Aramark

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Aramark

Logo
Rechtsform Corporation
ISIN US03852U1060
Gründung 1959
Sitz Philadelphia, Vereinigte Staaten
Leitung

Eric J. Foss

Mitarbeiterzahl

ca. 255.000

Umsatz 13,1 Mrd. US-Dollar (2011)
Branche Catering, Servicemanagement
Website www.aramark.com

Aramark Deutschland

Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 1959
Sitz Neu-Isenburg
Leitung

Jürgen Vogl

Mitarbeiterzahl

ca. 9.200

Branche Catering, Servicemanagement
Website www.aramark.de

ehemaliges Logo
Firmensitz in Neu-Isenburg

Aramark ist ein international tätiges Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Catering, Gastronomie und Servicemanagement. In Deutschland fasst das Unternehmen, das dort 1959 mit Automatenstationen gestartet ist, seine Aktivitäten in der Aramark Holdings GmbH & Co. KG zusammen und beschäftigt nach eigenen Angaben rund 9.200 Mitarbeiter. Die Kundenzahl wird mit etwa 4.000 angegeben, im Wettbewerb sieht man sich bundesweit auf Platz zwei.[1] Vorsitzender der Geschäftsführung ist seit Januar 2012 Jürgen Vogl.[2]

International sieht sich die Aramark Corporation im Bereich Catering und Facilitymanagement als führendes Unternehmen. Nach eigenen Angaben erwirtschafteten im Jahr 2011 rund 255.000 Mitarbeiter in 22 Ländern rund 13,1 Mrd. US-Dollar.[3]

Geschäftsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aramark geht auf einen Automatenservice zurück, den Davre Davidson 1936 in Los Angeles gründete. Im Jahr 1959 schloss sich Davidson mit William Fishman zusammen und das Unternehmen wurde in Automatic Retailers of America (ARA) umbenannt. 1994 erfolgte die Umbenennung des Unternehmens in Aramark. 2001–2006 war die Aramark-Aktie an der Börse in New York notiert, bis ein Konsortium aus Private-Equity-Unternehmen das Unternehmen kaufte. Seit Dezember 2013 ist Aramark wieder ein börsennotiertes Unternehmen.[4]

1959 wurde nach Europa expandiert. Zu den ersten Aktivitäten zählte dort der Automatenbetrieb auf dem Werksgelände der Adam Opel AG in Rüsselsheim. Erster Catering-Kunde in der Betriebsgastronomie wurde 1969 das Bundesministerium der Finanzen in Bonn.[5]

2011 wurde Aramark beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis unter die Top 3 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Unternehmen“ gewählt.[6]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aramark Holdings GmbH & Co. KG (Hrsg.): Unternehmensporträt (Memento des Originals vom 25. Februar 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aramark.de. Abgerufen am 29. Juni 2012.
  2. gv-praxis: Aramark: Jürgen Vogl wird Nachfolger von Peter Amon. Abgerufen am 29. Juni 2012.
  3. Aramark Holdings GmbH & Co. KG (Hrsg.): Unternehmensporträt (Memento des Originals vom 25. Februar 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aramark.de. Abgerufen am 29. Juni 2012.
  4. Reuters: Food services firm Aramark seeks up to $5.3 billion valuation in IPO.
  5. Aramark Holdings GmbH & Co. KG (Hrsg.): Eckdaten zur Unternehmensgeschichte (Memento des Originals vom 25. Februar 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aramark.de. Abgerufen am 29. Juni 2012.
  6. Deutscher Nachhaltigkeitspreis (Hrsg.): Preisträger und Finalisten 2011 (Memento vom 6. Juli 2012 im Internet Archive). Abgerufen am 29. Juni 2012.