Kinderdarsteller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Der US-amerikanische Schauspieler Macaulay Culkin im Alter von zehn Jahren (1991)

Unter einem Kinderdarsteller oder einer Kinderdarstellerin, versteht man in Film und Fernsehen – seltener im Theater – Schauspieler oder Sänger im Kindesalter.

In den Vereinigten Staaten, wo Kinder und Jugendliche in Film und Fernsehen weitaus häufiger auf professionellem Niveau eingesetzt werden als im deutschsprachigen Raum, werden Kinderdarsteller (Child Actors) manchmal von Teenagerdarstellern (Teenage Actors) unterschieden.

Kinderstars, die in erster Linie durch Gesang und Musik berühmt wurden, werden im separaten Eintrag Kinderstar (Musik) aufgeführt.

Arbeitsschutzregelungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In vielen Ländern unterliegen Kinderdarsteller besonderen Arbeitsschutzbestimmungen. Bei Film- und Fernsehproduktionen ist es darum weithin üblich, für die Darstellung sehr junger Kinder Zwillingspärchen (wie z. B. Mary-Kate und Ashley Olsen) oder Drillinge zu engagieren, die sich bei der Arbeit abwechseln. Ist dies nicht möglich, werden in Szenen, in denen der Darsteller nicht erkennbar ist, Doubles eingesetzt, um auch außerhalb der für Kinderdarsteller begrenzten täglichen Arbeitszeiten drehen zu können.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland regelt das sogenannte Jugendarbeitsschutzgesetz auch die schauspielerische Tätigkeit von Kindern unter sechs Jahren. Sie benötigen sowohl das Einverständnis der Eltern als auch eine kinderärztliche Bestätigung und eine behördliche Genehmigung. Außerdem darf die Arbeitszeit, bei Kindern, die in Vollzeit zur Schule gehen, die Dauer von drei Stunden pro Tag nicht überschreiten. Lediglich in den Schulferien dürfen Jugendliche zwischen 15 bis 17 Jahren, an insgesamt maximal 20 Tagen, acht Stunden täglich als Schauspieler tätig sein, dabei jedoch die Höchstzahl von 40 Wochenstunden nicht überschreiten.[1]

Kalifornien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1930er Jahren war Shirley Temple einer der ersten Kinderstars

In Kalifornien, wo das Zentrum der amerikanischen Film- und Fernsehindustrie liegt, benötigen Minderjährige für jegliche bezahlte Schauspielarbeit ein spezielles Entertainment Work Permit.[2] Weitere Gesetze stellen sicher, dass die Schulausbildung von Kinderdarstellern auch während der Arbeit nicht unterbrochen wird; am Drehort ist ein Lehrer (studio teacher) vorgeschrieben. Auch die Arbeitszeit ist, dem Alter des Kindes entsprechend, gesetzlich beschränkt.

Der nach Jackie Coogan benannte „Coogan Act“, ein 1938 in Kraft getretenes kalifornisches Gesetz, soll gewährleisten, dass ein Teil der Einkünfte, die ein Darsteller während seiner Kindheit bezieht, diesem bis zum Eintritt seines Erwachsenenalters erhalten bleibt.[3]

Auszeichnungen für Kinderdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einigen Filmpreisen war bzw. ist auch eine Kategorie „bester Kinderdarsteller“ vorgesehen, so z. B. beim Academy Award (Juvenile Award, USA, nur 1935–1961), beim National Film Award (Indien, seit 1968), beim Star Screen Award (Indien, seit 1995) und beim BFCA Award (USA, seit 1997).

Es gab bzw. gibt aber auch eigene Filmpreise, deren Auszeichnung speziell nur für Kinder- und Jugenddarsteller vorgesehen sind, so z. B. der Young Artist Award (USA, seit 1979), YoungStar Awards (USA, 1995–2000) und The Joey Award (Kanada, seit 2014). Darunter gibt es auch Spezialauszeichnungen (Special Awards), die auch an erwachsene Darsteller verliehen werden, sofern ihre Karriere bereits im Kindesalter begonnen hat.

Problematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele ehemalige Kinderstars äußern sich in autobiographischen Veröffentlichungen kritisch über ihre Laufbahn. Sie beklagen häufig, von ihren ehrgeizigen Eltern unter Druck gesetzt und zu immer neuen Auftritten genötigt worden zu sein. Für solche Eltern, die aktiv die Karriere ihres Kindes als Kinderstar (z. B. durch die Teilnahme an Talentshows und Wettbewerben) vorantreiben, hat man in den USA den Begriff showbizz parents geprägt, wobei oft unterstellt wird, dass die Eltern eigenen mangelnden Erfolg durch den Erfolg ihrer Kinder kompensieren wollten oder vor allem am Verdienst des Kinderstars (bzw. ihrem Anteil als dessen Manager) interessiert seien.

Auffällig ist ferner, dass viele Kinderstars ihre Karriere nicht ins Erwachsenenalter hinein fortsetzen können, da sie nicht mehr als süß oder lausbubenhaft besetzt werden können, andererseits aber als erwachsene Darsteller nicht ernst genommen werden bzw. in das neue Rollenbild nicht hineinwachsen können. Vor allem bevor es Auflagen zur Mitarbeit von Kindern an Filmprojekten gab, war zudem eine zugunsten der Kinderstar-Laufbahn vernachlässigte Schul- oder Berufsausbildung problematisch, da sie den Einstieg in einen anderen Beruf erschwerte.

Weitere Probleme bestehen in dem frühen Kontakt zu Drogen, den einige der jungen Talente nicht überleben, wie beispielsweise River Phoenix, bekannt u.a aus Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers.[4][5]

Der frühe Kontakt zu Alkohol hat unter anderem bei Macaulay Culkin und Drew Barrymore zu ernsthaften Problemen und frühen Aufenthalten in Entzungskliniken gesorgt.[6] Während es Culkin nicht gelang, an seine einstige Filmkarriere als Schauspieler anzuknüpfen, ist Barrymore nicht nur eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen Hollywoods, sondern auch selbst als Filmproduzentin tätig.[7]

Bekannte Kinderdarsteller in Film und Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julius Weckauf (* 2007) wurde durch seine Darstellung des jungen Hape Kerkeling in Der Junge muss an die frische Luft bekannt

Siehe hierzu auch: Kategorie:Kinderdarsteller

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Lebensdaten Filmbeispiel
Loni Nest 1915–1990 Harakiri (1919)
Hans Richter 1919–2008 Emil und die Detektive (1931)
Inge Landgut 1922–1986 M. (1931)
Peter Bosse 1931–2018 Das Gäßchen zum Paradies (1936)
Rico Puhlmann 1934–1996 Der kleine Muck (1944)
Isa und Jutta Günther * 1938 Das doppelte Lottchen (1950)
Heidi Brühl 1942–1991 Die Mädels vom Immenhof (1955)
Michael Ande * 1944 Ich weiß, wofür ich lebe (1953)
Elfie Fiegert * 1946 Toxi (1952)
Oliver Grimm 1948–2017 Wenn der Vater mit dem Sohne (1955)
Elke Aberle * 1950 Witwer mit fünf Töchtern (1957)
Giulia Follina * 1950 Der Lügner (1961)
Hansi Kraus * 1952 Pepe, der Paukerschreck (1969)
Thomas Ohrner * 1965 Timm Thaler (1979)
Patrick Bach * 1968 Silas (1981, TV-Serie)
Radost Bokel * 1975 Momo (1986)
Noah Kraus * 2001 Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel (2011)
Emma Schweiger * 2002 Keinohrhasen (2007)
Tristan Göbel * 2002 Westen (2013)
Anton Petzold * 2003 Rico, Oskar und die Tieferschatten (2014)
Julius Weckauf * 2007 Der Junge muss an die frische Luft (2018)
Helena Zengel * 2008 Systemsprenger (2019)

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Lebensdaten Filmbeispiel
Norbert Rohringer 1927–2009 Anton der Letzte (1939)
Traudl Stark 1930–2021 Der Fuchs von Glenarvon (1940)
Christine Kaufmann 1945–2017 Rosen-Resli (1954)

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Lebensdaten Filmbeispiel
Elsbeth Sigmund (* 1942) Heidi (1952)
Thomas Klameth (* 1943) Heidi (1952)
Anne Bennent (* 1963) Die Wildente (1976)
David Bennent (* 1966) Die Blechtrommel (1979)
Anuk Steffen (* 2004) Heidi (2015)

Skandinavien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inger Nilsson 1969 als Pippi Langstrumpf
Name Lebensdaten Land Filmbeispiel
Jes Holtsø (* 1956) Dänemark Die Olsenbande (1968)
Inger Nilsson (* 1959) Schweden Pippi Langstrumpf ab 1969
Jan Ohlsson (* 1962) Schweden Michel aus Lönneberga ab 1971
Dan Håfström (* 1972) Schweden Heidi (2015)
Hanna Zetterberg (* 1973) Schweden Ronja Räubertochter (2015)

