Arno Jansen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Arno Jansen (* 13. Februar 1938 in Aachen) ist ein deutscher Lichtbildner, künstlerischer Fotograf und Hochschullehrer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jansen wuchs in Düsseldorf auf und studierte dort sechs Semester Grafik, wechselte dann nach Essen an die Folkwangschule, um bei Otto Steinert seine Studien abzuschließen. Nach dem Examen 1964 arbeitete Arno Jansen als Bildjournalist für die Stadt Braunschweig und hatte dort auch einen Lehrauftrag an der Kunsthochschule.[1]

1965 erfolgte die Berufung an die Kölner Werkschulen als Leiter des Lehrbereichs Kunst und Fotografie. Ab 1973 war er Professor für künstlerische Fotografie im Fachbereich Kunst und Design an der Fachhochschule Köln (FH) bis zu der Schließung der Studiengänge für Freie Kunst im Jahr 1993 (nach Gründung der Kunsthochschule für Medien). Anschließend übte er bis zu seiner Emeritierung 2003 eine Lehrtätigkeit im Fachbereich Architektur/Architekturfotografie an der TH aus.

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preise und Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1989 Hermann-Claasen-Preis für Kreative Fotografie und Medienkunst, Köln.
Kataloge[2]
  • Arno Jansen. Museum Ludwig, Köln 1988.
  • Portraits. Stadt Wittlich 1989.
  • Frauenbildnisse 1984–1990. Rheinisches Landesmuseum, Bonn 1990.
Zeitschriftene[2]
  • Zoom. Nr. 11/1979 (mit Text von Jörg Krichbaum).
  • New German Photography. in: European Photography, Nr. 5/1981.
  • Dietmar Schneider (Hrsg.): Kölner Skizzen. Köln Nr. 2/1983.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biografie und Werke von Arno Jansen (Memento des Originals vom 3. November 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.galerie-schuette.de auf galerie-schuette.de, abgerufen am 1. März 2013.
  2. a b Arno Jansen. auf collection.de, abgerufen am 1. März 2013.