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4 3 2 1 ist ein (in der deutschen Übersetzung) mehr als 1000 Seiten starker Roman des amerikanischen Autors Paul Auster, der 2017 bei Henry Holt, New York City, und in deutscher Übersetzung ebenfalls 2017 unter demselben Titel bei Rowohlt erschien.

Erzählt werden vier Versionen des Lebens von Archie Ferguson, der am 3. März 1947 geboren wird (genau einen Monat nach der Geburt des Autors) und weitere biographische Details mit Paul Auster gemeinsam hat. Einige der historischen und autobiographischen und Hintergründe wurden von Auster 2008 in einem Artikel in der New York Times erläutert. [1]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rezensionen sind sich uneinig: „Das Buch ist für das, was es liefert, definitiv zu lang.“[2] steht im Gegensatz zu: „Da muss man dann durch. Und es lohnt sich.“ Gelobt wird die treffliche Übertragung der vier deutschen Übersetzer Thomas Gunkel, Karsten Singelmann, Nikolaus Stingl und des häufigen Übersetzers von Paul Auster, Werner Schmitz.[3] „Man liest dieses Buch, als habe man sich im Labyrinth verirrt und festgestellt, dass man gar nicht aus ihm herausmöchte. Es wird hin- und hergeblättert, um die immergleichen und doch völlig anderen Archies miteinander zu vergleichen.“[4]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Paul Auster: The Accidental Rebel. In: The New York Times. 23. April 2008, abgerufen am 5. April 2017 (englisch, autobiografischer Artikel).
  2. Burkhard Müller: Vier Fliegen, eine Klappe. In: Süddeutsche Zeitung. 2. Februar 2017, abgerufen am 5. April 2017 (Rezension).
  3. Peter von Becker: Mein Name sei Ferguson. In: Der Tagesspiegel. 28. Januar 2017, abgerufen am 5. April 2017 (Rezension).
  4. Adam Soboczynski: Die Seele ist ein Schmetterling. In: Die Zeit. 2. Februar 2017, abgerufen am 20. März 2017 (Rezension).