Benutzer Diskussion:Stahlfresser

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Benutzer:Stahlfresser/Topspin (Tennis)[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser, ich habe deinen Artikel auf eine Unterseite von dir verschoben. Es gibt bereits den Artikel Topspin, bestimmt kannst du diesen mit Inhalten deines Artikels ergänzen. Grüße --Zollernalb 15:23, 19. Mär. 2009 (CET)

Aussenstehender[Bearbeiten]

[1] Man muss nicht unbedingt Kritiker sein um aus diversen Äusserungen den Eindruck zu bekommen, dass sie Homosexualität direkt therapieren. Das tun konservative Christen in vereinfachender Weise genauso. Man muss nur nicht in das Gedankengebilde eingebaunden sein, wonach ja "nur" dahinterliegende seelische Verletzungen behandelt werden. (Auch wenn es letztendlich auf dasselbe herauskommt. Aber teilweise bewirken sie wirklich Gutes, zB 1/3 hat sein Sexleben etwas mehr unter Kontrolle und vögelt nicht mehr wild, vielleicht noch zugedröhnt und ohne Gummi, durch die Gegend. Kann man klarerweise auf anderen Weg, ohne Hetero werden zu wollen und ohne schwacher-Vater-Sohn-Konflikt-Lösung auch erreichen.) --Franz (Fg68at) 12:48, 28. Mär. 2009 (CET)

Nein, Kritiker muss man sicher nicht sein, genaues Hinschauen reicht. Aussenstehender, wer soll das überhaupt sein? Und, das von dir genannte "Gute" ist in Anbetracht der Schäden die solche Therapien anrichten können, völlig unerheblich. Ob "wildes Herumvögeln" therapiebedürftig ist, hat die Gesellschaft nur dann zu entscheiden, wenn es sich um strafrechtlich relevates Verhalten handelt. Oder -selbstverständlich- vom Betroffenen selber, wenn er unter seinem erhöhten Verlangen leidet. (Sexsucht etc.) Im übrigen ist ein hohes sexuelles Verlangen kein Privileg der Schwulen, sondern ist dem Manne an sich innewohnend, da brauch'ste keine Therapie, die dich zum Hetero macht um das abzustellen, eine Kastration ist da sinnvoller;-) Stahlfresser 14:07, 28. Mär. 2009 (CET)
Ein Aussenstehender: Der nicht näher involviert ist, der wenig darüber weiß.
Eine Art "Reparative Therapie" durch einen schwulen Therapeuten. [2] Auch solche Fälle gibt es. Generalisieren soll man es nicht. Das ist das große Problem bei den Ex, wobei sie schon vorsichtiger in den Formulierungen werden. Für einzelne mag die Kausalität homosexuelles Verhalten = etwas kompensieren wollen → Reparativer Antrieb richtig sein. Besonders Nicolosi, aber auch andere, generalisieren es aber. Bei denen sind alle so. Weil eine Verhaltensweise / ein Symptom nur eine Ursache haben kann. Das ist aber falsch. Genauso wie "man muss es nur immer akzeptieren" falsch ist. Ist zwar bei den meisten so, aber nicht bei allen. Was ich so mitbekommen habe ist der Bereich zwischen den Extremen derzeit sehr wenig abgedeckt.
Die meisten Ex-Gay-Ther wollen nur denen helfen, die es stört. Zwang verhindert Therapieerfolg. Was sie nicht machen: Sie hinterfragen den Grund nicht wirkich, sondern scheren eher alles über einen Kamm. Und bei Jugendlichen wird überredet.
Ein Therapeut, der lange Zeit in den 1960ern-1980ern in SF tätig war, konnte 2/3 seiner Patienten helfen. Hauptproblem war, sowas wie Sexsucht, keine zufriedenstellende Partnerbeziehung aufbauen können etc. Denen, die wirklich unbedingt wollten, hat er in Richtung Ex-Gay therapiert (weiß jetzt aber nicht die Methoden). Seine "Erfolgszahlen" waren besser als die von Nicolosi. Es soll auch Leute geben, die mit dem Ergebnis einer affirmativen Therapie nicht zufrieden sind, sich nicht besser fühlen. Was sagt man denen persönlich? Mach ja keine Ex-Gay-Therapie, weil die können Schaden anrichten?
Robert L. Spitzer, der von beiden Seiten zitiert und angefeindet wird, je nachdem, schätzt über den Daumen gepeilt, dass mit Therapien aus dem Ex-Gay-Bereich etwa 3% der Homosexuellen geholfen werden kann. Sollen es meinetwegen weniger sein. Aber 0,0% halte ich für unwahrscheinlich.
Ein Problem an der ganzen Geschichte ist, dass seit 1973 (ICD-Änderung) die Anzahl der psychologischen Untersuchungen zum Thema Homosexualität in den Keller gerasselt sind, hab ich letzthin als Grafik gesehen. Sie sind nicht anders geworden, sie werden nicht mehr gemacht. Erst seit 2001 gibt es zB die erste Partnerschaftsuntersuchung.
Ein weiteres Problem der Ex-Gay-Bewegung ist, dass sie gegen LGBT-Rechte und Coming out etc. sind um jene, die sich verändern wollen zu unterstützen. Das ist Humburg. Ebenso wie, dass die grundsätzliche sexuelle Orientierung wesentlich verändert wird. Die kennen nähmlich keine sexuelle Orientierung, sondern nur sexuelle Neigung/Präferenz, egal wie sie es benamsen. Und die eigentliche sexuelle Orientierung lässt sich nur schwer erfassen/messen, besonders wenn Traumata dinge überdecken.
Bei den Drogen/Ficken denke ich da so an einige Geschichten, wie vielleicht Crystal nach der Reihe einschmeissen, vielleicht dann noch Viagra dazu, dann jedesmal mit irgendjemanden, sich sexuell befriedigt fühlen, aber nicht emotionell. Ich werde ihn nicht verurteilen. Aber wenn es zu einem näheren Gespräch kommt, werde ich ihn Fragen, was es ihm bringt, ausser Super-Orgasmen. Aus so wildem schutzlosem herumvögeln kann gesundheitspolitisches und auch strafrechtlich relevantes werden. Wenn man sich was eingefangen hat. Egal welche Orientierung man hat. [3] Nur die erwähnte Kombination kommt vor allem bei Schwulen vor. Erhöht das Risiko. Auch ist das Infektionsrisiko bei Analverkehr größer. Noch mehr bei heftigem. Was ich im Gegensatz zur Ex-Gay-Bewegung nicht mache: Homosexualität generell schlecht machen.
Und zumindestens einen, den Gonzales, kenn ich aus der Ex-Ex-Gay-Bewegung, der sagt: Nicolosi hat mir das eine Jahr geholfen. Aber dann bin ich gegangen und dass er die sexuelle Orientierung könne soll ist ein Humburg.
Ich hoffe zum Verständnis genug ausdifferenziert zu haben. :-) --Franz (Fg68at) 04:46, 31. Mär. 2009 (CEST)
Hast Du. :-)
Wir alle argumentieren auch aus persönlichem Hintergrund. Ich bin fast ein gutes Jahrzehnt älter als du, und ich habe miterleben dürfen, welchen "Erfolg" solche Therapien haben. Mag sein, die Methoden sind subtiler geworden als Ende der 70', mag auch sein, der größere Teil der Ex.Gay.Therapeuten will wirklich nur den Leidensdruck nehmen. Ich möchte -auch wenn es mir im mit zunehmendem Alter immer schwerer fällt- an die guten Absichten dieser Menschen glauben und keine ausschließlich ideologische Motivation unterstellen. Mich interessiert die Motivation dieser Therapeuten aber auch nicht wirklich. Ich hinterfrage nur den Sinn der Therapie für den Therapierten. Man m u s s nichts akzeptieren. Im Wort "muss" steckt der Teufel, nicht im Wort "akzeptieren". Du fragst: Was sagt man denen, die unbedingt so eine Therapie wollen? Sicher nicht: Mach so eine Ex.gay.Therapie. Sondern ich würde ihnen sagen: gehe zu einen Therapeuten noch besser aber zu einer Selbsthilfegruppe, die hinterfragt warum du darunter leidest, das du schwul bist. Oft hilft ein Wechsel des Umfeldes und wichtiger: Die Bereitschaft sich -auch wenn es schmerzt- von Menschen zu trennen, die dich nicht lieben wie du bist. (Wer dich nicht liebt wie du bist, liebt dich garnicht, sondern nur das Bild das er von dir hat) Meist ist es mehr die Angst nicht geliebt zu werden, die das Leiden schafft. Das dies gelegentlich, aber viel seltener als die Betroffenen dies vermuten, dann auch passiert, weniger.
Ich habe miterleben müssen, wie ein Freund von mir, Ende der 70' von seine Mutter zu einem "Seelenklempner" geschleppt wurde. Jener Freund, der sich 2..3 mal die Woche bei mir wortwörtlich ausweinte, hat am Ende resigniert und so getan als ob.. Ich gehe davon aus, dass sein Therapeut diesen Fall als Erfolg und geheilt, mindestens aber verbessert, in seiner Kartei abgelegt hat. Soweit zu den Erfolgszahlen! Ich werde, wenn ich mich um Auträge bewerbe, meinem Kunden kaum berichten, was alles nicht funktioniert hat. Das auch Ärzte Kaufleute sein müssen, wird keiner bestreiten. Solche Erlebnisse haben meine Aversion gegen eine ganze Berufsgruppe über viele Jahre befeuert.
Deine Sichtweise, dass "wildes herumvögeln" ohne Schutzbekleidung und unter Drogeneinfluss, mehr bei Schwulen vorkommt, halte ich für verkehrt. So wie meine Sicht auf eine ganze Berufsgruppe vom eigenen Erleben geprägt und eingeengt war, ist möglicherweise dein Sichtfeld an diesem Punkt auch zu sehr eingeengt. Höchstwahrscheinlich hast du mehr Gespräche mit Schwulen geführt, und einen grösseren schwulen Bekanntenkreis als ich. Möglicherweise leben offen und offensive Schwule, ihr Sexualleben auch offensiver und sichtbarer aus. Das ist aber nur Spekulation. Ich darf dir aber versichern, dieses exzessive Sexualverhalten, betrifft heterosexelle Männer in gleichem Maße. Ich habe als Fussballer an vielen, zu vielen, Jahresabschlussfahrten teilgenommen. Die Schilderung einiger dieser Fahrten, Sex, auch regelrechte Orgien, mit durchaus willigen Damen auf Mallozze', Drogengebrauch , Alk. und Koks (soweit ich das mitbekam) inklusive, will ich mir hier ersparen. Das alles ohne Kondom versteht sich. Wie ging das noch "Kille, kille nimmst eh' die Pille" EAV. Auch hier habe ich ein gewachsenes und nur noch schwer korrigierbares Vorurteil, gegen meinen Geschlechtsgenossen.
Ich habe deine Aussagen, nie als Versuch einer Pauschalierung missverstanden. Ich hoffe aber es wird nur deutlicher warum ich mich bereits mit der Andeutung schwer tue. Stahlfresser 10:20, 31. Mär. 2009 (CEST)

Keine sexuellen Triebe[Bearbeiten]

[4] Sie haben auch sexuelle Triebe, aber sie haben auch Liebe. Ein homosexueller Mensch hat keine Liebe, der hat nur anderen Sex. Der fühlt sich nur sexuell im engeren Sinn zum gleichen Geschlecht hingezogen. Der will nur Sex mit einem Mann, auch wenn er glaubt eine Beziehung haben zu wollen, da will er aber nur seine Defizite ausgleichen. Voll entwickelt würde er sich zu Frauen hingezogen fühlen. Die Beziehung ist prinzipiell OK, sie wird sexualisiert, das ist schlecht. Das ist die Sucht.
Wenn jemand sagt "Mein Freund" kommt bei den anderen nocht oft genug automatisch. Ah, der ist schwul, der will Sex mit Männern. der hat viele Partner und keine Liebe. So etwa in die Richtung. Dies wird teilweise auch in aufgeklärten Schulbüchern weitergetragen.
"sexuell hingezogen" heißt gerade bei Schwulen meist Sex im engen Sinne, und nicht umfassende vielschichtige Sexualität im weiteren Sinne. Der will nur Sex mit einem Mann. Er will keine Beziehung. // Es ist egal was der Mensch im Bett macht, das ist Privatsache. Der Meinung ist sogar zB Irmgard und FTH. Aber lass dich nicht händchenhaltend auf der Straße erwischen. Ist zwar schlimm, wenn du verhaut wirst, aber so etwas tut man auch nicht. Ich merke auch hier, auch bei Aufgeschlossen, immer wieder einmal wie schnell es bei schwul gleich um Sex, Bett geht. Als ob schwul sein nur aus dem Bett und der Klappe besteht. Hier einiges gesammelt. Es gibt auch Menschen, die bei Homosexualität die Liebe in der Anfangsdefinition rausstreichen. Denn um Homosexuell zu sein braucht man nur Sex mit einem anderen Mann wollen. Nur für eine Beziehung reicht das nicht aus. Manche wollen wirklich nur Sex mit einem Mann, aber Beziehungen zu Frauen. Dei sind nicht auf Kinsey-6 einzustufen. Eine dauerhafte gleichgeschlechtliche beziehung wird bei denen Probleme bringen. Andere holen sich ihre emotionelle befriedigung wo anders und denen genügt die sexuelle Befriedigung. Anderen reicht das nicht aus.
Gerade bei Baum, der sich in der damaligen Schwulenszene der Kleinstadt, oder was er davon kannte, nicht wohl fühlte, und der im Ex-Gay-Bereich umherschwirrt, ist anscheinend weniger auf rein sexuelle Beziehungen aus, die manche darin verstehen können.
Etwas persönliches mag vielleicht auch dahinter stecken. Mir geht es am Nerv, wenn die Konsi-Heten immer nur von mir als Fickmaschine reden und alles andere negieren. Kuscheln vor dem fernsehen ist mir zur Zeit viel lieber. :-) --Franz (Fg68at) 11:31, 15. Apr. 2009 (CEST)

Gut gesprochen, werter Franz.
Der Austausch von Zärtlichkeiten unter Männern, also alles was sich unterhalb der Premiumklasse "Sex" bewegt, Kuscheln, Küsschen usw., ist oft nicht Bestandteil der "Heten" Vorstellungsmöglichkeit. Zu vermitteln, dass es in unserem schwulen Leben alles gibt was es bei Heteros auch so gibt, ist harte Arbeit. Zärtlichkeit unter Männern, stößt nach meiner Erfahrung auf noch mehr Unverständnis als Sex unter Männern. Kuscheln und Küsschen: is ja ekelig. Sex ist unpersönlich, das geht zur Not. (Siehe Sex unter Strafgefangenen)
Zu Baum. Mich störte an dem Text die Reduktion des Herrn Baum auf die Beziehungssuche, sozusagen von Jugend an. Menschen haben Triebe, Männer sowieso. Nicht ausgelebte, verleugnete Triebe suchen sich oft quasi explosionsartig einen Weg. Mit allen Konsequenzen, die das dann haben kann.
Baum lebte in einer Beziehung mit einer Frau, führte aber ein Doppelleben und hat sexuelle Kontakte mit Männern. Also steht hier der Trieb im Vordergrund. Das würde ich dann auch gerne so lesen. Als Jugendlicher suchte er sicherlich keine Beziehungen. In diesem Alter steht auch das sexuelle Verlagen im Vordergrund. Möchte ich dann auch so lesen. Dass sexuelles Verlangen mehr ist als nur Sex sollte wohl nicht bestritten werden. Warum sollte ich, als Schwuler, mit einem Mann wegen Sex eine Beziehung führen wollen, wenn ich Sex auch ohne dies haben kann. Umgekehrt gilt aber auch: wenn Sexualität keine Rolle beim Austausch von Zärtlichkeiten spielen würde, würde ich mich beim Kuscheln mit einer Frau genauso wohl fühlen. Diese Dinge gehören untrennbar zusammen. Ich sehe keine Reduktion meines Lebens auf Sex, wenn ich oder andere von sexuellem Verlagen in diesem Zusammenhang sprechen. Dass Viele uns auf Sex reduziert sehen wollen, zeigt eher die Reduzierheit dieser Menschen. Scheinbar ist Sex für die unglaublich wichtig und prägt ihr gesamtes Leben und Weltbild. ;-)Stahlfresser 12:37, 15. Apr. 2009 (CEST)
Sex ist in der Hetenwelt Penetration. Alles andere ist meist kein Sex.
"Warum sollte ich, als Schwuler, mit einem Mann wegen Sex eine Beziehung führen wollen, wenn ich Sex auch ohne dies haben kann." Erinnert mich an die 1970er. Ganz einfach. Wenn Sex nicht reicht, es keine emotionale Befriedigung gibt und man dies Bedürfnis hat, Leere zurückbleibt und man dieses Verlangen nicht anderweitig befriedigt. "wenn Sexualität keine Rolle ..." Sexualität im weiteren Sinne spielt klarerweise eine Rolle. Auch im engeren Sinn, aber nicht nur.
Also du sagst als Jugendlicher wollte sicher nur Sex und hat immer Sex gemacht und erst später wollte er eine Beziehung? Woher willst du das wissen? :-) Für mich ist gerade er eher ein Typ, der Beziehung will. Nur wenn man sich keine Beziehung zugesteht, dann bleibt nichts anderes als hie und da schneller Sex. (Peterson Toscano hatte als Ex-Gay mehr schwulen Sex als bisher als Ex-Ex-Gay. :-) köstliches Video) Ich wollte (Mal schaun wie der LA weitergeht.) ihn nicht von Anfang zum schnellen Sex tendieren lassen, sondern als Fluchtmöglichkeit, als Ausbruch. Dann eben auch kompulsiv, so wie oben besprochen.
George Michael habe ich etwas anders beschrieben. Wobei es auch beim den Satz gibt, wo ihm der Knopf aufgeht: „Von da an war es klar. Es geht nicht darum, ob du mit einem Mann oder einer Frau ins Bett gehst, sondern in wen du dich verliebst.“
Ich persönlich wollte Beziehungen, aber auch klarerweise Sex. Nur hatte ich eine Sperre. Mit Männern kann man nur Sex haben und mit Mädchen hat man Beziehungen. So dass ich dann die Freundinnen meines guten Freundes anmachte, weil ich eigentlich ihn wollte. Sex und Beziehungsmäßig. Eher schon mehr beziehungsmäßg zu dieser Zeit (16), weil für Sex gab es zur Not einen anderen. :-) --Franz (Fg68at) 20:57, 15. Apr. 2009 (CEST)
"Warum sollte ich, als Schwuler, mit einem Mann wegen Sex eine Beziehung führen wollen, wenn ich Sex auch ohne dies haben kann.": Richtig ich bin ein Kind der 70'er. Ich sage ja nicht das es meine Position ist, ein Leben ohne Beziehung sei erfüllend, obwohl ich diese Lebenseinstellung auch als persönliche Entscheidung akzeptiere. Sexualität spielt immer eine Rolle, und ich empfinde es als heuchlerisch so zu tun, als wäre man vor der Lust und dem Trieb bewahrt, bloss weil man einen religiösen Hintergrund hat. Gerne mag er, Herr Günter Baum, sich selbst so dargestellt wissen, ich unterstelle auch nicht, es könne nicht wahr sein... Egal was wir tun. Egal welche Veranlagung wir haben. Nur deshalb spielt Sexualität in fast allen Religionen, und die Einschränkungen die dann dem "Gläubigen" abverlangt werden, eine so eine grosse Rolle. Der Mensch ist das einzige Tier, welches das ganze Jahr über Lust verspürt. Ausnahmen, Löwen z.B. seien hier nicht berücksichtigt. Es ist nicht sinnvoll diese Umstand ausser Betracht zu lassen. Auch nicht, dass Jugendliche in Ihre Selbstfindungs und Definionsphase, unter dem Einfluss eines hohen Hormonspiegels in erster Linie Sex suchen. Dies ist auch nicht "Veranlagungsspezifisch" so, und schon gar nicht bei Jedem. Ich hab dies auch nicht behauptet. Ich wehre mich gegen jede Pauschalierung, egal aus welcher Richtung diese kommt. Mit Sorge betrachte ich den Versuch Sexualität ins "Private" zurückzudrängen. Erst ist es Privatsache, dann sollte man nicht drüber reden, schon garnicht mit Kindern, dann ist abweichende Sexalität eine Ausnahme, dann ist es pervers und strafwürdig. Ich ziehe es vor den Menschen als "sexuelles Wesen" zu definieren und um die Freiheit sexueller Selbstbestimmung, aller Menschen, zu kämpfen. Wie gesagt ein Kind der 70'. Ach ja. Sex hatte ich, wenn auch viel zu selten, nur mit Männern. Beziehungen hab ich bis weit ins Millenium nie gesucht und auch nie vermisst. Es kommt nicht auf die Menge an, sondern auf die Qualität. Wie viele suchen, suchen gehen Beziehungen gleich welche Art, belügen sich selbst, lösen auf, suchen weiter. Und dann? Am Ende bleibt oft Frust und Verzweifelung. Ich kannte meine Möglichkeiten früh, wohl schon weit vor der "Pupität". Heute bin ich glücklich in einer langjährigen (schwulen) Beziehung und möchte dies Leben nicht mehr wechseln. Was hat dies mit Sex zu tun? Alles und nix. Emotional hingezogen fühle ich mich, unter anderem, weil ich diesen Mann gerne in den Arm nehme und mich warm fühle wenn mann Freundlichkeiten (ein lieber Blick, ein freundliches Wort, das Interesse am Leben des Partners etc.etc.) gleich welcher Art austauscht. Das i s t Sex. Ein "Hetero"-Mann der dies nicht versteht, braucht sich nur den Umkehrfall vorzustellen. Warum mag er eine Frau in den Arm nehmen und kuscheln, kann sich aber es umgekehrt nicht vorstellen?Stahlfresser 01:07, 16. Apr. 2009 (CEST)
Pupität: Kannst du das Lemma dieser Abwandlung füllen oder zumindest hier erklären, was es damit auf sich hat, was dahinter steckt?
<reinquetsch>
Pupität=Pubertät. Spassworterfindung zu später Stunde, unter dem verheerenden Einfluss von Bitburger Pils. Stahlfresser 09:10, 17. Apr. 2009 (CEST)
Lies dir die dreiteilige Einleitung zu Sexualität durch. So in etwa und in dieser Abstufung sieht die Mehrheit unserer Leser, für die wir schreiben, die Begriffe Sexualität/sexuell. Egal was wir empfinden oder wie wir und die Sexualwissenschaft/Psychologie es definieren. Wir kommen nicht drumrum, wenn wir etwas für die große Mehrheit verständlich beschreiben wollen, wir können höchstens etwas trimmen und erklären, wie etwa bei Sexuelle Orientierung. Aus diesem Grund spricht man ja auch weniger von "homosexuellen Lebensweisen", als von "gleichgeschlechtlichen Lebensweisen", obwohl es prinzipiell Synonym ist.
Auch viele nicht-Christen verstehen einen lieben Blick, einem freundlichen Wort, Anteilnahme, nicht als Sexualität und schon gar nicht als Sex. Sonst hätten wir mehr Eifersuchtsszenen und -morde. :-) ("Gusto holen, zu Hause essen", etc.)
Puren Sex (im engeren Sinne, auch wenn es manche nicht als Sex ansehen :-); und ohne Kuss ausser einer einzigen Ausnahme) hatte ich ab 12/13 (der eine Erste war mehr hormongesteuerter, eigentlich nur hormongesteuert und eigentlich ein kleiner Sadist wie ich sieben Jahre später bemerkte. :-) ). Der Drang nach etwas anderen, nach mehr war prinzipiell schon damals da. Was anderes habe ich aber nicht bekommen. 1983/84, mit etwa 15/16 Jahren, lief ich über das Gelände des Franz-Josephs-Bahnhofs, des universitären Biozentrums und der Wirtschaftsuniversität Wien mit Vollmond, Nur geträumt, Leuchtturm, Noch einmal, Rette mich, Unerkannt durchs Märchenland, Küss mich wach, Lass mich dein Pirat sein von Nena im Ohr. Fragezeichen hat mir teilweise gefallen, auf Zaubertrick und Einmal ist keinmal bin ich nicht so stark abgefahren. Daher gestehe ich dies auch jedem anderen männlichen Teenager zu, egal welcher Weltanschauung. Ja, war wichtig, wurde gesucht und gefunden, aber war nicht das, was ich in erster Linie gesucht habe und erst viel später gefunden habe. Deshalb gestehe ich es Baum auch zu, besonders wenn man im weiteren Lebensverlauf sieht wo er sich nicht so wohl fühlt (anonymer Sex, damalige Szene), und wo er sich wohler fühlte (Beziehung), egal welche Weltanschauung. Ich hatte später meine Ersteinschätzungskategorien :-), die jedoch nicht umunstößlich waren: a) ein Erlebnis, b) eine Nacht mit Frühstück, c) zwei Wochen, d) ein Monat, e) alles andere muss sich ergeben. Mindestvoraussetzung: Geilheit von beiden Seiten. Meine erste Frau für eine Nacht (von ihrer Seite ohne Frühstück) habe ich übrigens zu Neujahr in der HOSI kennengelernt. Pervers, nicht? :-) Für ein zweitesmal hat es nicht gereicht. Da war mir mein Schlüsseldienst wichtiger, als dass ich sofort alle rausgehaut hätte und mitgefahren wäre. :-)
Beim Zurückdrängen der Sexualität stimme ich dir zu. Ich würde mir aber auch gleichzetig wünschen, dass allgemein anderes als Sex im engeren Sinne mehr zur Sprache kommt. Mehr Übergang zwischen Sex und asexualisierter Beziehung. --Franz (Fg68at) 20:38, 16. Apr. 2009 (CEST)
Deine Einschätzung von Baum habe ich mit teilweise zu eigen gemacht.
Den Satz Fühlte sich sexuell zu Männer hingezogen habe ich umformuliert, und den neuen Satz gleichzeitig relativiert in dem ich eingefügt habe, es handele sich um eine Selbstauskunft. Ich denke so tun wir ihm "nicht unrecht", zumal jetzt alles, wortgleich oder sinngleich, auch auf der Webpage von Zwischenraum[5] steht.Stahlfresser 12:43, 18. Apr. 2009 (CEST)

Wikidank[Bearbeiten]

Blaue Blume
Einfach mal ein kleines Dankeschön …
für den Terrassenbruch.
Liebe Grüße, Schwalbe Disk.

Dies scheint Dein erster komplett neu erstellter Artikel zu sein. Respekt, sieht schon sehr ordentlich aus! Und die Annoncierung im Werkstoffportal funzt ja jetzt auch... -- Schwalbe Disk. 22:57, 20. Mai 2009 (CEST)

Danke für die Blumen
Eigentlich ist es mein Zweiter, der erste [6] Artikel wurde von Zollernalb sofort wieder kassiert, da ein Artikel Topspin vorhanden war. Ich hab "Meinen" dann in diesen Artikel eingearbeitet.
Ein bis'chen was gemacht hab ich an diesen Artikeln: Topspin, Slice (inklusive der Grafiken), Aufschlag, Tennis, Autogenes Brennschneiden, Plasmaschneiden, Kohlenstoffäquivalent, Terrassenbruch. Im Moment bin auf der Quellensuche bei Heissriss. Ein Artikel der in der jetzigen Form noch nicht akzeptabel ist. Stahlfresser 17:05, 21. Mai 2009 (CEST)

Vier-Elemente-Lehre[Bearbeiten]

Ich glaube, Du verwechselst da was, das war kein Revert in die Literaturliste, sondern ich habe lediglich den Einzelnachweis für das Kunstkapitel eingefügt. Warum Dich die Quellenangabe für die erwähnten allegorischen Darstellungen stört, vermag ich nicht nachzuvollziehen, erklärs mir einfach mal. Du hast bei Deinem vorhergehenden Edit gefragt, was The Illustrated Bartsch im Artikel soll, ich habe das beantwortet, weil ich es wusste, aber nicht, weil die Literatur von mir stammt. Mir persönlich ist es völlig egal, ob sie drin ist oder nicht, aber Deine Reaktion verstehe ich trotzdem nicht. Mit Gruß--KKR52 19:30, 4. Jun. 2009 (CEST)

Schaue bitte auf die Disk.seite da steht warum es mich stört und lass uns da weiter diskutieren. Abgesehen davon kann ich keine Begründung für die wieder Zufügung des Einzelnachweises erkennen. Sondern nur deine Kommentar, dass du ihn für nötig hälst, oder habe ich etwas übersehen? Stahlfresser 19:35, 4. Jun. 2009 (CEST)

Probleme mit deiner Datei[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser,

Bei der folgenden von dir hochgeladenen Datei gibt es noch Probleme:

  • Freigabe: Du brauchst eine Erlaubnis, wenn du eine urheberrechtlich geschützte Datei hochlädst, die von einer anderen Person geschaffen wurde. Bitte den Urheber der Datei um eine solche Erlaubnis wie hier beschrieben.
  • Lizenz: Eine Lizenz ist die Erlaubnis, eine Datei unter bestimmten Bedingungen zu nutzen. In der deutschsprachigen Wikipedia werden nur solche Dateien akzeptiert, die unter den hier gelisteten Lizenzen stehen. Wenn du der Urheber der Datei bist, kannst du eine solche Vorlage deiner Wahl in die Dateibeschreibungsseite einfügen.

Durch Klicken auf "Seite bearbeiten" auf der Dateibeschreibungsseite kannst du die fehlenden Angaben nachtragen. Wenn die Probleme nicht innerhalb von 14 Tagen behoben werden, muss die Datei leider gelöscht werden.

Fragen beantwortet dir möglicherweise die Bilder-FAQ, und hier helfen dir erfahrene Wikipedia-Autoren auch gerne individuell.

