test (Zeitschrift)
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Die Zeitschrift test ist die wichtigste Publikation der Verbraucherschutzorganisation Stiftung Warentest. Sie untersucht und vergleicht Waren und Dienstleistungen verschiedener Anbieter. Neben den Warentests erscheinen hier Reports, Tipps und Trends für die Verbraucher. Alle zu testenden Waren und Dienstleistungen werden verdeckt käuflich erworben oder in Anspruch genommen, um mögliche Optimierungsmaßnahmen der Anbieter für den Test auszuschließen. Die Publikation ist zudem anzeigenfrei. So soll eine absolute Unabhängigkeit von den Anbietern gewährleistet werden.
Die Zeitschrift erscheint monatlich. Das test-Heft kostet im Einzelverkauf 4,50 Euro und als Jahresabonnement 47,50 Euro. Alle Tests und Berichte können auch online − zum Teil kostenpflichtig − abgerufen werden.
Neben der Zeitschrift test veröffentlicht die Stiftung Warentest seit 1991 auch noch die Zeitschrift Finanztest.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Das erste Heft der Stiftung Warentest kommt am 26. März 1966 auf den Markt: "DER test" – erscheint von nun an monatlich. Die Startauflage beträgt 210.000 Exemplare und findet einen in dieser Höhe nicht zu erwartenden Absatz - rund die Hälfte wird auf Anhieb an den Kiosken verkauft. Für 1,50 DM erhalten die Leser die Testergebnisse von 24 Zickzack-Nähmaschinen und 10 Stabmixern - umrahmt von einem sogenannten Mantelteil mit zahlreichen nützlichen Verbraucherthemen, Ratschlägen und Tipps. Das Echo in der Presse ist zwiespältig.
Neben positiven Reaktionen („endlich ist es so weit“) gibt es auch Kritik. Die "Verbraucherpolitische Korrespondenz", herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV), bezeichnet die Tests als teils unbrauchbar, teils irreführend und stellt sich mit diesem Verriss in eine Reihe mit Hersteller- und Handelsverbänden. Bemängelt wird in mehreren Berichten auch die geringe Anzahl von Warentests: "Es wird für viel Geld zu wenig Arbeit geleistet. Zwei Tests pro Nummer, das bedeutet 24 pro Jahr und das für vier Millionen Mark." (Hessische Allgemeine vom 4.2.1966).[1]
Die SPD-Abgeordnete Lucie Kurlbaum-Beyer bemerkt im Bundestag zum ersten Cover der Zeitschrift, auf dem seitenfüllend eine blonde Frau abgebildet ist: "Und sind Sie nicht mit mir der Auffassung, dass es die Aufgabe einer mit öffentlichen Mitteln finanzierten Zeitschrift wäre, mit der Fülle und der Qualität der Verbraucherinformationen zu arbeiten und nicht ein Heft mit Sex aufzuziehen?" Der Abgeordnete Karl Moersch entgegnet: "Sind Sie mit mir der Meinung, dass eine Publikation mit der sprühenden Lebendigkeit des Bulletins der Bundesregierung ungeeignet gewesen wäre, der Sache zu dienen?"[2]
[Bearbeiten] Die 1960er Jahre
Im ersten Jahrzehnt von test dreht sich alles um die "weiße Ware". Waschmaschinen, große und kleine Haushaltsgeräte bestimmen Testplanung und Publikationen.[3]
Nach dem erfolgreichen Start sinken die Verkaufszahlen von „DER test“ rapide: Im April 1967 liegt die Zahl der Abonnenten nur noch bei 10.000, am Kiosk werden lediglich 2.500 Exemplare verkauft. Die Stiftung Warentest entschließt 1967, die Zeitschrift nicht mehr am Kiosk zu verkaufen. Sie sucht nach neuen Wegen, um die Zeitschrift bekannt zu machen und Verbraucher über die Ergebnisse der Untersuchungen zu informieren. Es folgt eine enge Zusammenarbeit mit den Medien: Rundfunk und Fernsehen berichten über die Testergebnisse, Zeitungen und Zeitschriften wird der kostenlose Nachdruck gestattet. Sie können Kurzfassungen aus dem von der Stiftung herausgegebenen Pressedienst "test-dienst" bzw. den "test-Kompassen" (komprimierte Ergebnistabellen) entnehmen.
