Aion (Computerspiel)

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Aion
Aion logo.png
Entwickler Korea SudSüdkorea NCsoft
Publisher DeutschlandDeutschland Gameforge 4D
Erstveröffent-
lichung
Korea SudSüdkorea 25. November 2008
China VolksrepublikChina 16. April 2009
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 22. September 2009
EuropaEuropa 25. September 2009
Plattform Windows
Spiel-Engine CryEngine
Genre Massively Multiplayer Online Role-Playing Game
Spielmodus Mehrspieler
Steuerung Tastatur, Maus
Systemvor-
aussetzungen
Minimum:
Pentium 4 2,8-GHz-CPU, AMD
Athlon 2800; 1 GB RAM;
Nvidia 5900 Ultra,
ATI Radeon x700;
30 GB Festplattenspeicher;
Empfohlen:
Pentium Dual Core,
AMD Athlon 64 X2;
2 GB RAM;
Nvidia 6800,
ATI Radeon X800;
30 GB Festplattenspeicher;
Sprache Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
PEGI ab 12 Jahren empfohlen

Aion ist ein Free-to-play MMORPG, welches bisher in Südkorea, China, Europa und den USA veröffentlicht wurde. Entwickelt wurde das Spiel von NCsoft, einem Spieleentwickler aus Korea. Aion kombiniert die Spielprinzipien Player versus Player und Player versus Environment in einer Fantasywelt. Ein Merkmal dieses Spiels ist die Tatsache, dass der Spieler die Möglichkeit besitzt, mit Flügeln die Welt zu erkunden. NCsoft lizenzierte die CryEngine, um eine möglichst hohe Grafikqualität zu erzielen, was Aion von anderen MMORPGs unterscheiden soll.

Geschichte & Rassen[Bearbeiten]

Die Handlung findet auf der Welt Atreia statt, der Planet ist erdenähnlich, jedoch ist die Welt nach innen gekehrt, die Funktion der Sonne wird von einer gigantischen Säule erfüllt, die senkrecht im Inneren von der oberen Planetenhälfte zur unteren reicht. Es ist das Zuhause des Gottes und Schöpfers der Welt Aion.

Zu Anfang der Zeit erschuf der Gott Aion Menschen, Tiere und die Balaur. Die drachenähnlichen Echsenwesen (sowohl in vierbeiniger Drachenform mit Flügeln, als auch in humanoider zweibeiniger Art) waren als Überwacher und Beschützer der anderen Wesen geschaffen. Die Balaur jedoch entschieden sich nach einiger Zeit gegen diese Rolle und angeführt von ihren mächtigen Balaurgebietern boten sie ihrem Schöpfer die Stirn und verlangten von Aion seine Macht für sich. Sie überzogen die anderen Rassen mit Tod und Sklaverei. Aion sah seinen Fehler und rief diejenigen, die noch frei waren, zu seinem Turm, umgab es mit einem undurchdringlichen Ätherschild und beschützte so seine „Kinder“. Um den Balaur zu trotzen, schuf Aion 12 menschenähnliche leuchtende Ätherwesen mit gigantischer Macht, engelsgleich, schön und stark boten sie, bekannt als empyrianische Gebieter, den Echsenwesen die Stirn. Sie scharten Sterbliche um sich, erfüllten diese mit Äther, um aus ihnen die Daeva zu schaffen: geflügelte unsterbliche Wesen mit großer Stärke, die die Armee von Aion und der Sterblichen darstellte. Der Krieg zwischen ihnen und den Balaur währt Ewigkeiten und große Verluste auf beiden Seiten waren zu verzeichnen, diese Zeit wird als Milleniumskrieg bezeichnet.

Müde vom Krieg und auf Frieden hoffend beriet sich die Gebieterin Ariel mit den anderen empyrianischen Gebietern und schlug eine Verhandlung mit den Balaur vor. Einige waren dafür, andere dagegen – doch die Mehrheit entschloss sich und stimmte einer Friedensverhandlung zu, die Botschaft wurde den Balaur überbracht und zum Erstaunen einiger stimmten die Balaurgebieter dem Gespräch zu. Und der Tag kam, als die empyrianischen Gebieter den Ätherschild senkten und die gigantischen Herrscher der Balaur zum Turm einließen, um über einen Frieden zu verhandeln. Es ist nicht ganz klar, wer während der Verhandlung wen angriff, jedoch wurde ein Balaurgebieter getötet und die anderen begannen in ihrer Wut über den Verrat zu toben und titanische Kräfte der Zerstörung wurden im Inneren des Verhandlungsraumes im Zentrum des Turms der Ewigkeit freigesetzt. Der Turm zerbrach infolge der wütenden Kräfte und die Welt drohte unterzugehen. In einem Akt der Verzweiflung opferten sich Lord Israphel und Lady Siel, die empyrianischen Gebieter über Zeit und Raum, auf und gaben ihre Lebensessenz um den Turm zu retten. Es war jedoch zu spät, der Turm zerbrach in der Mitte und der Planet Atreia brach in zwei Hälften.

