Zsuzsa Bánk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Zsuzsa Bánk (Oktober 2006)

Zsuzsa Bánk (* 24. Oktober 1965 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten]

Zsuzsa Bánk wurde als Tochter ungarischer Eltern geboren, die nach dem Ungarnaufstand 1956 in den Westen geflohen waren. Sie wuchs zweisprachig auf, war Buchhändlerin und studierte Publizistik, Politik und Literatur in Mainz und Washington, D.C.

Nach dem Studium arbeitete sie als Wirtschaftsredakteurin; seit 2000 ist sie freie Schriftstellerin mit Wohnsitz in Frankfurt am Main.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Werke[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Christof Hamann: Ich kann warten, ja. Raum und Zeit in Zsuzsa Bánks Roman „Der Schwimmer“. In: Petra Meurer, Martina Ölke und Sabine Wilmes (Hrsg.): Interkulturelles Lernen. Mit Beiträgen zum Deutsch- und DaF-Unterricht, zu ‚Migranten‘-Bildern in den Medien und zu Texten von Özdamar, Trojanow und Zaimoglu. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89528-748-0, S. 19–34. Inhaltsverzeichnis
  • Szilvia Lengl: Interkulturelle Aspekte in Zsuzsa Bánks Der Schwimmer, in: Interkulturelle Frauenfiguren im deutschsprachigen Roman der Gegenwart. Aspekte der interkulturellen Literatur und der Literatur von Frauen in den Werken von Terézia Mora, Zsuzsa Bánk und Aglaja Veteranyi im Vergleich zu den Werken von Nella Larsen und Gloria E. Anzaldúa. Thelem, Dresden 2012 (= Arbeiten zur neueren deutschen Literatur 24), ISBN 978-3-942411-41-7, S. 135–198. Inhaltverzeichnis
  • Zsuzsa Bánk, in: Internationales Biographisches Archiv 30/2011 vom 26. Juli 2011, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

Weblinks[Bearbeiten]