Carl-von-Ossietzky-Park

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Blick in den Park

Der Carl-von-Ossietzky-Park ist eine drei Hektar große Parkanlage im Berliner Ortsteil Moabit. Sie ist nach dem Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky benannt, an den eine Gedenktafel im Park erinnert.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Park grenzt nördlich an die Straße Alt-Moabit, östlich an die Paulstraße, südlich an die Melanchtonstraße und westlich an die Spenerstraße. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Justizvollzugsanstalt Moabit und der Spree-Bogen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem heutigen Parkgelände befand sich die 1895 erbaute und im Zweiten Weltkrieg zerstörte Villa Pflug des Architekten Gustav Knoblauch (1833–1916). Zwischen 1960 und 1965 wurde der Park von den Landschaftsgestaltern Wilhelm Alverdes und Hans Niemann umgestaltet, ersterer wirkte bereits bei der Neugestaltung des Großen Tiergartens mit.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Carl-von-Ossietzky-Park (Berlin-Moabit) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 52° 31′ 22″ N, 13° 21′ 17,3″ O