Wöllersdorf-Steinabrückl

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Wöllersdorf-Steinabrückl
Wappen von Wöllersdorf-Steinabrückl
Wöllersdorf-Steinabrückl (Österreich)
Wöllersdorf-Steinabrückl
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Wiener Neustadt-Land
Kfz-Kennzeichen: WB
Hauptort: Wöllersdorf
Fläche: 14,52 km²
Koordinaten: 47° 52′ N, 16° 10′ O47.86666666666716.166666666667315Koordinaten: 47° 52′ 0″ N, 16° 10′ 0″ O
Höhe: 315 m ü. A.
Einwohner: 4.193 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 289 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 2752 (Wöllersdorf)
2751 (Steinabrückl)
Vorwahl: 02633 (Wöllersdorf)
02622 (Steinabrückl)
Gemeindekennziffer: 3 23 37
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktzentrum 1
2752 Wöllersdorf
Website: www.woellersdorf-steinabrueckl.at
Politik
Bürgermeister: Gustav Glöckler (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
16
4
2
2
1
16 
Von 25 Sitzen entfallen auf:
Lage der Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl im Bezirk Wiener Neustadt-Land
Bad Erlach Bad Fischau-Brunn Bad Schönau Bromberg Ebenfurth Eggendorf Felixdorf Gutenstein Hochneukirchen-Gschaidt Hochwolkersdorf Hohe Wand Hollenthon Katzelsdorf Kirchschlag in der Buckligen Welt Krumbach Lanzenkirchen Lichtenegg Lichtenwörth Markt Piesting Matzendorf-Hölles Miesenbach (Niederösterreich) Muggendorf Pernitz Rohr im Gebirge Schwarzenbach Sollenau Theresienfeld Waidmannsfeld Waldegg Walpersbach Weikersdorf am Steinfelde Wiesmath Winzendorf-Muthmannsdorf Wöllersdorf-Steinabrückl Zillingdorf Wiener Neustadt NiederösterreichLage der Gemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl im Bezirk Wiener Neustadt-Land (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Pfarrkirche und Kriegerdenkmal
Pfarrkirche und Kriegerdenkmal
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Wöllersdorf (Mitte oben), im Süden die Feuerwerksanstalt, um 1873 (Aufnahmeblatt der Landesaufnahme)
Das Wahrzeichen von Wöllersdorf ist der Höhlturm, der sich auch im Wappen findet.

Wöllersdorf-Steinabrückl ist eine Marktgemeinde im Bezirk Wiener Neustadt-Land in Niederösterreich mit 4193 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014).

Geografie[Bearbeiten]

Wöllersdorf-Steinabrückl liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 14,46 Quadratkilometer. 43,2 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Steinabrückl (1726)
  • Wöllersdorf (2447)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Steinabrückl und Wöllersdorf. f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Geschichte[Bearbeiten]

Das Gebiet von Wöllersdorf war in der Steinzeit besiedelt, das ist durch archäologische Funde belegt. Es wurden mehrere Arbeitsplätze und eine seltene steinzeitliche Ofenanlage gefunden, die in das 6. und 5. Jahrtausend v. Chr. datiert wurden und möglicherweise auch der Kupfverarbeitung dienten.[2]

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg, welche Hauptort für das gesamte Nord-Ost-Norikum war. Später unter den Römern lagen die heutigen Orte Steinabrückl und Wöllersdorf dann in der Provinz Pannonia. Die keltische Siedlung ist ebenfalls durch archäologische Funde belegt.[3] Steinabrückl war in der frühgeschtlichen Zeit ein Verkehrsknotenpunkt. Hier trafen seit der Bronzezeit aus dem heutigen Burgenland auf den neolithischen Salzweg, welcher von Vindobona nach dem Halltal bei Mariazell führte. Der Name des Ortes Wöllersdorf geht nicht auf das slawische Welan zurück, sondern ist viel älter. Er bezieht sich vielmehr auf das Indogermanische "wella", d. h. Wasserschwall. Und tatsächlich zieht eine Felsbarriere durch den Ort, der in vorgeschichtlicher Zeit den Piestingfluss aufstaute. Auch Steinabrückl geht auf das keltische "brig" = Furt über einen Berg oder Fluss, zurück. Der Anlaut Stein hat mit einem Opferststein, welcher sich auf einer Piestinginsel befand. Es gab, wie immer fälschlich behauptet wurde, keine Römerbrücke über die Piesting. Steinabrückl war seit der Römerzeit Grenzpunkt zwischen den Municipien Vindobona, Carnuntum und Scarbantia. Unter den Karolingern war die Piesting Grenze zwischen den Bistümern Passau und Salzburg und im frühen Mittelalter herrschaftliche Grenze zwischen dem Herzogtum Kärnten und der "marca orientalis" = Österreich. Die erste Erwähnung von Wöllersdorf war „Welanstorf“ im Jahr 1156, die erste urkundliche Erwähnung 1230. „Steinenbruck“ wurde 1244 erstmals erwähnt. Bis 1800 war der Ort vier Herrschaften zugeteilt. Fischau, Hernstein, Enzersfeld und der Stadt Wr. Neustadt.

