Brainspotting

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Brainspotting (BSP) (wörtlich auf Deutsch: brain = Gehirn, spotting = etwas ausfindig machen) ist eine psychotherapeutische Methode zur Traumaverarbeitung, die 2003 von David Grand entwickelt wurde. Brainspotting geht davon aus, dass implizite Gedächtnisinhalte und korrespondierende neuronale Erregungsmuster über die Blickrichtung ganz gezielt aktiviert werden können. Das mit der Augenposition einhergehende Muster der Hirnaktivität wird als Brainspot bezeichnet. Durch die Aktivierung können bewusste und unbewusste Gedächtnisinhalte aufgerufen und neu verarbeitet werden.[1] Brainspotting arbeitet nach dem Prinzip der dualen Affektregulation: Der mit den zu verarbeitenden Gedächtnisinhalten verbundene Affekt wird in einem für die Verarbeitung günstigen Bereich gehalten. Einerseits geschieht dies gemeinsam auf Beziehungsebene, andererseits durch die neurologische Steuerung über die Blickrichtung. Der Fokus der Aufmerksamkeit wird mit Hilfe der Blickrichtung gesteuert. Brainspotting zeichnet sich durch eine konsequent klientenzentrierte Grundhaltung aus.[2][3][4][5]

Abgrenzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Vorgehen knüpft an die Traditionen von Somatic Experiencing und Eye Movement Desensitization and Reprocessing an. Ähnlich wie beim Somatic Experiencing wird beim Brainspotting "ressourcenorientiert" gearbeitet.[1] EMDR unterstützt die Verarbeitung durch Augenbewegungen, Brainspotting hingegen durch Augenfixierung und -position.[2]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brainspotting wurde 2003 von David Grand entwickelt. Während einer EMDR-Sitzung mit einer Klientin bemerkte er, dass an einem bestimmten Punkt im Gesichtsfeld seiner Klientin ihre Augen zu zucken anfingen und ihr Blick erstarrte. Grand hielt mit seiner Hand an dieser Position inne und löste dadurch eine Verarbeitung alter sowie noch unbekannter Traumata bei seiner Klientin aus. Dies wiederum, so Grand, brachte deutliche Fortschritte in der Therapie seiner Klientin mit sich [1] [2].

Wirkungsweise und Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brainspotting postuliert eine neurologische Verbindung von Blickrichtung und psychischen Inhalten. Laut Grands Theorie ermöglicht Brainspotting einen assoziativen Zugang zu einem neuronalen Netzwerk, das emotionale Erfahrungen als Gedächtnisinhalte speichert. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche neurologische Hypothesen zu Brainspotting.[6] Die Verarbeitung, der auf Reflexebene bzw. auf der Ebene des Zentralnervensystems geschieht, geht einher mit einer Löschung von vorher konditionierten physiologischen Reaktionen. Laut Grand befähigt Brainspotting den Körper, sich selbst von posttraumatischen Störungen zu heilen. Grand behauptet, dass Brainspotting sich hier die Eigenschaft des Gehirns zur Selbstregulation zu Nutze macht, um maladaptive Zustände zu verarbeiten und in ein neues Gleichgewicht zu bringen.[2]

Brainspotting kann nicht nur auf Belastungen, sondern auch besonders wirksam auf den Aufbau und die Stärkung von Ressourcen gerichtet werden. Diese Ressourcen ermöglichen es, bei der Traumaverarbeitung zwischen ressourcenvollen positiven Zuständen und der Aktivierung des Traumas zu pendeln, um eine sukzessive abgestufte Verarbeitung und Desensibilisierung zu erreichen [2].

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ablauf beim Brainspotting ist durch folgende Schritte bestimmt:

Emotional belastendes Ereignis erinnern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genau wie bei EMDR basiert Brainspotting auf belastenden Ereignissen, die neu verarbeitet werden sollen.[2]

Aktivierung des Klienten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Erinnern an das belastende Ereignis soll der Klient aktiviert werden. Sollte der Klient nicht genug aktiviert sein, leitet der Therapeut ihn an, in sich hineinzuschauen und alles zu tun, um sich zu aktivieren.[2] Der Aktivierungsgrad wird über die Subjective Units of Disturbance Scale (SUDS) gemessen (0= keine; 10= höchste Aktivierung). Die SUD-Skala stammt aus dem EMDR und misst den momentanen Belastungsgrad des Klienten.[7]

Fokussierung auf die Körperwahrnehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angelehnt an SE wird angenommen, dass es eine Wechselwirkung zwischen Körper und Gehirn gibt, sodass alles im Gehirn durch den Körper zugänglich wird und umgekehrt. Der Klient wird gebeten, den Ort der stärksten Aktivierung im Körper zu bestimmen. Die Körperwahrnehmung bezieht sich hierbei auf das Hier und Jetzt.