Der wachsende Bekanntheitsgrad lässt die Abonnentenzahlen wieder klettern. Ab Oktober 1968 gibt es das test-Qualitätsurteil als schnelle Orientierung für die Kaufentscheidung: "sehr gut", "gut", "zufriedenstellend", "weniger zufriedenstellend" und "nicht zufriedenstellend". Bis dahin wurde nur ein Gesamteindruck beschrieben.
1968 kommt es zur ersten gerichtlichen Auseinandersetzung mit einem Hersteller. Er klagt gegen die schlechte Beurteilung seiner Majonäse, verliert aber sowohl in der ersten als auch in der zweiten Instanz. Das Kammergericht entscheidet: "Eine sachliche Kritik steht jedermann frei. Nichts anderes aber enthält der Testbericht der Antragsgegnerin." [4]
[Bearbeiten] Die 1970er Jahre
1971 probiert die Stiftung einen Neustart am Kiosk und hat Erfolg. Durchschnittlich 20.000 Verbraucher kaufen jeden Monat "test", wie die Zeitschrift nun kürzer genannt wird. Die Auflage steigt kontinuierlich und test wird zu einer der größten Verbraucherzeitschriften Europas. Am Jahresende 1974, zehn Jahre nach Gründung der Stiftung Warentest, haben 225.000 Verbraucher test abonniert. Zusätzlich werden monatlich im Durchschnitt 145.000 Hefte am Kiosk verkauft. 1978 sind es knapp 600.000 Exemplare im Monat.
Zu den eigentlichen Tests kommen immer mehr Nachrichten, Reports und Warenkunden, die Verbrauchern zusätzlich zu den Testberichten Hilfe bieten.[5]
Zur Internationalen Funkausstellung 1973 erscheint das erste test-Sonderheft über "Radio- und Phonogeräte" und findet 84.000 Käufer. Das ist der Startschuss für die regelmäßig erscheinenden Sonderpublikationen der Stiftung Warentest. [6]
Im gleichen Jahr geht das erste test-Jahrbuch mit einer Zusammenfassung aller Untersuchungsergebnisse der vergangenen zwölf Monate an den Start. 1974 beginnt die systematische Untersuchung von Dienstleistungen.
Zwei Klagen von Herstellern führen bis zum Bundesgerichtshof. Die Urteile bestätigen in oberster Instanz die Arbeitsgrundsätze der Stiftung Warentest. In seinem Grundsatzurteil zu einem Test von Skisicherheitsbindungen betont der Bundesgerichtshof 1975 die volkswirtschaftlich sinnvolle und nützliche Funktion der Stiftung Warentest. [7]
[Bearbeiten] Die 1980er Jahre
In den 80er Jahren rücken neben den klassischen großen Haushaltsgeräten die Produkte der Unterhaltungselektronik zunehmend in den Blickpunkt des Interesses. Wichtig werden in dieser Zeit außerdem die Vergleiche von Versicherungsangeboten, Baufinanzierungen und Beratungsleistungen der Banken, aber auch von Reisen. 1989 feiert die Stiftung Warentest ihr 25-jähriges Bestehen. In diesem Jahr beträgt die Auflage von test 740.000 Exemplare. 580.000 davon gehen an Abonnenten, 160.000 werden am Kiosk verkauft.
Die größte Resonanz hat die Überprüfung der Sicherheit in 18 Bundesliga-Stadien (test 9/85). "Sicherheit im Abseits" heißt der Artikel, der eine Reihe von Sicherheitsmängeln in deutschen Sportstadien aufdeckt.
