Bundesstiftung Baukultur

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Bundesstiftung Baukultur
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Rechtsform: Stiftung des öffentlichen Rechts
Zweck: Eintreten für Belange der Baukultur in Deutschland
Vorsitz: Reiner Nagel[1]
Bestehen: seit 2007
Sitz: Potsdam
Website: www.bundesstiftung-baukultur.de

kein Stifter angegeben

Sitz der Bundesstiftung Baukultur in Potsdam.

Die Bundesstiftung Baukultur mit Sitz in Potsdam tritt als unabhängige Einrichtung für Baukultur als gesellschaftlichen Wert ein. Als Kommunikationsstiftung fördert sie durch Veranstaltungen, Kooperationen und Publikationen das öffentliche Gespräch. So initiiert die Stiftung breit angelegte Debatten über die gesellschaftliche Relevanz von gebauter Umwelt, die Qualität kommunaler oder privater Bauprojekte sowie die Prozesse dahinter: das Planen und Entwerfen sowie die Bauausführung. Neben unterschiedlichen Planungsberufen, wie Architekten, Ingenieuren, Verkehrs- oder Landschaftsplanern, gehören auch die Bauherren, also z. B. die Immobilien- und Wohnungswirtschaft, das Baugewerbe sowie Politik und Verwaltung zur Zielgruppe der Stiftung. Oberstes Ziel ist aber, den Bürgern die Bedeutung von Baukultur für ihr alltägliches Umfeld näher zu bringen und ein besseres Verständnis für Planungsprozesse und Bauvorhaben zu vermitteln.

Baukulturbericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baukulturbericht, 2014/15

Der alle zwei Jahre erscheinende Baukulturbericht ist das wichtigste Medium der Bundesstiftung Baukultur und als offizieller Statusbericht zum Planen und Bauen in Deutschland zugleich ein politisches Instrument.[2] Mit dem Bericht werden Positionen der Bundesstiftung mit Projektbeispielen aus den Baukulturwerkstätten und Argumenten aus Expertengesprächen verknüpft. Hinzu kommen statistische Daten sowie die Ergebnisse einer Kommunalbefragung zur Planungspraxis und einer Bevölkerungsumfrage zum Wohn- und Lebensumfeld.[3] Die gesammelten Erkenntnisse münden in konkrete Handlungsempfehlungen an alle am Planen und Bauen beteiligten Akteure.[4] Die Themen des Baukulturberichts wurden mit dem Magazin „Neue Räume“ durch die Redaktion der Zeitschrift Stadtaspekte neu beleuchtet und mit Reportagen, Interviews, Bildstrecken und Illustrationen veranschaulicht.[5][6]

Baukulturwerkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Baukulturwerkstätten sind seit 2014 das zentrale Veranstaltungs- und Arbeitsformat der Bundesstiftung Baukultur,[7] das sich an unterschiedliche Akteure aus Planung, Wirtschaft und Verwaltung aber auch an interessierte Bürger richtet. Mit Impulsvorträgen und der Vorstellung beispielgebender Projekte aber auch Diskussionsrunden, Ausstellungen, Stadtspaziergängen und einer Projektbörse bieten sie eine Plattform, auf der übertragbare Lösungsansätze vermittelt und diskutiert und Netzwerke ausgebaut werden können. Die Ergebnisse der Werkstätten fließen unmittelbar in den Baukulturbericht ein, der sich mit seinen Handlungsempfehlungen direkt an die Bundesregierung und andere wichtige Baukulturschaffende wendet.

