Albrecht Erich Günther

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Albrecht Erich Günther (* 8. Januar 1893 in Langenburg; † 29. Dezember 1942 in Hamburg) war ein deutscher Publizist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Mitglied des Juniklubs stand Günther in engem Kontakt mit dem Kreis des soldatischen Nationalismus von Ernst Jünger. Zugleich war er von Ernst Niekischs antibürgerlicher und antiwestlicher Haltung angezogen. Er war neben Wilhelm Stapel Herausgeber der Zeitschrift „Deutsches Volkstum. Monatsschrift für das deutsche Geistesleben“.

„Konservativ sein, ist nicht ein Leben aus dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was ewig gilt.“

Albrecht Erich Günther

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Intelligenz und der Krieg, in: Krieg und Krieger. Hg. Ernst Jünger. Junker und Dünnhaupt, Berlin 1930.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ascan Gossler: Publizistik und konservative Revolution. Das „Deutsche Volkstum“ als Organ des Rechtsintellektualismus 1918–1933. Lit-Verlag, Münster 2001, ISBN 3-8258-5558-9, S. 106 (zugl. Dissertation, Universität Hamburg 2000).