In einem Rechtsstreit über den Test von Komposthäckslern entscheidet der Bundesgerichtshof 1987 erneut zugunsten der Stiftung. Bei der Auseinandersetzung geht es um die Frage, ob Sicherheitsprüfungen der Stiftung höhere Anforderungen stellen dürfen als entsprechende DIN-Regelungen. Der Bundesgerichtshof bejaht diese Frage.
[Bearbeiten] Die 1990er Jahre
Die Themen Ernährung, Kosmetik und Gesundheit prägen die 90er Jahre. Den größten Leserzuspruch finden die Lebensmittel: Prüfungen von grünem Tee, der als besonders gesundheitsförderlich gilt, bringen Schadstoffe ans Tageslicht. Frischer Fisch ist nicht immer frisch und einige extra native Olivenöle erweisen sich als hoch erhitzt statt kaltgepresst.
Die Themen Ernährung und Kosmetik bekommen im Rahmen einer Neustrukturierung ein eigenes Ressort, ebenso wie Computer + Telefon, Freizeit + Verkehr, Haushalt + Garten, Gesundheit, Geld + Recht, Bild + Ton.
Mit Beginn des Jahres 1999 bietet die Stiftung Warentest den Lesern ihrer Zeitschriften eine neue Notenskala von "Sehr gut“ bis „Mangelhaft“. Das Urteil „Sehr mangelhaft“, das nur sehr selten benutzt wurde, entfällt. Zwischen „Zufriedenstellend“ – umbenannt in „Befriedigend“ – und „Mangelhaft“ fügt sie das neue Urteil „Ausreichend“ ein. Die Qualitätsurteile differenzieren nun auch mehr. Zwischennoten und Qualitätsurteile werden nicht mehr gerundet, sondern unter Berücksichtigung der Nachkommastellen berechnet. Auch in der Darstellung gibt es eine Änderung. Neben den verbalen Urteilen steht jetzt eine Note in Ziffern mit einer Kommastelle.
Seit 1997 gibt es test auch im Internet. Unter www.test.de finden Nutzer alle seit Januar 2000 veröffentlichten Tests und Artikel der Printausgabe sowie einen Bestellservice für die Publikationen.
[Bearbeiten] Das neue Jahrtausend
Am 4. Dezember 2004 feiert die Stiftung Warentest ihr 40-jähriges Bestehen. Bilanz nach vier Jahrzehnten Testarbeit: über 73.000 geprüfte Produkte, knapp 4.000 Warentests und rund 1.200 Dienstleistungstests. Die Gesamtauflage von test beträgt im Jubiläumsjahr 600.000 Exemplare.
Erstmals untersucht und bewertet die Stiftung Warentest 2004 auch die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen bei der Herstellung von Produkten. Beim Test von Funktionsjacken in der Dezemberausgabe erhalten die Leser zusätzlich Informationen zum sozialen und ökologischen Verhalten der Anbieter.[8]
Bei einem Test von Olivenölen der höchsten Güteklasse "nativ extra" bewerten die Tester 2005 gleich 9 von 26 Ölen mit "Mangelhaft". Bei 7 weisen sie verbotene Wärmebehandlungen nach. Einige Öle sind zudem mit gesundheitsgefährdenden Weichmachern belastet oder enttäuschen im Geschmack.[9] Mit 210.000 verkauften Exemplaren am Kiosk ist die Oktoberausgabe von test, in der die auf einer Pressekonferenz vorgestellte Untersuchung veröffentlicht wird, die bestverkaufte im Einzelhandel seit 1978.
Beim Test der baulichen Sicherheit in den Fußball-WM-Stadien stellt die Stiftung Warentest 2006 bei vier Stadien „erhebliche Mängel“ fest, bei vier weiteren „deutliche Mängel“ und lediglich bei den restlichen vier Stadien „geringe Mängel“.[10] Die Untersuchung stößt auf ein außergewöhnlich hohes Medieninteresse. Das liegt nicht nur an der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft, sondern auch an Vorwürfen gegen die Stiftung Warentest, die von Stadionbetreibern und dem WM-Organisationskomitee formuliert werden.