Nach dem Ungareinfall 1477 war Steinabrückl für mehrere Jahre von der Landkarte gelöscht, auch Wöllersdorf fiel 1683 der Türkenbelagerung zum Opfer.

Ab 1815 entstand auf dem Gelände zwischen Wiener Neustadt und Wöllersdorf Anlagen zur Produktion von Raketen und Explosivstoffen, zunächst unter dem Namen Feuerwerksanstalt. Später erhielten sie den Namen Wöllersdorfer Werke. Die Wasserkaserne wurde zur Unterbringung des Produktionspersonals gebaut. Feuerwerksanstalt ist noch heute der Name eines Ortsteiles. Während des Ersten Weltkrieges befand sich in Wöllersdorf die größte Munitionsfabrik der Monarchie. Bei einer Explosion in dieser Fabrik starben am 18. September 1918 mindestens 382 Menschen. Zu Spitzenzeiten arbeiteten bis zu 40.000 Menschen in der militärischen Industrie der Region. Zur Versorgung und durch den Anstieg des Fremdenverkehres wurde 1897 die Schneebergbahn gebaut, nachdem schon voher 1878 die Gutensteiner Bahn errichtet worden ist: Das Bahnnetz innerhalb der Fabrik und dem angeschlossenen Großmittel betrug über 100 km. In der Fabrik selbst kam es immer wieder zu Explosionskatastrophen, die schwerste im September 1914 wo über 500 Arbeiter, meistens Frauen ums Leben kamen.

Während des Austrofaschismus wurde auf dem Gelände der Munitionsfabrik das Anhaltelager Wöllersdorf für politische Gefangene errichtet. Nach dessen Auflösung wurde Wöllersdorf 1938 in „Wöllersdorf-Trutzdorf“ umbenannt,[4] 1945 erfolgte die Rückbenennung in Wöllersdorf.[5]

Im Jahre 1972 wurden die beiden eigenständigen Gemeinden Wöllersdorf und Steinabrückl im Zuge der NÖ Gemeindereform zusammengelegt und im Jahre 1988 zur Marktgemeinde erhoben.

Im Juni 2005 wurden in Wöllersdorf Gräber aus der Bronzezeit sowie eine Kultstätte aus der jüngeren Eisenzeit gefunden.

Wappen[Bearbeiten]

AUT Wöllersdorf-Steinabrückl COA.png Blasonierung: „In blauem Schild ein aus dem Schildesfuß wachsender silberner Wehrturm mit schwarzer Toröffnung und schwarzen Schießscharten, der im Schildeshaupt von einer silbernen gequaderten Brücke überhöht wird.“[6]

Die Wappenverleihung erfolgte am 31. März 1988. Gleichzeitig wurden die vom Gemeinderat festgesetzten Gemeindefarben „Blau-Weiß“ genehmigt

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderatswahlen
(in %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
54,92
(+32,02)
16,14
(-16,85)
10,15
(-12,42)
9,26
(-3,56)
6,53
(-2,19)
2,99
(n. k.)
2010

2015


Bürgermeister der Marktgemeinde ist Gustav Glöckler (ÖVP). Trotz Mandatsmehrheit der SPÖ, die bei der Wahl 2010 mehr als 34 Prozent ihrer Stimmen verlor, wurde bei der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 12. April 2010 Gustav Glöckler gewählt und trat damit die Nachfolge von Bürgermeisterin Marianne Straub an. Die ÖVP stellt damit erstmals in der Geschichte der Zweiten Republik den Bürgermeister. Gustav Glöckler war 2010 mit 27 Jahren der jüngste Bürgermeister Niederösterreichs. Vizebürgermeister wurde Hannes Ebner von der Bürgerliste.

