Carl Bianga

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Carl Bianga (* 1930 in Danzig) ist ein deutscher Grafiker, Zeichner und Lyriker. Mit seinen handkolorierten Radierungen aus den Jahren 1968 bis 1974 lieferte er einen wichtigen Beitrag zur deutschen Pop Art.

Leben[Bearbeiten]

Von 1951 bis 1960, studierte Bianga, an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, unter Hans Jaenisch, Max Kaus, und Wolf Hoffmann, dessen Meisterschüler er, in der Radierklasse, wurde. Zwischen 1958 und 1960, wird er, vom erhaltenen Stipendium, Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, gefördert, und anschließend, erhält Bianga, zwischen 1961 und 1968, eine Förderung, vom Arbeits-Stipendium, der Stadt Berlin. Er lebt, bis 1972, in Berlin, und zieht, dann, anschließend, nach Hamburg, wo er, seit der Zeit, lebt, und wirkt.

Ausstellungsteilnahmen (Auswahl)[Bearbeiten]

Werke in Museen[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Ausstellungskataloge
  • C. Bianga: Radierungen aus dem Blankeneser Tagebuch und andere Blätter, Galerie Engel, Berlin 1973

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.artfacts.net/de/kuenstler/karl-bianga-209716/profil.html
  2. http://www.kunstverein.de/download/presse/Ausstellungen-1858-2010.pdf S.55
  3. http://www.camh.501clients.com/exhib_ex_history_1956.html#1956_4
  4. "Grosse Kunstausstellung München", Verlag Haus der Kunst, München 1970, S. 66, Ausstellungskatalog Onlineansicht
  5. http://www.brooklynmuseum.org/opencollection/objects/73972/Strutting_Pair
  6. http://www.museum-folkwang.de/en/collection/grafik/kuenstler.html
  7. a b c d e http://www.seyferthverlag.de/aktuell/ausstellungbianga/index.html
  8. http://www.museen-sh.de/ml/digi_einzBild.php?pi=10010001669_2004-168-695&suce=bianga&mab_id=kein&sam=kein&&page=1&action=vonsuche&r=1