Bernd Zeller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Bernd Zeller (* 19. Oktober 1966 in Gera) ist deutscher Satiriker, Cartoonist und Autor.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeller studierte Medizin, Jura und Kunst[1] ohne Abschluss, gründete 1990 die Jenaer Studentenzeitung Akrützel, zeichnete anschließend Cartoons für verschiedene Zeitungen und schrieb als freier Autor für Film, Fernsehen, Theater und Verlage, auch für die Harald Schmidt Show, in der er als „Unser Ossi“ auftrat.

1999 war Zeller kurzzeitig Redakteur beim ostdeutschen Eulenspiegel, von 2000 bis 2001 dann bei der westdeutschen Titanic. 2004 belebte Zeller die Satirezeitschrift pardon (ursprünglich 1962 von Hans A. Nikel ins Leben gerufen) neu, die 22 Jahre zuvor eingegangen war. 2007 musste die Printausgabe eingestellt werden.

Zeller lebt und arbeitet in Jena. Er veröffentlicht seine Zeichnungen, Kolumnen und Comicstrips gegenwärtig (2012) in mehreren Publikationen, wie Spiegel Online und der Vierteljahresschrift der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit „liberal“. Weiterhin schreibt er als Nebenautor für das Weblog Die Achse des Guten und Kolumnen für die Tageszeitung neues deutschland.

Von September 2007 bis September 2013 veröffentlichte er fast täglich neue Arbeiten in der Online-Satirezeitung Darvins Illustrierte, die als Online-Nachfolgerin von pardon angesehen werden konnte. Jetzt ist er der Betreiber der Online-Satirezeitung Zellerzeitung.de.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,172437,00.html