Ab hier trennt sich die Geschichtsschreibung der Menschen. Diejenigen, die im unteren Teil des Turmes lebten und wieder hinaus gingen in die Welt, entdecken, dass ihre Hälfte von einer nahen Sonne erwärmt wird, und dass sie sich in einem blühenden fruchtbaren Paradies befanden, der Turm, der früher Licht und Wärme spendete, jedoch erloschen war. Fünf empyrianische Gebieter überlebten im unteren Teil ebenfalls, nahmen die überlebenden Menschen unter ihren Schutz. Zusammen errichteten sie eine wunderschöne fliegende Stadt namens Sanctum und begannen ihr Leben in dieser wunderbaren paradiesischen Welt unter den schützenden Schwingen der fünf Ätherwesen, die sich nun Seraphengebieter nennen. Diese Menschen nannten sich fortan Elyos und ihre Welt Elysea.

Die Überlebenden der oberen Hälfte mussten feststellen, als sie den Turm verließen und in die Welt hinaus gingen, dass ihre Welt kalt und fruchtlos war. Viele Teile mit Schnee und Eis bedeckt, andere karg, sumpfig und überall lauerten in der Dunkelheit gefährliche Tiere und andere Geschöpfe. Nur die Länder, die die letzten Lichtstrahlen des Turmes erhielten, waren einigermaßen fruchtbar und boten ihnen Nahrung. Zusammen haltend und sich gegenseitig beschützend lernten sie, in dieser Hölle zu überleben. Auch bei ihnen gab es fünf noch lebende empyrianische Gebieter. Mit ihrer Hilfe passten sie sich an, bauten ihre prächtige Stadt Pandämonium und nannten sich fortan Asmodier. Ihre Ätherwesen tauften sich Shedimgebieter und ihr Land ist seitdem bekannt als Asmodae.

Somit ergeben sich für das Spiel vier Hauptvölker:

  • Elyos: Schöne Menschen mit hellem Haar und Hauttönen, leben in Elysea, dem idyllischen und lichtdurchfluteten Teil von Atreia, ihre Hauptstadt: Sanctum.
  • Asmodier: An ihre karge und gefährliche Welt Asmodae angepasste Wesen. Haut und Haar eher dunkel, bläuliche oder violette Töne, klauenartige Hände und Füße, langer fellähnlicher Haarwuchs entlang der Wirbelsäule, ihre Hauptstadt: Pandämonium.
  • Balaur: Diese Hauptrasse ist nicht spielbar, die Drachenwesen sind die Hauptfeinde der Elyos, Asmodier und Reian. Ihre Heimat ist unter dem Namen Balaurea bekannt, welches sich auf der Außenseite der oberen Halbkugel von Atreia befindet. Ähnlich wie Elyos und Asmodiern gibt es auch bei den Balaur mehrere Gebieter mit großer Macht.
  • Reian: Diese Hauptrasse, tritt seit dem Patch „3.0“ auf und ist wie die Balaur nicht spielbar. Die Reian sehen wie Menschen aus mit weißem Haar und Hautton. Sie haben, anders als Elyos und Asmodier, rosafarbene Flügel welche permanent auf ihrem Rücken geschlossen sichtbar sind. Ihre Heimat ist Sarpan, ihr Anführer heißt Kahrun und ihre Hauptstadt nennen sie Kamar.

Spielgestaltung[Bearbeiten]

Damit kein Kräfteungleichgewicht zwischen den beiden Fraktionen auftritt, balanciert Aion die Spieleranzahl der Fraktionen Elyos und Asmodier auf jedem Server aus.

Hauptbestandteil des Spiels ist das sogenannte Player-versus-Player-versus-Environment-System (PvPvE-System), das es dem Spieler ermöglicht, sowohl einfache Monster, das gegnerische Volk als auch eine computergesteuerte Rasse (Balaur) zu bekriegen. Die Balaur stellen hierbei die Balance dar, da diese beide Spielerseiten angreifen und ihnen allen feindlich gesinnt sind.

Nachdem sich für eine der Rassen „Elyos“ oder „Asmodier“ entschieden wurde, kann eine der sechs Grundklassen gewählt werden, die ab Stufe 9 jeweils zwei Spezialisierungen anbieten. Dabei gibt es klassenspezifische Unterschiede zwischen den Rassen. In Aion gibt es sieben verschiedene Berufe und zwei Sammelberufe, die man erlernen kann.

