aus das Passivrauchen ablehnt ? Glaubst Du ernsthaft, daß er weiterhin seine Leistungen ungekürzt beziehen kann ? --Gawyn Luinrandir 20:54, 17. Dez. 2007 (CET)


Nix wird sie machen, ganz einfach. Es gibt urteile,die die ablehnung unzumutbare r arbeit erlauben. Entweder passivrauch ist wirklich "gefährlich", dann ist die arbeit für einen nichtraucher unzumutbar, oder passivrauch ist auch nicht gefährlicher als die üblichen bleidochtkerzen, dann hat er ja sowieso kein problem.

--hans45 11:37, 18. Dez. 2007 (CET)


<ironie>Ja, dieser böse Staat, der seine Bürger immer unterdrückt und sie vor so unbewiesenen Dingen wie dem angeblich schädlichen Tabakrauch schützen will. Niemand ist gezwungen Auto zu fahren und wenn wir es tun, dann zwingt uns dieser dumme Staat dazu Sicherheitsgurte anzulegen, durch geschlossene Ortschaften mit 50km/h zu kriechen und das noch möglichst nüchtern. Wie kann dieser Staat nur meine Gesundheit und die anderer schützen wollen?</ironie>--Kuebi 09:48, 7. Nov. 2007 (CET)

Ich fahre 50km/h, schnalle mich an und trinke nie, wenn ich auto fahre.

Das es nie einen nennenswerten markt für "nichtraucherkneipen" gab, zeigt die vergangenheit mehr als eindeutig. Die regulitis dieses lieben staates regelt sachen, die ihn überhaupt nichts angehen. Deine gesundheit kannst du ganz einfach schützen,geh in nichtraucherkneipen. Aber naja da wirst du dann lange suchen können, denn die sind schon lange bankrott.

--hans45 16:02, 7. Nov. 2007 (CET)

Schweiz - Graubünden

Die Gesetzesvorlage in Graubünden wurde im November 2007 mit 74.9% zu 25.1% angenommen. Dies ist im Artikel noch nicht aktualisiert. Siehe auch [16]. --Gkiller 14:28, 27. Dez. 2007 (CET)

Habs nun selbst geändert. Dachte zuerst, der Artikel wäre ganz für die Bearbeitung gesperrt. --Gkiller 14:36, 27. Dez. 2007 (CET)

Rauchverbot in Mecklenburg-Vorpommern

Die Darstellung des Rauchverbots in MV ist nicht ganz richtig: Genannt sind im NichtRSchutzG MV direkt nur Gaststätten, allerdings beinhaltet dies auch Diskotheken ( Quelle Seite 7 )

Könnte dies bitte in der Übersicht und der tabellarischen Übersicht geändert werden? (nicht signierter Beitrag von Zuchti (Diskussion | Beiträge) )

Erledigt. --Richarddd 01:55, 30. Dez. 2007 (CET)

Bitte veralteten text entfernen

In Absatz 4.1.5 (Gastronomie) wird noch lang und breit die Historie, das Hin- und Her von 2006 und 2007 behandelt. Offenbar Text aus der Zeit, wo noch nix feststand. Zum Beispiel, dass NRW und Niedersachsen sich das Recht zum Ausscheren vorbehalten wollten und die Reaktion drauf etc. Ist alles Schnee von gestern; Niedersachsen und NRW sind längst auf die Linie der übrigen Länder eingeschwenkt. Christoph Scholz 21:54, 23. Dez. 2007 (CET)

Erledigt. --Richarddd 16:54, 31. Dez. 2007 (CET)