Die drei Werkstätten des Jahres 2014 fanden mit dem Themenfokus Stadt zu den Aspekten „Gemischte Quartiere“, „Öffentlicher Raum und Infrastruktur“ und „Planungs- und Prozessqualität“ in der Berliner Akademie der Künste statt. Diskutiert wurde, wie die Stadt der Zukunft konkret geplant und gestaltet sein muss, damit sie als Wohn-, Lebens- und Arbeitsort in ihrer einzigartigen Vielfalt für alle Bewohner- und Nutzergruppen gestärkt und weiterentwickelt werden kann.[8]

Mit dem neuen Schwerpunkt „Stadt und Land“, der Klein- und Mittelstädte sowie ländliche Räume in den Mittelpunkt rückt, waren die Baukulturwerkstätten 2015 zu den Aspekten „Vitale Gemeinden“[9] und wiederum „Öffentlicher Raum und Infrastruktur“[10][11][12] sowie „Planungs- und Prozessqualität“[13][14] in Kassel, Regensburg und Frankfurt am Main zu Gast. Dabei sollten neue Perspektiven für die Räume abseits der Metropolen gefunden werden.

Baukultur konkret[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Projekt Baukultur konkret werden die Rahmenbedingungen für baukulturelles Schaffen in ländlichen Räumen angesichts von Energiewende, demografischem Wandel und veränderten Lebensweisen untersucht. Dabei werden insbesondere die Unterschiede dieser Räume beleuchtet, die mancherorts von Landflucht betroffen sind, andernorts immer weiter zersiedelt werden. Die widersprüchlichen Erscheinungsbilder und Funktionen dieser Räume, die Landwirtschaft und Energieproduktion, neue Wohn-, Gewerbe- und Logistikstandorte ebenso beinhalten, wie traditionelle Ortsbilder und touristische Attraktionen, sollen mit dem Projekt miteinander vereinbart werden und zu einem neuen Rollenverständnis dieser Räume führen.[15]

Dieser Themenkomplex wird mit Experten in Fachgesprächen oder auf den Baukultursalons diskutiert, stellt aber auch das Hauptthema der Baukulturwerkstätten 2015 und des Baukulturberichts 2016/17 dar. Durchgeführt wird das Forschungsprojekt unter Begleitung der Bundesstiftung Baukultur durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Rahmen des Forschungsprogramms Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt).

Veranstaltungen und Auftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konvent der Baukultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der alle zwei Jahre stattfindende Konvent der Baukultur ist das zentrale Forum der Meinungsbildung innerhalb der Bundesstiftung Baukultur.[16] Neben einer Standortbestimmung zur Lage der gestalteten Umwelt werden aktuelle Fragen diskutiert und Lösungsansätze hinterfragt. Auf dem Konvent 2014 wurde der Baukulturbericht 2014/15 erstmals öffentlich vorgestellt. Auf dem Podium und bei Tischdiskussionen konnte der Bericht von den Konventsmitgliedern und Gästen reflektiert und kommentiert und in einem zweiten Schritt die Handlungsempfehlungen bewertet und für eine konkrete Umsetzung vorbereitet werden.[17][18]

Baukultursalon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Baukultursalon hat die Bundesstiftung Baukultur 2014 ein Veranstaltungsformat am Stiftungssitz in Potsdam geschaffen. Dabei werden Potsdamer Bezüge aufgegriffen, etwa im November 2014 im Zusammenhang mit einer Ausstellung der Künstlerin Mary Bauermeister,[19] bundesweit aktuelle Themen aufgenommen oder Aspekte aus dem Baukulturbericht oder dem Projekt Baukultur konkret vertieft, etwa im Dezember 2015 die Bedeutung von Ortsbildern.[20]

Baukulturdialog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Format Baukulturdialog werden an verschiedenen Orten Deutschlands aktuelle lokale und regionale Themen mit bundesweiter Relevanz zur Sprache gebracht – etwa im Juli 2015 zur Verkehrsinfrastruktur der Nachkriegszeit am Beispiel der Hochstraße in Halle (Saale).[21][22]

Ettersburger Gespräch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das seit 2009 jährlich auf Schloss Ettersburg bei Weimar stattfindende Ettersburger Gespräch ist ein exklusiver Erfahrungsaustausch zwischen Entscheidungsträgern der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der Politik. Anhand erfolgversprechender Projekte soll dabei verdeutlicht werden, dass baukulturelle Qualität und Wirtschaftlichkeit keine Widersprüche sind und Baukultur ein wichtiger Standortfaktor für Deutschland ist. 2015 verabschiedeten die Teilnehmer ein gemeinsames Strategiepapier für mehr Fairness beim Bauen[23][24][25]. Das Ettersburger Gespräch wird durch den Förderverein Bundesstiftung Baukultur organisiert.