Vielen Dank für deine Unterstützung,-- BLUbot - Hier kannst du Fragen stellen 18:04, 7. Jul. 2009 (CEST)

Löschungen im Artikel Kraftwerk Neurath[Bearbeiten]

Einziges Bild im Artikel am 30.07.2009, 7:20

Als Löschgrund im Artikel Kraftwerk Neurath von aussagekräftigen Fotos wird angegeben: Es sind ausreichen Fotos, in weit besserer Qualität im Artikel. Mit Stand vom 30.07.2009 7:20 [7] ist genau ein einzigens Foto erkennbar, es zeigt ein Luftbild der Baustelle, die bestehende Anlage ist ansatzweise am Bildrand erahnbar. Andere Artikel über benachbarte Kraftwerke beinhalten demgegenüber viele Bilder. Die Begründung der Löschung kann somit als persönliche Meinung aufgefasst werden, die objektiv nicht nachvollziehbar bleibt. Gemäß den Statuten von Wikipedia bleibt somit der Vorschlag: Löschung rückgängig machen. --1-1111 07:31, 30. Jul. 2009 (CEST)

In Bildmitte sehen wir den inzwischen vollständig fertigestellten Kühlturm. Links daneben das Stahlgerüst, dass inzwischen auch inklusive der Fassadenelemente fertiggestellt ist. Das ist die neue Anlage und um die geht es im wesentlichen im Artikel. Ich denke das reicht auch. Ich würde dir aber zustimmen, wenn du in der Bildunterschrift verdeutlichen würdest, dass es sich um den Neubau handelt. Diese "Winzling" von Artikel muss nicht mit Bildern überpumpt werden, schon gar nicht mit Bildern von "Wolkenbildungen", die in diesem Zusammenhang nun wirklich nichts zu suchen haben. Das Artikelthema lautet nicht: Kritik an der Energieerzeugung mit fossilen Brennstoffen, sondern ganz schlicht: Kraftwerk Neurath. (Eigentlich müsste auch der Abschnitt Kritik raus) Stahlfresser 07:46, 30. Jul. 2009 (CEST)
Nach umfangreichen Überarbeitungen und Erweiterungen ist das Thema, denke ich, erledigt. Ein Absatz mit der Beschreibung des Bestandkraftwerks ist nunmehr im Text, genauso wie ein Bild der Bestandsblöcke und des Neubaus. Hat meine Meckerei ja was bewirkt. ;-) Stahlfresser 17:49, 30. Jul. 2009 (CEST)

Von der Diskussion Michael Jackson hierher verlagert[Bearbeiten]

Niko b. schreibt am 18. August 14:35
Das ist mir viel zu vorschnell. Du setzt voraus, dass der normale Leser bei einem Personenartikel, in dem die Homosexualität der Person nicht erwähnt wird, automatisch von der Person als Hetero denkt. Mir scheint aber, dass viele Leute (ich zumindest gehöre dazu) gar nicht so sexualitätsfixiert sind. Bei den meisten Personenartikeln komme ich gar nicht auf die Idee, irgendeinen Gedanken an die sexuelle Orientierung der Person zu verschwenden, sowenig wie ich über ihre Schuhgrösse oder ihr Lieblingsessen nachdenke. Ich nehme Menschen nicht in erster Linie als hetero- oder homosexuell wahr, weil es mir bei den meisten Menschen schlichtweg egal ist.

Das ist löblich, dass es dir egal ist. Es entspricht aber nicht der Lebenserfahrung von Lesben und Schwulen, dass es vielen oder den gar den meisten egal ist, da sie dies immer wieder anders erleben müssen. Hier eine Befragung aus dem Jahr 2002 Homophobie#Einordnung in andere negativ wahrgenommene Gruppen. Offensichtlich haben viele negative Gefühle und Vorurteile. In deiner (Wahl)heimat ist wohl auch nicht wesentlich besser: Studie aus 2006 der Uni Bern. Etwa 20% äussern Vorbehalte. Hierbei sind zu denen, die keine Vorbehalte äussern, eine erhebliche, aber nicht näher bestimmte Anzahl Probanten hinzuzuzählen, die sich der üblichen Toleranzbezeugungsrituale befleissigen. Es wäre auch garnicht ausreichend, wenn nur viele es nicht interessieren würde, um es unenzyklopädisch zu machen, sondern es müsste schon die weit überwiegende Mehrheit sein, um es irrelevant zu machen. Für Kreisligafußballer interessiert sich die weit überwiegende Mehrheit nicht, deswegen haben sie keinen Artikel, für 2. Ligafußballer interessiert sich die überwiegende Mehrheit nicht. Die haben aber einen. Stahlfresser 16:09, 28. Aug. 2009 (CEST)
Es ging mir nicht darum, meine eigene Vorurteilslosigkeit herauszustellen - wie ich reagieren würde, wenn z.B. mein Sohn mir erklären würde, dass er schwul sei, sei mal dahingestellt. Natürlich hat die übergrosse Mehrheit nach wie vor Vorurteile gegen jede Form von Andersartigkeit. Das beantwortet aber nicht die Frage, warum man in einem Personenartikel zwangsläufig über die sexuelle Orientierung der Person berichten muss, wenn diese nicht in besonderer Weise eine Rolle spielt. Wenn jemand ein schwuler Politiker ist, dann muss man das erwähnen; ist er ein Politiker und schwul, dann nicht. Ist jemand ein jüdischen Politiker, gehört das erwähnt, ist er Politiker und Jude, dann nicht.--Nico b. 01:09, 29. Aug. 2009 (CEST)
Sollte dein Sohn sich outen, so wirst du es sicher mit Fassung tragen. Es kommt ja nicht auf die Art der Liebe an, sondern auf die Qualität.
Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich verstehe was du meinst. Denkst du, dass man seine religiöse Überzeugung, seine sexuelle Orientierung, von seinem politischen Handeln trennen kann? Das funktioniert sich nicht. Ein Politiker der beispielsweise katholisch ist, wird sich bei bestimmten Themen (Abtreibung, Familie, Gentechnik) in absehbarer Weise politisch positionieren. Nicht alle, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch. Genauso wird dies auch bei einem schwulen Politiker bei LGBT-Themen, wie Anitidiskriminierung, Adoptionsrecht usw. sein. Er wird dann wahrscheinlicher bestimmte Auffssungen vertreten und politisch durchzusetzen versuchen. Ist es nicht selbstverständlich, dass ich über einem Menschen der, nachdem ich MuuuH gesagt habe, 4 Jahre lang mit meiner Stimme machen darf was ihm gefällt -der über mein Leben mitbestimmt- alles erfahren darf was seine Entscheidung beeinflussen könnte? Ich habe ein Recht darauf zu erfahren, welche Meinung er wahrscheinlich vertreten wird, wenn Themen aktuell werden, zu denen er sich noch nicht geäussert hat. Ich kann mir um zum Thema zurückzukehren, nicht vorstellen, dass man eine so wesentliche Eigenschaft des Menschen, wie die Sexualität von seiner Biografie trennen kann. Es mag in einem gewissen Maße (obwohl ich dies bezweifle) von seiner Arbeit trennbar sein, von seiner Biografie sicher nicht. Stahlfresser 09:37, 31. Aug. 2009 (CEST)
Das ist sicherlich ein gutes Argument, aber wenn du damit anfängst, wo hörst du wieder auf? Ist hier wirklich das Label "hetero" oder "homo" ausschlaggebend oder möchten wir mehr wissen? Auch eine Vorliebe für SM-Praktiken wird die Entscheidungen eines Politikers beeinflussen, ein unglücklich verliebter, seit Jahren sexloser Schwuler ist wahrscheinlich einem unglücklich verliebten, seit Jahren sexlosem Hetero näher als einem Menschen mit einem glücklichen Sexleben, welcher Art auch immer. Möchtest du über Politiker in der WP so etwas wie "analfixierter Hetero mit gelegendlichen Dominanzphantasien, in seinen späteren Jahren aufgrund von Erektionsproblemen ...." lesen?
Vieles beeinflusst unser Denken und Handeln, aber die Geschichte ist so komplex, dass einfache Label in meinen Augen wenig zum Verständnis beitragen.
Es kommt ja nicht auf die Art der Liebe an, sondern auf die Qualität. Sehr schön formuliert, merke ich mir für besagtes Gespräch :) --Nico b. 11:08, 31. Aug. 2009 (CEST)
wenn du damit anfängst, wo hörst du wieder auf? [...] [bei] so etwas wie "analfixierter Hetero mit gelegendlichen Dominanzphantasien, in seinen späteren Jahren aufgrund von Erektionsproblemen ...."
Nicht genau da, eher was vorher, aber eben beim "Sexuellem". Wikipedia ist ja nicht die Klatschpresse die sich nicht entblödet, einen verheirateten Minister(präsident) mit seine Freundin händchenhalten am Strand abzuBILDen. Und, jetzt komme mir bitte keiner mit der Begründung "Doppelmoral" eines christlichen Politikers und sich angeblich daraus sich ergebenden Informationspflichten.
Meiner Meinung nach, liegt in der Verknüpfung Sex=sexuelle Orientierung immer noch ein Missverständnis deinerseits vor. Wenn jemand sich outet, dann tut er dies nicht, um besser Sex haben zu können, sondern um seine Beziehungsgeflechte zu entwirren. Er tut dies um sich von dem Druck einer Lüge zu befreien. Nicht die Lüge des Selbstbetruges, davon hat er sich in der Regel weit vorher schon befreit, sondern weil es ihm ein zutiefstes Bedürfnis ist, andere nicht weiter anzulügen und damit eine wirkliche und tiefe, weil wahrhaftige, Beziehung zu Menschen (Eltern, Geschwister, alte Freunde, Arbeitkollegen usw. usw) überhaupt erst möglich zu machen. Eine echte Beziehung zu einem Lebenspartner ist ja nach meinem Epfinden auch erst in einem Beziehungsgeflecht möglich und schön, in die alle eingebunden sein müssen, die man liebt und respektiert. Wenn jemand offen dazu steht lesbisch oder schwul zu sein, will er damit eben nicht sagen, ich habe Sex mit jemandem, sondern er will sagen: "Ich stehe in einer bestimmten, durch meine sexuelle Orientierung mitbeeinflusste Beziehung zu Menschen die nicht komplett sein kann wenn ich einen Teil meines Lebens, z.B. meinen Freund(in), Lebenspartner usw. anderen gegenüber ausblenden muss". Genau deshalb ist es uns auch erlaubt im Rahmem eine Enzyklopädie darüber zu berichten. Es ist sogar notwendig, weil ein Verständnis eines Menschen, nur dann möglich ist. Stahlfresser
Jetzt verstehe ich dein Argument nicht mehr. Du schreibst jetzt selbst wenn jemand sich outet, aber das war doch genau mein Punkt; wenn Wowereit sich öffentlich outet und sein berühmtes und das ist gut so darunter setzt, dann wird er durch diesen Akt zu so etwas wie einem bekennenden Schwulen, eben ein schwuler Politiker im Unterschied zu einem Politiker, der unter anderem schwul ist. Natürlich gehört das dann in die WP, das war nie der Streipunkt.
Worum es doch ging war die Frage, ob man bei jemandem, der zeit seines Lebens niemals Wert auf eine solche Klarstellung gelegt hat, hinterher darüber schreiben muss.--Nico b. 23:48, 1. Sep. 2009 (CEST)
Mir ging es mehr darum die Verknüpfung Sex=Sexuelle Orientierung aufzulösen, die du oben gehäckelt hast. Das löst einen gewissen Abwehrreflex bei mir aus ;-) Ich hatte dich dann wohl falsch verstanden. Ich hatte es so verstanden, dass du dies auch dann nicht erwähnt sehen möchtest, wenn derjenige offen dazu steht, und das kann ich dann nicht nachvollziehen, weil es eben Bestandteil unserer Persönlichkeit und damit unseres Tuns ist. Ich hatte im Jackson-Thread bereits geschrieben, dass es bei lebenden Personen genau abgewogen werden muss, ob bei jemand der nicht dies nicht thematisiert sehen möchte und auch nicht offen dazu steht, dies dennoch im Artikel sein soll. Sofern es sich nicht um gravierende Dinge handelt, sollte man darauf verzichten, auch wenn es in den Fingern juckt. Im Zweifel ist die Privatsphäre zu wahren, auch dann wenn u.U. eine gewisse Doppelmoral zu Recht anzuprangern wäre. Wenn wir bei verstorbenen Personen drüber schreiben, dann sollte ein Zusammenhang zum Leben und Wirken erkennbar sein. (Bei MJ und wahrscheinlich fast allen anderen auch, ist dies sicher der Fall) Ich will aber auch keine Artikel sehen, mit einem am Ende angehängte, zusammenhanglosen, Satz wie: "XYZ war homosexuell.<quelle>" Solche Verkrampftheiten nerven nur. Stahlfresser 07:55, 2. Sep. 2009 (CEST)
Und das bei einem, der auf seiner Benutzerseite selbst schreibt, dass er mit einer Frau gepoppt hat, der alleine durch diese Tatsache ein bekennender Heterosexueller ist. :-) Lieben muss er Frauen nicht, nur Vaginalsex mit ihnen haben. --Franz (Fg68at) 06:28, 15. Sep. 2009 (CEST)

Portaliges[Bearbeiten]

Hi Stahlfresser,

zu Eminem habe ich Dir auf meiner Disk geantwortet. In Sachen Markierung von Neuen und überarbeiteten Artikeln im Portal habe ich dort einen Kompromissvorschlag auf die Diskussionsseite gestellt. Gruß von der Spree. -- xGCU NervousEnergy ± • 21:29, 26. Sep. 2009 (CEST)

Peter Kurth[Bearbeiten]

Mich stört an Deiner Änderung, daß sie keine wirkliche, notwendige Verbesserung ist. Und Deine Formulierung halte ich eher für Szeneslang. Werde eine Dritte Meinung einholen. --Nicola 18:03, 6. Okt. 2009 (CEST)

Ich hatte bereits angenommen, dass dieser Revert [8] nicht auf Aktionismus deinerseits, sondern schlichtweg auf Unkenntniss beruht. Es ist möglicherweise noch nicht bei allen, und das meine ich nicht böse, angekommen, dass sich der öffentliche Sprachgebrauch ausgehend von der Selbstbezeichnung sich von "Homosexuell" zu "Schwul" verändert hat. Hier sei dir zur Lektüre der Artikel Schwul#Konnotationswandel empfohlen. Diese Selbstbezeichnung ist kein Szenebegriff, wie du glaubst, sondern allgemein anerkannter Sprachgebrauch. Siehe Wowereit, siehe Westerwelle, siehe, siehe, siehe... Ich weiss, es ist nicht wirklich ein Argument, aber ich habe diese "bekennt sich zu seiner Homosexualität" in grob geschätzt mehr als einem dutzend Artikel abgeändert, du bist der erste der sich daran reibt. Wer gleichgeschlechtlich liebt, hat i.R. eine Aversion gegen den Begriff Homosexualität, er fühlt sich auf das "Sexuelle" reduziert. Du selber schreibst, in einem Reverttext [9] zu Ralph Sterck: man muss nicht jedermann über seine Sexualität definieren. Sehr richtig! Und deshalb stört es Schwule auch, wenn man ihre Liebe durch (Homo)sexuell als ausschließlich sexuell definiert.
Zum "Bekennen". Zu "Bekennen" hat der Schwule nichts. Er hat sich nicht dafür entschieden schwul zu sein. Ein religiöser Mensch kann sich zu seinem Glauben bekennen, nachdem er sich (hoffentlich) mit diesem auseinander gesetzt hat. Er bekennt, kann es aber auch bleiben lassen. Der Schwule ist auch kein Verbrecher, der sich zu einer Tat bekennt, die auch hätte bleiben lassen können. Der Schwule ist schwul. Nichts sonst. Da hat er nichts für geleistet und da kann er auch nicht gegen tun, so wie man auch nichts gegen braune Augen tun kann. Wenn du eine dritte Meinung willst, dann empfehle ich dir Wikipediaautor Franz anzusprechen. Kaum einer ist mehr im Thema als dieser, der kann dir das nochmal viel besser auseinader nehmen. Stahlfresser 19:46, 6. Okt. 2009 (CEST)
Tja, das mit dem Aktionismus ist sone Sache, die kann man so oder so sehen. Es gibt auch Aktionismus, der aus Betroffenheit resultieren kann. Und man kann den Begriff andererseits auch als Keule gegen andere Meinungen benutzen.
Bei Änderungen muß man erst mal sehen, ob sie eine Verbesserung des Artikels bedeuten oder nicht. Ich sehe diese Verbesserung nicht. Und bei Deinem Hinweis auf den Artikel über den Begriff "schwul" lese ich im ersten Satz: "Das Wort schwul ist das weitestverbreitete deutsche Synonym für homosexuell und bezeichnet üblicherweise die männliche Homosexualität." Da gibts aus meiner Sicht jetzt keine Hierarchie zwischen den beiden Bezeichnungen.
Und was das "bekennen" betrifft: Das muß man ja nicht im Zusammenhang mit einer bösen Tat sehen, sondern das ist hier ganz anders gemeint, und das weißt Du auch. Ich lasse mir nicht gerne eine negative Konnotationen unterschieben, die mir fern liegt. Es gibt eben auch Schwule, die sich nicht dazu "bekennen".
Bei Westerwelle steht im übrigen auch "Homosexualität" und nicht "schwul". --Nicola 20:24, 6. Okt. 2009 (CEST)
Vom Sprachniveau liegt es weit niedriger als vorher, was aus dem Satzbau resultiert. Zurück zur alten Version. Verbessern kann ja nur durch weitere Fakten. --D.l.rs 20:43, 6. Okt. 2009 (CEST)
Das Wort schwul ist das weitestverbreitete deutsche Synonym für homosexuell und bezeichnet üblicherweise die männliche Homosexualität. weitestverbreitet und üblicherweise steht da. Zu behaupten, dass das Einfügen der "üblichen und weitestverbreiteten" Begriffe eine Verschlechterung bedeuten ist schon merkwürdig. Wo ein Verschlechterung, auch im Satzbau mit meiner Änderung verbunden sein soll ist mir ein Rätsel. Ich habe aus 2 Sätzen, die zusammenhanglos im Absatz standen eine Verbindung geschaffen. Die Änderung des ihn isolierende Satzes "Er bekennt sich zu seiner Homosexualität." zu "Der offen schwul lebende Kurth engagiert sich..." schafft eine Verbindung die seine sexuelle Orientierungzum Teil seines Lebens macht. Spätest hier wird die Rückänderung von -D.l.rs wirklich zum Aktionismus und bekommt "Geruch". Und, was erwartest du an neuen Fakten zu finden, ausser das sich der Sprachgebrauch von Schimpfwort "schwul" zum üblichen Sprachgebrauch gewandelt hat und noch weiter als üblich verfestigen wird: Artikel Schwul im 2. Satz: Immer öfter wird es im öffentlichen Sprachgebrauch[1] und in der Schriftsprache[2] verwendet, in einigen Wörterbüchern ist es als umgangssprachlich und Eigenbezeichnung markiert Fast 67% aller Schwulen, bezeichnen sich selber so. (siehe selber Artikel) Willst du ernsthaft die Selbstbezeichung von grob geschätzt 4 Mio. Menschen als "Szenebegriff" abstempeln? Zum "Bekennen". Dieses Wort mag in früheren Jahren seine Berechtigung gehabt haben, als Homosexualität durch §175 durch Strafverfolgung bedroht war oder massiver Diskriminierung. Heute hat diese Formulierung "Geschmäckle" und sollte vermieden werden. Stahlfresser 08:01, 7. Okt. 2009 (CEST)
Meine Argumente, siehe oben. Habe dem nichts hinzuzufügen. --Nicola 08:46, 7. Okt. 2009 (CEST)
Ich liebe Personen, die einerseits schreiben (man muß jetzt nicht jedermann über seine Sexualität definieren) (und in diesem Wahlkampf in Köln war das Thema etwas, was mehrmals zumindest nebenbei thematisiert wurde, da einzigartig, erstmalig in Deutschland [10]) und dann unbedingt "Homosexualität" drinnen stehen haben wollen, also, dass er sich über seine Sexualität definiert. Und bekennend auch noch dazu. Jetzt kommt es dann darauf an wie man "Sexualität" in diesem konkreten Fall definiert. Nimmt man es weit (Gesamtheit der Lebensäußerungen, Verhaltensweisen, Empfindungen und Interaktionen von Lebewesen in Bezug auf ihr Geschlecht. [mit Liebe und Romantik wie auch bei Gaby Köster ]), oder war es eng gemeint (dezidiert geschlechtlichen Verhaltens zwischen Geschlechtspartnern.). Wenn es eng gemeint war, dann kann man die Annahme machen, dass Homosexualität als "Sex zwischen demselben Geschlecht" oder gar "Sex zwischen Männern" gedacht wird. (→ Homosexualität#Zum Begriff Homosexualität, dort stehen auch die gedanklichen Stolperfallen zu diesem Begriff) Absicht sei keine unterstellt, ich weiß, wie es zu so etwas kommt.
Um den Sex von Kurth geht es aber erst in dritter Linie. Es geht vor allem um Anziehung, um "sexual attraction". Und um mögliche Lebensgefährten, Lebenspartner, die dann auch im alltäglichen sozialen Leben sichtbar sein können. Und erst dann geht es irgendwann einmal ums Bett.
Wenn ich lese "bekennend homosexuell", "sich zu seiner Homosexualität bekennt" krampft es mir jedesmal etwas den Magen zusammen. Ein fördernder Faktor ist dabei auch, dass ich für einen Agnostiker relativ viele christliche Seiten lese und wie sie das Bekenntnis oder bekennend verwenden, noch härter bei Freikirchen. Zwei diese Formulierung betreffende Aussagen von Volker Beck und Mirjam Münterfering sind unter Portal:Homo-_und_Bisexualität/Mitarbeit#Grundlegende_Ideen zu finden. (Und als Beispiel: Beck ist offen schwul. Er ist auch Aktivist. Da gibt es persönliche Information zu ihm. Privat war aber privat. Über seinen Lebengefährten und Lebenspartner gab es wenig zu lesen, ausser, dass es ihn gibt und manchmal der Name.) Aber klar, kann man sagen, dass es völlig egal ist, wie sich die Personen fühlen, wenn man sie so bezeichnet, es ist ja nur ihre eigene Betroffenheit. Man kann "neutral gesehen", nicht im Szenejargon, der Meinung sein, dass sie sich offenbaren, bekennen, das Glaubensbekenntnis aussprechen: "Ich habe Sex mit dem gleichen Geschlecht." Sie zu "Szenejargon" und Deutungshoheit auch das Zitat bei Bezeichnungen_für_Homosexualitäten#Deutungshoheit_moderner_Begriffe.
Sich vom gleichen Geschlecht angezogen fühlen ist ein Gefühl, ist eine persönliche Eigenschaft. (nicht unbedingt eine private). XY ist bekennender braunhaariger. XY ist bekennender Linkshänder. XY ist bekennender Sanguiniker. XY ist bekennender Melancholiker. (→ Temperamentenlehre) Wie klingt das? Etwas anderes ist bekennender Atomkraftgegener oder bekennender Kaffeetrinker.
Bei den Schwulen, die sich "nicht bekennen", kann man fast schon streiten, ob man sie als Schwule bezeichnen darf. (Siehe Schwul#Verwendung) Sie beknenen sich nicht dazu? Wie sollen sie das machen? "Einen Wowereit machen"? :-) Was man auf jeden fall sagen kann ist, dass diese männlichen gleichgeschlechtlich begehrenden Homo- oder Bisexuellen es nicht offen leben, sondern versteckt, „in the closet“, sie sind ein „closet case“, umgangssprachlich auch Schrankschwester genannt.
Bei Kurth kommt hinzu, es darf nicht in einem Nebensatz stehen. Es muss als eigener Satz hervorgehoben werden.
  • Neue Rheinische Zeitung: [11]: Peter Kurth, den die CDU plötzlich aus dem Hut gezaubert hat: karrierebewusst, intelligent, redegewandt, schwul, attraktiv, also eigentlich für Männer und Frauen gleichsam wählbar – strategisch klug gedacht für Köln.
  • Deutschlandfunk [12] Als im vergangenen Jahr bekannt wurde, dass der ehemalige Berliner CDU-Finanzsenator Peter Kurth schwul ist, blieb es bei einer Randnotiz in der Tagespresse.
  • Focus: [13]: Der Dritte im Bunde - Rheinländer, konservativ,schwul: Peter Kurth
  • Kölner Stadt Anzeiger [14]: Sie bekennen sich zu Ihrer Homosexualität. Befürchten Sie, dass konservative CDU-Mitglieder sagen, wir wollen keinen schwulen OB? // KURTH: [...] Generell glaube ich nicht, dass die Kölner ein Problem damit haben, dass jemand, der sich um ein politisches Amt bewirbt, schwul ist.
  • Die Welt: [15]: Für die CDU sagte jetzt Peter Kurth, ehemaliger Finanzsenator in der Ära der großen Koalition und vor fünf Wochen unterlegener Kandidat bei der Wahl des neuen CDU-Landesvorsitzenden: "Es gibt keinen vernünftigen Grund mehr, warum Schwule und Lesben nicht die CDU wählen sollten."
  • Die Welt [16]: Dass er sich geoutet hat, tut Kurth nachträglich trotzdem nicht Leid. "Für fast alle Leute ist das kein Thema mehr", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel". Er hätte es aus bürgerlichen Überzeugungen am liebsten, die sexuelle Orientierung zur Privatsache zu erklären. Doch die CDU habe ihre Thesen zur Partnerschaft von Homosexuellen, zum Adoptionsrecht oder zum Steuerrecht. Deshalb wolle er "auch persönlich Position beziehen".
In einem Radiointerview hat er 2009-03 erzählt, wie er seinen derzeitigen Lebensgefährten kennengelernt hat. [17] Ohne Interview leider etwas wenig Info für einen Satz wie bei Köster. Mist, 2009-08 ist er solo [18]. Bleibt nur der "offen"-Satz. --Franz (Fg68at) 10:31, 7. Okt. 2009 (CEST)
Macht was Ihr wollt. Bevor ich hier noch mit Dissertationen zugeschüttet werde. Wenn das nicht Aktionismus ist. --Nicola 10:55, 7. Okt. 2009 (CEST)
Sorry, dass es so viel war. Ich habe nur versucht zu erklären, was dahintersteckt. Dir aus meiner Erfahrung zu erzählen. Mit dem Thema "wie beschreibe ich es" beschäftige ich mich seit 1990, näher seit 2000. Und ein paar Zeitungen, darunter ein Interview mit ihm selbst. Für einige kommt es halt an wie: Er bekennt sich dazu mit Männern Sex zu haben. Gerade auch weil nicht homosexuell, sondern "Homosexualität" verwendet wird. Gerade auch konservative Christen können es so verstehen. Wenn die Homosexualität in den Mund nehmen, meinen sie oft alleine "Sex". [19] --Franz (Fg68at) 12:48, 7. Okt. 2009 (CEST)
Dazu nur als Ergänzung: ich bin Mitglied des IBKA. --Nicola 12:55, 7. Okt. 2009 (CEST)
Meine Meinung ist ja, dass Sexualität nicht nur mit Geschlechtsverkehr zu tun hat. Aber ich hab auch nix gegen "schwul"; insofern ists mir egal.--Olag 19:07, 7. Okt. 2009 (CEST)
Das ist sehr erfreulich. Und der Zusammenhang zwischen ersten und zweiten Satz ist oft gegeben. Inzwischen ist es auch in der WP besser geworden. Aber sogar liberale Wikipedianer sind/waren nicht davor gefeit wie diese Sammlung zeigt. --Franz (Fg68at) 22:34, 7. Okt. 2009 (CEST)

Urban[Bearbeiten]

War Marcus Urban Profi-Fußballer, oder nur am Weg dahin? --Franz (Fg68at) 22:46, 8. Okt. 2009 (CEST)

Nein war kein Profi. Er spielte 1990/91 in der Reserve, die 1. Mannschaft von FC Rot-Weiß Erfurt in der höchsten DDR Spielklasse. Das waren offiziell auch kein Profis. Als Rot-Weiss nach der Wiedervereinigung in der 2. Bundesliga spielt (und gleich in die Amateurliga abstieg) war seine Karriere nach Verletzung praktisch beendet. Auf dem Weg zum Profi kann man sagen. Ein weiter Weg... Jugendnationalspieler zu sein sagt zwar schon was über das Potential aus, dennoch schaffen es auch nur die wenigsten von denen dann in die Profiligen. Der Leistungssprung vom Jugendfussball zu den "grossen Jungs" ist erheblich. Ich weiss aus meiner Zeit, dass nur wenige (so ~20%) es aus dem Jugendbereich dann auch in die Amateurligen schafften. Viele resignierten, weil sie den Anforderungen nicht genügten und hörten mit Leistungssport auf. Stahlfresser 07:41, 9. Okt. 2009 (CEST)
Also ist Fashanu noch immer der einzige zu Lebzeiten (Heinz Bonn), einzige während der aktiven Karriere (auch wenn sie am absteigenden Ast war), einzige schwarze, einzige Englische geoutete männliche Profifußballer. --Franz (Fg68at) 09:46, 9. Okt. 2009 (CEST)

Homophobie[Bearbeiten]

Lieber Stahlfresser, du hast das hier rückgängig gemacht. Es stimmt, dass im Koran kein konkretes Strafmaß drinsteht - laut Homosexualität_im_Islam - aber die Formulierung ist falsch, da die Scharia überall gleich lautet, das wäre so wie: In x westlichen Ländern ist Kinderarbeit durch die Menschenrechte verboten, in y Staaten verbietet das Kanonisches Recht die Heirat katholischer Priester nach der Weihe. Das wollte ich mit meinem Kommentar zu bedenken geben. Gruß --Atlan Disk. 18:29, 14. Okt. 2009 (CEST)

Ich sehe jetzt was du meinst:
[...] in fünf islamischen Ländern sieht die Scharia die Todesstrafe für Schwule vor Die Scharia sieht überhaupt nichts konkretes vor, sondern nur das es bestraft werden soll. Könnte ja auch eine väterliche Ermahnung des Iman sein ;-) Um so trauriger, dass bezüglich der Todesstrafe wegen dieser "Vergehen" auch immer wieder argumentiert wird, es sei halt so im Koran vorgegeben. Dein Kommentar war dennoch missverstehbar. Ich schlage vor den Text wie folgt zu ändern:
In fünf islamischen Ländern werden homosexuelle Handlungen unter Männern mit dem Tode bestraft. Die Strafbarkeit wird aus aus der Scharia abgeleitetet, die jedoch für solche Handlungen kein konkretes Strafmaß vorsieht.
Ich setz das mal so ein, möglicherweise hast du ja noch eine bessere Formulierung. Stahlfresser 19:50, 14. Okt. 2009 (CEST)
Stimmt, mein Kommentar war auch nicht so das Wahre. Deine Formulierung gefällt mir aber. Gruß --Atlan Disk. 20:46, 14. Okt. 2009 (CEST)
Nachtrag: Ich hatte gedacht (u. A. wegen Baukränen in Iran ...), dass die Scharia das vorschreibe, hab mich da aber wohl geirrt. Gruß --Atlan Disk. 20:48, 14. Okt. 2009 (CEST)

Nachtrag: Die oben von mir genutzte Bezeichnung Iman für eine bedeutende Persönlichkeit, einen hervorragenden Muslim, ist eine Falschschreibung. Richtig ist: Imam, mit "m" am Ende. Stahlfresser 19:44, 15. Okt. 2009 (CEST)

Stimmt; ich hatte unbewusst - aufgrund des Kontextes - auch Imam gelesen. --Atlan Disk. 20:07, 15. Okt. 2009 (CEST)
gut das Du hier aufpasst und Fehler von Atlan korrigierst, Stahlfresser GLGermann 03:46, 3. Nov. 2009 (CET)

Ironie[Bearbeiten]

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Heterosexualität&diff=65920601&oldid=65917894

Nun, ich meinte auch das etwas ironisch--es ist so wie die Schutz der Ehe, womit man begründet, dass nicht-verheiratete heterosexuelle Paare trotzdem unterhaltspflichtig sind. Lebenspartnerschaften geniessen diesen Schutz nicht, also ist es nicht gerechtfertigt, sie ebenfalls dadurch zu schützen, dass nicht-verpartnerte homosexuelle Paare unterhaltspflichtig werden--dennoch hat die Große Koalition eine solche Unterhaltspflicht beschlossen.--Bhuck 17:24, 23. Okt. 2009 (CEST)

