Welt am Sonntag
| WELT am SONNTAG | |
|---|---|
| Beschreibung | deutsche Sonntagszeitung |
| Verlag | Axel Springer AG, Berlin |
| Erstausgabe | 1. August 1948 |
| Erscheinungsweise | sonntags |
| Verkaufte Auflage (IVW Q4/2010) |
402.287 Exemplare |
| Reichweite (MA 2011 I) | 1,19 Mio. Leser |
| Chefredakteur | Jan-Eric Peters |
| Herausgeber | Thomas Schmid |
| Weblink | www.welt.de |
| ZDB | 1123516-0 |
Die Welt am Sonntag (Abkürzung WamS) ist eine überregionale, deutsche Sonntagszeitung der Axel Springer AG mit Hauptsitz in Berlin. Die verkaufte Auflage wird seit 2011 nicht mehr gesondert ausgewiesen und betrug bei der letzten Meldung 402.287 Exemplare[1].
Inhaltsverzeichnis |
Redaktion [Bearbeiten]
Chefredakteur der Zeitung ist Jan-Eric Peters, stellvertretende Chefredakteure sind Ulf Poschardt, Oliver Michalsky, Frank Schmiechen, Andrea Seibel und Cornelius Tittel. Die Ressorts sind unter anderem: Politik, Sport, Wirtschaft, Finanzen, Kultur, Stil, Reise, Motor und Immobilien. Die Zeitung hat vier deutsche Regionalredaktionen: Bayern, Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen. In Frankfurt befindet sich ein Regionalbüro.
Geschichte [Bearbeiten]
Gegründet wurde die Welt am Sonntag im August 1948 in Hamburg als eigene Redaktion zur Ergänzung der Tageszeitung Die Welt. Sie wurde 1953 vom Verleger Axel Springer übernommen. 2001 zog die Zeitung von Hamburg nach Berlin um.
2010 wurde die Welt am Sonntag Kompakt als Sonntagsausgabe der Welt kompakt gegründet. Die neue Wochenzeitung enthält eine Auswahl von Artikeln der Welt am Sonntag und erschien zuerst in Nordrhein-Westfalen. Seit dem 30. Januar 2011 ist die Welt am Sonntag Kompakt auch in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland erhältlich.[2]
Weblinks [Bearbeiten]
- Welt am Sonntag - Teil der Online-Ausgabe der Zeitung Die Welt
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Laut IVW, viertes Quartal 2010 (Details auf ivw.de)
- ↑ Welt am Sonntag Kompakt, 20. Februar 2011, S. 2.