Alfred Mittermeier

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Alfred Mittermeier (* 1964 in Dorfen) ist ein deutscher Schauspieler und Kabarettist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittermeier studierte bis 1988 Betriebswirtschaft an der Berufsakademie Heidenheim. Nach Kurzprogrammen als Kabarettist ab 1994 war er Schauspieler in komischen Rollen, gefolgt von einer Tätigkeit im Management einer Künstleragentur. Seit 2004 ist er mit seinen Programmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz auf Tour. Alfred Mittermeier ist der ältere Bruder von Michael Mittermeier.

Programme und Auftritte als Schauspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994 „anno dazumal“ – Kurzprogramm
  • 1996 „Tanznacht“ – Kurzprogramm
  • 1997–98: Der Watzmann ruft (W. Ambros und M.O. Tauchen) – Regie, Doppelrolle (Knecht, Bub)
  • 1999–2002: „Indien“ als Schauspiel (Tragikomödie von Josef Hader und Alfred Dorfer, von diesen auch verfilmt, siehe Indien (Film))
  • 2004 „Ochsentour“ – Programm
  • 2007 „Zuckerschlecken“ – Programm
  • 2009 Auftritt am 18. Arosa Humor-Festival
  • 2010 „Sündenbockerei“ – Programm
  • 2013 „Extrawurst ist aus!“ – Programm
  • 2013 Auftritt am 22. Arosa Humor-Festival
  • 2016 „Ausmisten“ - Programm
  • 2019 "Paradies" - Programm

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TV- und Radioauftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schlachthof, BR
  • Spätschicht, SWR
  • Asül für alle, BR
  • Ottis Schlachthof, BR
  • Kabarett aus Franken, BR
  • Hallo Deutschland, ZDF
  • Freunde in der Mäulesmühle, SWR
  • Arosa Humor-Festival, SRF
  • Vereinsheim Schwabing, BR
  • Zwischen Spessart und Karwendel, BR
  • Hot Spott, Servus TV
  • kulturLeben, Bayern 2
  • radioSpitzen, Bayern 2
  • Kabarettfest, WDR 5
  • Querköpfe, Deutschlandfunk
  • Kleinkunstfestival, HR 2

Diskografie und Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audio-CDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Zuckerschlecken
  • 2010: Sündenbockerei
  • 2014: Extrawurst ist aus
  • 2017: Ausmisten

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die bisherigen Preisträger (Memento vom 22. Juni 2016 im Internet Archive)
  2. sueddeutsche.de: Auszeichnungen gehen an den Kabarettisten Alfred Mittermeier und die Taufkirchener Brauchtumsgruppe