Mag sein. Ich reagiere auf solche Edits etwas humorlos, weil ich eine starke Tendenz in unserer Gesellschaft sehe - interessierter, unltrakonservativer, meist religös motivierter Kreise- unter dem Deckmäntelchen des Jugend- und Kinderschutzes, das Sexualstrafrecht immer weiter zu verschärfen und Jugendlichen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung abzusprechen. Dazu zählt auch die Tendenz, die Grenze eines Schutzbedürfnisse immer weiter nach oben zu definieren. Mir macht dies Sorge, weil ich darin eine Verengung des Blickwinkels sehe, die am Ende auch wieder zur Bedrohung von LGBT's führen kann. Die Sexuelle Revolution der 60' er, von deren Nachwirkungen wir LGBT's auch profitieren, hat ja gerade die freie, selbstbestimmte Sexualität, selbstbestimmungsfähiger Männer und Frauen als Menschenrecht definiert. Wir lassen uns nur zu bereitwillig immer mehr davon entfernen und einreden, da wäre ein Schutzbedarf, der erst in noch strengere Gesetze gegossen werden muss. Stahlfresser 17:54, 23. Okt. 2009 (CEST)
Ich sehe das ähnlich zu Dir, aber gerade aus dem Blickwinkel ist es doch absurd, dass man die Mehrzahl der heterosexuellen Jugendlichen so schutzlos gelassen hat, ab 14 oder 16, und nur eine priviligierte Minderheit der homosexuellen Jugendlichen vor ihrer eigenen Selbstbestimmung schützte. Die armen Heteros, die ihren Trieben (und die Trieben ihrer heterosexuellen Partner) so schutzlos überlassen wurden!--Bhuck 13:49, 24. Okt. 2009 (CEST)
Dies gilt umsomehr, da wir ja wissen, dass die Liebe von Jugendlichen zu Älteren, grundsätzlich etwas ungleichzeitiges sein muss. Wie können wir ernsthaft glauben, dass heutzutage ein -sagen wir mal- 15. jährige Jugendlicher gleichzeitig und selbstbestimmungsfähig Liebe zu einem -sagen wir mal- 18. jährigen Erwachsenen empfinden kann? Auch geschichtlich ist dies garnicht nachweisbar jemals so gewesen, wie uns dieser Benutzer am Ende einer längeren sprachwissenschaftlicher Betrachtung [20] erklärt. Es ist ja auch völlig absurd anzunehmen, dass jemals in der Geschichte der Menschheit man dies mit anderen Maßstäben gemessen haben könnte als heute. Und wenn, dann war es Unwissenheit. Somit muss ich meinem Vaterland, und ich war von § 175 in der Fasssung nach 1969 noch unmittelbar Betroffener, doch sehr dankbar sein, dass man mich -als etwa 16 Jähriger- vor jeglichen Übergriffen meiner über 18. Jahre alten Freunde bewahrt hat. Wer weiss wie mein Leben verlaufen wäre? Wohlmöglich hätte ich viel früher zur gleichgeschlechtlichen Liebe gefunden und wäre sozial und moralisch verwahrlost. Stahlfresser 15:16, 25. Okt. 2009 (CET)
Umso mehr bedauerst Du wohl Deine ungeschützte heterosexuellen Klassenkameraden, die durch den fehlenden Schutz in die Verwahrlosung stürzten! Nur als Schwuler warst Du in der Lage, Deine moralische Überlegenheit ihnen gegenüber zu bewahren. :-) (Die armen Lesben waren bis 1994 völlig ungeschützt--da hätte eine 30-jährige völlig unbehelligt etwas mit einer 13-jährige was haben können.)--Bhuck 22:52, 25. Okt. 2009 (CET)

Guido Westerwelle[Bearbeiten]

Habe deine Änderung revertiert, da sie grammatisch falsch war (falscher Plural) und weil es doch bitte vorher absolut klar war. Grüße --Politics (Disk) 08:51, 29. Okt. 2009 (CET)

Stimmt, war grammatisch falsch: Statt hatte wäre hat richtig gewesen. Aber, entschuldige die Korinthenkackerei: Der Satz von dir ist absolut klar?
Der Stimmenanteil der FDP verbesserte sich von 6,2 % bei der Bundestagswahl 1998 auf 7,4 %'.
Da steht: Bei der Bundestagswahl 1998 verbesserte er sich. Du meinst aber: Der Stimmanteil von 6,2 % der bei der Bundestagswahl 1998 erzielt wurde, erhöhte sich 2002 auf 7,4 %. Das ist ein kleiner Unterschied. Gugscht' ma' Stahlfresser 09:05, 29. Okt. 2009 (CET)
Ich habs wieder eingefügt mit dem Verb erreichte, obwohl es nmE bereits vorher klar war aus dem Kontext des Abschnitts, im Satz vorher wird die BTW 2002 eingeleitet und im Satz danach weiter ausgeführt. Wie auch immer, nun ists klarer als klar. Danke und Grüße --Politics (Disk) 02:51, 30. Okt. 2009 (CET)

Nebeneinkünfte[Bearbeiten]

Auch wenn ich es nicht eingefügt habe, die Löschung finde ich ungerechtfertigt, da die Quelle ein bereits im Artikel liegender Weblink ist. Möchtest du das nochmal überdenken? --Politics (Disk) 11:11, 2. Nov. 2009 (CET)

hat sich dahingehend erledigt, dass sich jemand die mühe der bequellung gemacht hat und es wieder eingefügt hat. --Politics (Disk) 11:17, 2. Nov. 2009 (CET)
So wie es jetzt eingefügt ist, mit klarem Verweis auf die Webseite(n) wo die Info zu finden ist, so wollte ich es auch haben. Ich kann nicht erwarten, dass der Leser über googlen sich selber die entsprechende Page raussucht. Ich hab noch mal ein (siehe auch: Mitglied des Deutschen Bundestages#Bundestagsabgeordnete mit hohen Nebeneinkünften) eingefügt. Damit es ausgewogen bleibt. Da der Artikel von vielen Benutzern durch die Parteibrille gesehen wird, scheint mir dies wichtig. Westerwelle ist dort im unteren Drittel der Spitzenverdiener und nur 500 Euro besser als der Abgeordnete der Linke Werner Dreibus. Ich bin mir sicher beide arbeiten daran sich in der Tabelle noch weiter nach oben schieben. ;-) Stahlfresser 11:26, 2. Nov. 2009 (CET)
Nur das, was Jón gemacht hat, hättest du auch machen können statt einfach zu löschen... --Politics (Disk) 11:51, 2. Nov. 2009 (CET)
Ich lese das nicht mit Parteibrille, aber er ist laut der von dir verlinkten Seite auf Platz 10 von 612 Abgeordneten... --Politics (Disk) 11:54, 2. Nov. 2009 (CET)
Das habe ich dir auch nicht unterstellt, da hast du mich missverstanden. Wie ich oben andeutete, hab ich ein wenig den Kaffee auf, ständig politisch motivierte Edids (siehe auch Disk.) nachzuräumen, in dem ich einfüge was der Texter selber hätte machen müssen. Wenn wir uns abgewöhnen würden ständig Leuten hinterherzuräumen, die nicht bequellen, nicht signieren usw. dann machen die das eventuell selber irgendwann mal. Stahlfresser 12:00, 2. Nov. 2009 (CET)
Ich habe das auch nicht als Unterstellung verstanden, aber als Meinungsäußerung, dass man ja wohl seine Nebeneinkünfte nicht mit "im unteren Drittel der Spitzenverdiener" verharmlosen sollte, sondern man schon die Gesamtzahl der Abgeordneten als Maßstab nehmen sollte. Die Anzahl der aufgeführten von dir so genannten Spitznverdiener ist ja nun willkürlich gewählt. Hätten wir z.b. die ersten 30 aufgeführt, wäre er im obersten Drittel. --Politics (Disk) 12:14, 2. Nov. 2009 (CET)
Im Bezug auf deine Anmerkung mit der Bequellungsmoral nützt das Löschen alleine allerdings nix, da hättest du gleichzeitig schon bei Benutzer:BKSlink anklopfen müssen. --Politics (Disk) 12:16, 2. Nov. 2009 (CET)
Jau, da geb ich dir zwei mal recht, allerdings war mein Editcomment auch ausreichend erklärend.
Es ist nicht meine Absicht die stolzen Nebenverdienste unserer Spitzenpolitiker unter den Teppich zu kehren, ich stehe der FDP nicht einmal nahe. Genauer gesagt hat die FDP, mit ihrem gnadenlosen Wirtschaftsliberalismus, bei mir versch[...] bis in Steinzeit, "Guido" ist für mich ein prinzipien- und visionenarmer Karrierepolitiker. Hab ich noch was vergessen? Dennoch ist es doch offensichtlich, dass sich einige sehr bemühen, die für ihn und die FDP nachteiligen Dinge in den Artikel zu bringen. Siehe auch die Sache mit der Bilderbergkonferenz und den damit unterschwellig verbundenen Verschwörungstheorien. Solche Wünsche wie "Zitate"sammlung, begleitet von einem, von großer Unreife des Benutzers sprechenden Beispiel, meine ich gar nicht einmal. Ich rechne zum Beispiel nicht damit, dass Benutzer:Volker mart, der den Abschnitt Nebentätigkeiten erstellt hat (Benutzer:BKSlink hat sich nur "drangehängt"), auch die ebenso vorhandenen Nebentätigkeiten anderer Abgeordneter in die entsprechenden Artikel einbringt. Stahlfresser 13:40, 2. Nov. 2009 (CET)

Zwischenraum[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser (?) Wie ich auf Deiner Diskussionsseite sehe, ist das Thema "Schwulenheilung" für Dich ein wichtiges Thema. Als Quelle für meine heutige Aktualisierung hatte ich ja angegeben:"gemäß Eigendarstellung aktualisiert". Damit meine ich einerseits die Internetpräsenz, andrerseits kenne ich den G. Baum flüchtig. Ich find ja, der Hinweis "gemäß eigenen Angaben" ist unnötig, denn das gilt letztlich für die gesamten Angaben im Abschnitt "Organisation, Mitgliederstruktur usw.". Kennst Du Menschen vom Zwischenraum? -- Apothekenschlumpf 20:53, 6. Nov. 2009 (CET) Ach so, ich hab hier auch noch ein paar Druckerzeugnisse, die u. a. auf dem Kirchentag in Bremen verteilt wurden. -- Apothekenschlumpf 21:33, 6. Nov. 2009 (CET)

Schwulenheilung. Dies ist mir wichtig, weil ich jemanden kannte, der den Versuch einer solchen Heilung über sich ergehen lies. (allerdings in den 70', und ärzlich) Nein, ich kenne niemanden von Zwischenraum. Als Atheist wäre dies, wenn ich je Probleme mit meiner sexuellen Identität gehabt hätte, wohl auch der letzte Anlaufpunkt gewesen. Zum Erkennen eines Problems muss auch erst ein mal die Meinung da sein, dass es Grund für ein Problem gibt. Nein, die Angabe der Quelle ist nicht unnötig, da Wikipedia quellenbasiert arbeitet. Wenn du weisst dass Zwischenraum dies so behauptet, dann ist es notwendig anzugeben, wo es publiziert ist. Wenn du G. Baum "flüchtig" kennst, dann wäre es sinnvoll es irgendwo auf der Webpage von Zwischenraum so zu schreiben, damit nicht zügig irgendjemand einen "Quelle"-Baustein setzt. Eventuell ist es auf der Webseite und ich habe es überlesen. Stahlfresser 00:39, 7. Nov. 2009 (CET)
Eventuell ist es auf der Webseite und ich habe es überlesen: Hab ich.
Es sind jedoch nur 13 Regionalgruppen. Das 120 Christen zum Treffen kamen, hab ich nicht gefunden. Möglich es steht auch irgendwo, ich bin jetzt pingelig genug nachzuzählen und glaube es dir :-) Stahlfresser 12:02, 7. Nov. 2009 (CET)
Na ja, die Zwischenraumseite ist leider etwas chaotisch und nicht immer auf dem neuesten Stand. Ich glaub, Günter hat gar kein Internet, zumindest ist er nicht auf gr. Daß es über 120 waren, kannste mir einfach mal glauben, auch wenn ich keine schriftliche Quelle habe (auf der Zwischenraumseite ist ja noch kein Bericht über die Tagung). Das Tagungshaus hat ne Kapazität von 120 Betten und war Wochen vorher schon ausgebucht. Mangels vorzeigbarer Quellen kann ich leider auch nicht reinschreiben, daß der Verein inzwischen vom Finanzamt Nürnberg als gemeinnützig anerkannt ist und zum Diakonischen Werk Bayern gehört. Das mit den Regionalgruppen ist auf der Zwischenraumseite auch nicht mehr aktuell, so ist zum Beispiel die Rhein-Main-Gruppe inzwischen nicht mehr "befreundet", sondern offizielle Zwischenraumgruppe. Übrigens führt Günter auch kein Doppelleben, sondern lebt offiziell schwul, steht auch alles auf der Zwischenraumseite. Und ich hab auch nicht gemeint, daß die Angabe der Quelle unnötig sei, sondern daß die Floskel "gemäß eigenen Angaben" im Artikel unnötig sei, eben weil das doch ohnehin klar ist. - Gruß der Apothekenschlumpf -- 91.37.85.88 20:46, 7. Nov. 2009 (CET)
Übrigens führt Günter auch kein Doppelleben, sondern lebt offiziell schwul [...]
Offiziell schwul wie geht dies? Schwul auf Steuerkarte? Eingetragene Partnerschaft?; letzteres schon eher ;-) Ich denke da sollte ich etwas klar stellen: Ich behaupte nicht dass er ein Doppelleben führt. Du hast den langen Thread über Günter Baum, in dem ich mich mit Franz über einen zu diesem Zeitpunkt noch existierenden Artikel austauschte, nicht sorgfältig genug gelesen. Dieser Satz:
Baum lebt in einer Beziehung mit einer Frau, führt aber ein Doppelleben und hat sexuelle Kontakte mit Männern
ist aus dem Kontext klar und es ist dann offensichtlich, dass es sich auf die Zeit vor Zwischenraum bezieht, als er noch mit einer Frau zusammen lebte. Und dies ist ja "Eigendarstellung". Nur aus dem Zusammenhang gerissen steht er dort dann so, wie du ihn gelesen hast: Als eine Form der üblen Nachrede, gegen deren Behauptung ich mich hiermit verwahre. Stahlfresser 11:45, 8. Nov. 2009 (CET)
He, jetzt sei doch mal nicht so zickig! Ich habs doch nur klarstellen wollen; weil ich nämlich trotz mehrmaligen Lesens unsicher war, ob sich der Satz nun auf früher oder auf jetzt beziehen soll. Und außerdem wäre es keinesfalls üble Nachrede, sondern im Höchstfall wärst Du halt nicht auf dem aktuellen Stand; das hätte doch mit übler Nachrede nichts zu tun! Gruß der Apothekenschlumpf
Also bittschön... Mit zickig hat dies nun wirklich nichts zu tun, üble Nachrede ist immerhin eine Staftat. Wie du auch nach mehrmaligen Lesen auf den Gedanken kommen kannst, es wäre das "jetzt" gemeint, ist mir ein Rätsel. Wir beziehen uns doch oben ausdrücklich auf seine Biografie, die ja im wesentlichen von ihm selber stammt, und darauf dass er zu dem angesprochenen Zeitpunkt mit eine Frau eine Beziehung führte und sich zum Heterosexuellen umzutrainieren versuchte. Das kann man eigentlich nur schwerlich anders verstehen. Im übrigen hätte Franz kaum solch einen falschen Kommentar von mir, ohne Widerspruch, durchgehen lassen. Gut nunmehr haben wir ja klargestellt, dass du mir keine üble Nachrede untersellst, damit ist die Sache für mich auch rückstandsfrei erledigt. Stahlfresser 18:26, 8. Nov. 2009 (CET)
Ergänzung. Es ist wenn man nur meine Antwort auf den zuvorigen Beitrag von Franz liest, wohl etwas schlecht zu sehen, wie es gemeint ist:
Franz:
Gerade bei Baum, der sich in der damaligen Schwulenszene der Kleinstadt, oder was er davon kannte, nicht wohl fühlte, und der im Ex-Gay-Bereich umherschwirrt, ist anscheinend weniger auf rein sexuelle Beziehungen aus [...]
Es ist dann klar, dass sich meine Antwort auf die frühe Bio. von Günter Baum bezieht. Stahlfresser 18:40, 8. Nov. 2009 (CET)
Kein GR, keine blauen Seiten, kein Einwohnermeldeamt = Kein Internet? :-) Na bin ich froh, dass ich mich für die WP dort angemeldet habe, sonst hätte ich wahrscheinlich kein Internet. :-) Allerdings muss man mich dort erst finden. SCNR
Und nein, das hätte ich sicher nicht durchgehen lassen, nachdem ich die Bio ich weiß nicht wie oft gelesen und überarbeitet habe um das Hickhack zwischen Hansele und Enlightenment zu zerstreuen. :-) [21] -- Franz (Fg68at) 07:23, 9. Nov. 2009 (CET)
Sätze über Geschichte sollten in Vergangenheitsform erscheinen. Aber ich kann den Satz nicht finden--streitet ihr Euch über eine Formulierung in einem gelöschten Artikel oder was?--Bhuck 08:42, 10. Nov. 2009 (CET)
Nein, schau mal nach oben. Absatz Sexuelle Triebe.[22] Da taucht dieser Satz auf. Die Gegenwartsform hat in dem Zusammenhang eine umgangsprachlich Komponente und soll die unmittelbare Anteilnahmen an einem Geschehen herüberbringen, also unmittelbare Schilderung eines in der Vergangenheit liegenden Ereignisses. Aus dem Zusammenhang gerissen und ohne Kennntis des Baum-Artikels ist das schwierig herauszulesen. Ich hab es jetzt oben geändert und in die Vergangenheitsform gebracht, dann ist es klar und läßt keinen Falschbehauptungen vermuten. Wenn man sich im Diff-Link auf etwas bezieht was später nicht mehr verfügbar ist weil es den Artikel nicht mehr gibt, dann kann das unter Umständen, so wie hier, Verwirrung und im schlimmsten Fall Ärger geben. Ich weiss nicht recht wie man das in Zukunft regeln kann, damit dies nicht geschieht. Hier ist der Artikel nach HomoWiki gerettet worden. Man kann also noch mal vergleichen, in anderen Zusammenhängen geht das eventuell nicht. Stahlfresser 09:28, 10. Nov. 2009 (CET)
Na, nu macht Euch mal nicht so'n Kopf! Wenn hier überhaupt einer Ärger machen könnte, dann doch sowieso nur der Günter. Und ich halts für völlig unwahrscheinlich, daß ein geouteter Schwuler mit Schrankschwesternvergangenheit es als üble Nachrede auffaßt, wenn man irrtümlich von ihm sagt, daß er noch im Schrank lebe. Allenfalls sagt der, stimmt, das war mal, ist aber längst vorbei. Gruß der Apothekenschlumpf
Aber wie kommt der Apothekenschlumpf darauf, in November etwas über einen längst gelöschten Artikel zu schreiben, wenn er schreibt: "Übrigens führt Günter auch kein Doppelleben" -- steht etwa im Zwischenraum-Artikel, dass er ein Doppelleben führt bzw. führte?--Bhuck 13:27, 10. Nov. 2009 (CET)
Nein es steht im "Baum-Artikel" der nach HomoWiki gerettet wurde:
Dies wollte er mit besonderem Engagement bei der Evangelisierung kompensieren, hatte aber nebenbei anonyme Sexualkontakte. Als er einem Seelsorger offenbarte, dass er sich mit einer Frau in seiner Gemeinschaft gut verstand, deutete der dies als Geschenk Gottes zur Heilung und ermunterte Baum, eine Partnerschaft einzugehen. [...] Nach vier Jahren des Doppellebens zerbrach die Beziehung zu seiner Frau [...] und Baum tauchte in die Schwulenszene ab.[23]
Darauf basiert mein sinngemäßes Zitat [24], dass dann fälschlich als "jetzt"-Zustandsbehauptung interpretiert wird. Ich hoffe die Zusammenhänge sind jetzt klar. Pardon und Kratzfuss an Apothekenschlupf. Offensichtlich ist er nicht alleine mit seiner Verwirrung, wenn man da im Thema steckt neigt man, wie ich in diesem Falle, ja gelegentlich alles für selbstverständlich und offensichtlich zu halten ;-) Stahlfresser 19:59, 10. Nov. 2009 (CET)

Ungarn[Bearbeiten]

Ungarn hat seit Mitte dieses Jahres Eingetragene Partnerschaften. Länder, wo nur unregistrierte Partnerschaften erlaubt sind, sind Kroatien oder Portugal. GLGermann 13:44, 10. Nov. 2009 (CET)

Hast recht. Ich hatte es nach meinem Edit bei Gesetzgebung zur gleichgeschlechtlichen_Ehe selbst gesehen als ich beim Homosexualität in Ungarn nochmal zwei Sätze weiter las, dann aber vergessen es noch mal zu ändern. Stahlfresser 13:56, 10. Nov. 2009 (CET)

Ehelosigkeit bzw. Zölibat[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser, bevor das jetzt zum Editwar ausartet: ich habe Dir hier geantwortet. Es handelt sich m. E. um eine Verwechslung deinerseits. Im Artikel Shaker gingen die Begrifflichkeiten holterdipolter durcheinander, insofern ist es frustrierend, wenn dann kommentarlos revertiert wird. Shaker lebten z. B. nicht als Mönche und Nonnen.--Turris Davidica 12:44, 13. Nov. 2009 (CET)

Holter di Polter: Bei deinen Äderungen hatte ich auch keine Kommentar gesehen. Ich hatte mir immerhin 2 mal die Mühe gemacht zu kommentieren. Einigen wir uns eventell darauf, dass wir uns zu bessern geloben? Stahlfresser 13:51, 13. Nov. 2009 (CET)
Zur noch offenen Diskussion habe ich Dir jetzt hier geanworetet. Grüße --Turris Davidica 12:20, 17. Nov. 2009 (CET)

gleichgeschlechtliche ehe innerhalb der USA[Bearbeiten]

Hallo, ich wäre eigentlich interessiert einen Artikel zur legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe innerhalb der USA zu machen, da es eigentlich viel zu sagen gibt - nur weiß ich nicht ob man es wirklich braucht! was sagst du dazu?!Olliyeah 18:06, 18. Nov. 2009 (CET)

Ich denke eher nicht, denn wir haben schon Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in den Vereinigten_Staaten; es wäre schön wenn du es dort einbauen würdest! Schön wäre es auch wenn sich jemand (du?) bei Chronologie der Sodomiegesetze in den Vereinigten_Staaten#Aufhebung_der_Sodomiegesetze_in_den_einzelnen_Bundesstaaten mal um die Tabelle bemühen würde. Ich finde diese insofern nicht sehr informativ, dass mir hier noch eine zusätzliche Zeile fehlt, was denn konkret in den jeweiligen Bundesstaaten unter Strafe stand. Das wird in der Spalte Zusatzinformationen nur unzureichend erklärt. Stahlfresser 09:01, 19. Nov. 2009 (CET)

Coming-Out[Bearbeiten]

Hi Stahlfresser, finde Deine Argumentation hinsichtlich des nicht-zulassens von der Verlinkung von comingouthelp.de nicht okay. Zunächst einmal war comingouthelp.de bereits früher im Artikel "Coming-Out" verlinkt. Zudem handelt es sich hierbei um ein Projekt mit über 10hähriger Geschichte (siehe http://www.comingouthelp.de/comingouthelp-hat-geschichte.html) und auf jeden Fall gegebener Relevanz (google, weist u.a. Verlinkungen von viva.de und zeit.de auf). Außerdem denke ich dass ja nun nicht die Rechtsform darüber entscheiden sollte ob den Usern zum Thema ein Link angeboten wird, sondern vielmehr der entsprechende Inhalt und die in diesem Fall geleistete Hilfstellung. Und die ist im Fall von comingouthelp.de denke ich absolut gegeben. Von daher bitte ich dich, deine entscheidung nochmal zu überdenken.

Nun, zunächst: Üblicherweise lösche ich unsignierte Beiträge kommentarlos, es sei den es handelt sich um einen Benutzer dem ich aufgrund seiner Tätigkeit bei der Wikipedia unterstellen darf, dass das Nichtsignieren nur versehentlich geschah. Ich bin bei diesen Dingen sehr konservativ und erwarte, dass man sich vorstellt wenn man Kontakt aufnimmt...
Zu deiner höflichen Anfrage: Ich habe hier nichts zu entscheiden. Ich mache nur Textvorschläge und die Gemeinschaft alle Wikipedianer entscheidet ob es ein guter Vorschlag ist oder nicht. Insofern habe ich zwar eine Meinung und die schimmert hier oder da selbstverständlich auch mal durch, aber ich bemühe mich neutral zu schreiben. Das kann dann durchaus sein, dass ich dann hier oder da mal etwas lösche oder ändere obwohl ich inhaltlich zustimme, wenn mir dieser Inhalt jedoch nicht geeignet erscheint oder ich einen POV in dem Beitrag sehe. Der von dir eingestellt und an anderer Stelle mehrfach gelöschten Weblink stellte einen unerwünschten Inhalt dar, da es sich dabei um einen Blog und ein Forum handelt. Wir hatten den -in der Tat- nebst vieler anderer Weblinks zweifelhafter Relevanz im Artikel, bis Franz mal eine Aufräumaktion startete. Es ist nunmal notwendig sich auf die wichtigsten Webseiten zu beschränken, damit ein Artikel keine Linksammlung wird. Stahlfresser 12:42, 21. Nov. 2009 (CET)

Nun: Zunächst einmal sorry wegen der fehlenden Signatur. Ich bin alles andere als ein supe-erfahrener Wikipedianer und habe noch niemals zuvor etwas von einer Signaturpflicht oder auch nur Möglichkeit gehört - in sofern wieder etwas gelernt. Ich habe Dir geschrieben, da du nach sichtung meiner änderung diese verworfen hast. Ich gehe davon aus dass du das eigenständig machst und nicht irgendwo in einem öffentlchen Bereich darüber abgestimmt wird, oder? Andernfalls würde ich deine Argumentation natürlich nachvollziehen können. Aber zu den Fakten: Die von dir genannte Webseite ist comingouthelp.NET - und hat nicht das geringste mit der Domain comingouthelp.DE zu tun. Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Webseiten. Da du ja auch bis ins Impressum von Comingouthelp.de vorgedrungen bist, wirst du festgestellt haben, dass es sich bei dieser Seite weder um einem Blog, noch um ein Forum handelt. Es ist schlichtweg nicht die von dir als Begründung angeführte Webseite. Auch die von dir angeführte Aufräumaktion des Users Fg68at geht an der Sachlage vorbei, da in dieser von dir verlinkten Aufräumaktion nicht comingouthelp.de mit-aufgeräumt wurde. Ersichtlich ist jedoch in der History des Artikels "Coming-Out", dass zuvor über Jahre hinweg (siehe 2006/2007) Comingouthelp.de gelistet wurde. Was meines erachtens auch selbstverständlich ist, stellt die Webseite doch quasi eine der Hauptanlaufstellen zum Thema dar (wie bereits erwähnt, hier nochmal der Hinweis auf Relevanz, Google-Pagerank 4, Presseberichte in der Zeit, viva.de etc.). Meine Bitte an dich ist ja lediglich, einen entsprechenden Link nicht abzulehnen - das steht doch in deiner Macht, oder? micha23ge 14:10, 21. Nov. 2009 (CET)

Doch comingouthelp.de ist wohl im Zuge dieser Aufräumaktion von Franz "gefällt" worden. Hier der Artikel nach seinem Edit. Es ist jedoch nicht wichtig wer es macht, da jeder Wikipediabenutzer für sich selbst eintscheidet was er für richtig hält, und erst die Meinung vieler führt meist -aber leider nicht immer- gut begründet, zu irgendeiner "vorläufig, endgültigen" Version. Es ist also ein oft mühseliger Einigungsprozess, in sofern ist es schon eine "Öffentliche Entscheidung" das ist ja gerade, was Wikipedia ausmacht. Ob ein Weblink lange im Artikel ist, ist nicht wichtig, manche Infos (Webseiten) haben auch einfach nur Glück. Es ist immer eine Einzelfallentscheidung. Selbstverständlich sind mir, das wird ersichtlich wenn du dir meine Disk.seite anschaust, solche Webseiten, auch Foren wichtig, weil es ohnehin nur wenige Angebote für lesbisch/schwule Jugendliche gibt. Ob diese Page wichtiger oder genauso wichtig ist wie vergleichbare kann ich im Moment nicht beurteilen. Wenn solch eine Relevanz auch über Presseberichte gegeben sein sollte kann man noch mal drüber nachdenken. Links, dann aber dann bitte nach Januar 2008:
gayhelp.de:Das seit 1997 unter dem Namen comingouthelp.de bekannte Projekt benannte sich im Januar 2008 in Gayhelp.de um
Also ist die von dir eingestellte Webseite wohl nicht identisch mit dem comingouthelp.de aus dem gayhelp.de hervorging. Liege ich richtig, dass es sich um eine neue Seite, eines anderen Betreibers handelt? Insofern macht das Googleranking mich ein wenig misstrauisch. Wenn wir bei Google "comingouthelp.de" -"gayhelp.de" eingebe, dann bekommen wir nur noch 4800 Treffer. ThomasStahlfresser 15:11, 21. Nov. 2009 (CET)

Comingouthelp.de war bereits vor der Aufräumaktion von Franz entfernt worden - vermutlich da aus Comingouthelp damals Gayhelp.de hervorgin. In sofern hat die Entfernung nichts mit seinem aufräumen zu tun. Nein, das jetzige Comingouthelp.de ist wieder das alte Comingouthelp.de - mit den selben Betreibern, dem selben Team welches dahinter steht und mit den selben Inhalten. Also die selbe Arbeit wie seit über 10 Jahren. Der Hintergrund ist, dass Gayhelp.de, welches vorübergehend aus Comingouthelp hervorgegangen war, sich durch das darüber gestülpte Projekt "Gayunion.de" zu einem völlig anderen Projekt entwickelt hat, in dem es zentral darum geht, Gruppennetzwerke zu gründen, gemeinsame Unternehmungen durchzuführen etc. Die Comingout-Thematik rückte dort seit Gayunion-Gründung zunehmend in den Hintergrund. Da die "alte truppe" von Comingouthelp.de dieses Thema jedoch über die maßen wichtig fand, schufen diese kurzerhand wieder die alte Plattform, die sich wieder zentral dem Thema Coming-Out widmet. Nun wird dort aber ein Verein als rechtliches Konstrukt hintergestellt, darum e.V.i.G.