Messen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Bau- und Immobilienwirtschaft zu erreichen, ist die Bundesstiftung Baukultur regelmäßig auf den Immobilienmessen Expo Real in München[26] und MIPIM in Cannes[27] sowie auf der Messe BAU in München vertreten. Auf der Expo Real und der MIPIM veranstaltet die Bundesstiftung jeweils eine Podiumsdiskussion zur Bedeutung von Baukultur für die Immobilienwirtschaft.

Internationale Symposien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in internationalem Rahmen lädt die Bundesstiftung Baukultur zu Veranstaltungen ein, etwa auf der Expo 2015 in Mailand gemeinsam mit dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten zum Thema „Grüne Infrastrukturen“.[28] 2014 lud die Stiftung im Rahmen der Architekturbiennale Venedig zu einem internationalen Symposium ein, das sich mit der Zukunft der Lagunenstadt befasste und anhand der Aspekte Klimawandel und Massentourismus allgemeine Aspekte für die Stadt der Zukunft erfragte.[29]

Fotografiepreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Vergabe des Fotopreises „Baukultur im Bild – Räume und Menschen“, die Bilder von Bauten mit Ihren Nutzern prämierte, sich also gegen die meist menschenleere Architekturfotografie richtete, forderte die Bundesstiftung Baukultur zur direkten Auseinandersetzung mit dem gebauten Raum auf.[30] Eine 2016 angelaufene Kooperation mit dem Europäischen Architekturfotografie-Preis Architekturbild soll diesen Schwerpunkt vertiefen.

Öffentliche Präsenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die eigenen Veranstaltungsformate hinaus, sind Vorstand und Mitarbeiter der Stiftung auf zahlreichen Veranstaltungen präsent, als Referenten, Moderatoren oder Jurymitglieder. Um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen, kooperiert die Bundesstiftung Baukultur außerdem regelmäßig mit Verbänden, Kommunen, Herstellern und Medien.

Zu gesamtgesellschaftlichen Diskussionen, etwa zum Wohnungsmangel,[31] zu Bürgerbeteiligung[32][33][34] oder zu Stromtrassen,[35] aber auch zur Zukunft von Einfamilienhausgebieten[36][37] oder zur Sinnhaftigkeit großflächiger Wärmedämmung[38] bezieht die Bundesstiftung Baukultur in Pressemitteilungen, Interviews und Gastbeiträgen Stellung.

Förderverein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo Förderverein Bundesstiftung Baukultur.png

Der als gemeinnützig anerkannte Förderverein Bundesstiftung Baukultur unterstützt mit seinen inzwischen über 950 Mitgliedern (Stand Dezember 2015) die Arbeit der Bundesstiftung Baukultur. Mitglieder sind Privatpersonen, Planungsbüros und Unternehmen aus allen Bereichen des Planens, Bauens, Betreibens und Nutzens von Gebäuden, privaten und öffentlichen Räumen sowie von Infrastruktur und Landschaft. Die Mitgliederversammlungen, Fachexkursionen und die Offenen Foren dienen der Netzwerkarbeit und dem Austausch mit lokalen und regionalen Akteuren und Initiativen.[39]

