Aichtalbrücke

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Koordinaten: 48° 37′ 14″ N, 9° 13′ 30″ O

B27 Aichtalbrücke
Aichtalbrücke
Nutzung Straßenbrücke, 4-spurig
Überführt Bundesstraße 27
Querung von Aich und deren Zufluss Bombach
Ort Aichtal
Konstruktion Balkenbrücke und Hohlkasten
Gesamtlänge 1.161 m
Breite 27 m
Höhe 52 m
Baubeginn 1979
Fertigstellung 1983
Lage
Aichtalbrücke (Baden-Württemberg)
Aichtalbrücke

Die Aichtalbrücke ist eine von 1979 bis 1983 erbaute Straßenbrücke der vierspurigen Bundesstraße 27 zwischen Stuttgart und Tübingen in Baden-Württemberg und überquert die Täler der Aich und deren nordwestlichem Zufluss Baumbach.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aichtalbrücke steht östlich des Schönbuchs zwischen den Dörfern Neuenhaus im Westen und Aich im Osten (Stadtteile von Aichtal). Ihr Nordende befindet sich auf dem Pfaffenhau (362 m ü. NN). Danach überspannt die Brücke den Baumbach. Die Brückenmitte liegt auf dem Geißhau (360,5 m ü. NN). Hiernach führt die Brücke über die Aich. Ihr Südende liegt auf dem Steinenberg (383,1 m ü. NN).[1]

Etwa 1,9 km weiter ostnordöstlich überquert eine ältere, zweispurige Brücke im Verlauf der Bundesstraße 312 die Aich.

Konstruktionstyp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brücke ist eine Balkenbrücke mit Hohlkasten. Bogenbrücke mit aufgeständerter Fahrbahn

Funktion/Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Aichtalbrücke handelt es sich um eine Straßenbrücke.

Bauverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brücke wurde im Taktschiebeverfahren erbaut.

Baustoffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Überbau der Aichtalbrücke besteht aus Spannbeton, die Pfeiler aus Stahlbeton.

Abmessungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtlänge der Aichtalbrücke beträgt 1.161 m.

Feldweiten: 3 × 51,0 m – 80,0 m – 8 × 51,0 m – 65,0 m – 84,0 m – 65,0 m – 6 × 51,0 m
Überbaubreite: 27 m
Horizontaler Krümmungsradius: 1.500 m
Höhe über Talgrund oder Wasser: 52 m

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kartendienste (Memento vom 19. Dezember 2012 im Internet Archive) des BfN