Links zum Thema: [25] / [26] / [27] micha23ge 17:45, 21. Nov. 2009 (CET)

ähh, ich dachte bisher ich könnte lesen: hier steht vorher und hinterher [28] Möglich das der LINK vorher schon mal weg war. Ich sehe nicht, dass euer Portal jetzt schon so elementar bedeutend wäre, dass es in den Artikel hineingehört. Ich könnte mir vorstellen, dass dies später mal so sein kann, im Moment seit ihr noch im Aufbau. Wenn du magst kannst du ja noch eine dritte Meinung einholen. ThomasStahlfresser 19:12, 21. Nov. 2009 (CET)

Vielleicht auch nicht? Also mit dem lesen können meine ich^^. Da ist nix mit comingouthelp aussortiert worden von Franz. Auch in den Versionen vorher steht nix von Comingouthelp. Verwechselst du vielleicht den eintrag "GayOut - Coming-Out-Hilfe – Broschüren, Behauptungen und Tatsachen, Gruppen, Bücher, Storys"? Auch das hat nichts mit comingouthelp.DE zu tun, genausowenig wie comingouthelp.NET. Schau doch mal hier, da wurde der Link auf comingouthelp.de geändert: [29]. Von Comingouthelp in Gayhelp. Er wurde nicht von Franz aufgeräumt, wurde nicht wegen irrelevanz entfernt oder ähnliches. Zuvor war der Link über Jahre hinweg relevant genug um hier als Empfehlung zu gelten. Und comingouthelp.de ist auch heue nicht wieder im neuaufbau, sondern genau das, was damals relevant genug war um die Verlinkung den Usern anzubieten. Nur dass das Portal heute noch weiter ausgebaut wurde, z.b. mit dem community-bereich etc. Oh - signatur vergessen: micha23ge 20:34, 21. Nov. 2009 (CET)

Sorry mein Fehler ich hatte dir den falschen Dif.Link geliefert, ein Beitrag vorher ist es aber richtig gewesen. :Hier steht vorher-hinterher:
Vorher:
Weblinks Deutschland, 3 Zeile
  • [<http://www.comingout.de/ In&Out>] Ein Peer-to-Peer-Beratungsprojekt für schwule, lesbische, bisexuelle und transgender Jugendliche
Nachher:
<nix>
Du siehst jetzt bin ich dann auch hartnäckig ;-) Der Grund warum du beim blossen Textvergleich nicht findest, ist das nur der Alternativtext in den eckigen Klammen hinter dem Weblink, nicht der Weblink selber angezeigt wird. Deshalb habe ich es jetzt so formatiert, dass der Klartext stehen bleibt. In solchen Fällen ist es immer sinnvoller sich den Difflink anzuschauen, da steht der Klartext. Comingouthelp.de ist zum Zeitpunkt nur entfernt worden weil es die gleiche Seite wie Gayhelp geworden war und ev. schon abgeschaltet, da gebe ich dir recht. Das das neue comingouthelp.de nunmehr dem entspricht was die Seite gleichen Namen vor Februar 2008 hatte kann und muss ich nicht ergründen. Inwieweit eine Webseite relevant ist ergibt sich auch aus den Zugriffzahlen, dem Bekanntheitsgrad. Und da sehe ich im Moment, siehe mein Googleversuch oben, dies noch nicht. Es gibt einige Seiten mit ähnlicher Intension, da muss letztlich auch nach Bekanntheit sortiert werden. Wie gesagt es steht dir frei eine weitere Meinung einzuholen. ThomasStahlfresser 10:29, 22. Nov. 2009 (CET)

WP:DM: Also zunächst einmal ist die WP kein Serviceportal oder eine Linksammlung für Interessierte. Der Tatsache, dass das natürlich gerade bei einem Thema wie Coming-out trotzdem wichtig ist, wird dadurch Rechnung getragen, dass (mMn nach berechtigterweise) ein Link aufs Thema beim ODP drinsteht. (Die Liste dort ist leider nicht wirklich umfangreich.) Für alles weitere gilt: "Bitte sparsam und vom Feinsten." Jetzt hab ich mir mal alle Webseiten für Deutschland und deinen Vorschlag angeschaut, aber nicht bei allen Seiten gute weiterführende Informationen gefunden. dbna.de (recht umfangreiche Infos zu verschiedenen Aspekten des Coming-outs) und gaystation.info (umfangreiche Listen zu Literatur etc.) waren in Ordnung, auch der BEFAH. Aber weder bei Gayhelp.de noch bei comingouthelp.de fand ich die angebotenen Informationen sonderlich umfangreich oder überzeugend, abgesehen vom Aspekt "Austauschplattform für Interessierte". In Anlehnung an Weblink-Richtlinien 2 und 12 (auch wenn das kein wirklich medizinischer Artikel ist) würde ich beides nicht mit aufnehmen. Es kann sein, dass ich auch etwas übersehen habe (ich habe jetzt nicht stundenlang rumgesurft), dann änder ich meine Meinung auch gerne wieder. Im Moment sieht mir beides nicht sonderlich aufnahmewürdig aus. -- Jan Rieke 15:02, 22. Nov. 2009 (CET)

@Stahlfresser: Ich möchte dich darauf hinweisen, dass auch [<http://www.comingout.de/ In&Out>] Ein Peer-to-Peer-Beratungsprojekt für schwule, lesbische, bisexuelle und transgender Jugendliche, nichts mit Comingouthelp.de zu tun hat! Du schmeisst hier immer wieder irgendwelche Webseiten als Grundlage für deinen Standpunkt rein, die nichts mit comingouthelp.de zu tun haben.
@Jan Rieke: Dann zeig mir doch bitte mal, welches Angebot in Deutschland umfangreicher das Thema Coming-Out behandelt als die deiner Meinung nach nicht akzeptablen Links? Dbna.de oder gaystation, deren existenzberechtigung du nicht anzweifelst, behandeln das Thema jedenfalls als Nieschen-Thema innerhalb vollkommen anderer Grundausrichtungen der jeweiligen Webseite.

Nun, und was die "Anlehnung an Weblink-Richtlinien 2 und 12 (auch wenn das kein wirklich medizinischer Artikel ist)" angeht: Stimmt, ist kein medizinischer Artikel. Und die Webseite ist auch kein Webblog oder Forum. Von daher am Thema vorbei würde ich sagen. Nun denn, dann akzeptier ich das halt mal bis comingouthelp dann noch ein bisschen relevanter und größer ist und sehe mir weiter die linksetzung auf webseiten, welche eigentlich irgendwelche magazine sind und das thema nur am rande behandeln an :) micha23ge 18:21, 22. Nov. 2009 (CET)

Natürlich ist die Webseite nicht nur ein Forum, aber eben auch. Und die anderen Inhalte sind (soweit ich das jetzt erkennen kann) umfangreicher auf den anderen Plattformen enthalten. dbna.de enthält mehr Tipps ("Wegweiser"), mehr Erfahrungsberichte, und ebenfalls was zur (Real-Life-)Vernetzung. Selbst das Sub-Forum von dbna zu Coming-out scheint auf den ersten Blick deutlich besser besucht als das gesamte Forum von comingouthelp.de. Angesichts der sowieso schon großen Zahl an Weblinks ist daher eine Erweiterung nicht sinnvoll. Natürlich hast du Recht, dass eigentlich Weblinks nur auf Angebote gesetzt werden sollten, die keine Unter- oder Oberthemen behandeln. Aber bei dbna.de ist der Bereich Coming-out mMn ausreichend abgegrenzt, um eine Verlinkung zu machen. Vor allem, da es aus meiner Sicht keinen besseren Weblink gibt. Das kann sich natürlich mit der Zeit alles ändern. -- Jan Rieke 18:40, 22. Nov. 2009 (CET)
@micha. Sorry, du hast Recht an dem Punkt. Ich hatte "help" immer mitgelesen, da ich schon glaubte zu wissen was da steht :-( Der Rest der Argumentation bleibt unberührt. Ich hatte, als ich das Forum von comingouthelp besuchte nicht den Eindruck, dass dieses stark frequentiert ist, was oft auch auf eine Frequentierung der Seite schließen läßt. Überschläglich etwa 1100 Beiträge, im Gegensatz zu beispielsweise gayhelp mit etwa 70.000 Beiträgen. Das mag sich langsam ändern, wenn die Seite besser bekannt ist. Wir diskutieren besser dann weiter. ThomasStahlfresser 19:02, 22. Nov. 2009 (CET)
@Stahlfresser: ... nur dass die User- und Beitragszahlen, die unten im Forum von Gayhelp.de/Gayunion.de angegeben sind, gefälscht sind. Innerhalb von 3-4 Wochen sollen dort fast 20.000 neue Beiträge hinzugekommen sein, wenn man der Statistik Glauben schenkt und du am 22.11.2009 ca. 70.000 Einträge festgestellt hast. Egon
Hallo Egon. Meine Angabe von ca. 70.000 war eine überschlägliche Zusammenrechnung, nach einem Schätzprinzip bei dem ich grob -im Kopf- die Tausender zusammenaddiere. Ich hatte mir nicht die Mühe gemacht, meinen Taschenrechner zu bemühen. Meist lieg ich ganz ordentlich mit meinen Schätzungen, möglich dass ich hier jedoch Einträge überlesen habe und es mehr waren. ThomasStahlfresser 16:44, 20. Dez. 2009 (CET)
Ich habe jetzt selber mehrere Anläufe gebraucht und dabei einige Zeit lang denselben Fehler wie Thomas gemacht. :-)
Generell habe ich damals rausgeschmissen, wenn es im Linkverzeichnis war. Das war ein Kriterium. Dann das wo es nicht wirklich viel Information gab. Gayhelp.de habe ich drinnenlassen, weil es (das einzige?) gemischte Projekt ist, wo es im Forum einen erkennbaren aktiven Lesbenanteil gab. Bei comingouthelp.de ist in der Beziehung gar nichts los.
Hab übrigens gerade lachen müssen: [30] und auch die Kommentare. Erinnert mich entfernt an den Kurzfilm "Frühstück", von Alexander Pfeuffer, wo sich einer als "Punze" bezeichnet. Verlogenheit ist dort nicht im Spiel. Aber am Anfang will der eine eher Beziehung, fühlt sich vom anderen ausgeschlossen, weil er nicht zum rituellen Frühstück mit seiner Freundin eingeladen wird, der andere eher Spaß. Zumindest für das Filmende scheint es dann doch Richtung Beziehung zu gehen. Und bei dem Film muß ich dann öfters, wie auch bei Latter Days an konservative Christen denken, deren Vorwürfe und potentielle Entwicklungsmöglichkeiten die diese nicht ansprechen, weil sie sie sowieso für unmöglich halten ("Da keine wahre Ergänzung ist es quasi ein Wunder wenn eine Beziehung draus wird.") Frühstück ist in der DVD "Erstes Mal" enthalten, wo auch Ein Sommerkleid drauf ist. --Franz (Fg68at) 21:41, 13. Feb. 2010 (CET)

Bubbles (Schimpanse)[Bearbeiten]

Der Schimpanse ist sogar Teil eines Kunstwerks. Warum sollte er ausgerechnet nicht im Artikel über Jackson stehen? -- Textkorrektur 14:08, 8. Dez. 2009 (CET)

Du meinst den Affen hier [31]. Nur damit ich den Zusammenhang auch in eine paar Wochen noch herstellen kann. Ich hab nichts gegen den Affen. Aber nicht so zusammenhanglos in dem Abschnitt. Ich fürchte jemand, der nicht weiss das der eine gewisse Prominenz hat (also der Affe) fühlt sich ein wenig verkaspert, wenn plötzlich ein Affe mit MJ lebt. Ich war zunächst irritiert, sah dann aber in deiner Betragsliste das der eine gewisse "Bedeutung" hat. In einen Abschnitt Trivia packen? ThomasStahlfresser 14:21, 8. Dez. 2009 (CET)
Du kannst noch abwarten. Ich schreibe gerade an einem Abschnitt über Jackson in der Bildenden Kunst. Da passt Bubbles auch hinein. Gruß -- Textkorrektur 14:24, 8. Dez. 2009 (CET)
Prima. ThomasStahlfresser 14:30, 8. Dez. 2009 (CET)
Nur frage ich mich, wohin der Abschnitt passt... Unter Leben finde ich es nicht so toll. Hast du einen Vorschlag? Vielleicht vor der Literatur? -- Textkorrektur 14:37, 8. Dez. 2009 (CET)
Das ist gar nicht so einfach. Eigentlich gehört es ja noch vollständig zu seinem Wirken. Müsste dann also hinter Abschnitt "Die 2000er-Jahre" Die Abschnitte "Strafverfahren" schlagen ja ohnehin den Artikel dann am Ende fast tot. Dahinter würd ich es eher nicht vermuten. Ich denke ohnehin man sollte mal noch mal über die Strukturierung nachdenken. Die Stafverfahren eventuell in den Abschnitt Leben packen. Ich werde das mal auf der Disk ansprechen. ThomasStahlfresser 14:47, 8. Dez. 2009 (CET)
Naja, sein eigenes Wirken ist es eigentlich nicht. Ich stell's erstmal ans Ende, umheben kann man immer noch. -- Textkorrektur 15:27, 8. Dez. 2009 (CET)
Passt meiner Meinung nach doch gut dahin. Ich hatte falsch verstanden was im Abschnitt behandelt werden soll. Dachte es ginge um Anregungungen seines musikalischen Wirkens die irgenwie von der Bildenden Kunst aufgenommen und interpretiert werden. Sagt man eigentlich noch "Bildende Kunst"? Das liest sich ein wenig arrogant, so als ob der Rest minderwertig wäre. ThomasStahlfresser 15:57, 8. Dez. 2009 (CET)
Bildende Kunst unterscheidet lediglich von anderen Darstellungsformen. -- Textkorrektur 16:10, 8. Dez. 2009 (CET)
Ach richtig kommt ja nicht von "Bildung" sondern von "Abbilden". Bin halt ein Banause :-( ThomasStahlfresser 16:19, 8. Dez. 2009 (CET)
Man kann doch nun wirklich nicht in jedem Gebiet Fachmann sein. Ich versuche mal einen Link im Artikel unterzubringen. -- Textkorrektur 17:04, 8. Dez. 2009 (CET)


Ausgliedern[Bearbeiten]

* Von Diskussion:Peitsche teilweise hierhin ausgelagert *

Ich bin froh, dass sich die Argumentation nun auf einem vernünftigen Level bewegt. Es geht mir genau um dieses Machtgefälle. Ein Machtgefälle besteht, sobald beispielsweise der eine Partner deutlich mehr verdient als der andere - wie es zwischen Mann und Frau nicht selten vorkommt. Das Machtgefälle besteht zwischen Minderjährigen und Erwachsenen. Auch dann wenn keine finanzielle, schulische oder familiäre Abhängigkeit besteht, genügt schon die überlegene Lebenserfahrung, um ein spürbares Machtgefälle zu erzeugen. Es besteht zwischen Sans papiers und Staatsbürgern, zwischen Prostituierten und Kunden - ich habe selten eine üblere Schilderung von Gewalt gelesen, als bei Christiane F. (heroinsüchtige Jugendliche), wie sie sich auf dem Strich ihren nächsten Schuss verdienen muss, indem sie einen Masochisten auspeitscht, bis der endlich befriedigt, blutend und halbtot auf dem Boden liegt. Sie muss nach der Geschichte erst mal kotzen und braucht den nächsten Schuss noch dringender. Das ist entwürdigende Gewalt gegen die Prostituierte, ausgeübt von dem Masochisten, mittels finanziellem Machtgefälle. Warum der Typ so geworden ist, dass er das braucht - das möchte man sich kaum vorstellen. Übrigens genausowenig wie das was passiert, wenn Prostituierte Sadisten bedienen müssen. Es geht nicht um Handschellen bei zwei Partnern auf Augenhöhe - es geht um die Gewalt, bei der Krankenhausaufenthalte riskiert und Menschen entwürdigt werden. Diese Gewalt wird hier mit verspielten 4-Buchstaben-Akronymen verniedlicht und jedem, der sich für Voltigierpeitschen oder Salatgurken interessiert ans Herz gelegt (leider ist das Wikipedia Mainstream). Die Auslagerung ist ein Mittel, um wenigstens das letztere zu vermeiden. (Beitrag von Minoo am 16:15, 17. Dez. 2009 (CET) in Diskussion:Peitsche)

Du gehst davon aus, dass es häufig keine Freiwilligkeit bei solchen Handlungen gibt. Meiner Meinung nach vermischt du in unzulässiger -sei mir nicht böse- fast fahrlässige Weise völlig verschiedene Dinge. Es ist zwischen uns nicht strittig, dass solche Handlungen, bei Beschaffungsprostitution, niemals auf gleicher Augenhöhe stattfinden können. Prostituierte können, unter dem Suchtdruck, nicht in Form einer freien Entscheidung wählen, was sie tun oder lassen. Wir lassen das Thema Prostitution hier besser aussen vor, da dies jetzt hier zu kompliziert wird. Den/Die Prostituierte(n) gibt es im Grund nicht. Es gibt den Beschaffungs/Zwang/Berufs/Gelegenheits/Spaßprostition. Wobei die letzteren 3 fließend ineinander übergehen können, da wird es u.U. kompliziert ein Machtgefälle zu finden. Meist machen die Letzteren nur was ihnen nicht zu unangenehm ist und/oder lassen es sich gut bezahlen. Da ist dann wieder die Frage, wer da Macht über wen ausübt. Der Harz IV -Empfänger braucht sicher beides, seine Triebbefriedigung und sein Geld...
Ich bin ein wenig überrascht welches Bild du von einer Partnerschaft hast und welches Männerbild. Du gehst mutmaßlich davon aus, dass meist/häufig unpassendes ist selbstständig zu streichen ein bedeutendes Machtgefälle innerhalb einer Partnerschaft von Mann zu Frau bestehen muss.Ich bin ein wenig überrascht welches Bild du von einer Partnerschaft hast und welches Männerbild. Du gehst mutmaßlich davon aus, dass meist/häufig unpassendes ist selbstständig zu streichen ein bedeutendes Machtgefälle innerhalb einer Partnerschaft von Mann zu Frau bestehen muss. Ein wenig erinnert mich dies an die Position der Feministinen vor allem der 70/80er Jahre. Eine Frau mag das, und macht das nicht, weder als Top noch als Bottom. Wenn sie es mitmacht, dann nur weil der Mann sie dazu bringt aufgrund seiner Dominanz. So verstehe ich deinen Beitrag oben. Wenn ich deine Argumentation -unfair- zuspitze, wäre auch jede sexuelle Handlung die nicht explizit von der Frau ausgeht eine Art Vergewaltigung, da der Mann meist etwas mehr Geld=Macht hat, als die Frau. Im letzten Satz schreibst du zwar ausdrücklich, dass es nicht um Handlungen geht, die in gleicher Augenhöhe stattfinden, dies geht nur derartig in deiner plastischen Beschreibung sadomasochistischer Handlungen verschiedenartiger Machtgefälle unter, dass ich ein klein wenig den Verdacht habe, dass du dies als Regel ansiehst. Wäre ich ein BDSMler wäre ich tief beleidigt, ist dies doch genau das was er eben nicht darunter versteht. Wenn solche Interessen in einer Partnerschaft verfolgt werden, dann weil sich solche zusammenfanden, die von Anfang an gleiche Neigungen hatten. Selten wird sich jemand in der Partnerschaft als BDSMler outen und der Partner macht dann dies aus Gefälligkeit mit oder schreit "Hurra, hab ich immer auch schon gewollt, mich aber nicht getraut es zu sagen". Wenn dies nicht in der Partnerschaft ausgelebt werden kann, dann treffen sich gleichgesinnt, Passende oft eben heimlich. Das ist nicht schön, aber auch nichts anderes als übliches Fremdgehen. Die von dir genannte Beispiele sind nicht das was unter den BDSM zu verstehen ist. Wenn Begriffe sachfremd eingesetzt und missbraucht werden, dann können wir dies nicht beenden in dem wir dies aus einem Artikel heraushalten. Im Gegenteil, wenn der Begriff mit Verlinkung genannt wird, dann stellen wir dem Leser die Information zur Verfügung, die er benötigt um sich selbst ein Bild zu machen. Ich denke wir sollten das hier beenden; wir rutschen aus dem Artikelthema. Wenn du magst können wir die Disk. ja auf meiner Seite weiterführen. (Beitrag von ThomasStahlfresser am 18:20, 17. Dez. 2009 (CET) in Diskussion: Peitsche)
Mir ist klar, dass die Anhänger des netten 4-Buchstaben-Akronyms Misbrauch weit von sich weisen -- in einer idealen Welt, so wie Du sie schilderst wäre das auch berechtigt. Wir leben aber in einer realen Welt, daher hat auch der Kommunismus leider nicht geklappt, fuktioniert der Kapitalismus nicht wie erträumt, ja sogar in der schweizer Basisdemokratie wagt das Volk falsch zu entscheiden, daher haben Neonazis und Islamisten enormen Zuwachs und die Gewalt gegen Schwule & Lesben und Anhänger anderer Fussballvereine floriert. Und so soll man es nun als wahrscheinlich betrachten, dass es ausgerechnet bei Sadisten, für die Du natürlich ein viel trendigeres Wort hast, nicht zu Machtmisbrauch und Gewalt kommt? Das scheint mir etwas optimistisch, wenn nicht blauäugig. Abgesehen davon wird im Peitschenartikel von Vertretern der Zunft, darauf verwiesen dass man bitteschön vorsichtig sein soll, sonst würde man Krankenhausaufenthalte riskieren. Dein Argument Harz IV-Empfänger müssten ihre Triebe befriedigen hätte ich übrigens eher in der Vorkriegszeit, so bei Freud angesiedelt. Der hat es doch immer mit den Trieben. Harz IV-Empfängern würde ich auch nicht von vorne hereinl jegliches Hirn absprechen. (Ich kann auch indirekte Unterstellungen platzieren ;-) Damit wären wir bei dem mir unterstellten Frauenbild - absolut und ganz und gar nicht. Es geht mehr um ein Beziehungsbild und da sind Ungleichgewichte und gelegentlich Disharmonien eher die Regel als die Ausnahme, übrigens auch bei Schwulen und Lesben, wenn beispielsweise eine die Hauptmieterin ist. Ich habe keine Ahnung wer mehr zu Sadismus bzw. Masochismus neigt, aber ich vermute, dass das ein gemachtes Phänomen ist, da mir im Tierreich bisher kein solches Verhalten bekannt ist (im Gegensatz zu rein männlichen/rein weiblichen Paaren, die im Tierreich gar nicht so selten sind). Ob man die Anderen nun zum Sadismus oder zum Masochismus verleitet - körperlicher Schmerz ist nicht immer schlimmer als seelischer Schmerz. Ich hatte das Beispiel speziell so ausgewählt. Um sinngemäss mit Erika Mann zu sprechen: "Das jüdische Kind wird gequält, das deutsche Kind aber verdorben." (indem es zum Quälen verleitet wird). Das Argument bezüglich des Abgedängt-Seins und des nicht Ausleben-könnens von Neigungen ist natürlich ernst zu nehemen. Abdrängen (zu dem das Ausgliedern gehört) ist keine Lösung. Ich weiss nicht wie weit die Emanzipation des zivilisiertem Sadismus/Masochismus gediehen ist - nach Wikipedia zu urteilen ist sie vollendet (im Gegensatz zur weiblichen Emanzipation - die Kategorie für Feministinnen heisst "Frauenrechtler", weil weibliche Formen in Wikipedia generell nicht zulässig sind). Wenn sie aber tatsächlich erst so weit ist wie ich vermute, dann kann ich die Vehemenz, mit der hier für die ideale Fiktion gefochten wird verstehen, aber das ist nicht zukunftsträchtig. Kritik muss, wie jede vernüftige Kritik, an sich selber geübt werden, bevor sie wirkt. Und dahin scheint es mir noch weit. Siehe oben und viele Meter Diskussion auf der Hauptseite der Zunft. Solange menschenverachtende Varianten (siehe Scheuklappe) einträchtig mit verfochten werden, ist das Ausgliedern _viel_ besser als Propaganda für krankenhausträchtige Gewalt im Haupartikel. Minoo 21:55, 17. Dez. 2009 (CET)

Nun ja, es ist nicht gerade anständig zu behaupten Du wollest die Diskussion hier weiterführen und dann auf der Artikel-Disk weiter zu diskutieren und dort völlig falschen Unterstellungen zu platzieren. Daher kopiere ich meinen Beitrag nach dort und bitte Dich solches künftig zu unterlassen. Minoo 20:08, 21. Dez. 2009 (CET)

Ich bin ein wenig überrascht, da ich nicht glaube etwas verkehrt gemacht zu haben. Meine Absicht war nur, eventuell Interessierte darauf aufmerksam zu machen, an welcher Stelle es weiter geht. Ich respektiere deine Meinung, obwohl ich sie für falsch halte. Ich repektiere diese gerade deshalb, weil ich sie für ehrlich und von menschlicher Sorge um das Wohl anderer motiviert halte. Wenn du irgend etwas anderes aus meinen Beiträgen herausliest, dann ist dies so nicht gemeint.
Um den falschen Eindruck zu vermeiden, dass ich eine Meinungsäusserung über dich platzieren will, ohne das du dies eventuell bemerkst und Gelegenheit hast Stellung nehmen, habe ich dich auf deiner Diskussionsseite ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ich auf der Diskussionsseite Peitsche eine kurze Zusammenfassung unserer Positionen hinterlies. Insofern halte ich mein Vorgehen für formal korrekt und fair. ThomasStahlfresser 20:31, 21. Dez. 2009 (CET)

Wetterfester Baustahl[Bearbeiten]

  • Auch bei indirekter, also nicht unmittelbar der Bewitterung ausgesetzten Flächen, bildet sich durch die Luftfeuchte und Kondensation an der Oberfläche, eine Passivschicht.

Hallo Thomas,

Ich bin gerade über den Satz in deinem neuen Artikel gestolpert. Ist da jetzt einfach der OMA-Testleser an seine Grenzen gestoßen, habe ich ein Brett vorm Kopf, oder fehlt da vielleicht ein Wort? Oder muss es nur indirekt heißen? mfg, Anne und Stefan Ich beiße nicht :-) 20:42, 3. Jan. 2010 (CET)

P.S.: Und ich hoffe, das kommt jetzt nicht wie Stalking rüber. Ja, ich habe gerade irgendwo auf dein Benutzerbeiträge geklickt, mal schauen was du so treibst, wir hatten uns ne Weile nicht gesehen. Na ja, und prompt hatte ich mich in dem Artikel festgelesen :-) Anne und Stefan Ich beiße nicht :-) 20:47, 3. Jan. 2010 (CET)
Nöö. Hab ich kein Problem mit, ich freue mich wenn meine Artikel und Beiträge gelesen werden. In meinem Hauptbetätigungsfeld: "Technik" fehlt es mir leider manchmal etwas das Feedback, obwohl ich anhand vielfacher Fremdverlinkungen und Aufrufzahlen weiss, dass Artikel die ich an denen ich mitwirkte gelesen werden. Gegen sachlich, u.U. auch harte Auseinandersetzungen bei "Problemthematiken" habe ich nichts. Andere Meinungen können Artikel nur besser machen.
Ansonsten: Danke für den Hinweis. Der Satz ist Quatsch. Das kommt davon wenn man zwei Satzvarianten gleichzeitig schreiben will ;-) Ich hab es abgeändert [32]. ThomasStahlfresser 21:03, 3. Jan. 2010 (CET)

'tschuldige, hat was gedauert. Aber ich wollte dir zum Stichwort "manchmal harte Auseinandersetzungen" noch sagen, dass ich dich auch immer als Ausnahme unter den Mitdiskutanten wahrgenommen habe. Keine Ahnung ob du keine Vorbehalte mir gegenüber hast, das ist mir im Grunde sogar egal. Aber ich finde es einen guten Charakterzug, trotzdem auf den anderen einzugehen. Ich habe das noch nie so offen gesagt, aber ja – ich stehe einem Anliegen wie dem der Initiative artikeldrei höchst kritisch gegenüber. Deswegen als homophob bezeichnet oder unausgesprochen so angesehen zu werden, empfinde ich als verstörend. Wenn deswegen in Diskussionen Argumente, die von mir genannt werden, nichts gelten sollen, sondern mit ad personam Argumentation beiseite geschoben wurden, ja, dann wurde ich auch wütend. Aber wie gesagt, dich habe ich da als Ausnahme wahrgenommen. Ich weiß es nicht mehr so genau, aber falls ich jemals bei dir übes Ziel hinausgeschossen bin, weil andere mich in Fahrt gebracht haben, oder auch nur, dass du einer von mehreren warst, die ich vielleicht bei so einer Gelegenheit mit "Ihr" und als Gruppe angesprochen habe – dann täte mir das leid. P.S.: Das mit den verschiedenen Satzvarianten im Kopf und einer daraus gebastelten Collage kenn ich auch, und das Schlimme ist: die Dinger werden für einen selbst ein paar Sekunden nach dem Schreiben unsichtbar. ;) Gruß, Anne und Stefan Ich beiße nicht :-) 21:56, 3. Jan. 2010 (CET)

Selbstverständlich darf man dem Anliegen "artikeldrei" kritisch gegenüberstehen. Nur zu oft erschöpft sich politische Handeln darin, gesellschaftliche Probleme oder Gefahren durch Gesetzesverschärfung oder Erweiterungen begegnen zu wollen. Das ist dann das Deckmäntelchen mit dem die Unfähigkeit oder Unwille diese Probleme grundsätzlicher anzugehen, kaschiert werden soll.
Die Attitüde bei einem geänderten Artikel 3 kann ich vorhersagen: "Warum regt ihr euch auf, warum habt ihr Angst? Ihr seit doch jetzt auch geschützt... Da brauchts' doch keine Antihomophobiekampagnen mehr. Ist ja auch teuer... Wir haben doch auch jetzt ganz andere Probleme." Und man hat "jetzt" immer anderere Probleme, wenn man selber nicht betroffen ist...
Man kann eine GG-Änderung als Aktionismus sehen: Dabei wird aber ausgeblendet, dass die LGBT, was die rechtliche Sitation betrifft, hier im Vergleich zu anderen Regionen der Erde fast auf einer "Insel der Glückseligen" leben. Als ich begann zu pubertieren, war §175 der alten Fassung gerade mal 3 Jahre abgeschafft. In Anbetracht einer sich wandelnden und von Migration aus homophoben Kulturen zunehmend beeinflusste Gesellschaft, wird man mir wohl das Recht zugestehen, wenn ich ein besonderes Schutzbedürfnis für mich reklamiere; einem Schutz der es nicht möglich macht mein Menschenrecht, per einfacher Gesetzesmehrheit, wieder abzuschaffen.
Die Einordnung deines Kontos in eine bestimmte Gruppe, hat sicher nicht vorrangig mit einer Fremdzuordnung wegen deiner Beiträgen in diesem Themenkreis zu tun, sondern damit, dass du dich mit deinem Benutzernamen selber dieser Gruppe zugeordet hast. Ich denke nicht, dass das "S+S" Konto mit dem "Ha" Konto identisch sein muss. Das "GL" Konto hat sich ausreichend Feinde gemacht, da kommen wohl auch andere in Frage. Das "GL" Konto ist am Ende ohnehin immer mehr zur Belastung für die "eigenen Leute" geworden, da ist es dann auch nicht mehr entscheidend, dass GL sicher auch Produktives leistet.
Für mich ist es im Grunde auch nicht wichtig ob du, wie vielfach behauptet wird, diesen "Ha"- Hintergrund (oder einen ähnlichen) hast. Ich glaube an die Überzeugbarkeit intelligenter Menschen. Ich habe mir angewöhnt, jede einzelne Arbeit immer neu anzugehen und und versuche mich nicht von Vorurteilen in Bezug auf das was jemand "sowieso meint", "sowieso tun wird" oder "sowieso und in Wirklichkeit denkt" leiten zu lassen. Womit ich nicht behaupten will, dass es mir immer gelingt... ThomasStahlfresser 10:53, 4. Jan. 2010 (CET)
Heute nur kurz, ich melde mich die Tage nochmal, zu zwei oder drei Punkten, würde ich gern noch was sagen. Im Moment ist aber eines dieser Themen nicht ganz unproblematisch, hat nichts mit dir zu tun, ich möchte nur verhindern, dass plötzlich der Falsche hier mitliest und -redet. Ich habe mir nach dem letzten Dampf ablassen (wieder mal) fest vorgenommen, ihm vorläufig aus dem Weg zu gehen und möchte jeder Möglichkeit weiträumig aus dem Weg gehen, mich in ein Gespräch ziehen zu lassen. Anne und Stefan Ich beiße nicht :-) 21:04, 5. Jan. 2010 (CET)
Ist OK. ThomasStahlfresser 07:16, 6. Jan. 2010 (CET)