Entstehung der Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1999 beklagten Architekten und Planer die passive Rolle der Bundesrepublik gegenüber Fragen von Architektur und Baukultur, wobei insbesondere das Fehlen eines bundesweiten Architekturdialogs kritisiert wurde. Das damalige Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen gründete daraufhin die Initiative Architektur und Baukultur, die eine Empfehlung zur Gründung einer Stiftung Baukultur formulierte. 2006 verabschiedete der Bundestag schließlich mit den Stimmen aller Parteien das Gesetz zur Errichtung einer Bundesstiftung Baukultur[40] und 2007 konstituierten sich auf dem Gründungskonvent die Gremien der Stiftung. 2008 nahm die Bundesstiftung Baukultur in Potsdam ihre operative Arbeit auf.[41] Die Koordinierung des Gründungsprozesses übernahm der Förderverein Bundesstiftung Baukultur.

Struktur der Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Organe der Stiftung sind im Stiftungsgesetz genannt. Sie bestehen aus dem Stiftungsrat, dem Vorstand und dem Beirat.[42]

Der Stiftungsrat entscheidet in allen Angelegenheiten, die für die Stiftung und ihre Entwicklung von Bedeutung sind. Er besteht aus 13 Mitgliedern, die vom Bundestag, dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, dem Bundesministerium für Finanzen sowie dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch den Konvent der Baukultur bestimmt werden.

Der Beirat wird zur fachlichen Beratung des Stiftungsrats und des Vorstands berufen. Er besteht aus insgesamt 20 Mitgliedern unterschiedlicher Fachrichtungen, von denen drei Viertel auf Vorschlag des Konvents der Baukultur durch den Stiftungsrat ernannt werden.

Der Vorstand vertritt die Bundesstiftung und nimmt ihre laufenden Geschäfte und Rechtsgeschäfte wahr. Er besteht aus zwei Personen, dem Vorsitzenden des Vorstands und seinem Stellvertreter, die beide durch den Stiftungsrat bestellt werden. Seit Mai 2013 ist der Architekt und Stadtplaner Reiner Nagel Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur. Sein Vorgänger war von März 2008 bis Februar 2013 der Städtebauer Michael Braum. Stellvertretende Vorstandsvorsitzende ist seit Februar 2017 die Kunst- und Architekturhistorikerin Anne Schmedding. Zuvor waren dies von März 2016 bis Oktober 2016 die Rechtsanwältin Nicole Heizmann, von September 2010 bis Dezember 2013 die Juristin und Kulturmanagerin Nicole Schneider und von März 2008 bis Oktober 2009 die Publizistin und Kuratorin Veronika Brugger.