Im Gemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl vom 25. Jänner 2015 bei insgesamt 25 Sitzen folgende Mandatsverteilung: Liste ÖVP 16, SPÖ 4, Bürgerliste Wöllersdorf-Steinabrückl 2, FPÖ 2, Unabhängige Gemeindeinitiative 1, andere Parteien haben keine Sitze.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Religion[Bearbeiten]

Nach den Daten der Volkszählung 2001 sind 67,0 % der Einwohner römisch-katholisch und 5,8 % evangelisch. 3,5 % sind Muslime, 2,6 % gehören orthodoxen Kirchen an. 17,8 % der Bevölkerung haben kein religiöses Bekenntnis.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wöllersdorf-Steinabrückl
  • Höhlturm: Der Turm wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut und diente als Schutz vor Räuberbanden. Konkret ist er die Sicherung einer unterirdischen Höhle. Von dieser Höhle ist heute noch ein Teil, der so genannte „Tanzsaal“ zugänglich. Nach der Renovierung kann der Turm nun wieder betreten werden und bietet einen Panoramablick auf den Ort.
  • Kloster Wöllersdorf: Das Kloster wurde 1842 vom Steinbruchbesitzer Carl Vogel erbaut und 1924 von den Steyler Missionsschwestern übernommen.
  • Schlössl Wöllersdorf: 1610–1710 errichtet, diente der Familie Schmid von Schmidsfelden als Wohnhaus, 2002 generalsaniert, heute befindet sich die Gemeindebibliothek in dem Gebäude.
  • Tatra-Museum: Auf insgesamt 700 Quadratmetern sind zurzeit 36 Oldtimer-Exponate zu besichtigen.

Verkehr[Bearbeiten]

Straße[Bearbeiten]

Die Gemeinde wird von der Süd Autobahn (A2) durchquert, die von Wien bis zur Staatsgrenze zu Italien bei Arnoldstein führt und in Wöllersdorf eine Anschlussstelle („Wöllersdorf/Wr. Neustadt-Nord“) hat.

Durch das Ortsgebiet von Wöllersdorf und Feuerwerksanstalt verläuft die Gutensteiner Straße (B21), die von Wiener Neustadt nach Mariazell führt. Ein Seitenast (B21a) verläuft am Rande des Ortsgebiets von Steinbrückl nach Felixdorf, wo sie in die Wiener Neustädter Straße (B17) einmündet.

Eisenbahn[Bearbeiten]

Der unter Denkmalschutz stehende Bahnhof Wöllersdorf im Jänner 2007

Mit der Gutensteiner Bahn ist die Gemeinde seit 1. September 1877 durch die Eisenbahn erschlossen. Diese hatte in Wöllersdorf einen Bahnhof und in Steinabrückl eine Haltestelle.

Mit der Errichtung der Schneebergbahn, die eine Flügelstrecke von Bad Fischau nach Wöllersdorf errichtete, wurde am 15. April 1897 der Bahnhof Wöllersdorf zum Abzweigbahnhof und im Ortsteil Feuerwerksanstalt ein weiterer Bahnhof errichtet. Damit war Wöllersdorf auch mit Wiener Neustadt eisenbahnmäßig verbunden.

Bedingt durch die Übernahme der Schneebergbahn durch die Aspangbahn-Gesellschaft wurde eine Verbindungsstrecke von Sollenau (Aspangbahn) nach Feuerwerksanstalt errichtet, die am 27. August 1900 ihren Betrieb aufnahm. Diese war in Steinabrückl mit der Gutensteinerbahn verknüpft. Der Bahnhof Feuerwerksanstalt wurde dadurch ebenfalls zum Abzweigbahnhof. Durch den Anschluss an die Munitionsfabriken und -lager am Steinfeld, die ein umfangreiches Gleisnetz aufwiesen, stieg die Bedeutung des Bahnhofes Feuerwerksanstalt besonders zur Zeit des Ersten Weltkriegs weiter an.

Am 4. Mai 1947 wurde die Verbindungsstrecke zwischen Sollenau (Aspangbahnhof) und Steinabrückl und am 28. Mai 1972 jene zwischen Steinbarückl und Feuerwerksanstalt wieder aufgelassen. Damit wurde der Bahnhof Steinabrückl zu einer Halte- und Ladestelle.

Mit Einführung des neuen Taktfahrplans im Mai 1991 wurde der Personenverkehr zwischen Wittmannsdorf und Wöllersdorf aufgelassen, womit Steinabrückl seine Verbindung nach Wien verlor. Seitdem läuft der gesamte Verkehr der Gutensteiner Bahn nur mehr über Wiener Neustadt Hauptbahnhof.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Im Jahr 2001 gab es 180 nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten. Im Rahmen der Erhebung 1999 wurden 29 land- und forstwirtschaftliche Betriebe gezählt. Nach der Volkszählung 2001 betrug die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort 1812 Personen. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,98 Prozent.