Tut mir leid, hat jetzt länger gedauert, als ich dachte. Die letzten Tage ist immer etwas dazwischengekommen. Zum Ha-Thema: Ich will das auch jetzt nicht zu lange besprechen, ich hoffe, diese ganzen Spekulationen hören bald auf. Nach der Diskussion zu einer VM (von GLG gegen mich), darin insbesondere Hozros Kommentar, sollte es eigentlich dem letzten klar sein, dass diese Ha=S&S-Theorie vollkommen haltlos ist. Ich verstehe nicht, was jetzt danach noch an meinem Benutzernamen als störend oder provokativ angesehen werden kann. In meinem Fall ist es ja so, dass ich mit einer 20-Edit-Sockenpuppe verwechselt werden könnte. Meiner Ansicht nach verboten (bzw. störend) wäre nur ein Benutzername, der mit anderen aktiven oder ehemaligen (echten) Benutzern verwechselt werden könnte, aber nicht mit 20-Edit-Uralt-Karteileichen. Ich kann also in meinem Benutzernamen weder eine Provokation erkennen, noch einsehen, wie ich mich damit auf eine bestimmte Seite eines Konflikts stelle. Wenn GLG, und jene, die sich seine Theorie zu eigen gemacht haben, nicht soviel Staub aufgewirbelt hätten, hätte doch kaum ein Nicht-Insider jemals etwas auffällig finden können. Zu der "Verwechslung" kam es doch nur, weil GLG auf mich aufmerksam gemacht hat. Wenn ich dabei irgendeinen Plan oder eine Absicht gehabt hätte, was zum Kuckuck hätte das sein sollen? Provozieren mit einem völlig unbekannten, sehr kurzzeitigen "Zweitnamen" eines Benutzers? Macht keinen Sinn für mich. Verstehst du, warum ich das von Anfang an nicht nachvollziehen konnte? Ich hoffe, das war jetzt mein letztes Wort zu dieser Unsinnsdebatte. Die Sache mit artikeldrei werden wir wohl auch nicht ausdiskutieren können, hier also nur andeutungsweise: Mir geht es natürlich nicht darum ein Hintertürchen offen zu halten für eine zukünftige Abschaffung deines Rechts auf Schutz vor Diskriminierung. Ich sehe auf der anderen Seite allerdings mit Sorge, dass ein Anheben auf GG-Rang zum Beispiel dazu führen könnte, dass andere Gesetze dem quasi untergeordnet werden müssen (z.B. die Ehe "diskrimierungsfrei" umgestaltet werden muss) bzw. ungültig werden, denn die alte Gesetzesfassungen sind ja u.U. verfassungswidrig. Der im GG festgeschriebene Schutz von Ehe und Familie stünde dann nur auf einer Stufe mit dem Diskriminierungsverbot und nicht mehr höher, u.v.a.m. Hast du bestimmt alles schon woanders gelesen, fachkundiger, ausführlicher, und wahrscheinlich in geschliffeneren Worten als ich es könnte. Anne und Stefan Ich beiße nicht :-) 22:42, 19. Jan. 2010 (CET)

Ich kann also in meinem Benutzernamen weder eine Provokation erkennen ... Wenn man einen Benutzer im besonderen provozieren will, dann reicht auch der Name einer 20-Edit-Karteileiche, die genau dieser Benutzer verwendet hat. Und beim 3. Edit betritt man das Thema und einen von dieser Person erstellten Artikel. [33] Und beim 7. und damit nächsten Artikel-Edit ist es wieder ein von dieser realen Person erstellter Artikel. [34] Beim 10. Edit und damit wieder dem nächsten Artikeledit ein in der LA stehender Artikel zu dem Thema. [35] Und das noch vor der "Begrüßung", was dann den nächsten Edit erklärt [36]. Und der nächste Edit ist wieder zu dem Thema, und wurde anscheinend über die Neuigkeiten des Portals gefunden [37]. Und der nächste Edit ist schon wieder ein Artikel, der von dieser Person erstellt wurde. [38], und der nächste Artikeledit wieder [39].
Hozro war nicht bekannt, dass genau diese Person genau diesen Aufwand schon vorher - zumindest einmal - betrieben hat. Allerdings unzureichend, und dadurch erkennbar nachvollziebar.
Das alleine nur zu dem Thema: "Ich sehe nichts provozierendes" und zur damaligen Einschätzung Hozros. --Franz (Fg68at) 19:33, 13. Feb. 2010 (CET) --Franz (Fg68at) 21:01, 13. Feb. 2010 (CET)

Dein Revert bei MJ[Bearbeiten]

"Die Gerichtsmedezin bestätigte auch, dass Michael Jackson zwar untergewichtig war, entgegen der Meinung einiger Kritiker, aber trotzdem in einer sehr guten körperlichen Verfassung gewesen sei. In der Dokumentation "This is it" war zu sehen das Michael Jackson immer noch einen gute Stimme hatte und mit den Tänzer ohne Probleme mithalten könnte."

Ich lass das jetzt erstmal (mit den Rechtschreibfehlern) so stehen. Anmerkung: "bestätigte auch" - was auch? Bezug zum Abschnitt "Tod"?

Überschneidet sich zudem etwas mit "This Is It" (wird erst im Folgesatz erläutert). "gute Stimme", "ohne Probleme" - klingt für mich nach Fanblabla, vieles war ja nicht live gesungen. "sehr gute Verfassung" - nun im Großen und Ganzen schon (wenn man von der Athritis und den leichten Lungenschäden absieht). -- Ecto-Man 20:23, 10. Jan. 2010 (CET)

Der Abschnitt ist noch nicht gut gelöst; ich habe den -nur um meine Ehre zu retten- nicht verbrochen, sondern nur auf die Schnelle das grauseligste Fangeschwafel entfernt.
Untergewichtigkeit ist bei einem Tänzer nicht ungewöhnlich, eher notwendig. Auch die Kritiker schmeiss ich raus, das dies in der gebotenen Verkürzung beides nicht verwertbar ist.
Laut Gerichtsmedizinischem Gutachten war Michael Jackson gesund und hatte lediglich einige seinem Alter entsprechenden, kleinere gesundheitliche Beeinträchtigungen. In der Dokumentation "This it is" ist keine Einschränkung seine stimmlichen oder tänzerischen Fähigkeiten zu erkennen
Ich setze das mal so rein. ThomasStahlfresser 07:23, 11. Jan. 2010 (CET)
Alle Details zum Tod stehen unter "Tod". Daher sollte wohl auch die Gesundheit unter "Gesundheit" thematisiert werden und nicht mal irgendwo kurz mitten drin. Beleg wäre vielleicht noch angebracht.
Erkennt man das wirklich in der Doku? Klingt für mich nach einer Meinung = belegen, neutraler oder raus. -- Ecto-Man 17:11, 11. Jan. 2010 (CET)

Anmerkung zu Lemmata mit 2 Schreibweisen, bzw. hier zu posthum/postum[Bearbeiten]

Hei Stahlfresser, mal eine Anmerkung zu "posthum/postum": Wenn in einem Artikel je zweimal "posthum" bzw. "postum" vorkommt, dann jemand ein drittes Mal "postum" hinzufügt, wie es bei Michael Jackson der Fall war, kann man imho nicht davon reden, dass eine der beiden Versionen im "ganzen Artikel" vorkommt. Deshalb ist die Begründung für eine solche "Vereinheitlichung" zuungunsten von der Version, die nun zufällig nicht das Lemma in der WP bekommen hat, sehr fadenscheinig. Wenn selbst der Duden "posthum" zudem als bevorzugte Version ansieht, Google bei "posthum" doppelt so viele Treffer ausspuckt wie bei "postum", die WP jedoch andersherum weiterleitet, als es normalerweise sonst verwendet wird, und daraus folgernd dann die Variante, die von den Autoren auch in den Artikel so eingefügt wurde, geändert wird, kann man imho davon reden, dass der "Posthum" tatsächlich in der WP ausgemerzt wird.

Ich für meinen Teil kann dazu noch sagen, dass ich bislang ausschließlich "posthum" kannte, "postum" jedoch überhaupt nicht, bevor ich es in diesem Artikel gelesen und mir daraufhin die beiden ursprünglichen Artikel samt Diskussionen durchgelesen habe. Ich finde es höchst merkwürdig, wie hier auf die Sprache eingegriffen wird und bin dafür, die Version der Autoren so zu belassen, wie es in der normalen Sprache (s. Google-Treffer) und auch im Duden üblich ist. Ansonsten sollte man das Grundproblem sicherlich noch mal im Artikel "postum" selbst angehen. Das ändert dann aber auch nichts mehr daran, dass die andere Form inzwischen dann wohl nicht mehr in der WP existiert, wenn sie auf diese Weise langsam verschwindet. So ist das wohl nicht gemeint mit der Vereinheitlichung, wie ich vermute. Und das gilt mit Sicherheit auch noch für andere Lemmata, deshalb diese Anmerkung dazu. Mit der Begründung der Vereinheitlichung kann man jedenfalls immer bestimmte Sprachversionen bevorzugen und andere herausbekommen, wenn beide gleich häufig verwendet werden.

Interessanterweise ist es in diesem Fall sogar so, dass nicht einmal ganz klar zu sein scheint, ob "posthum" und "postum" tatsächlich dieselbe Bedeutung haben, weshalb es möglicherweise noch zu Sinnänderungen kommt. Ich bin nun etwas ratlos, was da zu machen ist. (Und natürlich war diese Erläuterung zu lang für die Zusammenfassung.) ;-)

Wer entscheidet im Falle von mehreren Schreibweisen im Artikel, welche die dort meist verwendete Schreibweise und welche die ist, die zurückstecken muss? Ist die bevorzugte immer die, die grad zufällig widersinnigerweise das Lemma samt Verlinkung bekommen hat? Müsste man dies grundsätzlich noch ganz woanders diskutieren? Es stellen sich hier einige Fragen. Viele Grüße --Geitost 11:43, 6. Feb. 2010 (CET)

Ergänzung: Wie ich grad hier lese, sollen die beiden Varianten tatsächlich dieselbe Bedeutung haben, somit haben wir den klassischen Fall von 2 Schreibweisen. Bastian Sick schreibt im Zwiebelfisch aber auch wieder, dass "posthum" die häufiger verwendete Variante ist und bestätigt damit die Google- und Duden-Ergebnisse. Insofern ist diese "Vereinheitlichung" in Michael Jackson tatsächlich sehr fragwürdig, da sie den Sprachgebrauch verändert, was ja die WP eigentlich nicht tun will. --Geitost 11:55, 6. Feb. 2010 (CET)

Mir liegt die Schreibweise "posthum" auch näher am Herzen als jene ohne "h" ;-) Weil es häufiger mit mit "h" geschrieben wird, ist es im Zweifelsfällen so auch zu übernehmen. Ich habe es hier [40] selber einmal revertiert. Ich bin jedoch nicht der Meinung man sollte in Artikel etwas herum ändern, wenn es nunmal bereits in der ebenfalls richtigen, anderen Form geschrieben ist. In diesem speziellen Fall stand es vor der Änderung 3 zu 2 für "postum" [41] Ein knapper Sieg, aber immerhin gewonnen. Ich bin schmerzfrei bezüglich einer Rückänderung auf posthum, deinerseits, obwohl ich diese nicht für notwendig halte. ThomasStahlfresser 12:40, 6. Feb. 2010 (CET)
Kannte bisher auch nur posthum, habe es (einheitlich) der Schreibweise des postum-Artikels angepasst. Hätte nix dagegen, wenn es wieder jemand ändert. -- Ecto-Man 18:25, 13. Feb. 2010 (CET)
Ich hab auch kein Problem damit. Machst du es? ThomasStahlfresser 18:41, 13. Feb. 2010 (CET)
Weiß nicht ob sich dann nicht wieder jemand beschwert à la "keine Änderung einer möglichen in eine andere mögliche Schreibweise" oder weil ich bereits einige Edits hintereinander gemacht habe. -- Ecto-Man 19:01, 13. Feb. 2010 (CET)
Erledigt ThomasStahlfresser 16:22, 16. Feb. 2010 (CET)

Linkfehler[Bearbeiten]

[42]: Da war nur ein ":" nach dem ".html" zuviel. --Franz (Fg68at) 10:31, 16. Feb. 2010 (CET)

Vorlage:Der Spiegel für den Print-Spiegel gibt es seit der letzten URL-Änderung auch. --Franz (Fg68at) 10:36, 16. Feb. 2010 (CET)

Danke, ich wunderte mich auch gar sehr. Ich bin inzwischen eine derart blinde Nuss, dass ich den Doppelpunkt immer übersehen habe. ThomasStahlfresser 10:52, 16. Feb. 2010 (CET)

P.A.T.H[Bearbeiten]

So war es nicht scherzhaft gemeint. Das wurde erst im nächsten Edit "neutralisiert". --Franz (Fg68at) 23:00, 16. Feb. 2010 (CET)

ich habe eine überschrift eingezogen. ich hoffe dass ist ok für dich. ich fummel ungerne in fremdem beiträge herum...

Ich störte mich an dem "kann dies gerne tun". Nicht daran, dass -nach ihrer Selbstauskunft- an derern Wahrhaftigkeit ich in Anbetracht des meist religösen Hintergrundes meine Zweifel habe, ein "homosexueller Lebensstil" toleriert wird. Dass sie dieses angeblich tolerieren muss man in der Darstellung von PATH zunächst mal hinnehmen. Nicht aber die Wertung, die steht soweit ich dies lesen konnte (ich hab mich nicht durch die ganze PARTH - HP gewühlt, dazu reicht meine Toleranz und Ausgeglichenheit im Moment nicht) nicht einmal in der Selbstdarstellung. Das "gerne" las sich so, als ob sie sagen würden: "Es gibt Alternativen, aber wenn ihr zurecht kommt dann finden wir das toll und unterstützen euch in eurem schwulen Leben" Und das steht da garantiert nicht. Da steht nur das sie veränderungswillige Gays unterstützen, und sich gegen deren Diskriminierung wenden. Oder hab ich was überlesen? ThomasStahlfresser 07:05, 17. Feb. 2010 (CET)
Homosexueller Lebensstil wird toleriert. Tolerieren nach christlichem Verständnis ist erdulden, erleiden. Zwangsbehandeln können sie dich nämlich nicht. Da sind sie schon draufgekommen, dass das gar nicht wirkt. Du musst aber damit rechnen, dass sie dir einiges Vorhalten, zB wie gefährlich es ist und dass es nicht gottgewollt ist.
Das gerne war eher zynisch gedacht, zusammen mit dem Link auf den Lebensstil. Du kannst gerne leben, wenn du meinst nicht anders zu können und die Folgen erleiden willst. --Franz (Fg68at) 08:10, 17. Feb. 2010 (CET)

You got Mail. --Franz (Fg68at) 09:33, 17. Feb. 2010 (CET)

Tennis[Bearbeiten]

Wegen der Änderung für den Abschnitt Zählweise.Muss mich entschuldigen - hatte mich verlesen - das wirkte so als seien die ersten drei Punkte des Spiels gemeint und nicht die eines Spielers. Ich finde die Formulierung nicht ganz glücklich, vor allem, wenn es um den Spielgewinn geht. Das macht den Eindruck als seien zwei Punkte Vorsprung nötig--Dendroaspis 15:27, 3. Mär. 2010 (CET)

Ich vesteh dich im Moment nicht: Es sind doch 2 Punkte Vorsprung nötig. Ein Punkt Vorsprung reicht nicht zum Spielgewinn. Sonst wäre z.B. bei 40:40 nach dem nächsten Punkt (1 Pkt. Vorsprung) schluss. ThomasStahlfresser 16:45, 3. Mär. 2010 (CET)
Ja das stimmt, nur bei 40:30 bespielsweise gewinnt man das Spiel "mit zwei Punkten Vorsprung" durch den nächsten Punkt. Im Artikel macht das den Eindruck als würden immer zwei Punkte Vorsprung reichen, um zu gewinnen - bsp. 30:0--Dendroaspis 18:09, 3. Mär. 2010 (CET)
Du hast Recht. Es war nicht eindeutig. Ich hab es so geändert. OK? ThomasStahlfresser 18:27, 5. Mär. 2010 (CET)
Danke:)Jetzt ist es eindeutig, was gemeint ist--Dendroaspis 15:23, 6. Mär. 2010 (CET)

Westerwelle[Bearbeiten]

Bezüglich deiner Einwände gegenüber meines Beitrags. Meiner Meinung nach ist Relevanz aufgrund des großen Medienechos und den aktuellen Diskussionen in der Politik auch für Wikipedia gegeben. Ein neutraler Artikel muss sich auch mit den Kontroversen um einen Politiker beschäftigen. Welche Gründe sprechen deiner Meinung nach gegen Aufnahme des Beitrags? Gruß -- Tobias1986 15:20, 12. Mär. 2010 (CET)

Nun das ist retorisch erst mal wunderbar: Frage nie, spricht etwas dagegen wenn ich... Das ist schlecht. Besser fragen: was spricht dagegen wenn ich... Dann muss der Andere begründen. Hier fällt es aber nicht schwer: Dieser Artikel ist die Biografie des GW. Hier soll sein Leben, dargestellt werden, seine politische Laufbahn, grundsätzliche Auffassungen, ggf. auch Kontroversen sofern diese über den die Tagespolitik hinausreichen und sein politsches oder privates Wirken nachhaltig beeinflussen. Was du reinbringen willst ist "Tagespolitik". Von diesen Vorwürfen spricht in spätestens einem halben Jahr keine Sau mehr. Wenn es wider Erwarten so kommen sollte, dass es seine Laufbahn beeinflusst, z.B. er tritt zurück, verliert die nächsten Bundestagswahl oder irgendwas in der Art, dann kannst du den Absatz wieder reinstellen. Der Absatz "Umstrittene Äusserungen" ist schon grenzwertig. Ich habe mich nur deshalb nicht energisch gewehrt, weil er seine politischen Grundüberzeugen darstellt. (Das erzählt er schon so und ähnlich schon seit Jahren). ThomasStahlfresser 15:46, 12. Mär. 2010 (CET)

Das ist der Nachteil von Wikipedia, habe mir mal die Diskussionsseite von Westerwelle angesehen und dein Urteil scheint mir sehr subjektiv zu sein. Natürlich muss verhindert werden das belanglose Tagespolitik in einen solchen Artikel aufgenommen wird. Aber ein Wikipedia-Artikel sollte dem Leser auch die Möglichkeit bieten sich ein Bild von einem Politiker zu machen. Im Vergleich zu anderen Artikeln über Politiker fällt eine große Diskrepanz bei Kritischen Äußerungen etc. auf. Der Artikel ist eindeutig zu positiv. Es ist gut, dass du die Seite betreust, aber bei verschiedenen Themen solltest du vllt eine Diskussion zulassen, um die Objektivität des Artikels sicherzustellen. -- Tobias1986 16:52, 12. Mär. 2010 (CET)

Genau deshalb scheint mir deine Einfügung auch ungeeignet. das sind im Moment nur Vorwürfe und in sich auch nicht kosequent. Wenn man ihm beispielsweise vorhält, er nehme seinen Lebenspartner mit und dann die Behauptung in den Raum stellt, dieser nutze dies für berufliche Kontakte, dann ist es schon erstaunlich, dass dies dann nicht ebenso konsequent bei Politkerfrauen getan wird. Die ganze Geschichte hat Geschmäckle. Da wird Politik gemacht. Es ist das gute Recht der Opposition solche Dinge in Frage zu stellen, dafür ist sie da. Wir sind jedoch nicht dafür da, es hier dann hier abzubilden. Das ist Sache der Medien. Den Artikel sehe ich nicht als zu positiv. Wir haben einen Kritikteil: Wo ist das Positive dargestellt? Hat sich geoutet, das ist positiv in nach meinem Empfinden.Es gibt garantiert noch genug schwule Politiker die im Bundestag und immer noch im Schrank sitzen. ThomasStahlfresser 17:38, 12. Mär. 2010 (CET)

Fakt ist selten stand ein Außenminister so in der Kritik wie zurzeit Westerwelle. Die Vorwürfe sind begründet, immerhin ist Mronz Sportmanager und könnte im Gegensatz zu den Lebensgefährtinnen früherer Außenminister die Reisen zur Anbahnung wirtschaftlicher Kontakte genutzt haben. Von der Zusammensetzung der Wirtschaftsdelegation mit FDP-Großspendern und dem Vorwurf, dass sein Bruder Kai indirekt von den Auslandsreisen profitiert, ganz zu schweigen. Mit zu positiv meine ich, das die kritischen Punkte, trotz großer Kontroversen! um die Politik Westerwelles zu kurz kommen. Mein Vorschlag an dich: Vielleicht war ich etwas voreilig, wir warten ab wie sich die Sache entwickelt. Sollten sich die Vorwürfe weiter zementieren und den politischen Ruf Westerwelles nachhaltig beschädigen, sollten die Punkte natürlich mit Gegendarstellung der FDP in den Artikel aufgenommen werden. Einverstanden? Eine Bitte noch, stell mich nicht in die Homophobe Ecke, nur weil ich versuche kritische Themen in den Artikel aufzunehmen. Seine sexuelle Orientierung spielt in dem Zusammenhang keine Rolle. -- Tobias1986 12:18, 13. Mär. 2010 (CET)

stell mich nicht in die Homophobe Ecke, nur weil ich versuche kritische Themen in den Artikel aufzunehmen
HäH? Wo bitte hast du das den jetzt bei mir gelesen? Ich gehe auf auf Vorwürfe der Medien in Zusammenhang mit seinem Lebenspartner Mronz ein. Wenn ich dir solches unterstellen würde, dann bliebe in meiner Antwort an dich kein Auge trocken... Nein, die Vorwürfe sind nicht begründet, sondern nur Vorwürfe! Kann sein, dass da noch mehr kommt, im Moment wird aus der unbestrittenen Tatsache dass Mronz sich seine Lebensunterhalt mit Sportmanagement verdient, postuliert, er könne die Reise für geschäftliche Vorteile ausnutzen. Klar könnte er, was soll mir das sagen? Man könnte alles möglich. Ich will dir und mir jetzt ein Aufzählung ersparen, ich hab gerade einen kreativen Schub das könnte dann was länger dauern Im Geschäftsleben ist so etwas selbst dann fast unvermeidbar, wenn man es gar nicht darauf anlegt. Ich mache meine Geschäfte auch lieber mit jemanden den ich schon einmal ins Auge geschaut habe. Muss Mronz deshalb seinen Beruf aufgeben oder darf er anders als andere gegengeschlechtliche Partner deshalb nicht an Dienstreisen teilnehmen? Mronz ist auch ohne Westerwelle ein ausserordentlich erfolgreicher Mann. Er selber weist auch darauf hin das er mit seiner Agentur kein "Global Player" ist. Dies sollte man hinnehmen, solange keine belastbaren Hinweise auf Missbrauch auftauchen. ThomasStahlfresser 12:43, 13. Mär. 2010 (CET)

xD Du hast den Satz aus dem Zusammenhang gerissen, es war eine Bitte, weil du den Schwerpunkt der Diskussion auf seine Beziehung zu Herrn Mronz legen möchtest. In dem Zusammenhang wird einem schnell Homophobie unterstellt, dem wollte ich vorbeugen. Es steht der Vorwurf im Raum, dass Herr Westerwelle geschäftliche Interessen seiner Familie protegiert und Großspender der FDP, sowie Freunde in seiner Wirtschafsdelegation mit auf Reisen nimmt damit sie geschäftlich profitieren können, die Opposition bezeichnet dies als „Vetternwirtschaft“. Ob dies der Wahrheit entspricht oder aber nur eine große „Diffamierungskampagne“ ist werden die nächsten Wochen vielleicht ans Licht bringen. Sollte sich der Verdacht bestätigen sollte die genannte Kritik in den Wikipedia-Artikel aufgenommen werden. -- Tobias1986 14:36, 13. Mär. 2010 (CET)

Geschlechtsverkehr[Bearbeiten]

Edit-War einstellen oder Sperre folgt. Hofres 13:40, 22. Mär. 2010 (CET)

Ich führe einen Editwar? Da staune ich aber. Ich habe den Zustand vor dem Edit von Benutzer:Lobby Glas‎ wiederhergestellt und nach Rv. von Lobby Glas noch einmal besser begründet warum der Text so bleiben soll. Ich gehen nicht davon aus, dass jeder Mensch GV als natürlichen Bestandteil seines Lebens empfindet: Da sollte man dann doch explizit im Artikel darauf hinweisen dürfen, dass es für die weit überwiegenden Teil der Mehrheit nunmal so ist.
Sofern diese Warnung aus "Politikal Korrektness" erfolgt, so nehme ich es hin. Meinst du diese ernst, so fällt es mir umkehrt schwer selbiges mit deiner Warnung zu tun. ThomasStahlfresser 13:53, 22. Mär. 2010 (CET)
Inhaltliche Fragen werden auf der Disk geklärt, wo übrigens auch begründet wird. Das EW's Artikel nicht verbessern sollte dir doch auch klar sein. Mir geht es hier nur darum einen solchen zu vermeiden. Halbgesperrt ist der Artikel schon, da muss nicht gleich eine Vollsperrung draus werden. Hofres 14:07, 22. Mär. 2010 (CET)
Ich hab deinen Warnung keineswegs persönlich genommen, sondern als prophylaktisch aufgefasst, um schlimmeres zu vermeiden. Wenn man die Editfolge sich anschaut, dann ist, denke ich klar, wer hier Treiber und wer getrieben ist. (Obwohl ich bei einmaligen HinHer noch nicht von einem EW sprechen würde) Ich halte es für wahrscheinlicher das der beteiligte Benutzer, meine Intension, nach meiner Erklärung- verstanden hätte. Wenn's nicht gefruchtet hätte, hätte ich dann die Disk. gesucht, wie ich es gemeinhin in solchen Fällen mache. ThomasStahlfresser 14:31, 22. Mär. 2010 (CET)
Hat sich hiermit sowieso erledigt. Nichts für ungut, Hofres 15:01, 22. Mär. 2010 (CET)

Reibschweißen[Bearbeiten]

Eine Quelle die sowohl die Diffusionseffekte als auch das Schweißen verschiedenartiger MAterialien bestätigt ist zB diese: Taschenbuch der Fertigungstechnik Von Gerd Witt (kann über googlebooks durchsucht werden), jetzt weiß ich leider nicht wie ich weiter verfahren muss, damit meine ndeurngen übernommen werden...(nicht signierter Beitrag von Tehir (Diskussion | Beiträge) 14:17, 28. Mär. 2010)

Ich habe dir auf deiner Disk. geantwortet. ThomasStahlfresser 19:31, 28. Mär. 2010 (CEST)

Bilderberg[Bearbeiten]

Wiki I hatte selbst seinen EW eingesehen und auf die Urversion zurückgesetzt. Dein letzter Revert hatte das wieder reingesetzt. Ich war so frei, das dann wieder rauszunehmen... --Politics (Disk) 12:03, 6. Jun. 2010 (CEST)

Besten Dank. Ich war bei der Kontrolle wohl in die falsche Version gerutscht. ThomasStahlfresser 12:06, 6. Jun. 2010 (CEST)

Faustball[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser, hab heute deinen Beitrag im Artikel Faustball gesehen und dass du ihn auch leider wieder rückgängig gemacht hast:). Hab auf der entsprechenden Seite geantwortet, falls es dich noch interessieren sollte. lg --W like wiki 21:14, 18. Jun. 2010 (CEST)

Kuss[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser, deine Änderungen müssen zu kleinen Teilen nochmal überdacht werden. Du schreibst z.B.: "Der (Ab)Satz geht so gar nicht: Ausserdem warum nur partnerschaftliche Liebe es gibt auch nicht partnerschaftliche zärtliche Liebe)". Ich habe mir die Überschrift "Partnerschaftliche Liebe" nicht ausgedacht, sie war bereits im Artikel enthalten. Wieso denkst du, es gäbe eine "nicht partnerschaftliche zärtliche Liebe"? M.E. gibt es Liebe auch außerhalb einer Beziehung. Aber eine Partnerschaft (egal ob kurzzeitig oder längerzeitig) ist es in jedem Fall. Es heißt ja auch z.B. "Sexualpartner". --Nazareth 13:48, 7. Jul. 2010 (CEST)

Das ist von dir, ein bischen um des Kaisers Bart geredet. Ich kann auch zärtlich mit jemandem sein, ihn sogar zärtlich lieben, ohne mich als sein Partner zu empfinden. Selbstverständlich geht das. Das gilt nicht für und im Empfinden von jedem, aber für viele geht dies sehr wohl zusammen.
"Wer zweimal mit der Selben pennt, gehört schon zum Establishment", hieß es in Teilen der 68er-Bewegung. Liebe war deshalb nicht verpönt, partnerschaftliches Leben im Sinne von mit einer/einem Zusammensein; sich als Lebenspartner empfinden, dieses aber sehr wohl. Die Überschrift war romantisiert, da sie suggerierte, es gebe zärtliche Liebe nur in der Partnerschaft. Das mögen hier einige aus dem religösen Umfeld gerne so lesen, es wird deshalb aber nicht wahr. ThomasStahlfresser 14:26, 7. Jul. 2010 (CEST)
Ok. Ich verstehe dich jetzt deutlich besser. Ich hatte den Begriff Partnerschaft nicht mit einer länger andauernden (Liebes-)beziehung assimiliert - wie in den Artikeln Partnerschaft (Beziehung) und Liebesbeziehung beschrieben - sondern einfach nur als "Zusammenarbeit zweier Individien zu einem bestimmten Zweck oder zum Erreichen eines bestimmten Ziels" betrachtet. Einzig den Abschnitt "Küssen und Gesundheit" solltest du noch einmal überarbeiten, da passt am Schluss sprachlich etwas nicht so ganz. Grüße, --Nazareth 15:12, 7. Jul. 2010 (CEST)
Ich denke das meinst du. Ich habs' erledigt. ThomasStahlfresser 16:06, 7. Jul. 2010 (CEST)
Jo. Gut gemacht. Kuss.. --Nazareth 16:16, 7. Jul. 2010 (CEST)