Der alle zwei Jahre tagende Konvent der Baukultur ist das zentrale Organ der Meinungsbildung innerhalb der Bundesstiftung Baukultur. Er besteht aus derzeit circa 380 baukulturell engagierten Personen und Vertretern der baukulturell tätigen Institutionen in Deutschland. Bei jedem zweiten Konvent werden neu berufene Mitglieder gewählt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.bundesstiftung-baukultur.de/stiftung/vorstand-team
  2. Der Baukulturbericht zum Download. Website der Bundesstiftung Baukultur.
  3. Fact-Sheet zur Bevölkerungsumfrage. Website der Bundesstiftung Baukultur.
  4. Strategie für eine stabile Basis In: Der Freitag, 7. Dezember 2014.
  5. Das Heft „Neue Räume“. (Memento des Originals vom 17. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundesstiftung-baukultur.de Website der Bundesstiftung Baukultur.
  6. Das Potenzial der Baukultur in Deutschland wird verkannt. (Memento vom 23. März 2015 im Internet Archive) MDR, 21. März 2015 (Interview).
  7. Die Baukulturwerkstätten. (Memento des Originals vom 16. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundesstiftung-baukultur.de Website der Bundesstiftung Baukultur.
  8. Großes Publikum für Baukultur. In: Garten und Landschaft, 7/2014, S. 6.
  9. Vitale Gemeinden schaffen. In: Garten und Landschaft, 6/2015, S. 10.
  10. Interdisziplinäres Arbeiten als Zukunftsaufgabe. In: Garten und Landschaft, 8/2015, S. 12–13.
  11. Infrastruktur und Design sind keine Gegensätze. In: Momentum Magazin, 25. August 2015.
  12. Der Hochwasserschutz ist beispielhaft. In: Mittelbayerische Zeitung, 11. Juli 2015.
  13. Das Jahrhundert der Städte – nur eine Phase? In: Transforming Cities, 12. Oktober 2015.
  14. Baukulturwerkstatt in Frankfurt. In: Garten und Landschaft, Nr. 10/2015, S. 7.
  15. Das Projekt „Baukultur konkret“. Website der Bundesstiftung Baukultur.
  16. Der Konvent der Baukultur. Website der Bundesstiftung Baukultur.
  17. Der Baukulturbericht ist da! In: Urbanophil, 21. November 2014.
  18. Bundesstiftung Baukultur stellt Baukulturbericht 2014/15 vor.@1@2Vorlage:Toter Link/www.public-manager.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: Public Manager, 25. November 2015.
  19. Ein Abenteurspielplatz mit bunten Bauwagen. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 24. November 2014, S. 20.
  20. Baukultursalon „Besser bauen im Alltag“. Website der Bundesstiftung Baukultur.
  21. Soll Halle wie Hannover werden? In: Bauwelt, Nr. 28–29, 2015, S. 7.
  22. Kaum Alternativen. In: Mitteldeutsche Zeitung, 9. Juli 2015.
  23. Strategiepapier für mehr Fairness beim Bauen. Website der Bundesstiftung Baukultur.
  24. Ettersburger Gespräch 2015: Strategiepapier verabschiedet. Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V., 28. September 2015.
  25. Ettersburger Gespräch verabschiedet Strategiepapier für mehr Fairness beim Bauen In: Architekturmeldungen, 5. Oktober 2015
  26. „Match up“ – Expo Real als europäische Networking-Gelegenheit In: DBZ Online, 13. Oktober 2014
  27. Bundesstiftung Baukultur präsentiert Baukulturbericht 2014/15 auf der MIPIM In: Momentum Magazin, 12. März 2015
  28. Potentiale für das Grün in der Stadt. In: Architekten24, 13. Juli 2014.
  29. Rettung in Sicht? – Internationales Baukultur-Symposium. In: Detail Online, 11. August 2014.
  30. Foto-Preis für Lausitzer Triptychon. In: Märkische Allgemeine Zeitung, 18. November 2014, S. 19.
  31. Das Comeback der Plattenbauten. In: Der Tagesspiegel, 27. April 2015.
  32. Partizipation nur mäßig – Alles nur Protest? In: Immobilien Newsticker, 20. Mai 2014.
  33. Noch zu oft dem Zufall überlassen. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 18. November 2014.
  34. Niemand baut mit Absicht hässlich. Interview in. Stadtaspekte, 8. Juli 2014.
  35. Experten fordern mehr Fantasie bei Stromtrassen-Design. (Memento vom 16. Februar 2016 im Internet Archive) Bayerischer Rundfunk, 10. Juli 2015.
  36. Wie sich junge Familien mit dem Eigenheim ruinieren. (Memento vom 29. März 2015 im Internet Archive) In: Die Welt, 29. März 2015.
  37. Die neue urbane Verlockung. Goethe Institut, Februar 2015.
  38. Wärmedämmung ruiniert das Bild unserer Städte. In: Die Welt, 26. November 2014.
  39. Der Förderverein Bundesstiftung Baukultur. Website des Fördervereins Bundesstiftung Baukultur.
  40. Gesetz zur Errichtung einer Bundesstiftung Baukultur (BGBl. 2006 I S. 3177).
  41. Die Entstehung der Stiftung. Website der Bundesstiftung Baukultur.
  42. Die Strukturen der Stiftung. Website der Bundesstiftung Baukultur.