Rauchverbot in Bayern

Die auf der Hauptseite dieses Artikels beschriebene Version des Bayrischen Rauchverbots basierte auf einer Gesetzesvorlage des bayrischen Kabinets. Die CSU Fraktion des bayrischen Landtags hat diesen Entwurf verschaerft. Ausnahmeregulungen wie z.B. dass in Bierzelten auch weiter geraucht werden darf, wurden abgeschaft. Der Wikipedia Artikel sollte somit aktualisiert werden. Einzelheiten unter http://www.faz.net/s/RubE42ED4B6C88B49D1A8DEA89C644627B5/Doc~EB4B06CD940A747EA8DD590EC6C8C8CE1~ATpl~Ecommon~Scontent.html(nicht signierter Beitrag von Misha Schweiger (Diskussion | Beiträge) )

Für Interessierte hier der Link mit dem Text des umstrittenen bayerischen Gesetzes: http://www.bayern.landtag.de/pdf_internet/GSG.pdf 87.160.78.51 18:58, 3. Jan. 2008 (CET)

Bayern

In Bayern hat sich eine neue Situation ergeben, seit die CSU die Ausnahmen für Festzelte und abgeschlossene Raucherräume gestrichen hat. Damit würde ein sehr strenges Rauchverbot eingeführt. Dies müsste eingearbeitet werden.(nicht signierter Beitrag von 194.64.237.254 (Diskussion) )

Lieber Plenz Nirgendwo steht "umgehen". So dämlich ist selbst das bayer. Ministerium nicht. Entschuldigung, dass ich das Kind beim namen genannte habe.

Ich habe den Eindruck, du willst mal wieder einen edit-war vom Zaun brechen. Überall bei Rauchverbot/Passivrauchen darf ausgedeutet/ausgelegt, werden wie es einem passt. Einzige Voraussetzung ist allerdings, dass mann aktiver-nichtruacher ist.

Mach einen vernünftigen Änderungsvorschlag, statt nur mit der Axt zuzuhauen.

--hans45 14:48, 27. Jan. 2008 (CET)


Du stellst mal wieder Behautungen auf, die du auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht belegen wirst, also lass es doch gleich.
Zu dem Link: Rauchverbote gelten bekanntlich im öffentlichen Raum, daher ist es nur logisch und nichts besonderes, dass sie im privaten Rahmen nicht gelten. Das ist schlicht und ergreifend alles. Dein Link definiert nun einige Kennzeichen, die den Unterschied zwischen "privat" und "öffentlich" definieren. Das und nichts anderes ist der Inhalt dieser Seite, wenn man nichts weiter hinein interpretieren möchte.
Der Absatz könnte also folgendermaßen aussehen: Im privaten Bereich gelten die Rauchverbote nicht. Was dazu gehört, hat die Staatskanzlei genau definiert (Link). Trockenes Juristendeutsch, du kennst das bestimmt. --Plenz 19:06, 27. Jan. 2008 (CET)

Ich werde mich hier nicht auf trockenes Juristendeutsch beschränken, wenn in sämtlichen Artikeln zum Thema Rauchen, die negative Wertung aus allen Zeilen trieft.