Großbritannien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stars der Harry-Potter-Filme drehten ab 2001 acht Filme zusammen; Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint nach Beendigung des letzten Films
Name Lebensdaten Filmbeispiel
Freddie Bartholomew (1924–1992) David Copperfield (1935)
John Howard Davies (1939–2011) Oliver Twist (1948)
Hayley Mills (* 1946) Alle lieben Pollyanna (1960)
Karen Dotrice (* 1955) Mary Poppins (1964)
Rupert Grint (* 1988) Harry Potter ab 2001
Daniel Radcliffe (* 1989) Harry Potter ab 2001
Emma Watson (* 1990) Harry Potter ab 2001
Thomas Brodie-Sangster (* 1990) Die letzte Legion (2007)
Skandar Keynes (* 1991) Die Chroniken von Narnia ab 2005
Georgie Henley (* 1995) Die Chroniken von Narnia ab 2005
Asa Butterfield (* 1997) Der Junge im gestreiften Pyjama (2008)

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Lebensdaten Filmbeispiel
Georges Poujouly (1940–2000) Verbotene Spiele (1952)
Brigitte Fossey (* 1946) Verbotene Spiele (1952)
Charlotte Gainsbourg (* 1971) Das freche Mädchen (1985)
Victoire Thivisol (* 1991) Ponette (1996)
Félix Bossuet (* 2005) Belle & Sebastian (2013)

Weitere europäische Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Lebensdaten Land Filmbeispiel
Lea Deutsch (1927–1943) Kroatien Film über Lea Deutsch: Lea i Darija (2011)
Žaneta Fuchsová (* 1972) Tschechien Luzie, der Schrecken der Straße (1980)
Giorgio Cantarini (* 1992) Italien Das Leben ist schön (1997)

Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Xu Jiao, 2013
Name Lebensdaten Land Filmbeispiel
Sabu (1924–1963) Indien (später US-Bürger) Elefanten-Boy (1937)
Puneeth Rajkumar (1975–2021) Indien Bettada Hoovu (eng. Titel Mountain Flower, 1985)
Tanay Chheda (* 1996) Indien Slumdog Millionär (2008)
Xu Jiao (* 1997) China Mulan – Legende einer Kriegerin (2009)
Ayush Mahesh Khedekar (* 2000) Indien Slumdog Millionär (2008)
Mana Ashida (* 2004) Japan Usagi Drop (2011)

Kanada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Lebensdaten Filmbeispiel
Anna Paquin (* 1982) Das Piano (1993)
Dakota Goyo (* 1999) The Champ (2007)
Jacob Tremblay (* 2006) Raum (2015)
Millie Davis (* 2006) Orphan Black (2013–2017)

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der großen Anzahl amerikanischer Kinderstars, wurde die hier folgende Auswahl beschränkt und chronologisch unterteilt.

Ehemalige amerikanische Kinderstars, vor 1980 geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlie Chaplin mit Jackie Coogan, 1921
Name Lebensdaten Filmbeispiel
Jackie Coogan (1914–1984) The Kid (1921)
Diana Serra Cary (1918–2020) über 150 Kurzfilme zwischen 1921 und 1924
Judy Garland (1922–1969) Der Zauberer von Oz (1939)
Freddie Bartholomew (1924–1992) David Copperfield (1935)
Dickie Moore (1925–2015) Die kleinen Strolche (1932–1933)
Shirley Temple (1928–2014) Die kleine Prinzessin (1939)
Elizabeth Taylor (1932–2011) Heimweh (1943)
Dean Stockwell (1936–2021) Kim – Geheimdienst in Indien (1950)
Bobby Driscoll (1937–1968) Die Schatzinsel (1950)
Margaret O’Brien (* 1937) Babes on Broadway (1941)
Natalie Wood (1938–1981) Das Wunder von Manhattan (1947)
Lori Martin (1947–2010) Ein Köder für die Bestie (1962)
Jon Provost (* 1950) Lassie (1957–1964)
Jodie Foster (* 1962) Taxi Driver (1976)
Tatum O’Neal (* 1963) Paper Moon (1973)
Melissa Gilbert (* 1964) Unsere kleine Farm (ab 1974)
Brooke Shields (* 1965) Pretty Baby (1974)
Ricky Schroder (* 1970) Der kleine Lord (1980)
Jennifer Connelly (* 1970) Es war einmal in Amerika (1984)
Corey Feldman (* 1971) Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers (1986)
Henry Thomas (* 1971) E.T. – Der Außerirdische (1982)
Ben Affleck (* 1972) ABC Afterschool Specials (1986)
Wil Wheaton (* 1972) Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers (1985)
Barret Oliver (* 1973) Die unendliche Geschichte (1984)
Heather O’Rourke (1975–1988) Poltergeist (1982)
Drew Barrymore (* 1975) E.T. – Der Außerirdische (1982)
Jonathan Brandis (1976–2003) Die unendliche Geschichte II – Auf der Suche nach Phantásien (1990)
Benji Gregory (* 1978) Alf (1986–1990)

