Andreas Arndt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Andreas Arndt (* 1949 in Wilhelmshaven) ist ein deutscher Philosoph und gilt als Experte in der Hegel- und Schleiermacher-Forschung.

Andreas Arndt ist Professor für Philosophie an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin und Leiter der Schleiermacherforschungsstelle an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er war von 1992 bis 2016 Vorstandsvorsitzender der Internationalen Hegel-Gesellschaft (seit 2016 Ehrenvorsitzender). Außerdem war er Mitglied im Beirat der Internationalen Marx-Engels-Stiftung.[1]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monografien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lenin - Politik und Philosophie, Bochum 1982.
  • Karl Marx. Versuch über den Zusammenhang seiner Theorie, Bochum 1985; zweite Auflage Berlin 2011.
  • Dialektik und Reflexion. Zur Rekonstruktion des Vernunftbegriffs, Hamburg 1994.
  • Die Arbeit der Philosophie, Berlin 2003.
  • Unmittelbarkeit, Bielefeld 2004; zweite Auflage Berlin 2013.
  • Die Klassische Deutsche Philosophie nach Kant (mit Walter Jaeschke), München 2012.
  • Friedrich Schleiermacher als Philosoph, Berlin und Boston 2013.
  • Geschichte und Freiheitsbewusstsein. Zur Dialektik der Freiheit bei Hegel und Marx, Berlin 2015.

Editionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andreas Arndt, Christian Iber (Hrsg.): Hegels Seinslogik. Interpretationen und Perspektiven, Berlin 2000.
  • Andreas Arndt, Christian Iber, Günter Kruck (Hrsg.): Hegels Lehre vom Begriff, Urteil und Schluss, Berlin 2006.

Aufsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zur Herkunft und Funktion des Arbeitsbegriffs in Hegels Geistesphilosophie, in: Archiv für Begriffsgeschichte 29 (1985), S. 99–115.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marx-Engels Jahrbuch 2012/13