Bestimmung eines Brainspots[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dabei folgen die Augen des Klienten der langsamen Handbewegung des Therapeuten durch das eigene Gesichtsfeld. Wird die kontinuierliche Augenbewegung durch eine unwillkürliche Reaktion, zum Beispiel durch starkes Blinzeln, unterbrochen, befindet sich hier ein Brainspot. Nach Grand ist ein Brainspot die Stelle, an der die Belastung am stärksten mit der Blickrichtung verknüpft ist. Die mit einem traumatischen Inhalt assoziierte Blickrichtung kann auf verschiedene Arten ermittelt werden. Bei der ersten Variante (Äußeres Fenster) können die unwillkürlichen Reaktionen des Klienten zum Beispiel in Zuckungen der Augen, Flattern, Fixierungen, Blinzeln (heftiges oder doppeltes Blinzeln), Pupillenerweiterung oder -zusammenziehen, Verengen der Augen, Zuckungen im Gesicht, Stirnrunzeln, Schnauben, Schlucken, Gähnen, Husten, Kopfnicken, unwillkürliche Handbewegungen, Fußbewegungen oder Veränderungen der Körperhaltung bestehen.

Fokussierte Aufmerksamkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Bestimmung des Brainspots wird der Klient gebeten, seine Aufmerksamkeit nach innen zu richten. Der Klient soll aufmerksam seinen inneren Prozess beobachten. Affekte, Erinnerungen, Kognitionen und Körperempfindungen spielen dabei eine Rolle. Die Verarbeitung läuft frei und assoziativ ab. Der Klient wird, wenn überhaupt, zur Überprüfung der Verarbeitung angehalten.

Abschluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verarbeitungsprozess gilt als beendet, wenn der SUD-Level auf null gesunken ist.[2]

Techniken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Äußeres Fenster (Outside window)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Brainspot wird external (Therapeut) festgelegt durch das Beobachten der Reflexe. Der Blick wird in Zeitlupe horizontal vom Therapeuten geführt.

Inneres Fenster (Inside window)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Brainspot wird internal (Klient) festgelegt durch das Wahrnehmen der eigenen, höchsten Aktivierung. Der Klient konzentriert sich auf seine Körperwahrnehmung und bestimmt die Blickrichtung mit der stärksten Belastung. Beim Inneren Fenster kommt zu der horizontalen Achse die vertikale Achse dazu, was das gesamte Gesichtsfeld miteinschließt. Beim EMDR hingegen gibt es nur Augenbewegungen auf der horizontalen Achse.

Gaze-Spotting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Sprechen über belastende Themen fixieren, laut Grand, Menschen üblicherweise einen bestimmten Punkt (Blick ins Leere). Beim Gaze-Spotting wird dieser Blickpunkt als Brainspot festgesetzt. Die spontane Blickrichtung bei der Erinnerung an das traumatisierende Ereignis wird gewählt [2].

Haltung des Therapeuten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brainspotting arbeitet klientenzentriert, der Klient steht im Mittelpunkt. Der Therapeut begleitet den Klienten durch den Verarbeitungsprozess. Alle Inhalte kommen vom Klienten selbst. Der Therapeut strukturiert, spiegelt und bietet einen Raum des Auffangens und Stützens. Mit Hilfe des Therapeuten ist es dem Klienten möglich, seine inneren Erfahrungen zu erleben und neu zu verarbeiten. Die Heilung geht zwar nur vom Klienten aus, wird jedoch durch die empathische und aufmerksame Haltung des Therapeuten gefördert. Laut Grand ist besonders beim Brainspotting die Kompetenz des Therapeuten sehr gefragt: Der Therapeut muss das richtige Maß zwischen Intimität und Freiraum für seinen Klienten finden.[2][5]

Anwendungsmöglichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brainspotting ist ein physiologisches therapeutisches Instrument, das in eine Reihe von Behandlungsansätzen integriert werden kann. Es kann komplementär zu verschiedenen körperzentrierten Therapieverfahren eingesetzt werden, wie zum Beispiel in der Körpertherapie, Chiropraktik, Akupunktur, Krankenpflege oder Medizin. Brainspotting bietet einen neurobiologischen Zugang zu verschiedenen somatischen oder emotionalen Problematiken. Es kann effektiv und effizient eingesetzt werden bei körperlicher, sexualisierter oder emotionaler Traumatisierung, zur Unterstützung der Rehabilitation nach Unfalltrauma, bei Trauma nach medizinischen Eingriffen, bei Stress und traumabezogenen somatischen Krankheiten, bei Funktionsstörungen inklusive Sexualstörungen, Fibromyalgie und anderen chronischen Schmerzsyndromen, bei Substanzmissbrauch und -abhängigkeit (vor allem Craving), ADS und ADHS, Wahrnehmungseinschränkungen, Stottern, bei umweltbedingter Krankheit und Chronischem Schlafsyndrom, Phobien, Asthma, Vorbereitung auf und Rehabilitation von Operationen, Trauma nach Kriegsgeschehen und Naturkatastrophen, Aggressionsproblematiken, Ängstlichkeit und Panik und beim Umgang mit schweren Erkrankungen.[2] [5] Brainspotting wird auch bei Kindern und Jugendlichen sehr erfolgreich eingesetzt. Hierbei wird Brainspotting durch altersgerechte Strategien zur Motivation für die Traumaverarbeitung ergänzt.

Gefahren und Qualitätskontrolle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland werden für eine Weiterbildung in Brainspotting eine Approbation oder eine mindestens dreijährige psychotherapeutische Ausbildung und die staatliche Erlaubnis zur Ausübung von Psychotherapie vorausgesetzt. In Österreich ist es eingetragenen Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten, Klinischen Psychologen mit 150 Std. Selbsterfahrung, oder PsyIII-Ärzten mit 150 Std. Selbsterfahrung möglich, eine Weiterbildung in Brainspotting zu absolvieren. In der Schweiz haben folgende Berufsgruppen die Möglichkeit auf eine Weiterbildung in Brainspotting: Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie oder Arzt mit anerkannter Psychotherapieweiterbildung oder Kantonale Praxisbewilligung für Psychotherapie oder Anerkennung als PsychotherapeutIn SPV, FachpsychologIn für Psychotherapie FSP oder PsychotherapeutIn SBAP oder Anerkennung durch oder Mitgliedschaft bei der GedaP. Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung wird jeweils vorausgesetzt. Durch diese Regelungen wird gewährleistet, dass nur qualifizierte Fachleute eine Weiterbildung in Brainspotting absolvieren[8].

Wissenschaftliche Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hildebrand et al.(2015) konnten in Ihrer Vorstudie zur Wirksamkeit von Brainspotting zeigen, dass für alle drei Bereiche der PTBS-Symptomatik (Wiedererleben, Vermeidung, Hyperarousal) Brainspotting zu einer signifikante Verbesserung zwischen der Prä- zum Postmessung führt. Auch die Werte für Angst und Depression nahmen signifikant ab. Bei über 90 % der Klienten stellte sich nach Einschätzung des Therapeuten nach drei Sitzungen eine mittlere bzw. signifikante Verbesserung ein. Ebenso nahm nach Aussagen der Klienten der Grad der emotionalen Belastung von der ersten zur dritten Sitzung signifikant ab. Bei der Vorstudie handelt es sich um eine multizentrische Längsschnittstudie, die in den USA und in Deutschland mit insgesamt 22 Probanden durchgeführt wurde. Die Behandlung sowie die Datenerhebung wurden von sieben erfahrenen Trauma-Therapeuten und Trauma-Therapeutinnen anhand eines standardisiertem Protokolls durchgeführt.[9] Um zu überprüfen, ob Brainspotting eine ebenso wirksame Methode wie EMDR bei der Behandlung von PTBS darstellt, führt Mark Stemmler derzeit eine Vergleichsstudie durch.[10] In Wien führt Thomas Weber derzeit auch eine Prä- Poststudie durch, inwieweit Brainspotting sich positiv auf Patienten mit chronischem Schmerz auswirkt.[11] Brainspotting ist eine junge Methode und bedarf weiterer wissenschaftlicher Untersuchungen. Das Interesse der Forschung sowie die steigende Zahl der sich Auszubildenden zeigt, dass Brainspotting eine aufstrebende Methode ist, die zurzeit an praktischer Relevanz gewinnt.

Person, Verbreitung und Weiterentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Person[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Grand entwickelte Brainspotting. Er ist Psychotherapeut mit psychoanalytischer Ausbildung in freier Praxis in Manhattan und Long Island und ein Experte für Psychotraumatologie. Er gibt Seminare zur Traumabehandlung und Leistungssteigerung (Performance Enhancement) in den USA, Europa, im Mittleren Osten, Südafrika und Asien [1] [2] [5].