Spielbare Klassen[Bearbeiten]

In Aion gibt es sechs Hauptklassen. Ab dem neunten Level muss man sich für eine Unterklassen entscheiden. Hier eine Auflistung der Haupt- mit zugehörigen Unterklassen:

  • Späher
    • Jäger
Jäger sind hervorragende Bogenschützen, die zudem sehr gut mit Schwertern und Dolchen umgehen können. Sie sind geschickte Beobachter, behalten ihr Umfeld genauestens im Auge und passen ihre Taktiken dementsprechend an. Aus diesem Grund können sie auch in den unwirtlichsten Umgebungen überleben.
Wichtige Eigenschaften: Agilität, Gesundheit, Präzision
  • Assassine
Assassinen sind Meister der Tarnung und des schnellen, brutalen Angriffs. Sie wissen sich meisterlich im Schatten zu verbergen und wählen ihre Ziele mit Vorsicht, ehe sie den Gegner ohne Vorwarnung lahmlegen.
Wichtige Eigenschaften: Agilität, Präzision, Stärke
  • Krieger
    • Gladiator
Gladiatoren leben und sterben durch das Schwert. Sie beherrschen den meisterhaften Umgang mit vielen verschiedenen Waffen und verfügen über unterschiedliche Kampftechniken, die genau auf die Eigenschaften ihrer Waffen zugeschnitten sind.
Wichtige Eigenschaften: Stärke, Gesundheit, Agilität
  • Templer
Templer sind Beschützer, die mit Schwert und Schild zur Verteidigung bereitstehen. Templer benutzen Gesänge oder Beschwörungsformeln, um sich selbst und ihre Verbündeten zu schützen und zu heilen. Am häufigsten kämpfen sie an vorderster Front.
Wichtige Eigenschaften: Stärke, Gesundheit, Präzision
  • Magier
    • Zauberer
Zauberer sind Meister der Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde. Ihr mächtigster Verbündeter ist der Äther selbst. Mit ihren vielfältigen Zaubern und ihrer magischen Feuerkraft können sie im Alleingang über den Ausgang ganzer Schlachten entscheiden.
Wichtige Eigenschaften: Wissen, Gesundheit, Wille
  • Beschwörer
Beschwörer machen sich die Kraft ihrer Elementargeister zunutze, um ihre Feinde in Furcht und Schrecken zu versetzen. Sie können mächtige Begleiter mit unterschiedlichen offensiven und taktischen Vorzügen im Kampf herbeirufen.
Wichtige Eigenschaften: Wissen, Gesundheit, Wille
  • Priester
    • Kleriker
Kleriker benutzen die Macht der Magie, um ihre Verbündeten zu stärken, ihre Wunden zu heilen und sie nach Niederlagen wiederzubeleben. Glaubt aber nicht, dass Kleriker zart besaitet sind. Kettenrüstung, Streitkolben und Schild machen sie zu ausgesprochen beständigen Gegnern.
Wichtige Eigenschaften: Wille, Wissen, Gesundheit
  • Kantor
Kantoren manifestieren die Kraft ihres Glaubens, um ihren Verbündeten zu helfen. Obwohl sie im Kampf einen Stab schwingen und ihre Verbündeten heilen können, liegt ihre Hauptfähigkeit darin, ihre Verbündeten mit ihrer eisernen Disziplin zu stärken und mit ihren Mantras die Moral zu heben.
Wichtige Eigenschaften: Stärke, Wille, Agilität
  • Ingenieur
    • Schütze
Schützen benutzen Ätherwaffen, zum Beispiel Revolver, mit denen sie starke Fernkampfattacken ausführen. Zudem können sie Einhand- und Zweihandwaffen tragen. Zu den Zweihandwaffen gehören mächtige Kanonen. "Gunner" sind einfach gestrickt und einfach spielbar. Daher sollten auch Anfänger keine Probleme damit haben.
  • Künstler
    • Barde
Barden benutzen Saiteninstrumente um ihre Gegner mit der Macht der Musik zum schweigen zu bringen. Sie können diverse Verstummungszauber benutzen, mit denen sie den Gegner unschädlich machen. Barden können im Kampf starke Gegner werden, wenn sie die Kraft der Noten und Musik benutzen.

Der Abyss[Bearbeiten]

Als eine Welt mit zerklüfteten Inseln, die schwebend im Äther hängen, dient der Abyss als zentrales Schlachtfeld. In drei Ebenen unterteilt gibt es Festungen und Artefakte, die erobert werden können. Gehört eine Festung der eigenen Fraktion, so erhält man Zugang zu einer Instanz und niedrigere Händlerpreise. Eroberte Artefakte geben in bestimmten Gebieten Stärkungseffekte (Buffs), die eine Eroberungsschlacht stark beeinflussen können. Die Eroberung von Festungen ist an feste Zeiten im Spiel gebunden, zu denen jeweils einige Festungen angreifbar sind. Der komplette Abyss ist ein Fluggebiet.