Schweißaufsichtsperson[Bearbeiten]

Hallo, der Artikel Schweißaufsichtsperson ist von Löschung bedroht, weil nicht aktuell und zu spezifisch. Schau Dir mal bitte die LD an, deas Lemma Schweißaufsicht finde ich besser. Kannst Du evtl. inhaltlich zur Verbesserung beitragen? Gruß --Der Tom 16:57, 30. Aug. 2010 (CEST)

Schweißaufsicht hat mehr Treffer[43] als Schweißaufsichtperson. Ich müßte Morgen in die mir verfügbaren Normen rein schauen: Ich meine der offizielle Sprachgebrauch der SLV, TüV und der meisten Normen ist "Schweißaufsichtperson"[44]. Der Artikel ist dürftig. Die Frage die ich im Moment stelle ist, ob es lohnt ihn zu retten, denn wir haben den Artikel Schweißfachingenieur. Schweißfachmann fehlt. Schweißaufsichtperson ist nur der Oberbegriff: Außer den beiden fallen mir spontan keine im DIN-Bereich offiziell anerkannte Schweißaufsichtberufe ein. ThomasStahlfresser 18:44, 30. Aug. 2010 (CEST)
Moin, vielleicht sollten wir den Artikel Schweißaufsichtsperson doch ausbauen und das Lemma Schweißfachingenieur als Unterabschnitt mit Weiterleitung dorthin verschieben. Ich meine, dass das Thema, auch normenseitig durch EN ISO 14731 bzw. EN 15085 im Bahnbereich, artikelwürdig ist. Meine Hilfe im Normenbereich hast Du jedenfalls. Gruß --Der Tom 08:36, 31. Aug. 2010 (CEST)
Ich habe gerade die EN ISO 14731 herausgesucht. Im Prinzip hat man sich, bezüglich mutmaßlich geeigneter Personen, an dem orientiert was wir im DIN-Bereich immer schon hatten. Bei Empfehlungen heißt es:
Das [...] IIV hat auf freiwilliger Basis [...] Mindestanforderungen [für das] Schweißpersonal erstellt. Als ausreichend qualifiziert gelten: Internationaler Schweißfachingenieur-, Schweißtechniker, und Schweißfachmann.
Grundsätzlich sind also auch andere Formen nachweislicher Qualifikation möglich. Sämtliche Fachnormen werden sich, sofern, wie in der DIN 18800-7 (Element (1307), Schweißaufsicht) es nicht bereits jetzt schon so ist, auf EN ISO 14731 beziehen. Der Artikel "Schweißaufsichtperson" sollte also ziemlich allgemein gehalten werden. Den SFI könnte man dann da rein nehmen, und den Fachmann und den Techniker später ergänzen: Die Idee finde ich gut. ThomasStahlfresser 09:13, 31. Aug. 2010 (CEST)
Wie gehen wir es an? Die 14731 liegt mir auch vor, allerdings habe ich nichts aus dem Bahnbereich. Zunächst müssen wir wohl das Lemma Schweißfachingenieur verschieben, damit die Historie erhalten bleibt. Danach kann dann ausgebaut werden. Ich denke, wir sollten das neue Lemma wohl doch Schweißaufsicht nennen, da können wir die Ausbildung, den Fachmann und den Techniker abhandeln, natürlich mit Redirects. Einverstanden? --Der Tom 09:39, 31. Aug. 2010 (CEST)
Wenn du die Verschiebungen vornehmen würdest, dann nehme ich mir heute Mittag die Neuformulierung gemäß der Definition der 14731 vor. Ich denke nicht, dass wir dann auf einzelne Normen eingehen müssen, in denen ein qualifizierte Schweißaufsicht gefordert ist. Das wird im Prinzip in allen Normen so sein, die sich mit geschweißte Bauteile beschäftigen. ThomasStahlfresser 09:57, 31. Aug. 2010 (CEST)
Gut, ich mache mich mal ran. Ab heute mittag hast du freie Bahn. --Der Tom 10:00, 31. Aug. 2010 (CEST)
Ein Anfang ist gemacht, ich erstelle jetzt noch eine Weiterleitung von EN ISO 14731 her, dann kannst Du ran. --Der Tom 10:21, 31. Aug. 2010 (CEST)
Hab die Aufgaben und den Verantwortungsbereich ergänzt. ThomasStahlfresser 14:45, 31. Aug. 2010 (CEST)

Analsex[Bearbeiten]

Nur kurz nachgefragt: Du hast das Bild welches ich im Betreff genannten Artikel eingefügt hatte wieder entfernt. Deine Begründing war "verzichtbar, weil ausreichend bebildert". Da stimme ich nur teilweise überein. In der Tat ist der Artikel "ausreichend" (Schulnote 4) bebildert, aber dann doch alles andere als "gut". Der Mehrwert des von mir eingefügten Bildes sind: 1. die Detaillierung und 2. dass es das einzige kontextfreie Bild des Artikels war. Gibt es irgendwo einen Konsenz, wo ich nachlesen kann, dass "aussreichende Bebilderung" erwünscht ist? Beste Grüße --Christoph73 10:29, 29. Nov. 2010 (CET)

Wikipediaartikel sind keine Bilderbücher, sie sollen informieren. Der Artikel ist mit 8 Bildern ausreichend illustriert. Eine detaillierter Darstellung kann ich in dem von dir eingefügten Bild nicht erkennen, künstlerisch ist es wertlos. Ich sehe keinen Mehrwert in deiner Einfügung; ob Kontextfreiheit sinnvoll ist, darüber ließe sich diskutieren, wenn man eine Übereinkunft darüber fände wie dies zu verstehen ist ;-)ThomasStahlfresser 10:45, 29. Nov. 2010 (CET)
Nun ja. Die anderen Bilder, welche das Thema an sich illustrieren sind allesamt aus historischem Kontext und keines dieser Bilder ist so detailliert wie das von dir entfernte. Ferner sind es bisher 2 x heterosexueller und 3 x homosexueller Analverkehr. Da könnte doch zum ausgleich 1x mehr heterosexuell nicht schaden (den letzten Punkt bitte nicht zu ernst nehmen). Ansonsten stehe ich dazu, dass das Bild das Thema von allen am sachlichsten und detailliertesten illustriert. --Christoph73 15:47, 29. Nov. 2010 (CET)
Bezüglich des numerischen Ungleichgewichts gebe ich dir recht. Politisch korrekt wäre wahrscheinlich ein Austausch, so dass ein Verhältniss von 3:2 zu Gunsten der Heterosexualität entstünde; was der Wahrheit in absoluten Zahlen näher käme. Relativ gesehen, könnte eine leichte Verschiebung zugunsten Homo richtig sein. Wäre noch zu klären, ob wir enzyklopädisch handelnd, absolute oder relative Zahlen berücksichtigen müssen ;-) ThomasStahlfresser 16:09, 29. Nov. 2010 (CET)
Ich werde das Bild mal auf der Diskussionsseite platzieren. Ich denke, das ist besser, als wenn wir das bilateral zu klären versuchen! --Christoph73 08:57, 30. Nov. 2010 (CET)
Bilateral haben wir es schon zu klären versucht. Es sei denn, einer von uns wäre eine multible Persönlichkeit. Hab aber kein Problem damit, wenn andere ihre Sicht der Dinge äußern. Bild, oder nicht, oder zusätzlich, hat für mich keine religiöse Dimension. ThomasStahlfresser 09:43, 30. Nov. 2010 (CET)
Bei mir fehlte vor dem bilateral das Wort "weiterhin". Nix für ungut! --62.48.72.6 10:16, 30. Nov. 2010 (CET)
Ah, jetzt, ja: Seh ich es auch;-) Schaun' wir mal was andere so meinen ThomasStahlfresser 10:25, 30. Nov. 2010 (CET)

Depp[Bearbeiten]

Ach so. Ich hab an das denken müssen: [45]: But didn’t you know that all my characters are gay? :-) --Franz (Fg68at) 22:07, 6. Dez. 2010 (CET)

Ich war erst verunsichert, da ich ja weiß, dass du i.a. sorgfältig formulierst; suchte verzweifelt in meinem Gedächnis nach eine schwulen Rolle ,-) ThomasStahlfresser 07:52, 7. Dez. 2010 (CET)


Sizzla[Bearbeiten]

Wieso hast du meine Änderung komplett zurückgenommen? Die Abschnitte die ich gelöscht habe sind eindeutig zu lang. Und meine änderungen verschönern in diesem Fall nichts, ganz im Gegenteil. Der lange abschnitt vorher der übrigens mittlerweile aus ZWEI Kritikteilen bestand behandelt doch eh nur ein und das selbe Thema ....Konzertabsage hier, Konzertabsage da ....Einreiseverbot dort. Es reicht meiner Meinung nach es zusammenzufassen und zu dem schluß zu kommen das dieser Mann einfach unbelehrbar und uneinsichtig ist und aus. Da braucht da nicht ein halber Roman zu stehen, mal ehrlich. Die nachfolgenden Zitate sind auch nur seine Aussagen und verschönern seine Eonstellung auch nicht ehr im Gegenteil. Und siehe das bitte Wikigerecht neutral. Hab meine Änderung wieder eingefügt.--IchHier--15er 03:42, 14. Dez. 2010 (CET)

Ich habe dir hier geantwortet. ThomasStahlfresser 09:11, 14. Dez. 2010 (CET)
Zur Information: ich habe Sizzla auf WP:Beobachtungskandidaten gelistet. Schien mir sinnvoll, es zu tun, damit mehr als zwei Leute ein Auge auf den Artikel werfen. Gruß, Agathenon gib’s mir! 18:10, 3. Mär. 2011 (CET)
Danke, gute Idee. Von dieser Seite wußte ich gar nichts. Bisher hatte ich auch mehr mit, zwar gelegentlich schwierigen, Benutzern zu tun, die aber Argumenten zugänglich waren. In diesem speziellen Falle sehe ich keinen Willen zur enzyklopädischen Mitarbeit, sondern nur den Versuch einen bestimmten Blickwinkel durchzudrücken. Die besagten IP kommen aus den USA. Gut möglich, dass hier Label-Interessen vertreten werden. ThomasStahlfresser 21:34, 3. Mär. 2011 (CET)

Suche einen "Experten"[Bearbeiten]

Yoh, wir haben uns mal bei dieser Ibis-Vergiftung [ nicht im Park ;-) ] getroffen.
Ich suche eine Person, die mir Daten oder Links liefern könnte, was Gesichtswahrnehmung bei Homosexuellen betrifft. Frauen schneiden im Allgemeinen besser bei der Gesichtswahrnehmung (und Interpretation) ab als Männer. Da der Artikel komplex ist, komme ich nur langsam voran, aber dieser Aspekt könnte interessant sein. Wenn du keinen Neurophysiologen kennst - kennst du jemanden, der einen kennt? Eilt nicht... GEEZERnil nisi bene 14:59, 7. Jan. 2011 (CET)

Nein, ich kenne keinen Neurophysiologen; eventell kann einer der Kollegen, die hier, ab und an mal reinschauen, etwas bei steuern. Hier steht, dass mehrere Studien deutliche Unterschiede im kognitiven Bereich, zwischen homo- und heterosexuellen Probanden gefunden haben wollen. (Absatz: Kognitive, affektive und vegetativen Funktionen, Seite 4) Es wäre mal spannend zu erfahren ob sich diese vermeintlichen Unterschiede im kognitiven Bereich bereits vor der Pubertät -orientierungsabhängig- zeigen, oder ob sie eher Resultat des Verhaltens sind, z.B. durch Training bestimmter Fähigkeiten wegen entsprechender Interessen. ThomasStahlfresser 16:32, 7. Jan. 2011 (CET)
Ich nehme an du meinst vor allem solche Studien; suchts jemanden der fachlich fit ist, mehr dazu zu sagen. ThomasStahlfresser 17:15, 7. Jan. 2011 (CET)
Danke! Das ist schon mal eine interessante Referenz. Ich lasse routine-mässig die Mediziner drüberblicken, ehe ich einen Artikel aus ihrer Domäne rausschicke. Gruss GEEZERnil nisi bene 22:38, 9. Jan. 2011 (CET)

Kritik an den Änderungen von Stahlfresser[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser, durch deine gut gemeiten Änderungen zum Gasschmelzschweißen und WIG-Schweißen sind die Artikel inhaltlich Falsch geworden. 1. Beim Gasschmelzschweißen mit H2C2 also Acetylen als Brenngas wird für eine vollständige Verbrennung 2,5 Teile Sauerstoff benötigt. Es stimmt zwar das bei der neutralen Brennereinstellung das Mischungsverhältnis aus Sauerstoff und Acetylen 1:1 ist dennoch reduziert die Flamme 1,5 % Sauerstoff aus der Umgebung. Dabei wird auch die Stahloberfläche reduziert.

Nachzulesen in DVS-Fachbuch: Handbuch der Schweißverfahren Teil 2 von Böhme und Herrmann Düsseldorf 1992 ISBN 3-87155-093-0 auf Seite 25 (unter Kapitel neutraler Flamme)

WIG-Schweißen Wenn man die Gasmenge nach der Gasdüsengröße einstellt die auf der Gasdüse steht ist dies io. Wenn man jedoch die Gasmenge nach der Gasdüsengröße einstellt, die man an der Gasdüse messen kann, so führt dies zu Schweißfehlern z.B. Poren! Hintergund ist der, das die aufgedruckte Gasdüsengröße nur über umrechung auf den Düsendurchmesser schließen läßt. WIG-Schweißen stammt aus den USA die aufgeduckten Gasdüsengrößen sind also nicht in metrischer Angabe!

Nachzulesen in DVS-Seminarunterlagen zum WIG-Schweißen Modul ST 2.11 bzw. DVS-Fachbuch : Der Schutzgasschweißer Teil 1 von L.Baum und H.Fischer DVS-Verlag Düsseldorf 1987 ISBN 3-97155516-9 auf Seite 38 in Kombination mit Modern Welding von Althouse,Turnquist u.a. Erschienen in The Goodheart Willcox Company in Tinley Park Illinois USA aus dem Jahr 2000 ISBN 1-56637-605-X Seite 308

Bitte nimm zunächst mit den anderen Autoren kontakt auf bevor durch Änderungen Inhaltliche Faschaussagen entstehen.

Grüße der Buchbenutzer (Schweißgüteprüftechniker und DVS-Schweißlehrer)

Werter Buchbenutzer. Ich freu mich mit dir einen, so schließe ich dies aus deiner Vorstellung, von Berufswegen kompetenten Mitarbeiter für den Bereich Schweißtechnik begrüssen zu dürfen. Möglicherweise hast du die Versionsgeschichte des Artikels nicht sorgfältig studiert, sonst hättest du zum einem bemerkt, dass
  • die von dir bemängelten Einfügungen nicht von mir waren, sondern nur von mir editiert wurden. Die von dir richtig, und in vielen Foren, Literatur usw. angeführte Faustformel Durchmesser in mm = Gasdurchfluss in l ist von mir nur als plausibel durchgewinkt worden. Den von dir als falsch bemängelten Zusammenhang[46] finde ich im Artikeltext nicht und stammt ggf. nicht von mir.
  • Was umgangssprachlich als neutrale Flamme bezeichnet wird, sollte dir als Schweißlehrer klar sein. Es ist die Verbrennung im Sauerstoffgleichgewicht. Etwas anderes wird im Artikel von mir nicht geschrieben. Ich vermute das du dies falsch im Kopf oder gelesen hast; oder noch viel mehr, dass wir aneinander vorbeireden. Die Schweißung findet im Bereich des Flammkerns statt, was aussen geschieht ist zunächst einmal unerheblich. Hier und auch einfacher hier ist das sehr schön beschrieben. Der Schweißprozess ist komplex. In der, über dem Flammkern befindlichen Zone, bei neutraler Brennereinstellung, werden Oxide (Schlacken) Rost der auf der Stahloberfläche sich befindet zunächst reduziert, so dass ein relativ reines Schmelzbad aus Stahl entsteht. In der Verkürzung in der es von der IP beschrieben wurde[47], war unklar bzw. am Thema vorbeigehend: Da finde ich die jetzige Version verständlicher, obwohl auch nicht perfekt; ich werde das noch mal überarbeiten. Wenn du bessere Vorschläge hast bin ich selbstverständlich offen für die Diskussion.
Ich fühle mich als als SFI (Schweißfachingenieur) ausreichen kompetent diesen Artikel zu bearbeiten, da ich mich ferner zu den "Haupt"-Autoren zählen darf, sehe ich keinen Sinn darin mich selbst zu befragen ;-) Bitte füge deine Beiträge unten am Ende ein, ich mache dies jetzt für dich. ThomasStahlfresser 01:14, 16. Jan. 2011 (CET)
Nachtrag: Ich habe dir hinterhergestalkt ;-) Bezüglich dieser Änderung [48] verweise ich dich auf diese Diskussion von mir mit unserem Normspezialisten Tom md. ThomasStahlfresser 01:44, 16. Jan. 2011 (CET)

Petting[Bearbeiten]

Eigentlich wollte ich Dich garnicht ansprechen, da Deine Edits nicht zu beanstanden waren ;-) Da Du aber auch an dem Aritkel arbeitest bzw zuletzt editiertest, tue ich es trotzdem mal, da derjenige, den ich eigentlich ansprechen wollte, leider (oder auch nicht) gesperrt ist. Es ging um diesen Edit, der so falsch war und immerhin einen Monat dastand. Ich hab nun eine belegte Eingangsdefinition eingefügt und entsprechend bereft, hoffe auch in Deinem Sinne. Lieben Gruß--in dubio Zweifel? 13:02, 30. Jan. 2011 (CET)

Danke für deine Verbesserungen. Den unbenannten User anzusprechen macht -mE- weing Sinn, da seine Arbeit wenig darauf ausgerichtet zu sein scheint, zum Erfolg des Projekts beizutragen, sondern es scheint ihm eher darum zu gehen, sich zu reiben. Hat wohl sonst zu wenig Beschäftigung.ThomasStahlfresser 13:32, 30. Jan. 2011 (CET)
Hast nicht unrecht, jedenfalls werde ich (wenn ich etwas mehr Zeit habe) mal seine Edits gerade in diesem Bereich begutachten, ob noch weitere Fehler vorliegen. Bin aber jetzt erstmal offline, schönen Sonntag noch wünscht--in dubio Zweifel? 14:02, 30. Jan. 2011 (CET)
PS: „reiben“ war gerade aber gut, gottseidank aber nur sich selbst :D--in dubio Zweifel? 14:02, 30. Jan. 2011 (CET)
Warum hast du dies geändert? Du wirst doch sicher nicht bestreiten, dass, gerade auch in früherer Zeit, als man noch "heiraten mußte" Petting manch unerwünschten Schwagner verhindert hat ;-) ThomasStahlfresser 18:30, 30. Jan. 2011 (CET)
da hast Du allerdings recht, revert ?! ;-)--in dubio Zweifel? 11:02, 31. Jan. 2011 (CET)

Brazda[Bearbeiten]

[49] Also wenn es im April herauskommt ist es schon längst in Produktion, ja sehr wahrscheinlich sogar schon in Druck. Es ist klar dargestellt, dass es erscheinen wird. (im Gegensatz zu einfachen Titeleinträgen von nicht erschienen Platten oder wenn das Buch schon im Literaturabschnitt stehen würde.) Vor den Olympische Sommerspiele 2016 könnte noch die Welt untergehen (das Jüngste Gericht ist für 21. Mai 2011 vorhergesagt) oder wegen Erdbeben abgesagt werden. Aber doch ist es nützliche Information. Meine Meinung. --Franz (Fg68at) 19:48, 14. Feb. 2011 (CET)

Das darf man anders sehen. Der hatte sein Album, so liest man, bereits produziert. Das Label ging in Insolvenz. Nix wars... Wenn die Welt unterginge, dann würde es ja vorher noch erscheinen. Ist für mich keine Religion. Wenns sein muß, dann füge es wieder sein. ThomasStahlfresser 20:26, 14. Feb. 2011 (CET)


Vielen Dank[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser, vielen Dank dafür dass Du einen Blick auf meine Seite hast. Aktuell habe ich RL sehr viel um die Ohren und hatte die Änderungen leider erst zu spät mitbekommen. Herzliche Grüße. -- Nemissimo RSX 09:27, 14. Mär. 2011 (CET)

Gerne geschehen :-) ThomasStahlfresser 10:35, 14. Mär. 2011 (CET)


Cannabis als Rauschmittel[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser, der Absatz ist doppelt drin gewesen. Es ist kein Text verloren gegangen. Gruß, --Hjaekel 13:08, 28. Mai 2011 (CEST)

Ok, danke. Das khatte ich übersehen. ThomasStahlfresser 13:55, 28. Mai 2011 (CEST)

Diese Änderung[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser, die Zeitstufe hat doch gepasst oder es war ja ein Tennisturnier, es hat ja vor ein paar Wochen ja schon aufgehört, und ich habe es bislang bei jedem erstellten Turnier so gemacht das wenn es vorbei ist war hinschreibe oder ist das dann auch falsch. Gruß --Patrick G. DLG 19:55, 4. Sep. 2011 (CEST)

Es ist immer noch ein Tennisturnier, was gespielt wurde (auch wenn es vorbei ist). Gewesen wäre es, wenn es in Zukunft nicht mehr gespielt würde oder wenn unter dem selben Namen nun etwas anderes gespielt würde: Z.B. Die "Nürnberger Gastein Ladies" war ein Tennisturnier, welches seit 2012, unter dem selben Namen, als Damenhockeyturnier gespielt wird. Dass du es bei immer so machst, ist, das mußt du eingestehen, kein Beweis, dass es richtig ist ;-) ThomasStahlfresser 08:04, 5. Sep. 2011 (CEST)
Es sollte eigentlich kein beweis sein meinte nur dass das dann bei jedem Turnier falsch waere, und ich wollte nur fragen weil ich gedacht habe das war bezieht sich nur auf das jeweilige Turnier, und nicht auf das ganze Turnier. Und das war gut erklaert : -). --Patrick G. DLG 10:49, 5. Sep. 2011 (CEST)

Vorschlag zu Steinbach / Mobilisierung in Polen und Hintergründe[Bearbeiten]

Irgendwo sind die Hintergründe in einem der Presseberichte zum Thema sicher erklärt. Wenn Du Dich als Beleg darauf beziehen könntest, wäre die Darstellung auch formal korrekt. --JosFritz 16:36, 22. Sep. 2011 (CEST) Habe die Argumentation Steinbachs eingeordnet, hoffe, dass es so in Deinem Sinne ist, Grüße, --JosFritz 17:02, 22. Sep. 2011 (CEST)

Nach (BK)
Ich sehe das Problem. Diese Äußerung ist ja wohl im Rahmen einer internen Sitzung der Unionsfraktin gefallen und durch "Indiskretion" nach außen gedrungen.[50] Erst, nach wohl heftigen Widerspruch der eigenen Kollegen, ist sie laut Quelle dann zurück gerudert. Obwohl die Tonlage des auslösenden Satzes, wenn er den so gefallen ist, eher dafür spricht, dass sie es auch so gemeint hat: "Ich kann es leider auch nicht ändern, dass Polen bereits im März 1939 mobilgemacht hat." Heißt ja wohl: Leider ist Polen nun mal nicht (ganz) schuldlos. (Was soll das "leider" da sonst zu suchen haben?). Wie auch immer der Satz ist in der jetzigen Form war unbefriedigend. Man sollte sich auf den Wortlaut der Pressemeldung der Deutschen Welle beschränken, insofern ist deine Änderung gelungen. ThomasStahlfresser 17:19, 22. Sep. 2011 (CEST)
Ok, danke für die gute Zusammenarbeit! Grüße, --JosFritz 17:27, 22. Sep. 2011 (CEST)

Strafanzeige gegen Pofalla[Bearbeiten]

Geht es hier [51] nicht eher um die Strafanzeige und ihren Inhalt selbst? Es ist doch egal, wer sie erstattet hat, oder dürfen nur Parteien oder Personen, welche Du für relevant hältst, Strafanzeigen erstatten und dies hier zur Person veröffentlichen?

Bitte signiere Deine Beiträge. Wir sortieren Textergänzungen nach Relevanz; die Anzeige ist Kasperl'theater einer Neupartei (Gründung Mai 2011) um sich wichtig zu tun und mediale Aufmerksamkeit zu erringen. Sollt wider Erwarten, der Staatsanwalt ein Verfahren eröffnen, können wir es einfügen; einstweilen ist es nur Show. ThomasStahlfresser 12:10, 7. Okt. 2011 (CEST)
Was für eine komische Argumentation; die Strafanzeige wurde erstattet - wer diese erstattet hat ist ebenso irrelevant, wie Deine Behauptungen über die Beweggründe oder das Gründungsdatum der Partei (welches dazu noch falsch ist). Es wurde also ein behördliches Verfahren in Gang gesetzt, welches aktenkundig ist und demzufolge ist das relevant.--89.247.28.116 12:20, 7. Okt. 2011 (CEST)
Sorry, aber das ist Unsinn. Jede Anzeige, und sei sie noch so abstrus, löst einen behördlichen Vorgang aus. Wenn ich dich anzeige, weil ich mich beleidigt fühle, da du meine Argumentation komisch findest, löst dies auch eine Solche aus. Der Staatsanwalt wird jedoch kein Verfahren eröffnen. Dies ist bei derart, an den Haaren herbeigezogenen Anzeigen immer so und wird auch bei o.g. so sein. ThomasStahlfresser 12:28, 7. Okt. 2011 (CEST)
Es geht hier aber nicht um Deine Meinung, sondern um die unbestreitbare Tatsache, dass eine Strafanzeige erstattet wurde. Nach Deiner Argumentation müssten die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Pofalla I und II ebenfalls entfernt werden, weil sie abgewiesen wurden.--89.247.28.116 12:31, 7. Okt. 2011 (CEST)
Sag mal, liest du was ich schreibe? Ich schrieb von: Eröffnung des Verfahrens. Die von dir genannten Gegenbeispiele sind eben solche bei denen sich ein Gericht, sogar das Höchste, mit der Sache beschäftigt hat. Sollte die Anzeige dazu führen, füge ich es eigenhändig ein. Versprochen. ThomasStahlfresser 12:33, 7. Okt. 2011 (CEST)
Sehr abenteuerlich, wann beginnt denn die Beschäftigung des höchsten Staatsanwalts mit der Strafanzeige? Wenn sie eingegangen ist oder wenn Ermittlungen aufgenommen wurden?--89.247.28.116 12:37, 7. Okt. 2011 (CEST)
Oh je. Du liest es wirklich nicht. "Jede Anzeige, und sei sie noch so abstrus, löst einen behördlichen Vorgang aus" Da du es nicht liest was ich schreibe, schreibe antworte ich nunmehr nicht mehr. Hoffentlich lest ihr wenigstens das Schreiben mit dem der Anwalt euch mitteilt, er habe das Verfahren eingestellt. Schlimm genug, dass sich unsere ohnehin mit Lapalien überlasteten Staatsanwälte auch noch mit solch einem Blödsinn beschäftigen müssen. ThomasStahlfresser 13:26, 7. Okt. 2011 (CEST)
Ich weiß zwar nicht, weshalb Du mich in der dritten Person ansprichst, aber sei es drum. Interessant ist jedoch Deine Vehemenz zur Vermeidung der Veröffentlichung und die wiederholten Ausflüge in persönliche Angriffe, ich dachte so etwas wäre hier no go? Sitzt Du vielleicht in einem Büro der CDU?--89.247.28.116 13:35, 7. Okt. 2011 (CEST)
Der erste persönliche Angriff erfolgt nun von dir, wo liest du meinen; ach ja du "liest ja nicht was ich schreibe", das meinst du wohl. Dies jedoch mehr als Feststellung gedacht gewesen, weil du meine Beiträge inhaltlich so schön ignorierst. Wenn du meinen Kommentare zu diversen politischen Themen, auch auf dieser Disk., beachtest, dann dürfte es dir nicht schwer fallen mich politisch ungefähr einzuschätzen. EOD. ThomasStahlfresser 13:42, 7. Okt. 2011 (CEST)
Moin. Ich sehe die Sache inhaltlich wie Du, habe aber trotzdem in Deinem Disk-Beitrag rumgepfuscht. Ist nicht böse gemeint und nicht gegen Dich gerichtet, Grüße, --JosFritz 10:15, 8. Okt. 2011 (CEST)
Kein Problem. Der Angeprochene wird es auch so lesen. Es ist ja im übrigen nichts schlimmes Jurist zu sein. Anderen jedoch POV-Beiträge zu unterstellen, gleichzeitig aber die Gründe seines eigenen POV, der sich aus der Parteizugehörigkeit ergibt, verbergen zu wollen, ist unredlich. ThomasStahlfresser 12:14, 8. Okt. 2011 (CEST)

Dein Kommentar[Bearbeiten]

zu Deinem letzten Revert ist widersprüchlich. Wie Du richtig schreibst, erforderte ein Coming Out am Fernsehen 1988 mehr Mut als heute und war deshalb durchaus ein öffentliches Bekenntnis. "Bekenntnis" ist übrigens ein Synonym zu Coming Out und kein "böser" wertender Begriff. Solltest Du das anders sehen, kläre mich bitte auf. Grüße --Goliath613 21:24, 15. Okt. 2011 (CEST)

