Burghard Ciesla

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Burghard Ciesla (* 25. November 1958 als Burghard Schmidt; † 29. Januar 2020 in Berlin) war ein deutscher Historiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum Jahr 2000 arbeitete Ciesla am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung. Während dieser Zeit verfasste er seine Habilitation mit dem Titel Als der Osten durch den Westen fuhr: Die Geschichte der Deutschen Reichsbahn in Westberlin. Ab 2000 arbeitete Ciesla als freiberuflicher Zeithistoriker und war in zahlreiche Forschungen und Ausstellungen involviert.[1] Er war Mitarbeiter bei der „Unabhängigen Wissenschaftlichen Kommission beim Bundesministerium der Justiz zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit“ (sogenannte Rosenburg-Kommission).

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angekündigte Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Burghard Ciesla, Hans-Friedrich Joachim: Protokoll einer Schließung / Das Ende der Forstwirtschaftlichen Fakultät in Eberswalde 1963. be.bra Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-95410-029-3.

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das ZZF trauert um seinen langjährigen Kollegen Priv.-Doz. Dr. Burghard Ciesla (1958-2020)