Wenn das so oft vorkommt, dann bitte mal wenigstens ein Zitat, wo in eine Quelle etwas hineininterpretiert wurde, was so nicht drin steht. --Plenz 10:10, 6. Feb. 2008 (CET)
Nahezu der gesamte Artikel Passivrauchen. --hans45 19:48, 6. Feb. 2008 (CET)
Na gut - dann eben nicht. --Plenz 20:10, 6. Feb. 2008 (CET)
Zitat:
Artikel:Passivrauchen
Allgemeine Einteilung
Tabakrauch wurde von der International Agency for Research on Cancer (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Karzinogen der Gruppe 1 eingestuft. In diese Gruppe werden Stoffe eingestuft, die schon in kleinsten Mengen krebserregend sind.
Zitat Ende
"Es werden dabei keine Grenzwerte festgelegt, es gibt also keine „unbedenkliche Menge“, der man sich oder Dritte aussetzen kann."
Dies ist eine unbelegte Interpretation. Die fehlende Festsetzung bedeutet gerade NICHT , dass es keine unbedenkliche Menge gibt.
Ich habe keine Lust die Diskussion aus Passivrauchen hier zur führen. --hans45 15:40, 9. Feb. 2008 (CET)
Als Anerkennung für diesen konstruktiven Beitrag habe ich dir mal die Arbeit des Formatierens abgenommen. Es wäre zu begrüßen, wenn du die Sache mit den Doppelpunkten in Zukunft selber übernehmen würdest.
Zu deinem Kritikpunkt: das Fehlen einer Unbedenklichkeitsgrenze ist sehr wohl belegt. Tabakrauch enthält u.a. Benzo(a)pyren, für das es lediglich einen TRK-Wert gibt. TRK-Werte werden benutzt, wenn kein MAK-Wert angegeben werden darf, und auch die Einhaltung des TRK-Wertes kann eine Beeinträchtigung der Gesundheit nicht ausschließen. Es gibt also für Benzo(a)pyren keine Unbedenklichkeitsgrenzwerte, und das ist nur einer der vielen krebserregenden Substanzen im Tabakrauch. --Plenz 21:13, 9. Feb. 2008 (CET)
Danke, aber behalte deine Gönnerhaftigkeit ruhig für dich Plenz.
Wenn du Wert darauf legst, dass deine Beiträge gelesen und beantwortet werden, solltest du nicht den Eindruck erwecken, dass du die Spielregeln der Formatierung absichtlich ignorierst, damit dir niemand antwortet und du die Ursache dafür dann einfach dem angeblichen Nichtraucher-Militarismus in die Schuhe schieben kannst.
Dies ist ein letzer Appell. Auf weitere unstrukturiert hingeklatschte Zeilen werde ich nicht mehr antworten, so sehr es mich auch juckt, deine Theorien zu zerpflücken, und schwierig war das noch nie. --Plenz 10:30, 10. Feb. 2008 (CET)

Wie gesagt, spar dir deine Gönnerhaftigkeit.

--hans45 19:52, 10. Feb. 2008 (CET)

Deine Erwiderung ist keine Antwort. Was die WHO, warum und wozu an Grenzwerten festsetzt oder nicht, ist dir, mir wie auch dem größten Teil der Wissenschaft nach wie vor ein Rätsel. Genau darum geht es bei den ganzen Tabak-Artikeln. Die DKFZ erstellt angeblich seine Riskobewertung aufgrund statistischen Materials. Nur leider stellt sich dann heraus, das in diesen Statistiken die oberen Altersgruppen ab 75 nicht vorhanden sind. Im DKFZ Bericht tauchen diese aber trotzdem auf? Ein Lüge ist schon halb um die Welt gelaufen, bevor die Wahrheit die Stiefel an hat. --hans45 09:48, 10. Feb. 2008 (CET)
Wie du auf die Schnapsidee kommst, die WHO hätte die deutschen (!) MAK- und TRK-Werte festgesetzt, ist ein noch viel größeres Rätsel. --Plenz 10:30, 10. Feb. 2008 (CET)
Die TRK-Werte beziehen sich auf Grundlagen, die die WHO "erarbeitet" hat. Ein Segen das dieser Mist mittlerweile abgeschafft wurde. --hans45 19:52, 10. Feb. 2008 (CET)
Aha, abgeschafft. Und daraus schließen wir jetzt, dass das von der WHO diskriminierte Benzo[a]pyren eigentlich völlig harmlos ist. --Plenz 20:29, 10. Feb. 2008 (CET)

Es geht ja gerade um privat <-> öffentlich. Die Aussagen des Ministeriums sind tatsächlich nichts weiter als Umgehungstipps.

Im privaten Bereich gelten die Rauchverbote nicht. Was dazu gehört, hat die Staatskanzlei genau definiert Insbesondere geht es um die Möglichkeiten der Umgestaltung einer "öffentlichen Gaststätte" zu einer "privaten Gaststätte" (Link).

So mindestens. --hans45 09:01, 6. Feb. 2008 (CET)