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Brainspotting-Training in Europa fand 2005 in Berlin statt. Sechs Monate zuvor hatte das erste internationale Brainspotting-Training in Buenos Aires stattgefunden. Grand bildete den deutschen Psychotherapeuten Oliver Schubbe als ersten Brainspotting-Trainer neben sich selbst aus. Oliver Schubbe brachte Brainspotting nach Österreich, nach Griechenland, in die Schweiz und ins Baltikum. 2005 bildete David Grand in Deutschland außerdem Dr. Christa Ludwig-Trendel, Constanze Wieland-Horn und Dr. Christian Knorr zu Brainspotting-Trainern aus, später auch Birgit König und Alexander Reich.Thomas Weber wurde von David Grand als Brainspotting Master Trainer in Österreich ernannt. Er ist an der Verbreitung von Brainspotting in Österreich, im süddeutschen Raum, in der Schweiz und in der Ukraine maßgeblich beteiligt. Die erste akkreditierte Brainspotting-Trainerin in Österreich war Luitgard Peer, die Brainspotting auch in Deutschland lehrte. Mario Salvador zählt zu den Pionieren in Spanien, Rumänien, Italien und in Südamerika. Fran Yoeli organisierte das erste Brainspotting-Training in Israel. Esyl Carvalho, Pionierin der Methode Psychodrama, stellte das erste Brainspotting-Training in Brasilien auf die Beine. Portugal gründete die erste offizielle nationale Brainspotting-Organisation. In Spanien, Rumänien, Australien, Großbritannien und den Niederlanden gibt es mittlerweile auch Institute, die Brainspotting-Seminare anbieten. Im asiatischen Raum finden Brainspotting-Trainings in China und Japan statt. Auch Skandinavische Länder, wie Norwegen, sowie Frankreich sind dabei, Brainspotting als psychotherapeutische Methode einzuführen.[2] Mittlerweile haben sich 8000 Therapeuten aus mehr als 20 verschiedenen Ländern in Brainspotting ausbilden lassen. In Deutschland und Österreich werden Brainspotting-Seminare von der Psychotherapeutenkammer beziehungsweise Gesundheitsministerium anerkannt.

Weiterentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Psychotherapeutin Lisa Schwarz aus Pittsburgh lehrte und verbreitete Brainspotting in den Vereinigten Staaten. Aus Brainspotting entwickelte sie zuerst Resource Brainspotting und dann das Comprehensive Resource Model (CRM).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • David Grand: Brainspotting. Wie Sie Probleme, Traumata und emotionale Belastungen gezielt auflösen. Aus dem Amerikanischen von Anni Pott, VAK, Kirchzarten 2014, ISBN 978-3-86731-146-5.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Grand, D. (2011). Brainspotting. Ein neues duales Regulationsmodell für den psychotherapeutischen Prozess. Trauma & Gewalt, 3, 276–285.
  2. a b c d e f g h i j k l m Grand, D. (2014). Brainspotting. Wie Sie Probleme, Traumata und emotionale Belastungen gezielt auflösen. Kirchzarten bei Freiburg: VAK Verlags GmbH
  3. Peer, E. L. (2011). Brainspotting. Systemische Notizen, 3, 24–35.
  4. Schubbe, O. (2013). Eye Movement Desensitization and Reprocessing. In A. Maercker (Hrsg.). Posttraumatische Belastungsstörungen. 4. Auflage. Heidelberg: Springer.
  5. a b c d Schubbe, O. (2014). EMDR, Brainspotting und Somatic Experiencing in der Behandlung von Traumafolgestörungen. Psychotherapeutenjournal 2, 156–163.
  6. Corrigan, F. & Grand, D. (2013). Brainspotting: Recruiting the midbrain for accessing and healing sensorimotor memories of traumatic activation. Medical Hypotheses, 80, 759–766.
  7. Wolpe, J. (1972). Praxis der Verhaltenstherapie. Bern: Huber.
  8. Institut für Traumatherapie (15. Januar 2015), Abgerufen von http://www.traumatherapie.de/seminare/brainspotting
  9. Hildebrand, A., Grand, D., Stemmler, M. (2015). Zur Wirksamkeit von Brainspotting- ein neues Therapieverfahren zur Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen. Trauma: Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen 13(1).
  10. Stemmler, M. (10. Januar 2015). A comparative traumatherapy study: EMDR versus Brainspotting – Study design.
  11. Weber, T. & Preschitz, G. (Dez. 2014–Dez. 2015). Abgerufen von http://www.brainspotting-austria.at/brainspotting_forschung.html