Wandverkleidung

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Wandverkleidungen sind nichttragende Bauteile, die an einer Wand befestigt sind. Es gibt zwei Arten der Befestigung: das Kleben (meist vollflächig) und punktförmiges Befestigen durch Nägel, Schrauben, Klammern etc. direkt an der Wand oder auf einer Unterkonstruktion.

Wandverkleidungen für Außen[Bearbeiten]

Es gibt vorgehängte hinterlüftete Fassaden, Fassaden mit geklebten Fliesen oder keramischen Platten und ......

Wandverkleidungen für Innenräume[Bearbeiten]

Bei historischen Bauweisen waren das z.B. Holzvertäfelungen. Heute werden verschiedene Materialien für verschiedene Funktionen verwendet: zum Beispiel Schallschutzplatten aus Holz, Gipskarton oder ...... Bei geklebten, kleinteiligen Wandverkleidungen spricht man von Fliesen.

Holz- oder Holzwerkstoffe[Bearbeiten]

Neben der Bekleidung von Wänden mit Holzbrettern (Nut und Feder) oder Holz-Paneelen gibt es auch den Einsatz von natürlichen Materialien für die Wandverkleidung. Die 3D Reliefplatten für die moderne Wandverkleidung sind Paneele aus Holzwerkstoffen und zeichnen sich durch außergewöhnliche bzw. individuelle Oberflächen aus. Diese Oberflächenlandschaften entstehen durch den Einsatz von Fräswerkzeugen.

Die verwendeten Materialien können Massivholz bzw. Holz, Mitteldichte Holzfaserplatten (MDF), Sperrholz, Multiplex-Platten oder Faserbeton sein.

Gipswerkstoffe[Bearbeiten]

Gipskarton oder Gipsfaserplatten, welche auch anstatt des Putzes verwendet werden (Trockenputz).

Naturstein[Bearbeiten]

Natursteinplatten werden wie Fliesen geklebt oder auf einer Unterkonstruktion montiert (wie bei Fassaden).

Kunststoffe[Bearbeiten]

Tapeten aus Kunststoffen oder Schaumstoffe (Schalldämmung)

spezielle Wandverkleidungen[Bearbeiten]

In Sport- oder Turnhallen kommen Prallschutz-Verkleidungen zum Einsatz, welche den Aufprall mindern sollen. Diese können aus Holz- oder Holzwerkstoffen, Kunststoff oder Teppich bestehen.

Normen[Bearbeiten]