Andréa Belliger

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Andréa Belliger (2018)

Andréa Belliger (* 1970) ist eine schweizerische Theologin und Unternehmerin.[1][2]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belliger studierte Theologie, Philosophie und Geschichte an der Universität Luzern, der Universität Athen und der Universität Strassburg. Seit 2006 ist sie Prorektorin für Dienstleistungen an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz in Luzern.[3] Gemeinsam mit ihrem Ehemann David J. Krieger und Dietmar Treichel leitet sie das Institut für Kommunikation & Führung (IKF), ein unabhängiges Weiterbildungszentrum in Luzern. Sie berät Organisationen zu Fragen von Trends und Veränderungen im gesellschaftlichen Kommunikationsverhalten und zu den Hintergründen digitaler Transformation, insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Fintech, Bildung, Verwaltung und Gesundheit.

2015 war Belliger Themenpatin für „Digitale Gesundheit“[4] beim deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herausgeberschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • A. Belliger, D. J. Krieger (Hrsg.): Gesundheit 2.0. Das ePatienten Handbuch. transcript Verlag, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8376-2807-4.
  • A. Belliger, D. J. Krieger (Hrsg.): Ritualtheorien: Ein einführendes Handbuch. 5. Auflage. Springer VS, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-531-19499-8.
  • A. Belliger, D. J. Krieger (Hrsg.): ANThology: Ein einführendes Handbuch zur Akteur-Netzwerk-Theorie. transcript Verlag, Bielefeld 2006, ISBN 3-89942-479-4.

Monographien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • A. Belliger, D. J. Krieger: Interpreting Networks – Hermeneutics, Actor-Network Theory & New Media. transcript Verlag, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8376-2811-1.
  • A. Belliger, D. J. Krieger: Organizing Networks – An Actor-Network Theory of Organizations. transcript Verlag, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8376-3616-1.
  • A. Belliger, D. J. Krieger: Network Publicy Governance – On Privacy and the Informational Self. transcript Verlag, Bielefeld 2018, ISBN 978-3-8376-4213-1.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Förderpreis „NETS New Entrepreneurs in Science & Technology“ der Gebert Rüf Stiftung
  • 2018: gewählt unter die „Top 100 Women in Business“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. SpeakerinnenListe. Abgerufen am 21. April 2021.
  2. Frage an die Community. In: WOMEN IN BUSINESS. 5. Oktober 2020, abgerufen am 21. April 2021 (Schweizer Hochdeutsch).
  3. Pädagogische Hochschule Luzern. Abgerufen am 21. April 2021.
  4. Themenpatin. In: Zukunft verstehen | BMBF. (zukunft-verstehen.de [abgerufen am 15. Mai 2018]).