Bruce Eakin

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KanadaKanada  Bruce Eakin Eishockeyspieler
Geburtsdatum 28. September 1962
Geburtsort Winnipeg, Manitoba, Kanada
Größe 180 cm
Gewicht 88 kg
Position Center
Schusshand Links
Draft
NHL Entry Draft 1981, 10. Runde, 204. Position
Calgary Flames
Karrierestationen
1980–1982 Saskatoon Blades
1982–1984 Colorado Flames
1984–1985 Moncton Golden Flames
1985–1986 Detroit Red Wings
Adirondack Red Wings
Nova Scotia Oilers
1986–1987 Springfield Indians
EHC Olten
1987–1988 KalPa Kuopio
1988–1989 Neusser SC
1989–1991 EHC Essen-West
1991–1992 EHC 80 Nürnberg
1992–1994 Krefelder EV
1994–1995 Düsseldorfer EG
1995–1998 Kassel Huskies
1998–1999 London Knights

Bruce Glen Eakin (* 28. September 1962 in Winnipeg, Manitoba) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler, der während seiner Karriere unter anderem in der Deutschen Eishockey Liga aktiv war und für die Düsseldorfer EG und die Kassel Huskies auflief.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eakin begann seine Spielerlaufbahn 1980 bei den Saskatoon Blades in der WHL, einer der drei kanadischen Juniorenligen. Er wurde bereits im NHL Entry Draft 1981 in der zehnten Runde an 204. Position von den Calgary Flames ausgewählt und spielte daher zusätzlich für die Oklahoma City Stars und die Colorado Flames, die Farmteams Calgarys. Zur Saison 1984/85 wechselte er zu den Detroit Red Wings und war daher für deren Farmteams sportlich aktiv.

Nach Europa wechselte er dann 1987 zu KalPa Kuopio in die finnische SM-liiga, bis er nach einem Jahr zur Spielzeit 1988/89 nach Deutschland zum Neusser SC in die 2. Bundesliga wechselte. Seine beste Spielzeit der zweiten Liga schaffte er anschließend in den nächsten zwei Jahren beim EHC Essen-West, für den er in 64 Spielen 189 Scorerpunkte erzielte. Nach einem weiteren Jahr in der zweiten Liga für den EHC 80 Nürnberg, wechselte er zur Saison 1992/93 zum Krefelder EV in die Eishockey-Bundesliga.

Zur Gründung der Deutschen Eishockey Liga in der Saison 1994/95 wechselte er dann zur Düsseldorfer EG, für die er in zwei Jahren jedoch nur 39 Spiele (inkl. Play-Off) in der Liga bestritt. Zur Spielzeit 1995/96 wechselte er letztendlich zu den Kassel Huskies, mit denen er 1997 den deutschen Vizemeistertitel erlangte. Er war der Mannschaftskapitän der Huskies und verzeichnete für sich und den Verein den bisher größten Erfolg.

Seine Karriere beendete er mit der abschließenden Saison 1998/99 in der britischen Ice Hockey Superleague für die London Knights.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]