Birsigviadukt

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Koordinaten: 47° 32′ 58,6″ N, 7° 35′ 1,3″ O; CH1903: 610921 / 266552

Birsigviadukt
Birsigviadukt
Offizieller Name Viaduktstrasse
Nutzung Strassenbrücke
Überführt

Tram- und Strassenverkehr

Querung von

Birsig

Unterführt

Birsig, Tram- und Strassenverkehr

Ort Basel
Eröffnung 1886
Lage
Birsigviadukt (Kanton Basel-Stadt)
Birsigviadukt

Der Birsigviadukt ist einer der drei grossen Stadtviadukte in Basel. Obwohl die Brücke offiziell den Namen «Viaduktstrasse» trägt, wird sie überwiegend als Birsigviadukt bezeichnet. Darunter fliesst der Birsig in Richtung Innenstadt und Mündung in den Rhein. Das Bauwerk verbindet südseitig die Stadtteile Bachletten und Gundeldingen sowie nordseitig Teile des Ring-Quartiers.

Der Birsigviadukt wurde 1886 erbaut und wurde damals von Zügen befahren. In den Jahren 1902 und 1903 wurde die Brücke verbreitert. Am Viadukt wurde 1932 bis 1934 das Hochhaus des Hallenbads Rialto angebaut, das im September 2002 vom Basler Heimatschutz zur Aufnahme in das Denkmalverzeichnis vorgeschlagen wurde.

Bis zur Strassensanierung im Frühjahr 2013 bildete eine grosse sternstrahlenförmige Bodenzeichnung ein auffälliges Merkmal des Birsigviadukts; sie war ein privat erstelltes Mahnmal für eine Gymnasiastin, die dort Ende Mai 1999 bei einem Verkehrsunfall tödlich verunglückte.

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