Anamaria Vartolomei

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Anamaria Vartolomei (* 1999 in Rumänien) ist eine rumänische Kinderdarstellerin, die in Paris lebt.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie lebt in Paris und geht dort zur Schule. Ihr Schauspieldebüt gab sie 2011 in dem Film I’m Not a F**king Princess in der Titelrolle, die auf den Erinnerungen von Eva Ionesco beruht, an der Seite von Isabelle Huppert, die im Film ihre Mutter verkörpert. Als der Film gedreht wurde, war sie zehn Jahre alt.[2]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: I’m Not a F**king Princess
  • 2014: C comme Couteau
  • 2014: Jacky im Königreich der Frauen (Jacky au royaume des filles)
  • 2015: Deux Rivages
  • 2016: Ma révolution
  • 2016: L'idéal
  • 2016: Éternité
  • 2017: Das Mädchen, das lesen konnte (Le semeur)
  • 2017: Ein königlicher Tausch (L'échange des princesses)

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Die Nachwuchsschauspielerin Anamaria Vartolomei überzeugt als junges Mädchen, für die der Traum ihrer Mutter von einer Künstlerkarriere im Paris der 70er Jahre zum Alptraum wird“

„In Anamaria Vartolomei hat Ionesco eine vielversprechende Nachwuchsschauspielerin gefunden, die an Sinnlichkeit, Schauspiel und Grazie in ihrem Alter kaum zu übertreffen ist.“

Sabine Glaubitz, Münstersche Zeitung[4]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Anamaria Vartolomei. In: filmreporter.de. Abgerufen am 20. Mai 2013.
  2. Eine Mutter, ihre Tochter und die Pornografie. In: Die Welt, 27. Oktober 2011
  3. „I'm Not A F**king Princess“: Der Alptraum einer Lolita. In: focus.de
  4. «I'm Not A F**king Princess»: Aufstand einer Kindfrau.@1@2Vorlage:Toter Link/www.muensterschezeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: muensterschezeitung.de
  5. Prix et nominations: Lumières de la presse étrangère 2012: Palmarès. In: allocine.fr