Ein Rechtsstreit, der ebenfalls für großen Medienrummel sorgt, wird endgültig zugunsten der Stiftung Warentest entschieden. Die „Uschi Glas Hautnah Face Cream“ hatte wegen ihrer schlechten Hautverträglichkeit die Note „Mangelhaft“ bekommen. [11] Das Kammergericht weist die Berufung der Herstellerfirma gegen das für sie negative Urteil des Landgerichts Berlin einstimmig zurück, da es nur „mangelnde Aussicht auf Erfolg“ habe.[12]
Im April 2008 stellt die Stiftung Warentest ihr neues Corporate Design vor, mit dem test und Finanztest ein neues Logo erhalten. Den Verbrauchern soll damit die Zuordnung beider Zeitschriften zur Dachmarke Stiftung Warentest erleichtert werden. Auch test.de bekommt ein eigenes Logo.[13]
Die Zeitschrift test im Vergleich 1966 zu 2010:[14] [15]
| 1966 | 2010 | |
|---|---|---|
| Verkaufszahlen (Durchschnitt pro Monat) | 52.000 | 497.000 |
| Abos (Durchschnitt pro Monat) | 4.000 | 424.000 |
| Prüfkosten (Durchschnitt je Ausgabe) | 36.123 € | 492.250 € |
| Getestete Produkte pro Jahr | 442 | 2.217 |
[Bearbeiten] Entwicklung der Verkaufszahlen
1966 ist test mit durchschnittlich 52.000 Heften pro Monat gestartet, das erste Heft sogar mit einer Auflage von 210.000 Exemplaren (darunter 60.000 Abonnenten). Im April 1967 kam es zu einem massiven Einbruch der Verkaufszahlen und die Anzahl der Abonnenten fiel auf 10.000. Als Folge wurde ab 1968 der Verkauf im Einzelhandel eingestellt und nur noch Abonnenten und Direktbesteller beliefert.
Ab 1970 fand der Verkauf auch wieder im Handel statt, die Verkäufe steigen in den 70er Jahren rapide. Grund hierfür war auch das Konzept, den Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen kostenlos die Untersuchungsergebnisse zur Verfügung zu stellen. 1975 lag die verkaufte Auflage bereits bei 473.000, 1983 bei 630.000.
1991 ist ein Rekordjahr für die Stiftung Warentest: Im Schnitt 960.000 Exemplare finden Monat für Monat ihre Käufer. Seitdem ist der Heftverkauf kontinuierlich rückläufig: von 635.000 (2001) auf 497.000 (2010). Davon werden rund 424.000 Exemplare an Abonnenten geliefert und rund 73.000 am Kiosk verkauft.[16] Der Rückgang ist auch durch die Herausgabe der zweiten Zeitschrift Finanztest zu erklären, die sich seit 1991 ausführlich mit Versicherungs- und Geldanlagethemen beschäftigt, die vorher in geringerem Umfang in test behandelt wurden.
Die Ausgabe Oktober 2005, unter anderem mit einem Test von Olivenöl, ist mit 210.000 verkauften Exemplaren die auflagenstärkste seit 1978.
[Bearbeiten] Preisentwicklung
- 1966-3/1972: 1,50 DM
- 4/1972-6/1975: 2,00 DM
- 7/1975-6/1977: 2,50 DM
- 7/1977-6/1979: 3,00 DM
- 7/1979-6/1981: 3,50 DM
- 7/1981-6/1984: 4,00 DM
- 7/1984-6/1987: 4,50 DM
- 7/1987-6/1989: 5,00 DM
- 7/1989-6/1991: 5,30 DM
- 7/1991-6/1993: 5,70 DM
- 7/1993-6/1995: 6,00 DM
- 7/1995-6/1997: 6,30 DM
- 7/1997-6/2000: 6,50 DM
- 7/2000-1/2001: 7,10 DM (3,63 Euro)
- 2/2001-8/2003: 3,60 Euro (7,04 DM)
- 9/2003-7/2006: 3,90 Euro
- 8/2006-12/2009: 4,20 Euro
- seit 1/2010: 4,50 Euro
[Bearbeiten] Chefredakteure
- 1966-1999: Hans-Dieter Lösenbeck
- 1999-2011: Hubertus Primus
- seit 2012: Anita Stocker[17]
[Bearbeiten] Logos
Anbieter dürfen unter bestimmten Bedingungen mit den Testurteilen der Stiftung Warentest werben.