Ansässige Betriebe[Bearbeiten]

Bürogebäude der MABA Gruppe
  • Wöllersdorfer Werke
  • Die MABA Gruppe betreibt in Feuerwerksanstalt auf einer Betriebsfläche von 175.911 Quadratmertern und einer Hallenfläche von 26.000 Quadratmertern ein Betonfertigteilwerk mit eigenem Bahnanschluss. Die Büros sind im Schalthaus des ehemaligen Kraftwerks der Wöllersdorfer Werke untergebracht.[7]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter[Bearbeiten]

Personen mit Beziehung zur Gemeinde[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • August Schmid: Aus der hohen Zeit der alten Donaumonarchie. Vom Glanz und Elend seiner Hammerherren. Selbstverlag, Graz 1970, OBV.
  • Ludwig Dörner (Hrsg.): Wöllersdorf. Ein Heimatbuch. Wienerwald-Verlag, Bad Fischau, Mattersburg 1959, OBV.
  • Reinhard Morawtz: Ortszentrum für eine landwirtschaftliche Gemeinde am Beisp. der Gemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl bei Wiener Neustadt. Diplomarbeit. Technische Universität Wien, Wien 1975, OBV.
  • Richard Zeitlhuber: Wohnhaus eines Städters in einer Landgemeinde. Theoretische Untersuchung, durchgeführt am Beispiel der Gemeinde Wöllersdorf, NÖ. o. O. 1975, OBV.
  • Manfred Mannsberger: Die Kunstdenkmäler Wöllersdorfs; das kulturelle Erbe einer 7000-jährigen Besiedlung. Mannsberger, Wöllersdorf 1978, OBV.
  • Pfarre Wöllersdorf 1783-1983. Pfarramt, Wöllersdorf 1983, OBV.
  • Helmut Grüner: Wöllersdorf-Steinabrückl. Festschrift zur Markterhebung und Wappenverleihung [2. Oktober 1988]. Marktgemeinde, Wöllersdorf-Steinabrückl 1988, OBV.
  • Karin Richter: Die Siedlungsentwicklung im südlichen Becken – von Wöllersdorf bis Winzendorf – in den letzten Jahrzehnten. Diplomarbeit. Wirtschaftsuniversität Wien, Wien 1994, OBV.
  • Festschrift und Programm zur Feierlichkeit 750 Jahre Steinabrückl. Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl, Wöllersdorf-Steinabrückl 1994, OBV.
  • Friedrich Hönigsperger: Das alte Wöllersdorf. Heimat-Verlag, Budapest, Schwarzach 2005, OBV.
  • Friedrich Hönigsperger: Das alte Steinabrückl. Ein Bilderalbum mit historischen Ansichten. Heimat-Verlag, Schwarzach 2008, OBV.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. Dorothea Talaa: Der Sommer 2013 - NGÖ im Einsatz. In: Netzwerk Geschichte Österreich. Jahresschrift 2014. Jahrgang 3. Kirchham bei Vorchdorf 2014. ISBN 978-3-200-03639-0. S. 5–6.
  3. Dorothea Talaa: Keltische Funde im Wiener Becken. In: Netzwerk Geschichte Österreich. Jahresschrift 2014. Jahrgang 3. Kirchham bei Vorchdorf 2014. ISBN 978-3-200-03639-0. S. 54–60.
  4. Kurt Bauer: Wir haben nichts zu fürchten. In: diepresse.com, 28. März 2008, abgerufen am 3. Februar 2014.
  5. ÖSTAT: Änderungen bzw. Festlegungen von Gemeindenamen ab 1945
  6. NÖ-Landesregierung: Kundmachung 24/88 vom 31. März 1988 über die Verleihung eines Wappens und die Genehmigung der Gemeindefarben für die Gemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl (abgerufen am 7. Jänner 2012)
  7. MABA Fertigteilindustrie: Standorte (abgerufen am 7. Jänner 2012)
  8. W(illiam) Burrows: Oscar Felsenfeld – personal reminiscences. (englisch). In: Acta Tropica. Band 36/1979, ISSN 0001-706x. Schwabe, Basel 1979, S. 113–116. – Online.

Weblinks[Bearbeiten]