Angie Stone

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Angie Stone (2010)

Angie Stone (* 30. Januar 1961 in Columbia, South Carolina; eigentlich Angela Laverne Brown) ist eine amerikanische Hip-Hop-, R'n'B- und Soul-Sängerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekanntheit erlangte Stone erstmals in den frühen 1980er Jahren als Mitglied der Hip-Hop-Gruppe The Sequence. Die Band galt als eine der ersten weiblichen Gruppen ihres Genres und konnte im Jahr 1980 mit Funk You Up einen Hit landen. Später war Stone Mitglied des R&B-Trio Vertical Hold. Weitere Erfolge kamen mit der Single Seems You’re Much too Busy.

Ihr Debütalbum Black Diamond veröffentlichte Stone im Jahr 1999. Das Album war kommerziell nicht erfolgreich, wurde für die Aufarbeitung stilistischer Ol’School-Elemente und ihren Gesang von Kritikern aber positiv bewertet und für einen Grammy nominiert. Nach einem Wechsel ihrer Plattenfirma folgten unter J Records die Alben Mahogany Soul (2001) Stone Love (2004). Im November 2005 erschien von ihr das Best-of-Album Stone Hits.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angie Stone hat zwei Kinder, eines davon zusammen mit Soul-Sänger D’Angelo.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1][2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE CH CH UK UK US US
1999 Black Diamond UK62
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
US46
Gold
Gold

(34 Wo.)US
2001 Mahogany Soul UK89
Gold
Gold

(4 Wo.)UK
US22
Gold
Gold

(37 Wo.)US
2004 Stone Love DE87
(1 Wo.)DE
CH60
(5 Wo.)CH
UK56
(3 Wo.)UK
US14
(11 Wo.)US
2007 The Art of Love & War US11
(8 Wo.)US
2009 Unexpected US133
(2 Wo.)US
2012 Rich Girl US109
(2 Wo.)US
2015 Dream US59
(1 Wo.)US

Weitere Alben

  • 2005: Stone Hits: The Very Best
  • 2007: Life Goes On
  • 2016: Covered in Soul
  • 2019: Full Circle

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1997 Everyday
Black Diamond
UK80
(1 Wo.)UK
Angie Stone for Devox
1999 No More Rain (In This Cloud)
Black Diamond
US56
(17 Wo.)US
2000 Life Story
Black Diamond
DE83
(8 Wo.)DE
UK22
(3 Wo.)UK
2001 Brotha
Mahogany Soul
US52
(20 Wo.)US
2002 Brotha Part II
Mahogany Soul
UK37
(2 Wo.)UK
feat. Alicia Keys & Eve
Wish I Didn’t Miss You
Mahogany Soul
DE94
(3 Wo.)DE
UK30
Silber
Silber

(6 Wo.)UK
US79
(19 Wo.)US
2004 I Wanna Thank Ya
Stone Love
UK31
(4 Wo.)UK
feat. Snoop Dogg

Weitere Singles

  • 2000: Everyday
  • 2001: U Make My Sun Shine (mit Prince)
  • 2002: More Than a Woman
  • 2003: Bottles & Cans
  • 2004: Stay for a While
  • 2005: I Wasn’t Kidding
  • 2006: Life Story Daca

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2000 Keep Your Worries
Jazzmatazz, Vol. 3: Streetsoul
UK57
(2 Wo.)UK
Guru’s Jazzmatazz feat. Angie Stone
2001 Be Thankful
Best By Far
UK85
(1 Wo.)UK
Omar feat. Angie Stone
2003 Signed, Sealed, Delivered I’m Yours
Guilty
DE29
(7 Wo.)DE
AT35
(8 Wo.)AT
CH53
(8 Wo.)CH
UK11
(23 Wo.)UK
Blue feat. Stevie Wonder & Angie Stone

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Chartquellen: DE AT CH UK Signed, Sealed, Delivered I’m Yours in UK US
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK US

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]