Die Widersprüchlichkeit war eine -misslungene- Ironisierung deiner Änderung. Wenn du "bereits" für überflüssig hältst, aber gleichzeitig betonst, er habe sich "bekannt" dann bist du offensichtlich der Auffassung man sich, wenn man sich schon äußert, dies in Form eines Öffentlichen Bekenntnisses zu tun. Wenn es heute nicht mehr nötig sei, dann war es sicher früher eine Tat die man als solches zu bezeichnen gehabt habe: So als würde sich jemand zu seinen bösen Taten "Bekennen" und Buße tun. Den Begriff "Bekennen" konnte man im Angesicht von §175 und massiver gesellschaftlicher Ächtung als noch richtig bezeichnen; heute hat es etwas lächerliches: Bekennen kann man sich nur zu etwas was man aktiv getan hat. Schwul sein ist keine aktive Handlung sondern eine Veranlagung. Man hat nicht dafür getan und kann auch nichts dagegen tun. Somit ist man und sonst nichts. Synonym ist per Definition die "Gleichheit" oder "Ähnlichkeit" von Begriffen. Da bist du auf dem Holzweg. "Coming-Out" ist sicher kein Synonym. Sich selber "outen" mag im Sprachgebrauch gelegentlich synonym verwendet werden. (Wir hatten allerdings irgendwo mal eine Disk. dass selbst das falsch gebraucht sei, weil Outing ursprünglich immer Fremdouting war) Du siehst: Entweder mit "bereits" und "bekannte" oder besser ohne Bekennendes" ThomasStahlfresser 09:46, 16. Okt. 2011 (CEST)
Ich habe Bekenntnis entsprechend angepasst. [52] Der Begriff wurde dort in der Tat ähnlich einem Synonym verwendet, was sicher so gedacht nicht war. Ich habe es dahin verschoben wo es auch hingehört. ThomasStahlfresser 11:04, 16. Okt. 2011 (CEST)
Ich bin, mit allem Respekt, mit Dir nicht einverstanden. Du hast sehr gründlich auf meine Anfrage reagiert und beschreibst die Situation richtig, ziehst aber die falschen Schlussfolgerungen. Insbesondere überträgst Du unbesehen die heutige Situation auf frühere Zustände - das ist auch der Grund, warum Du so sehr an "bereits" hängst. Ein "Bekenntnis" zum Schwulsein ist heute in der Tat lächerlich, weil dieses heute als normal gilt; vor einigen Jahrzehnten war es umgekehrt. Von "Buße" hab ich übrigens nirgendwo gesprochen, sehe auch keine automatische Verbindung zu einem Bekenntnis. Ein Bekenntnis ist selbst eine aktive Handlung und bezieht sich beileibe nicht nur auf frühere Taten. Wer zum Beispiel an einer Demonstration gegen die Apartheid teilnimmt, bekennt sich damit zu seiner Anti-Apartheid-Haltung. --Goliath613 13:40, 16. Okt. 2011 (CEST)
Auch bei allem Respekt: Etwas was heute lächerlich erscheint, benötigt Erläuterung. Diese ist bei deiner Formulierung nicht nicht einmal mehr rudimentär existent. Ob eine öffentliche Erklärung zur eigenen sexuellen Identität als Bekenntnis gesehen werden soll, sollte man im übrigen dem Erklärenden belassen. ThomasStahlfresser 11:42, 17. Okt. 2011 (CEST)
Wie Du meinst. Lassen wir das; geh lieber rauchen. --Goliath613 14:03, 17. Okt. 2011 (CEST)
Ich rauche schon lange nicht mehr. ThomasStahlfresser 14:05, 17. Okt. 2011 (CEST)


Soso[Bearbeiten]

ich habe also die Frage nicht beantwortet.. Tja. Das stimmt sogar. Ich habe nämlich nur die Stelle aufgezeigt, wo die Antwort steht. Und, mit Verlaub, Intersexualität ist mal was ganz anderes. Aber macht nichts, wenn man schon nichts weiß hat man doch immerhin noch ein Recht auf eine Meinung, nicht wahr? Gruß, TJ.MD 15:12, 19. Nov. 2011 (CET)

Ich habe nicht die Absicht mit dir irgend etwas zu diskutieren. Ich halte dich für einen Provokateur, Projektstörer und Selbstdarsteller. Ich denke diese meine Äußerung ist mit dem von dir o.g. Recht auf Meinung gedeckt, oder bist du etwa anderer Meinung. ThomasStahlfresser 15:24, 19. Nov. 2011 (CET)
Weil Du über Intersexualität nichts weißt, darfst Du weiterhin meinen, dass der Artikel die Frage zu beantworten hilft. Und weil du darüber nichts weißt, darfst Du auch weiterhin meinen, dass Du das besser beurteilen kannst als ich. Habe die Ehre. TJ.MD 17:42, 20. Nov. 2011 (CET)
Von Intersexualität habe ich gar nicht gesprochen. Lerne lesen ohne zu leiden.
Menschen werden, deiner Meinung nach, in das von ihnen gefühlte Geschlecht umwandelt, in dem sie "umgebastelt" werden. Der pysikalisch/medizinische Abschluß eines Prozesses ist für dich der einzige Aspekt. Solche Verkürzungen passen, aber nur für dich. Lese bitte den Artikel Transsexualität gründlich, vor allem die von dir offenbar übersehenen Abschnitte Ursachen und Verlauf. Dann müsstest du anschließend zugeben, dass die Geschlechteridentität sicher nicht durch eine medizinische Maßnahme erreicht wird, sondern bereits zuvor, das jeweils andere Geschlecht "im Kopf existiert" vorhanden ist; die "Umwandlung" ist lediglich die Anpassung des Äusserlichen. Aber, ich gehe davon aus, dass das alles für dich nur etwas mit Sex zu tun hat, so wie Homosexualität für manche Menschen nur Sexualität ist, weil es so im Namen vor kommt. Liebe, Partnerschaft, erotischen Begehren, Zärtlichkeit gibt es alles nicht: Nur Sex. Und, deshalb entsteht für dich ein Frau, aus einem Mann durch "Basteln": Nur durch die Angleichung, sonst nichts ThomasStahlfresser 18:11, 20. Nov. 2011 (CET)
Du meinst, Du blickst durch? - Gut, dann einzeln.
  1. Wird hier nicht in fremder Leute Beitrag gefummelt, das mal nur als Tipp für die Zukunft
  2. Es heißt nicht "Lese bitte", sondern "Lies bitte", Imperativ
  3. Umgewandelt, nicht "umwandelt"
  4. Du hast nicht mit der Intersexualität angefangen, aber den Quatsch wiederhergestellt und gleichzeitig Deine Meinung kundgetan. Insofern wirst Du Dir die Intersexualität zurechnen lassen müssen
  5. Du gehst davon aus, dass dies und jenes für mich mit Sex oder sonstwas zu tun hat.. Anders Gesagt. Du ::::MEINST. Ich glaube, dass Du den Faden ein wenig verloren hast; erst meinst Du, ich hätte die Frage nicht beantwortet, dann argumentierst Du mit einem Abschnitt aus dem von mir verlinkten Artilkel "Transsexualität". Dass ich in meinem Denken schon so das Eine oder Andere zusammenführe (beispielsweise den Leidensdruck, mit irgendwas nicht zufrieden zu sein, finanzielle Not, Geltungstrieb, völlige Orientierungslosigkeit und noch X Dinge, die ich mir vielleicht gar nicht vorstellen kann) kommt Dir gar nicht in den Sinn. Wieviele Voraussetzungen braucht es, damit der eigene, dazu noch veränderte Körper in Pornos (und nur da ist der Begriff Shemale geläufig) gezeigt wird?
Tja. Wie ich schrieb: Wer keine Ahnung hat, hat immerhin ein Recht auf eine Meinung. Vielleicht tue ich Dir auch Unrecht, dann nämlich, wenn Du in irgendeiner Weise selbst in etwas verwickelt bist, was mit diesem Thema zu tun hat und - sonst überall - auf Ablkehnung oder Unverständnis gestoßen bist. Dann täte es mir leid. Gruß, TJ.MD 20:13, 20. Nov. 2011 (CET)
Zu 1) Dies ist meine Seite. Du wirst mir das Recht zubilligen, einen schlampig formulierten Beitrag, der auf den Diskussionbezug verzichtet, zu korrigieren. Genauso wie du mir zu billigen mußt deinen obigen, schlampig, weil gar nicht formatierten Beitrag, nach zu formatieren. Wenn du dies nicht akzeptieren kannst, halte dich hier bitte fern.
Zu 2)+ 3)Wenn du zu einer Sache nicht zu sagen hast, flüchtest du dich in Trollerei. Das hatte ich oben bereits angedeutet. Nein, ich glaube nicht, dass ich der "große Durchblicker" bin. Das unterscheidet uns.
Zu 4) Was du wem zuordnest, ist deine Angelegenheit. Ich sprach und spreche nicht von Intersexualität.
Zu 5), und damit zur Sache: Es ist nicht die Aufgabe einer intelligenten Auskunft, den Frager auf Artikel zu verweisen, die er mit wenig Mühe selber hätte finden können: Die Aufgabe besteht darin, die Metaebene einer Frage zu erkenne und zu beantworten, damit der Fragende weiterkommt. Deine Antwort bleibt wortwörtlich an der der Oberfläche; konzentriert sich die Äußerlichkeit einer Geschlecht angleichenden Anpassung. Denk mal drüber nach.
Die Auskunft verkommt immer mehr zum Sammelbecken von Trollen , Diskussionsaccounts und ähnlich gelagerten Benutzern, welche ihr Halbwissen in die Welt exportieren, ansonsten aber nichts zu dieser Enzyklopädie betragen. Nach meiner Erle wird fleißig weiter diskutiert. Die Beiträge erreichen nicht einmal mehr, das bereits von dir vorgegebene Niveau. Ich hatte dies auch bereits befürchtet, da sich solche Fragen, wunderbar für Rumtrollerei und Gelabber eignen.
wenn Du in irgendeiner Weise selbst in etwas verwickelt bist: Ja, ich gebe dir ausdrücklich recht. Deshalb habe zweifellos einen etwas weiteren Horizont und sehe diese Metaebene, die dir offenbar verschlossen bleibt. ThomasStahlfresser 10:16, 21. Nov. 2011 (CET)
Für mich ist hier EOD. Selbstverständlich billige ich dir zu noch zu antworten. Auf meiner Seite herrscht der Grundsatz der Redefreiheit. (Im Sinne von Reden, nicht Trollen) ThomasStahlfresser 10:22, 21. Nov. 2011 (CET)

@LSD[Bearbeiten]

Weil währenddessen auch kausal sein kann, während während derer temporal ist. Dafür aber habe ich Dich nun verstanden; ist doch klasse ;) Gruß, S3r0 16:45, 19. Nov. 2011 (CET)

Das mit dem "während dessen", hatte ich schon verstanden. Mir war (ist) nur nicht klar was du mit dem "weil" mir sagen wolltest. Ich hatte es umformuliert: Der Revertkommentar machte und macht für mich keinen Sinn, "weil" in meiner Version kein "weil" erforderlich ist ;-) ThomasStahlfresser 18:10, 19. Nov. 2011 (CET)
Jetzt bin ich etwas irritiert. Da steht doch ein weil; es ist kausal und auch richtig. (Übrigens wollte ich im Editkomm. "richtig" statt "wichtig" schreiben, sry an dieser Stelle). So, wie es nun dort steht, ist es nat. besser, als in der 'Gefühl-des-Gefühls-Version" vorher. S3r0 18:44, 20. Nov. 2011 (CET)
Ich vermute, du bist da ein wenig durcheinander geraten, in der Versionsgeschichte.Dies war meine Änderung:
LSD wird als Entheogen betrachtet. Viele Konsumenten haben das Gefühl, mit einer größeren spirituellen oder kosmischen Ordnung in Kontakt zu treten.
Da kommt kein "weil" drin vor. Ich habe eine etwas komplizierte Satzkonstruktion simplifiziert, und dabei das "gefühlte" Gefühl, das Benutzer Vollkanne hineinedititiere eliminiert, sonst nichts.
Bei der MRT-Geschichte bist du übrigens auf dem Holzweg. In der MRT lassen aktive Hirnareale darstellen; über die Darstellung der Durchblutung. So konnte man bespielsweise fesstellen, dass Verliebsein die selben Hirnregionen aktiviert wie manche Drogenräusche [backPid=12] Hier ist allerdings irrtümlich vom Kernspintomographen die Rede: Es müsste wohl MRT heißen. ThomasStahlfresser 19:13, 20. Nov. 2011 (CET)
Alles klar, wir sprechen vom fMRT, jetzt verstehe ich. Kernspintomograph geht schon klar; das "f" fehlte mir zum Verständnis. Bislang war mir das nicht bewusst; ich hatte eher das PET vor Augen (welches wohl teurer sein dürfte). Was den Edit angeht: Nun steht es ohne weil da? (Aber ohne gefühltes Gefühl, passt also.).

Dank' schön[Bearbeiten]

Mit Beleg schauts doch besser aus, zumal die Aussage deutlich differenzierter und damit enzyklopädietauglicher ist. Grüße--Mo4jolo     >>> 2000 Tage 14:18, 23. Nov. 2011 (CET)

Besser ist er jetzt: Hossa, Hossa! Aber, Rex ist dennoch immer noch schön windelweich. Kein Wort mehr über seine belegbare Drogen(Alkohol)sucht; kein Wort mehr über seine verheimlichte/verklemmte Homosexualität. All dies ist nachweisbar und biografisch wichtig. ThomasStahlfresser 10:04, 28. Nov. 2011 (CET)
Da kann ich leider nicht wirklich was beisteuern. Mir war nur der Aspekt ins Auge gesprungen. Grüße--Mo4jolo     >>> 2000 Tage 03:48, 2. Dez. 2011 (CET)

Pädophilenbewegung[Bearbeiten]

Hallo könntest Du Dich bei mir mal melden. Die Wikipedia-Seite wir müssen die Seite Pädophilenbewegung nochmal durchgehen. Dort stimmt einiges nicht, was ich auch beweisen kann. Außerdem wirde ich gerne eine neue Seite zum "Enhuberskandal" erstellen, was ich alleine aber als Wikipedia-Neuling nicht schaffen werde. Würde mich freuen, wenn mir da welche Helfen würden,der sich mit der Seite Pädophilenbewegung eh schon auseinandergesetzte hatte - Danke im Vorraus für Deine Hilfe -- DrKindermann 00:42, 4. Dez. 2011 (CET)

Hallo zurück. Ich weiß nicht recht ob ich der richtige Ansprechpartner für Einzelheiten bin; der ganz und gar nicht tote Franz, ist hier denke etwas mehr im Thema -ich hab da seinerzeit nur drüber geschaut und fand andere Aspekte weit interessanter und zum Thema gehörig als die von einer IP ergänzten.[53] Gerne schaue ich aber mit drüber. Beachte dass das Artikelthema nicht ein Rechtsanwalt (Fuchs) ist. (Ich erwarte im übrigen, dass ein Anwalt seinen Job macht, und dazu zählt nun einmal -wer hätte dies gedacht- das Optimum für die Angeklagten herauszu holen) Es ist ebenfalls nicht Aufgabe der WP alte Rechnungen zu begleichen oder schmutzige Wäsche zu waschen. Aufarbeitungen von angeblichen Verfehlungen einzelner sollten gut belegbar sein; bloße Pressevermutungen reichen da in der Regel nicht aus. Beachte hier insbesondere, dass, solltest du die Absicht haben Artikel über angebliche Verfehlungen von Anwälten und Behörden einzuarbeiten oder einen entsprechenden Artikel zu kreiren; so verstehe ich dich hier, diese sich gemeinhin weit besser zu wehren verstehen, als 86-jährige Pädagogen. Ich mache dich ferner darauf aufmerksam, dass es unerwünscht ist mit mehreren Benutzernamen zu agieren. Wenn es ein Versehen sein, weil du möglicherweise dein Password zum Benutzer Quicky60 nicht mehr parat hattest, soll dies nicht überbewertet sein; es ist jedoch unerwünscht und führt zur Sperre, wenn man versucht Beeinflussung des Artikels durch Erzeugen von Scheinmehrheiten zu bewirken. Dies nur als Hinweis, da dies häufig von "beginners" nicht beachtet wird. ThomasStahlfresser 10:59, 4. Dez. 2011 (CET)

Enigma nochmal[Bearbeiten]

hallo thomas, kannst Dich, weil Du ja früher mal ein "issue" mit dem layout hattest, wie Du schreibst, wieder in die Enigma-diskussion einklinken. grüße, Maximilian 12:18, 29. Dez. 2011 (CET)

Hallo Maximilian. Wie ich sehe, ist bereits etwas in Bewegung gekommen. Im Moment habe ich wenig Zeit; OS ist in diesen Dingen etwas schwer zu gänglich: Das Layout sieht auf seinem Schirm gut aus und das reicht ihm. Ein Medienprofi, wie du, kann ihm das Layout-Problem möglicherweise etwas besser vermitteln. ThomasStahlfresser 11:39, 3. Jan. 2012 (CET)

Eckhart Tolle[Bearbeiten]

Hallo, du hast auf der E.T.Seite den POV Vermerk wieder entfernt. Seitdem sind die E.T.Fans wieder aktiv. Vielleicht solltest du mal wieder vorbeischauen. Mit einem dieser Fans befinde ich mich mal wieder in einem Editwar. Das nervt auf die Dauer. Gruß Richard Huber 23:46, 8. Jan. 2012 (CET)

Quellenbaustein im Artikel Kondom[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser, im Artikel Kondom hatte ich den Quellenbaustein gesetzt, weil mit folgender Satz zweifelhaft erschien:

„Das Kondom ist das einzige Verhütungsmittel, das nicht nur eine Schwangerschaft, sondern auch eine Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten (beispielsweise HIV, Gonorrhoe und Hepatitis C) weitgehend verhindert.“

Begründet hatte ich den Baustein mit:

„Die Aussage, dass Kondome das einzige gegenüber Geschlechtskrankheiten sichere Verhütungsmittel ist, erscheint mir sehr zweifelhaft. Immerhin gibt es ja auch noch das Femidom, das eigentlich auch vor Geschlechtskrankheiten schützen soll.“

Diesen Baustein hast du mit der Begründung gelöscht:

„Welche sollen das sein? Anderfalls: Widerredende Ergänzung mit Beleg erforderlich“

Dazu muss ich zwei Punkte sagen:

  1. Ich habe deutlich erwähnt, welche möglichen Alternativen es gibt (nämlich das Femidom).
  2. Ich bin nicht in der Belegplicht, da ich die Aussage anzweifele. In der Belegpflicht ist die- oder derjenige, der eine Aussage im Artikel behalten möchte. Steht alles ganz genau im Artikel Wikipedia:Belege. Und da es sich um eine gravierende Falschaussage handelt, habe ich den Baustein gesetzt, wie es nach Wikipedia:Belege#Artikel ohne Belege vorgesehen ist.

Daher werde ich deine Rücksetzung meiner Bausteineinsetzung wiederum zurücksetzten. --DF5GO 00:18, 12. Jan. 2012 (CET)

Thema hat sich erledigt, da inzwischen ergänzt[54][55]. Überdenke mal, ob es nicht sinnvoller ist, Themen erst auf der Disk anzusprechen, anstatt den Artikel mit romanhaft ausgestatteten Bausteinen zu schmücken. Zumal du die hier, auf meiner Disk., angegebenen Ergänzungen, selber hättest in den Artikel einfügen können. Mit Quelle. Es ist müßig, Quellen an zu mahnen, jedoch selber keine für die eigenen Ergänzungswünsche anzugeben. Das sollte mein Kommentar dir sagen, was aber wohl unverständlich war. ThomasStahlfresser 10:22, 12. Jan. 2012 (CET)

Turing[Bearbeiten]

ist mit 42 gestorben. schau doch bitte mal hier vorbei und mache einen besseren vorschlag: Diskussion:Alan_Turing#Auszeichnung. --Mario d 13:00, 10. Apr. 2012 (CEST)

Schizotypische Persönlichkeitsstörung[Bearbeiten]

Es könnte tatsächlich sein, dass der Rest auch nicht stimmt. Die Aussagen, die ich rausgenommen habe, treffen aber auf keinen Fall auf jeden Betroffenen zu. -- Elendsredder (Diskussion) 15:05, 11. Apr. 2012 (CEST)

Das hab ich nicht behauptet; ich habe nur festgestellt, er wäre auch nicht (im Abschnitt) belegt, und, dass es einen Baustein gibt, der dies feststellt. Im übrigen sind sämtliche Aussagen, dann indirekt über den Absatz DSM-IV belegt, der u.a. auch die von die gelöschten Merkmale als typisch beschreibt. Die Löschung als solches ist also unproduktiv; es sollte nur entsprechend, nicht pauschalierend formuliert sein. Z.B. : "Häufig verhalten sich die Betroffenen unkonventionell, was sich sich dann in ihrem Erscheingsbild äußern kann ...." usw. usw. Mach doch mal einen Vorschlag. ThomasStahlfresser 15:35, 11. Apr. 2012 (CEST)
Ich war davon ausgegangen, dass die Aussagen von einer oder wenigen Personen auf die Gesamtheit der Betroffenen verallgemeinert wurden. Wenn sich das aber auch in DSM-IV so wieder findet, ist das wohl nicht der Fall. Ich werde mal versuchen, das Ganze umzuformulieren. -- Elendsredder (Diskussion) 15:42, 11. Apr. 2012 (CEST)
Ich habe es hier noch einmal überarbeitet. Schau bitte noch mal drüber. ThomasStahlfresser 09:56, 12. Apr. 2012 (CEST)
Sieht gut aus. -- Elendsredder (Diskussion) 16:57, 12. Apr. 2012 (CEST)

Zitate über Eckhart Tolle */ Völlig aus dem Zusammenhang gerissen.[Bearbeiten]

Lieber Stahlfresser, der Zusatz Vorwerfen kann man den Erleuchteten außer Platitüdennähe kaum etwas ist in dem zitierten Artikel kein Satz, der sich auf Tolle direkt bezieht. Das sieht man schon am Plural. Er taucht im zitierten Artikel mehrere Seiten später auf. In der jetzigen Form grenzt das trotz der Pünktchen an eine Zitatfälschung. Wenn man die Pünktchen auf eine so dreiste Weise einsetzt, wie das der Autor Richard Huber macht, kriegt man jede Aussage so hingebogen, wie es einem gerade passt. Wie ich in der Versionsgeschichte nachlese, möchtest du einen POV-freien Artikel. Das ehrt dich. Wärst du dann bitte so gut und machst deine Änderung selbst rückgängig?Chicygni (Diskussion) 13:47, 13. Mai 2012 (CEST)

Na, hör mal lieber Chicygni: Zitatfälschung ist schon heftig! Unter den Erleuchteten meint der Autor des Artikels natürlich auch Eckhart Tolle. Und was heißt hier: dreiste Weise? Ich sehe keinen Anlaß die Rückgängigmachung rückgängig zu machen. Richard Huber (Diskussion) 22:37, 13. Mai 2012 (CEST)
Lieber Richard Huber und lieber Stahlfresser, es ist üblich bei Zitatunterbrechungen dann drei Puntkte zu setzen, wenn die für eine zitierten Gedankengang unwichtigen Satzbestandteile weggelassen werden. Ganze Abschnitte und Seiten zu überspringen ist völlig unüblich und stellt einen neuen Zusammenhang im Kopf des Zitierenden und Lesenden her. Es wird aber vorgegeben, die sei schon in der Quelle so geschehen. Ich habe an eigenen Texten schon erlebt, wie eine solche Zitierpraxis den Sinnzusammenhang völlig entstellen kann, obwohl ich ja alle Sätze so geschrieben hatte, wie sie zitiert wurden. Als dreist empfinde ich es deshalb, weil ihr eure eigene negative Meinung (über Eckhart Tolle, Anm. des Verf.), die ja im Wikipediaartikel nichts zu suchen hat, durch die Hintertür einschmuggelt.Chicygni (Diskussion) 17:52, 14. Mai 2012 (CEST)

Schwule Thematik[Bearbeiten]

Ich verstehe deine gute Absicht, problematische Thematik im Schwulenbereich zu relativieren, allerdings werden diese Artikel durch diese schwammigen Formulierungen unpräzise und ungenau. Das Tilgen vermeintlich negativer Punkte im schwulen Bereich sollte nicht dazu führen, charakteristische und prägende Eigenheiten in dem Bereich auszumerzen, da damit auch ein Teil dieser Kultur für diese Enzyklopädie gelöscht wird. Die Wikipedia sollte das Wissen unserer Gesellschaft widerspiegeln - und nicht versuchen, in einem Wahn von Politic-Correctness oder Angst vor befürchteter Homophobie, Dinge anders darzustellen, da sie möglicherweise in einem schlechten Licht dastehen.

Barebackparties beispielsweise waren und sind eine schwule Eigenart und das sollte auch so explizit im Artikel stehen. Unsafe heterosexuelle Gruppensexparties sind etwas komplett anderes, da man in ersterem Fall definitiv wusste/weiß, dass Positive dabei waren/sind, im Gegensatz zum zweiten Fall, wo es viele heterosexuelle Männer und Frauen in der Regel einfach geil finden ohne Gummi zu ficken - und die Beteiligten wohl keinen wirklichen Wunsch verspüren mit dem HI-Virus angesteckt zu werden. --ken-nedy (Diskussion) 18:16, 13. Jul. 2012 (CEST)

Selbstmordparties und AV gehören für mich zur schwulen Kultur im etwa so sehr wie Eingetragene Lebenspartnerschaft und Guido Westerwelle - nämlich gar nicht. Was man als "kulturelle Eigenart" des Schwulseins empfindet oder glaubt zu wissen was es ist, ist individuell und gruppenspezifisch verschieden. Glaubte ich nicht es besser zu wissen, dann würde ich dich bei denen hier vermuten. (Schön übrigens, dass man dem Kleinen auch gleich zeigt wie es geht)
Ironie beiseite: Mir geht es um Wissensvermittlung. Dazu zählt, dass man die entsprechenden Artikel von Sterotypen befreit, die die oben angesprochene - und wahrlich nicht nur diese- mit Schwulsein verbinden. Du mißdeutest meine Absichten gründlich. Ich lehne es ebenfalls ab, schwule Eigenarten zu negieren. Eine Minderheit die sich anpasst, und ihr "Andersein" versucht in Abrede zu stellen, möglichst versucht in der Masse zu verschwinden, die wird ihr Ziel nicht erreichen. Das Ziel muß sein, trotz seines Anderseins respektiert oder zumindest toleriert zu werden. Denn das Andersein wird immer sichtbar sein. Oder, wie es ein Ex-Ex-Gay sinngemäß formuliert hat: Man kann sich ruhig die Haare färben, die wahre Farbe wird immer durchscheinen. Ich gestehe ein, dass sich diese Auffassung, nämlich das zuviel Anpassung kontraproduktiv ist, sich bei mir auch erst in den letzten Jahren manifestiert hat. Dies bedeutet jedoch noch lange nicht das ich mich auf meine Sexualität, als Handlung, reduzieren lasse -erst recht nicht von den "eigenen" Leuten.
Abgesehen davon sehe ich auch ein enzyklopädische Problem, in Artikel einzubringen, was irgendwer individuell als kulturelle Eigenart empfindet. Schwule Kultur, sollte man in den entsprechenden Artikel darstellen, dort wo es sich unumstritten um solche "schwule Kultur" handelt. Dazu zählen sicher CSD oder -mit Einschränkungen- Love-Parade, Schwule Sauna usw. Bei letzterem hätte man wahrscheinlich schon ein Problem. Ich bin mir sicher Franz würde uns schlüssig und gut belegt nachweisen, dass es diese im Grunde schon vor 3000 Jahren gegeben hat, als es die Begrifflichkeit Homosexualität oder Schwul noch gar nicht gab ;-) ThomasStahlfresser 18:49, 16. Jul. 2012 (CEST)


Kontrolliertes Trinken[Bearbeiten]

AUs der Diskussion:Alkoholkrankheit hier hin übertragen:

?!? Jemand, der merkt, daß er Gefahr läuft, die Kontrolle zu verlieren, und etwas dagegen unternimmt, hat schon die Kontrolle verloren? Das klingt nach Religion. Hütet euch vor dem Teufel, der übernimmt euch, bevor ihr es richtig gemerkt habt. Kopfschüttelnd, --Maxus96 (Diskussion) 21:49, 27. Dez. 2012 (CET)
Man sollte das Erkennen eines Problems, von der Strategie es zu lösen trennen: Es hängt erheblich von der Phase der Suchtentwicklung ab, was noch funktioniert. Wer merkt: Ich trinke zuviel, das wird auf die Dauer nicht gut gehen, setzt sich dann feste Regeln, an die er sich dann auch hält: z.B. Nur nach dem Abendessen und nicht vor XX Uhr, dann auch nicht mehr als sagen wir mal 2 Bier, dann kann dies hilfreich sein und gerade noch funktionieren. Die simple Frage ist: Warum muß der Betroffene sich solche Regeln setzen? Eine der dann gleichfalls simplen Antworten lautet: Weil er sonst keine Kontrolle bekommt. Es liegt folglich ein Alkoholproblem vor. Ich darf dir versichern, dass ich eine einige Leute kennen, die es genau so, mit Regularien probiert haben: Es ging über Jahre gut, mit Ausrutschern, in der Summe jedoch kontinuierlich mehr Alkohol: Die Trinkregeln wurden dann angepasst... Oder ebenfalls häufig: Es ging über Jahre gut, es wurde auch nicht mehr, bis zu dem Punkt wo ein katastrophales, psychisch belastendes Ereignis statt fand. Damit ist nicht gesagt, dass man nicht auch abrutschen kann, wenn man sich frühzeitig, noch vor der Entwicklung einer körperlichen Abhängigkeit zur Abstinenz entschlossen hat. Ich kenne jedoch praktisch keinen Abstinenten der nicht von sich sagt, dass es leichter wird, wenn man die Sache erst gar nicht im Kopf hat. (Nichts im Hause oder sofort komplett wegschütten nach Feiern bei denen auch Alkohol ausgeschenkt wird//Partner trinken ebenfalls nicht (mehr) etc.) Das hat mit der Angst vor dem Teufel zu tun. Und, die Angst ist berechtigt. Alkohol ist bei der Einschätzung der Suchtexperten weit nach oben gerutscht, und rangiert unmittelbar hinter Heroin und Kokain und noch weit vor dem -meiner Meinung nach so gar eher zu übel bewerteten Cannabis. [56] ThomasStahlfresser 08:37, 28. Dez. 2012 (CET)
Daß klingt alles nicht sehr überzeugend. Der AA-ler hält sich strikt an die "NULL", und der Kontrollierer muß sich genauso strikt an seine "nur Bier, max drei am Abend, max 2x die Woche" Regel halten. Keinen (Hart-)Alk zuhause haben ist auch fürs kontrollierte Trinken sehr schlau, genauso wie sich soziale Kontrolle ins Boot zu holen. Du setzt "kontrolliertes Trinken" gleich mit "ich schau mal daß es nicht zu schlimm wird mit dem saufen". Das ist glaube ich nicht das, was dieser Knörkel propagiert.
P.S. "katastrophales, psychisch belastendes Ereignis" ist doch genau der Punkt, an dem der AA-ler vom Glauben abfällt, und sich ins finale Koma säuft, oder? So klischeemäßig. --Maxus96 (Diskussion) 12:48, 28. Dez. 2012 (CET)
Du mußt nicht überzeugt sein, da du hoffentlich kein Alkoholproblem hast. Wer eins hat sollte sich informieren. Das Problem bei KT bleibt, dass dem Alkohol im Leben eine Rolle zugeordet wird. Das mag bei Grenzgängern noch funktionieren, bei Abhängigen funktiert es i.R. nicht mehr. Du hast möglicherweise das Gesamtproblem noch nicht erkennen können. Kontrollverlust zeichnet sich dadurch aus, dass regelmäßig mehr getrunken wird als man es sich selber wünscht - mit über die Jahre steigenden Mengen. Da ist also ein Problem, dass der Betroffene nicht in den Griff bekommt. Die Frage ist also wie kann er es in den Griff bekommen? Körkel sagt man kann es auch wieder verlernen. Das stimmt, bis zu einem gewissen Grade der Abhängigkeitsentwicklung auch so. Der weit aus größere Teil trinkt aber, weil er ein Problem hat, das sich nicht verlernen läßt: Depressionen, Angstzustände oder andere psychische Probleme oder Erkrankungen, genetische Disposition, Persönlichkeitsstruktur (Sensation Seeking) usw. usw. Ein ausgeprägtes Abhängigkeitssyndrom ist eben mehr als nur eine Frage des Willens kontrolliert zu trinken, sondern geht bei vielen Drogen, zu denen zweifelsfrei auch Alkohol gehört, mit massiven Veränderungen der neuronalen Struktur/Hirnchemie einher, die, so weit man dies weiß, nicht mehr oder nicht mehr vollständig reversibel ist. Solche Veränderungen der Hirnchemie und massives Feuern der Neuronen, nur bereits bei dem Gedanken nur an die Droge, sind hinlänglich nachgewiesen [57], (Im Link steht irrtümlich Kernspin, es müsste wohl Magnetresonanztomographie (hier fMRT) lauten) Es ist also nicht mal eben so eine Sache des Wollens und des starken Willens. Körkel behauptet es gebe kein Suchtgedächnis, bleibt aber -mW- die Antwort, auf die harten Fakten, die z.B. das fMRT liefert schuldig - wie erklärt er das? Dies führt dann zu Ereignissen wie Craving oder eben dazu, dass bei bereits einmaligen bewussten Genuß von Alkoholika eine Kontrollverlust eintreten kann. Häufig ist ebenfalls ein schleichender Rückfall über Wochen, manchmal sogar Jahre. Ob das was mit erlernten Verhalten zu tun hat oder mit dem nicht verlernbaren Dingen, ist individuell zu beurteilen. Mach dir mal die Mühe und stille deine Neugier, und gehe zu einer der Selbsthilfegruppen, möglichst in eine der Frisch-Abstinenten, und höre dir die Lebensgeschichten, auch die von Rückfällen an. Viele sind dabei mit Energie und starken Willen versucht haben noch mal so kontrolliert zu trinken. Ich habe es vor Jahren mal gemacht, und so eine Gruppe besucht, als ich einen Freund dorthin begleitet habe, der noch zu Beginn seiner Alkoholikerkarriere stand. Das war sehr lehrreich und hat dazu beigetragen dass ich jetzt ebenfalls (fast) abstinent lebe. (Ab und zu ein Glas vom schönen Roten ist noch drin, ansonsten bin ich brav) ThomasStahlfresser 13:49, 28. Dez. 2012 (CET)

