Bahnhof Hamburg Landwehr

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Hamburg Landwehr
Sicht von der Straße
Sicht von der Straße
Daten
Betriebsstellenart Haltepunkt
Bahnsteiggleise 2
Abkürzung ALAN
Kategorie 4
Eröffnung 1907
Profil auf Bahnhof.de ........
Lage
Stadt/Gemeinde Hamburg
Ort/Ortsteil Eilbek
Land Hamburg
Staat Deutschland
Koordinaten 53° 33′ 40″ N, 10° 2′ 16″ OKoordinaten: 53° 33′ 40″ N, 10° 2′ 16″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe im Raum Hamburg
i16i16i18

Bahnsteig Bahnhof Landwehr

Der S-Bahnhof Hamburg Landwehr ist betrieblich ein einfacher Haltepunkt der Linien S1 und S11 der S-Bahn Hamburg an der gleichnamigen Straße im Hamburger Stadtteil Eilbek und nahe den angrenzenden Stadtteilen Hamm, Borgfelde und Hohenfelde.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An dem Mittelbahnsteig verlaufen die Gleise parallel zu den Gleisen der Bahnstrecke Lübeck–Hamburg und überbrücken mit diesen zusammen die Straße Landwehr nahe der Kreuzung mit dem Straßenzug Hasselbrookstraße und Angerstraße. Der Aufgang zum Bahnsteig befindet sich an der östlichen Seite der Straße Landwehr.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Landwehr um 1910

Der Bahnhof wurde am 5. Dezember 1906 als Teil der Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn eröffnet.[1] Als eine der wenigen Bauten in der Nachbarschaft überstand das alte Bahnhofsgebäude den Zweiten Weltkrieg unbeschädigt, wurde jedoch in der Folgezeit stark vernachlässigt, das alte Empfangsgebäude wurde in den 1970er Jahren abgerissen und durch einen einfachen Treppenaufgang ersetzt, der seit Juli 2011 mit einem Fahrstuhl ausgestattet ist.[2] Der S-Bahnhof wird von der Hauptlinie S1 und der Verstärkerlinie S11 angefahren.

Verkehrslinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Verlauf
S 1 Wedel – Rissen – Sülldorf – Iserbrook – Blankenese – Hochkamp – Klein Flottbek – Othmarschen – Bahrenfeld – (geplant: Ottensen –) Altona – Königstraße – Reeperbahn – Landungsbrücken – Stadthausbrücke – Jungfernstieg – Hauptbahnhof – Berliner Tor – Landwehr – Hasselbrook – Wandsbeker Chaussee – Friedrichsberg – Barmbek – Alte Wöhr – Rübenkamp – Ohlsdorf | – Hamburg Airport (Flughafen) | – Kornweg (Klein Borstel) – Hoheneichen – Wellingsbüttel – Poppenbüttel
S 11 Blankenese – Hochkamp – Klein Flottbek – Othmarschen – Bahrenfeld – (geplant: Ottensen –) Altona – Holstenstraße – Sternschanze – Dammtor – Hauptbahnhof – Berliner Tor – Landwehr – Hasselbrook – Wandsbeker Chaussee – Friedrichsberg – Barmbek – Alte Wöhr – Rübenkamp – Ohlsdorf – Kornweg (Klein Borstel) – Hoheneichen – Wellingsbüttel – Poppenbüttel

Am Bahnhof befinden sich Haltestellen der HVV-Buslinien 25 und der Nachtbuslinie 608

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bahnhof Hamburg Landwehr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Haltestelle Landwehr. In: www.hamburger-bahnhoefe.de. Abgerufen am 21. Januar 2016.
  2. Landwehr ab sofort barrierefrei. auf www.bahninfo.de. Abgerufen am 23. Januar 2016