Fliegen[Bearbeiten]

Ab dem neunten Level besteht die Möglichkeit, eine besondere Quest anzunehmen, in deren Verlauf man zu einem flugfähigen „Daeva“ wird. Beim Beenden der Quest steigt man sofort auf das zehnte Level auf. Von diesem Zeitpunkt an hat man die Möglichkeit, in bestimmten Gebieten für eine gewisse Zeit zu fliegen, wonach sich die „Flugzeit“ langsam wieder regeneriert. Die Basisflugzeit beträgt eine Minute, was durch bessere Flügel, Schmuck, Titel, Fähigkeiten, oder Manasteine erhöht werden kann.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Aion wurde am 25. Dezember 2008 in Korea veröffentlicht. Am 26. März 2009 startete die finale geschlossene Beta in China.[1]

Der Erscheinungstermin von Aion für Europa war der 25. September 2009 und für die USA der 22. September 2009. Mit einem PreOrder-Code war es möglich, in Europa bereits ab dem 16. September 2009 zu spielen, und man erhielt exklusive Ingame-Gegenstände.[2]

Ende Januar 2012 wurde der Betrieb der europäischen Version von NCsoft an Gameforge übertragen. Nach einer zweiwöchigen Betaphase ist das Spiel seit dem 29. Februar 2012 kostenfrei spielbar, finanziert wird es durch Micro-Payments in einem Item-Shop.

Am 20. Juni 2013 hat Gameforge das Update 4.0 angekündigt.[3] Dabei werden zwei neue Spielklassen, der Schütze und der Barde, in das Spiel eingebunden. Darüber hinaus wird die maximale Stufe von 60 auf 65 angehoben sowie drei neue Gebiete und sechs Instanzen zur Verfügung gestellt. Im späteren Verlauf ab Version 4.5 soll eine weitere Klasse eingeführt werden.

Am 27. Juni 2013 hat Gameforge weitere Sprachversionen für AION angekündigt.[4] Ab dem 31. Juli 2013 stehen Spanisch, Italienisch und Polnisch den Spielern des MMORPGs zur Auswahl. Ab September 2013 soll Aion auch in Türkisch spielbar sein.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Pressewahl auf der G-Star 2007: „Bestes Spiel der G-Star 2007“.[5]
  • Koreanisches Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus (Co-Sponsor): Preis für das Beste Spiel des Jahres 2008.[6]
  • Gamescom-Award 2009: „Bestes Online-Spiel“.

Kritik[Bearbeiten]

Aion verwendet zum Schutz vor Hacks, Cheats und Bots die Software NProtect GameGuard von INCA Internet, welche in der Kritik steht, da sie sich mit einem eigenen Treiber tief in das System des Spielers integriert und nur schwer wieder zu entfernen ist. Insbesondere scheint dieser Treiber Rootkit-ähnliche Techniken einzusetzen, um den Prozess des Spiels zu verstecken und den Speicher des Rechners auf verdächtige Software zu überwachen.[7] Des Weiteren gibt es in dem Treiber eine ungepatchte Sicherheitslücke, die für eine lokale Privilegien-Eskalation genutzt werden kann.[8][9] Auf den westlichen Servern wurde der GameGuard nach der Open Beta Phase entfernt. Ob GameGuard zu einem späteren Zeitpunkt wieder eingesetzt werden wird, ist noch unklar.[10]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Finally!! Aion China Close Beta Date~ - AionSource.com – Powered by the Tower of Eternity. Abgerufen am 28. August 2013 (englisch).
  2. Aion: Ascension Truly Free. Abgerufen am 28. August 2013 (englisch).
  3. AION: Update 4.0 angekündigt – MMORPG.de. Abgerufen am 28. August 2013 (englisch).
  4. AION: Sprachversionen Spanisch, Italienisch und Polnisch angekündigt – MMORPG.de. Abgerufen am 28. August 2013 (deutsch).
  5. Aion: Bestes Spiel der Show. Abgerufen am 28. August 2013 (englisch).
  6. Auszeichnung: Bestes koreanisches Spiel 2008! – Aion-ToE.de. Abgerufen am 28. August 2013 (deutsch).
  7. High possibility of nProtect Gameguard being a rootkit. - Wilders Security Forums. Abgerufen am 28. August 2013 (englisch).
  8. Security Advisory SA13928 – nProtect Gameguard npptnt2.vxd Unrestricted I/O Vulnerability – Secunia. Abgerufen am 28. August 2013 (englisch).
  9. INCA nProtect Gameguard Unprivileged Arbitrary Read/Write Access Vulnerability. Abgerufen am 28. August 2013 (englisch).
  10. Aion: Ascension Truly Free. Abgerufen am 28. August 2013 (englisch).