Bis zum 24. April 2008 wurden andere Logos verwendet[18], die teilweise eine große Verbreitung und Präsenz hatten.
[Bearbeiten] Konkurrenz
Die Zeitschrift Öko-Test führt ebenfalls Tests von Waren und Dienstleistungen durch. Sie wird nicht von der Stiftung Warentest herausgegeben, sondern vom Öko-Test-Verlag, an dem die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft beteiligt ist. Im Unterschied zu den Publikationen der Stiftung Warentest finanziert sich Öko-Test unter Anderem durch Anzeigen.
[Bearbeiten] Sonderpublikationen
Neben den monatlich erscheinenden Zeitschriften test und Finanztest gibt die Stiftung Warentest Sonderpublikationen wie Bücher, Spezial-Hefte und Jahrbücher heraus. 1973 erscheint der erste "test"-Ratgeber mit allen Testergebnissen der vergangenen zwölf Monate (test-Jahrbuch). Anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) wurde im selben Jahr erstmals ein test-Sonderheft zum Thema Radio- und Phonogeräte publiziert und hatte eine verkaufte Auflage von 84.000 Stück. 1983 folgen die ersten Ratgeber in Broschürenform. Thema: Küche und Heimwerken. Seit 1991 ist die Stiftung Warentest außerdem auf dem Buchmarkt aktiv. Im ersten Buch geht es um "Die andere Medizin". Die erste Auflage von 40.000 ist schnell vergriffen, 120.000 Exemplare werden nachgedruckt.[19] Mittlerweile veröffentlicht die Stiftung Warentest jährlich rund zehn Spezial-Hefte und rund 30 neue Bücher. Das Buchprogramm umfasst derzeit rund 80 lieferbare Titel. [20]
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Hans-Dieter Lösenbeck: Stiftung Warentest − Ein Rückblick 1964-2002, Berlin 2003, ISBN 3931908763, Seite 16
- ↑ Stiftung Warentest: 40 Jahre 1964-2004, Seite 2
- ↑ Broschüre 40 Jahre Stiftung Warentest, Seite 21
- ↑ Broschüre 40 Jahre Stiftung Warentest, Seite 69
- ↑ Stiftung Warentest: 40 Jahre 1964-2004, Seite 3
- ↑ Broschüre 40 Jahre Stiftung Warentest, Seite 21
- ↑ Stiftung Warentest: 40 Jahre 1964-2004, Seite 3
- ↑ Tests von Unternehmensverantwortung (Corporate Social Responsibility, CSR)
- ↑ Test von Olivenöl In: test 10/2005
- ↑ Test von WM-Fußballstadien In: test 2/2006
- ↑ Gesichtscremes: „Uschi Glas“ macht Pickel test.de, 30. März 2004 und test 4/2004.
- ↑ Rechtsstreit gegen Uschi Glas endgültig gewonnen test.de, 13. Juni 2006
- ↑ Stiftung Warentest: Geschichte
- ↑ Damals und heute - 45 Jahre Stiftung Warentest, Seite 2
- ↑ Jahresbericht 2010
- ↑ Stiftung Warentest - Zahlen und Fakten Angaben aus Grafik der Auflagenentwicklung (JPG). Abgerufen am 23. November 2011
- ↑ Focus-Online-Vize Anita Stocker wird neue "Test" - Chefredakteurin, Werben&Verkaufen, 17. August 2011 (online)
- ↑ Werbung mit Testurteilen - Logos, Bedingungen und Tipps
- ↑ Damals und heute - 45 Jahre Stiftung Warentest, Seite 16
- ↑ Stiftung Warentest - Bücher Abgerufen am 23. November 2011