Amerikanische Kinderstars, die nach 1980 geboren wurden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dakota Fanning, 2005 bei der Premiere von Krieg der Welten
Name Lebensdaten Filmbeispiel
Macaulay Culkin (* 1980) Kevin – Allein zu Haus (1990)
Christina Ricci (* 1980) Addams Family (1991)
Natalie Portman (* 1981) Léon – Der Profi (1994)
Elijah Wood (* 1981) Das Baumhaus (1994)
Kirsten Dunst (* 1982) Interview mit einem Vampir (1994)
Scarlett Johansson (* 1984) Manny & Lo (1996)
Lindsay Lohan (* 1986) Ein Zwilling kommt selten allein (1998)
Mary-Kate und Ashley Olsen (* 1986) Kidnapping der Nervensägen (1992)
Mara Wilson (* 1987) Matilda (1996)
Dakota Fanning (* 1994) Krieg der Welten (2005)
Chloë Grace Moretz (* 1997) Let Me In (2010)
Abigail Breslin (* 1996) Little Miss Sunshine (2006)
Cameron Boyce (1999–2019) Mirrors (2008)
Mackenzie Foy (* 2000) Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht (2012)
Quvenzhané Wallis (* 2003) Beasts of the Southern Wild (2012)
Neel Sethi (* 2003) The Jungle Book (2016)

Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Lebensdaten Land Bekannt für
Jewgeni Kissin (* 1971) Sowjetunion Pianist, Aufnahme an der Musikhochschule Gnessin-Institut Moskau mit sechs Jahren
Midori (* 1971) Japan Geigerin, Debüt mit dem New York Philharmonic Orchestra 1982
Vanessa-Mae (* 1978) Thailand Geigerin, Debüt mit dem London Philharmonic Orchestra, 1988
Joey Alexander (* 2003) Indonesien Jazz-Pianist, erstes Album, My Favorite Things, 2015, bei Motéma Music

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmliteratur

  • Diana Serra Cary: Hollywood’s Children: An Inside Account on the Child Star Era. Southern Methodist University Press, 1997, ISBN 0-87074-424-0
  • Tom Goldrup, Jim Goldrup: Growing up on the set: Interviews with 39 former child actors of classic film and television
  • Joal Ryan: Former Child Star: The Story of America’s Least Wanted. ECW Press, 2000, ISBN 1-55022-428-X

Ratgeber

  • Nancy Carson, Jacqueline Shannon: Raising a Star: The parents guide to helping kids into theater, film, television, or music, St. Martin’s Griffin, 2005, ISBN 0-312-32986-5
  • Lucia Forte: Acting up! How to get your kidz in the biz! Trafford Publishing, 2006, ISBN 1-55395-165-4

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dreharbeiten mit Kindern und Jugendlichen Nordmedia, aufgerufen am 21. April 2022
  2. Procedure for Obtaining Entertainment Work Permit by Minor. California Code of Regulation: Title 8, Section 11753; abgerufen am 19. November 2012.
  3. Coogan Act (Memento vom 3. August 2012 im Internet Archive) (PDF)
  4. Der Absturz nach dem Ruhm Zu berühmt, zu früh Der Spiegel, aufgerufen am 3. April 2022
  5. Vergessene Kinderstars Überdosis Ruhm Der Spiegel, aufgerufen am 3. April 2022
  6. Kinderstars. Warum unsere Helden von früher so oft abstürzen Deutschlandfunk, aufgerufen am 3. April 2022
  7. Kinderstars, die eine schlimme Zeit durchmachten von Hillevi Hofmann Kurier, aufgerufen am 3. April 2022