Robert L. Spitzer[Bearbeiten]

Hallo Stahlfresser, ich bin beim Sichten auf den Artikel Robert L. Spitzer aufmerksam geworden. Mir ist aufgefallen, dass die letzten Zitate sich nicht in den angegebenen Quellen finden. Da das nicht mein Fachgebiet ist und du die letzten angemeldeten Edits gemacht hast, wende ich mich an dich. Vielleicht könntest du das mal durchsehen? Freundliche Grüsse, --= (Diskussion) 16:40, 3. Jan. 2013 (CET)

Ich habe die Quelle eingefügt. Ich komme mit dem Zitatbaustein nicht richtig klar: Warum bleibt da ein Unterstrich? ThomasStahlfresser 17:03, 3. Jan. 2013 (CET)
Danke! Habe das gelöst, es fehlte ref=. --= (Diskussion) 17:15, 3. Jan. 2013 (CET)

Escitalopram[Bearbeiten]

Ehrlich gesagt finde ich dass die Formulierungen im Artikel noch viel zu positiv sind. Es gibt im englischen Artikel den Abschnitt "Efficacy

There is controversy over selective publishing of SSRI clinical trials.[8] Meta-analyses analyzing published as well as unpublished trials find placebos to be similarly effective to SSRI's.[9][10]"

Warum es so extrem viele Studien mit positiven Resultaten gibt, wird zum Beisiel hier erklärt: Manipulation bei Antideressiva-Studien

Weiterführende Literatur:

Nette Grüße ;-) --Icewurfel (Diskussion) 16:40, 5. Feb. 2013 (CET)

Dass die Pharmaindustrie fleißig an ihren Studien herum schraubt, daran habe hege auch ich keinen Zweifel. Dass Antidepressiva wirken, daran allerdings ebenfalls nicht. Ich halte den Mythos, Antidepressiva würden nicht besser wirken als Placebos, für widerlegt.[58][59]. Beachte auch den Kommentar "Resultate auch im Kontext der klinischen Erfahrungen sehen!". ThomasStahlfresser 17:16, 5. Feb. 2013 (CET)
Der Placeboeffekt wird eben massiv ünterschätzt. Wenn du dir meine Artikel mal durchgelesen hättest, würdest du wahrscheinlich zu einer anderen Einschätzung kommen. Von mir aus kann jeder glauben was er will, aber das ändert nicht an der Realität und der Wahrheit ;-) --Icewurfel (Diskussion) 19:17, 5. Feb. 2013 (CET)
Das denke ich nicht, dass ich dann zu anderer Einschätzung käme; in ordentlichen Studien ist der Placeboeffekt heraus gerechnet. Hier geht nicht um deinen Glauben zu wissen, sondern um die Darstellung von gesichertem Wissen: Was bei Ungesichertem oder Kritisiertem, die Darstellung von Kritik oder anderen Auffassungen beinhaltet, sofern eine ausreichende Relevanz erkennbar wird. Wenn du deinen Glauben darstellen willst, bist du bei der WP falsch. ThomasStahlfresser 07:18, 6. Feb. 2013 (CET)
"Antidepressiva sind nützlich, bei schweren Depressionen oft unerlässlich, aber ihr Nutzen hält sich in Grenzen. Der gesundheitspolitische Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Professor Jürgen Fritze, nennt die Zahlen:

"Unter dem Antidepressivum erreichen nach sechs Wochen in Placebo-kontrollierten Studien 45 Prozent der Patienten eine Gesundung gegenüber Placebo 30 bis 35 Prozent. Das ist natürlich enttäuschend, aber dennoch ist das eine gute Wirksamkeit." Besessen von Angst und und Depression

Interessant was manche Leute unter einer guten Wirksamkeit verstehen... Es gibt wahrlich bessere Alternativen ;-) --Icewurfel (Diskussion) 14:42, 6. Feb. 2013 (CET)

Ich wünsche dir, dass du den Gegenbeweis eigener eigenen Vorurteile niemals selber wirst antreten müssen. da dir dann eine lange, möglicherweise unnötig lange Leidenszeit bevorsteht. ThomasStahlfresser 14:54, 6. Feb. 2013 (CET)

Benutzer Anonymesnetzwerk[Bearbeiten]

Die VM habe ich erst jetzt gesehen, hätte deinen Antrag, den Benutzer zu sperren jedoch unterstützt. In meinem BNR hat er gepostet:

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzerin_Diskussion%3AFiona_Baine&diff=114143118&oldid=114143033

Gruß--fiona (Diskussion) 12:14, 13. Feb. 2013 (CET)

Danke für die Rückmeldung. Im Grunde amüsierte mich das eher. Es ist wunderbar zu sehen wie User, ohne es selber zu bemerken, Stück für Stück die Hose herunter lassen: Auf blankem Hinterteil steht dann aber nicht das geschrieben, was sie zu Bekämpfen vorgeben, sondern es ist nur ihre eignen kleingeistig, verklemmte Sichtweise lesen, die Anderen (in dem Falle Frauen) vorschreiben möchte, was sie als gut und lustvoll zu erleben haben. ThomasStahlfresser 12:34, 13. Feb. 2013 (CET)

POV-Diskussion[Bearbeiten]

[de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Hanföl#POV_Feb._2013] Hallo, bitte beachte meinen letzten Beitrag. Vielen Dank. -- WSC ® 17:41, 1. Mär. 2013 (CET)

Alkoholgenuss[Bearbeiten]

Ich glaube, Du hast da einen Patzer drin: 20-40 milligramm. Da dürften wohl Gramm gemeint sein. Und selbst die müsste man wohl mindestens 3 mal täglich nehmen, um in den allgemein-anerkannt-unbestreitbar-schädlich"-Bereich zu kommen?

Das mit der J-Kurve kommt mir auch komisch vor, zumindest die verlinkte Erklärung bezieht sich auf einen zeitlichen Ablauf und nicht auf eine Umkehrung eines positiven in einen negativen Effekt aufgrund der Menge? Viellicht verstehe ich das auch falsch, aber das dürfte dann auch anderen Lesern passieren. Vielleicht möchtest Du an dieser Ecke noch mal schauen.

Ansonsten arbeitest Du lieber am "lebenden Objekt". Da werde ich Recherchen und Bemerkungen (falls ich überhaupt noch andere haben sollte, der Suff ist gar nicht mein Fach) erst mal unter dem Hut halten, bis die Sache Form angenommen hat.

Viel Erfolg bei Deiner Arbeit! --Pyrometer (Diskussion) 18:16, 4. Jul. 2013 (CEST)

Danke für den Hinweis: Ich bin mehr im "Cannabis-Bereich" tätig, da liegen die wirksamen THC-Konzentrationen im Milligrammbereich. 3-fach wären viel: Bezogen auf Männer, die etwas mehr verkraften, wären auch 120 gramm, auch bezogen auf kardiovakuläre Erkrankungen, der unstrittig ungesunde Bereich. Nach dieser Grafik [60] (figure 1 und 2) wäre ein "Optimum" bei nur etwa 10 gramm erreicht. Da taucht auch der Begriff J-Kurve bzw. U-Kurve auf. Der wp-link trifft aber nicht; ich denke man sollte ihn ganz raus lassen, da er nur verwirrt. Teilweise berufen sich die in dieser Studie referierten Autoren wieder auf Studien anderer Autoren: Die Grafik stammt beispielsweise aus dieser Studie und dort bezieht man sich auf andere Arbeiten: "We searched PubMed for articles available until December 2005, supplemented by references from the selected articles" Ich denke es wäre besser die Angaben ganz raus zu lassen. Die erwähnten 20 bis 40 gramm stammen aus einer Diss. die ich jetzt aber nicht finde. Bei Intima-Dickenmessungen der Halsschlagader, welche als mit dem Arterioskleroserisiko assoziiert werden [61] ergaben ein Suff-Optimum bei etwa 20 gramm Mädel und 40 gramm Jungs. Ich schlage vor die Mengenangaben wegen ihrer Zweifelhaftigkeit völlig weg zu lassen. ThomasStahlfresser 09:26, 5. Jul. 2013 (CEST)

Kann man so sehen, oder auch nicht[Bearbeiten]

Falls du dich entscheidest toleranter zu sein, meine Antwort wäre gewesen:

Selektive Wahrnehmung: Sexuelle Selektion (sehr natürlich) funktioniert ja schon "bewusst", hat aber einen Zufallsgenerator (Mutation).
Alter ist nicht alles, Grösse auch nicht, Schönheit ist relativ und "Intelligenz" ... ach diese "Intelligenz" ....
Es gibt ja ethnische Gruppen, die beim Heiraten ganz eng auswählen (kann man das Zuchtwahl nennen?), die haben aber gewisse Probleme, Perserkatzen und Möpse auch. Die richtige Mischung ist angesagt, nicht zu weit weg, nicht zu nah. GEEZER... nil nisi bene 17:44, 19. Jul. 2013 (CEST)

Hast du vor häufiger in der Auskunft mitzumachen ? GEEZER... nil nisi bene 17:44, 19. Jul. 2013 (CEST)

"Oder wieso nimmt man z.B. bei der künstlichen Befruchtung nicht Samen von Männern, die gesund über 100 Jahre alt geworden sind, um das Lebensalter die Lebenserwartung der Kinder anzuheben? Es ist doch eigentlich eine sehr einfache Methode, Dinge zu verändern, ganz ohne Gentechnik." Menschen sind keine Möpse; wohin die Frage zielt und wozu sie dienen soll sollte dir als zweifelsfrei intelligenten, gebildeten Menschen wohl klar sein. Hast du vor, häufiger solche Troll-Anfragen zu beantworten, dann schaue ich noch deutlich häufiger rein, um dir auch gleich die passende Antwort zu geben. *kopfschüttel* ThomasStahlfresser 17:53, 19. Jul. 2013 (CEST)
Ich habe mich lange genug mit den Freunden meiner Kinder unterhalten, um zu wissen, dass "unfertige Erwachsene" manchmal sehr merkwürdige Fragen stellen. (Selbst Erwachsene stellen manchmal sehr, sehr merkwürdige Fragen... Personen, die fast alles wissen, stellen natürlich exzellente Detailfragen.) Ich nehme immer 95 % Unwissenheit und < 2 % Bösartigkeit an und statt "Wegknallen" ist mir Hinführen lieber. Siehst du weiterhin deine Rolle im Löschen in der Auskunft? Beantworten ist oftmals herausfordernder. :-) GEEZER... nil nisi bene 18:20, 19. Jul. 2013 (CEST)
P.S. Bei Personen mit Kinderwunsch ohne Partner wird quasi nach Kriterien aus einem Katalog ausgewählt. Life is stranger than fiction, gell?
Worin ich meine Aufgaben bei der WP sehe, solltest du inzwischen wissen; wir haben im ausreichenden Maße Berührungspunkte gehabt: Insofern betrachte ich deine retorische Frage, als das was sie ist: Nämlich die Provokation einer beleidigten Leberwurst. Ich hoffe, du hast nicht die Absicht dich weiterhin in diesem Stil mit mir auszutauschen.
Es ist nicht die Frage eines Kindes oder wenig Gebildeten - und das weißt du auch ganz genau. (Stil etc. Höchst wahrscheinlich handelt es sich um den User den jkb indentifiziert zu haben glaubt; ich denke das passt aus mehreren Gründen, die ich hier aus nachvollziehbaren Gründen nicht darstllen möchte) Es ist die Frage eines Trolls, der eine bestimmte Art von Antworten produzieren will. Du magst unbefangen mit Solchen über Anfragen, die auf die Diskussion von Sinn und Zweck von Zuchtwahl bei Menschen zielen, fabulieren - mir fehlt auf Grund meiner nationalen Identität eine Menge dieser Unbefangenheit ThomasStahlfresser 19:16, 19. Jul. 2013 (CEST)
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf (Büchner ?) :-)
Wäre ich das, was du mir unterstellst, wurde ich auf den PA reagieren, oder?
Ich muss jetzt die Frage nach den Wahrheitsdrogen und den Verschwörungstheorien beantworten - da wird natürlich nicht getrollt ;-) GEEZER... nil nisi bene 07:49, 20. Jul. 2013 (CEST)
Gemäß Eigenauskunft reagierst du nicht auf PAs; als Beleg deiner Souveränität ist dies folglich nicht geeignet ;-)
Ich bedaure, dass du Getrolle i.a., welches ja gelegentlich auch eine gewisse unterhaltende Komponente haben kann, mit kernbraunem Getrolle, dass meist in der Form "nicht, dass ich damit sagen möchte, aber..." daher schleicht, in einem Atemzuge nennst. Ich unterstelle nicht, dass du dich damit gemein machst; offenbar kannst oder willst du nicht erkennen, dass du mit solchen Thread-Eröffnungen, wie der von dir geplanten, geradezu ein Steilvorlage für diese Diskussionen lieferst.
Die unterschiedlciche Auffassungen sind dargestellt, ich betrachte das Thema als abgeschlossen. ThomasStahlfresser 10:09, 20. Jul. 2013 (CEST)
Ist Christian Morgenstern. Nicht dass ich es wusste - nur dass es eher nicht von Büchner sein wird - ich hab nachgeschaut. ThomasStahlfresser 10:13, 20. Jul. 2013 (CEST)

Diclofenac-haltig vs. diclofenachaltig[Bearbeiten]

diff – Es wird so geschrieben, wie in der letzten Version korrigiert (diff); vgl. dazu auch: Duden: -haltig. Gruß – CherryX sprich! 11:39, 1. Aug. 2013 (CEST)

Du hattest zusätzlich zu dem Umstand dass ich Einsatz_bei_Alternativschreibweisen für anwendbar halte, einen Großschreibfehler drin; es ist ein Adjektiv. Ich finde, obwohl ich auch es tendenziell vermeide, hier einen Bindestrich für sinnvoll, da es sich liest wie diclofe nachaltig. Eigentlich hätte ich es gerne mal so richtig geklärt, denn ich möchte mich gerne weiter verbessern oder bist du "aus dem Fach"? ThomasStahlfresser 11:51, 1. Aug. 2013 (CEST)
Den Großschreibfehler hatte ich tatsächlich übersehen, bei der Korrektur jedoch beachtet. Aus dem Fach bin ich nicht, jedoch korrigiere ich oftmals solche Fehler; die Beispiele aus der verlinkten Seite auf duden.de sprechen auch eindeutig dafür, dass der Bindestrich dort – trotz potenziell besserer Lesbarkeit – nicht hingehört. Gruß – CherryX sprich! 12:00, 1. Aug. 2013 (CEST)
Editierst du mir hinterher? Ich hoffe doch es ist ein Zufall? Oder warst du bisher in die Artikel involviert dann wäre meine Befürchtung selbstverständlich nicht gerechtfertigt.
  1. Der Homosexuelle oder wie die Selbstbezeichnung lautet "Schwul"e, hat nichts zu bekennen, er ist weder Terrorist noch hat er sonst eine Eigenschaft, die in zum "Bekenner" werden läßt.[62][63] Bekennen passt heute nicht mehr: Man steht dazu, lebt es offen. "Bekannt" hat man sich früher, als es noch verboten war oder exorbitant von Diskriminierung bedroht. Viele mögen "Bekennen" lieber im Artikel, weil es so einen Ruch von "Verworfenem" hat...
  2. Beim Alkoholartikel[64]: Erstens ist es nicht mehr aufrecht zu erhalten; das kann man sehen, wenn man den ganzen Artikel liest, und, des weiteren fällt es auch hinter den Diskussionsstand zurück. Wenn du mich nicht ernst nimmst, obwohl ich in diesem Bereich seit Jahren arbeite, dann wenigstens die Kollegen. Ich denke das Thema ist zu wichtig um höchstwahrscheinlich Falsches im Artikel zu belassen. ThomasStahlfresser 12:50, 1. Aug. 2013 (CEST)

Diclofenac-haltig vs. diclofenachaltig: Beide Schreibungen sind zulässig. Nach § 35 der amtlichen Regelung der deutschen Rechtschreibung wäre „diclofenachaltig“ die übliche. Für Zusammensetzungen, die einen Namen enthalten, hier Diclofenac, gibt es die Ausnahmeregelung in § 51. Danach kann eine solche Zusammensetzung mit Bindestrich geschrieben werden („Man kann einen Bindestrich in Zusammensetzungen setzen, die als ersten Bestandteil einen Eigennamen haben, der besonders hervorgehoben werden soll, oder wenn der zweite Bestandteil bereits eine Zusammensetzung ist.“; und § 55 bestimmt wiederum, dass eine solche Zusammensetzung mit einem Großbuchstaben beginnt. Hier gibt es ein paar Beispiele zur Ansicht. --Horst Gräbner (Diskussion) 14:58, 1. Aug. 2013 (CEST)

Danke für die Info. Üblicherweise meide ich Bindestrich-Konstruktionen ;-) da ich sie unschön finde. Hier hatte ich es wegen der besseren Lesbarkeit so wieder hergestellt, zumal die Änderung einen Tippfehler enthielt (Den ich ansonsten aber ohne "Geschiss" entfernt hätte)
Auch gelegentlicher Streitpunkt ist: "Die Studie kam zum Ergebnis" vs. " Die Studie kommt zum Ergebnis" Ich halte Nr. 2 für richtig(er), da die Studie zwar in der Vergangenheit erstellt wurde, ihr Ergebnis aber fortbesteht: Am Ende wurde mein Vorschlag "Die Studie ist zum Ergebnis gekommen" akzeptiert. Was "richtiger" ist weiß ich aber immer noch nicht. ThomasStahlfresser 15:16, 1. Aug. 2013 (CEST)
Hallo, Thomas. Für diese Frage gibt es keine Regel. Da geht es meiner Meinung nach mehr um den Sinn und ein wenig auch um das Sprachgefühl. Einerseits würde ich nie schreiben, „die Sudie kommt/kam zu dem Ergebnis“, sondern „der Verfasser der Studie kommt/kam zum Ergebnis“ bzw. „in seiner Studie kommt/kam XY zum Ergebnis“, da die Formulierung „die Studie kommt/ kam zum Ergenbnis“ auf ein abstraktes, scheinbares Objekt abhebt. Gut, das ist jetzt hier nicht Frage. Präsens würde ich nur verwenden, wenn die Studie aus der Gegenwart bzw. nahen Vergangenheit (z. B. dem Jahr 2013) stammt. In einem Wikipedia-Artikel würde ich immer die Vergangenheitsform wählen (die Studie ist ja bereits angefertigt worden, und daher ist die Vergangenheitsform immer richtig). Der Artikel wird in einem Jahr wieder gelesen werden und die Formulierungen, hier Zeitformen, sollen als sprachlich richtig wahrgenommen werden.
„Kam“ bzw. „ist gekommen“ sind beides Vergangenheitsformen, Präteritum bzw. Perfekt. Beide sind sprachlich korrekt. Durch das Perfekt wird jedoch der Bezug zur Gegenwart hergestellt. Was Sinn macht, wenn die Ergebnisse der Studie in ihrer Wirkung fortbestehen (siehe dazu: Präteritum#Funktion und Perfekt#Funktion und Gebrauch des Perfekts im Deutschen). Dein Vorschlag „Der (Verfasser der) Studie ist zum Ergebnis gekommen.“ sollte in den meisten Fällen (es sei denn, es handelt sich um veraltete Studien) die bessere Formulierung sein. Viele Grüße. --Horst Gräbner (Diskussion) 16:24, 1. Aug. 2013 (CEST)
PS:Deine VM in Bezug auf CherryX werde ich als erledigt markieren. Seine Edits sind wirklich weit von einem persönlichen Angriff entfernt. Die Fragen lassen sich inhaltlich klären. Du hast deine Position hier erläutert und aus meiner Sicht ist das nachvollziehbar, was du schreibst. Mit einer gewissen „Neugier“ anderer WP-Benutzer musst du in der WP leben, auch wenn dir das nicht als „nett“ erscheint oder es möglicherweise auch nicht ist.
Als PA hatte ich sie auch nicht gemeldet. Wundern darf man sich aber wenn ein User sich plötzlich so sehr für meine Arbeit interessiert und Korrekturen liest; ich gehe davon aus, dass dies so nicht fortgeführt wird. ThomasStahlfresser 16:46, 1. Aug. 2013 (CEST)

Gender Studies[Bearbeiten]

Verklickt? ;-) --pep. (Diskussion) 18:31, 11. Aug. 2013 (CEST)

Ja. Ich hatte die Vorversion auf dem Schirm. Gender-Theorie passt nun gar nicht - und geht am Disk-stand vorbei. Die weiteren Einfügungen überlasse ich zur Prüfung den ExpertInnen. Ich behaupte keine Fachkenntnisse. Keine Ahnung vom Gender-Fach zu haben, hält zwar eine Menge User nicht davon ab, gleichwohl eine Meinung dazu zu haben; daran werde ich mich aber nicht beteidigen ;-) ThomasStahlfresser 19:06, 11. Aug. 2013 (CEST)

DJiG[Bearbeiten]

Hi, sind die blackgelistet - da hatte ich gerne noch eine erläuterung. Serten Disk Portal SV♯ 19:49, 18. Aug. 2013 (CEST)

Das weiss ich nicht. Auch wenn sie das nicht ist, ist die Quelle, wegen ihrer extrem einseitgen Darstellung von HS, gerade auch im Zusammenhang mit Pädophilie, ungeeignet. Zu Amendt als Soziologe und Sexuallwisssenschaftler, und seiner Bedeutung die ein Zitieren rechtfertigen würde, kann ich schlicht nichts sagen - ist nicht meine Baustelle. Grundsätzlich finde ich die Aussage richtig und sehe auch nicht warum sie nicht brauchbar wäre, auch wenn ich im ansonsten -wie du denken kannst - eher nicht zustimme... ThomasStahlfresser 20:00, 18. Aug. 2013 (CEST)
Hmmm, das ist keine Begründung für Löschen, eher für Umformulieren oder verschieben. Günter Amendt, Gerhard Amendt sind ein heisses Zwillingspaar. Ich sehe das vor allem als Problem des Schutzalters bzw der Pubertät - Heute gibt es kein rechtliches Problem mehr mit einer Beziehung 16 zu 32 oder 48, auch nicht bei HS (außer es handelt sich um einen CDUler, der mit facebook umgehen kann:) das war in den 70ern noch ganz anders. Sprich damals ein gemeinsames Anliegen, heute nicht mehr. Ich komm noch mit einem Bahai, dann wirds richtig heftig ;) Serten Disk Portal SV♯ 20:16, 18. Aug. 2013 (CEST)

seltsame Löschung anstelle von seriöser Bereitschaft zur Diskussion[Bearbeiten]

Du hast hier gelöscht [65]. Was bedeuten die wirren Angaben zur Löschung, Schikane oder Willkür bedeuten? --93.184.26.78 00:08, 25. Aug. 2013 (CEST)

Studier die angegebenen Links. Insbesondere jene die dem Mitarbeiter Sinn und Zweck einer Disk.-seite erläutern... ThomasStahlfresser 10:19, 25. Aug. 2013 (CEST)
Glaubst du es wäre hilfreich, anderen als überlegen und besser informiert gegenüber zu tretten bzw. sie so anzuschreiben? Die anderen beiden haben sich nicht beschwert, sondern zeigten Interesse an einer allgmein anstandsgemässen Klärung der gestellten Frage. So wie wir das alle kennen von WP:Nettikette und insbesondere WP:GP. Du als alter Hase kennst diese bestimmt besonders gut. Falls es nicht vollständig deinem Geschmack entsprach, niemand ist zum Diskuttieren gezwungen. Mit achtungsvollem Gruss--93.184.26.78 18:58, 27. Aug. 2013 (CEST)

Wer bezeichnet wurde[Bearbeiten]

Prinzipiell gefällt mir die Stilverbesserung [66]. Nur wurden nicht nur Verurteilte so bezeichnet, sondern auch potentiell zu Verurteilende. Also jeder Homosexuelle konnte so geschimpft werden, besonders zu dieser Zeit, nach dem 2. WK.

  • Was die Polizeiakten berichten Fritschs Verteidiger, Rechtsanwalt Graf von der Goltz, konnte aus den Akten der Gestapo folgendes entnehmen: „Ein gewisser Schmidt behauptet, der Generaloberst Freiherr von Fritsch sei sogenannter 175er. Gert Buchheit: Soldatentum und Rebellion, 1962, Seite 119
  • B. Röhm, Göring, Brückner usw. und er selbst sind notorische Homosexuelle, degenerierte 175er. Der fette Göring, ein übler Protz und Morphinist, ist Chef der Preußischen Polizei geworden, Haß und Verachtung diesen Kreaturen, die ein ... Zeitschrift für Geschichtswissenschaft - Band 3, 1955, Seite 449
  • SPIEGEL-Gespräch mit dem Intendanten des Mainzer Fernsehens, Professor Dr. Karl Holzamer [...] SPIEGEL: Sie haben früher einmal gesagt, daß man dem "absolut Extremen und Perversen nicht unbedingt seine Stimme geben" sollte, und Sie sagten auch: "Die Publizistik steckt heute in einem elfenbeinernen Turm. Das Positive will sie einfach nicht sehen." Wie dürfen wir das interpretieren? / HOLZAMER: Ich habe gemeint daß vielfach der Kontakt mit den tatsächlichen Gegebenheiten fehlt und daß oft Probleme angepackt oder unter Umständen hochgespielt werden, die wiederum in der Breite gar nicht diese Resonanz oder Bedeutung haben. / SPIEGEL: Ein Beispiel? / HOLZAMER: So aus dem Kopf? ... Man konnte gelegentlich zum Beispiel den Eindruck haben, als ob es in großer Breite etwa das Problem der 175er gäbe, das dann durch eine ganze Menge von ähnlichen Gestaltungen immer wieder hindurchgeistert. / SPIEGEL: Meinen Sie, daß es das Problem nicht gibt? / HOLZAMER: Doch, natürlich. Nur ist die Frage, ob man in der Abwägung der zahlenmäßigen Verbreitung dieser oder jener Form, oder dieses oder jenes Themas, die Gewichte nicht zu sehr vielleicht nach artistischen oder nach Gesichtspunkten verteilt, wie man damit Erfolg hat. Spiegel 1963
  • Zitat ( lüstern ; im süßen 175er-Ton ) : Sein Körper — war das Meisterstück der Natur ; das edelste Bild zum Gott eines Dichters. / Seine Augenbrauen sind das sanfte Spiel jeder Bewegung. Arno Schmidt: Dya na sore: Gespräche in einer Bibliothek, 1958 - Seite 37
  • Witz 1934: Hitler titulierte Röhm als: "Mein Stabschef Röhm". Diese Anrede ergibt, wenn jedem Buchstaben seine zahlenmäßige Stellung um Alphabet zugewiesen wird (M = 12, E = 5, ...), als Gesamtzahl 175. Röhm ist also ein 175er! (S. 73) Am Fronleichnamstag 1936 kursierte in Mannheim folgende Scherzfrage: "Waren sie auch beim Regimentstag der 175er? Ich meine beim Fronleichnamszug? ..." (S. 71) Kurt Hirche: Der "braune" und der "rote" Witz: zwei deutsche Diktaturen in 1200 politischen Witzen, W. Heyne, 1964
  • Demnächst in § 175: Davon abgeleitet gab es die Begriffe „Mercedes 175“, „395er“ (175er und Mercedes 220, ab 1950) und „475er“ (175er und Mercedes 300, ab 1953) für wohlhabende Homosexuelle.

--Franz (Fg68at) 14:02, 18. Okt. 2013 (CEST)

Es besteht auch die Tendenz, dass "175er" für Verurteilte nicht unbedingt umgangssprachlich war, zumindest früher. Ich hab sie sogar in seriösen, alten Werken und Zeitungsartikeln gefunden. --Franz (Fg68at) 14:22, 18. Okt. 2013 (CEST)

Flux[Bearbeiten]

Da haben mich wohl falsche Produktbeschreibungen bei Amazon in die Irre geführt. Danke. Fröhliche WeissbierTrinkerin Looking at things 10:45, 27. Nov. 2013 (CET)

Kein Problem. 100% falsch ist es ja nicht, ich habe es ergänzt und wieder eingefügt[67]...ThomasStahlfresser 11:45, 27. Nov. 2013 (CET)
Danke! Fröhliche WeissbierTrinkerin Looking at things 11:57, 27. Nov. 2013 (CET)

Abhängigkeitssyndrom[Bearbeiten]

Moin Stahlfresser,
besten Dank für Dein Kompliment. Auf dem Gebiet bin ich bewandert, und es gibt auch eine Veröffentlichung von mir zu dem Thema in diesem Buch:

  • Christian Hoffstadt (Hrsg.): An den Grenzen der Sucht - On the edge of addiction - Aux confins de la dépendance. Festschrift für Remo Bernasconi. Gemeinsam mit Remo Bernasconi. Reihe Aspekte der Medizinphilosophie, Bd. 8. Projektverlag, Bochum/Freiburg 2009, ISBN 978-3-89733-204-1

Schöne Grüsse --Jürgen Engel (Diskussion) 22:42, 28. Nov. 2013 (CET)